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15 Juristische Jobs in Innsbruck
Steuerberater mit Praxis für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Innsbruck mit Kundenberatung, steuerlichen Lösungen, Digitalisierung und Home-Office.
Aufgabengebiet in einer kollegialen Atmosphäre • Angenehme (klimatisierte) Büros in 2er Besetzung in der Innsbrucker Innenstadt • Viele Mitarbeiter-Benefits: VVT Jahresticket,…
Teilzeitstelle als Korrekturassistent:in / Senior Scientist ohne Doktorat im Bereich Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Universität Innsbruck.
Verwaltungspraktikum bzw. Initiativbewerbung für AbsolventInnen eines rechtswissenschaftlichen Studiums beim Land Tirol.
Law Experts sucht engagierte Juristen bzw. Rechtsanwaltsanwärter für eine langfristige Tätigkeit in einer international ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei in Österreich.
Rechtsanwalt oder Rechtsanwaltsanwärter mit abgelegter Rechtsanwaltsprüfung für international tätige Boutique-Kanzlei in Österreich mit Kanzleibeteiligungsperspektive.
Motivierte Bürokraft, Sekretärin bzw. Rechtsanwaltsassistentin für eine Rechtsanwaltskanzlei in Innsbruck, Teilzeit bis Vollzeit mit 20 bis 40 Wochenstunden.
Berufsanwärter Steuerberatung (m/w/d) in Innsbruck für Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und Klienten-/Behördenkorrespondenz in Teilzeit oder Vollzeit.
Berufsanwärter/in in einer erfolgreichen Steuerberatungskanzlei in Innsbruck mit Fokus auf Steuerberaterprüfung, Jahresabschlüsse und Klientenberatung.
Dissertationsstelle im Bereich österreichisches Unternehmens- und Gesellschaftsrecht an der Universität Innsbruck.
Karrierechancen für Rechtsanwält:innen, Rechtsanwaltsanwärter:innen, Inhouse Jurist:innen und Kanzlei-/Rechtsanwaltsassistenz bei einer auf Wirtschafts- und Unternehmensrecht…
Jurist:in Arbeitsrecht & Personal bei der IKB in Innsbruck mit Schwerpunkt Arbeitsrecht, HR-Projekte, Personalprozesse und Datenschutz.
Steuerberater-Berufsanwärter (m/w/d) in einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei in Innsbruck.
Benefits: Firmenlaptop und Firmenhandy Zeitliche Flexibilität Restaurant- oder Lebensmittelgutscheinkarte Sozialzulagen Öffi-Ticket Ganzheitliches Gesundheitsmanagement Sozialfonds für besonders herausfordernde Lebenssit …
Senior-Steuerberater mit Perspektive auf Geschäftsführung und Equity-Partnerschaft in einer etablierten Kanzlei in Innsbruck.
jusAI
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Innsbruck ist kein Wien. Will es auch gar nicht sein. Wer hier eine Stelle im juristischen oder steuerlichen Bereich sucht, merkt ziemlich schnell, wie das hier läuft: Der Markt ist überschaubar, dafür eng verzahnt, und man kennt sich eben. Die großen Kanzleien am Platz sind meist mittelständisch gewachsen. Oft mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsrecht, Bau- und Immobilienrecht oder Tourismusrecht – was in einer Region, die vom Fremdenverkehr lebt, wenig überrascht. Dazu die klassischen Notariate in der Altstadt und ein solides Feld an Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, die den lokalen Mittelstand betreuen.
Und dann die Universität, ein Faktor, den man wirklich nicht unterschätzen sollte. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät spült jedes Jahr Absolvent:innen auf den Markt, viele davon wollen bleiben. Das druckt gelegentlich auf die Einstiegsgehälter. Es sorgt aber auch für einen konstanten Nachwuchsstrom, von dem Arbeitgeber profitieren. Suchen Sie Ihren ersten Job nach dem Gerichtsjahr? Dann sind Sie hier auf einem Pflaster, auf dem persönliche Kontakte oft mehr zählen als das perfekt formulierte Anschreiben.
Zwischen Bergen, Behörden und Grenzverkehr
Der öffentliche Sektor ist präsent. Sehr sogar. Landesverwaltung, Gerichte, das Landesgericht Innsbruck, dazu Kammern und Interessenvertretungen – wer Wert auf geregelte Strukturen legt, findet hier seine Anker. Eine Besonderheit noch. Durch die Nähe zu Italien und Deutschland spielt grenzüberschreitende Beratung eine größere Rolle als sonst irgendwo in Österreich; Kenntnisse im internationalen Steuerrecht oder ein sicheres Italienisch sind kein Muss, aber sie öffnen Türen.
Was Sie konkret erwartet, hängt stark vom Arbeitgeber ab. In den größeren Einheiten arbeiten Sie spezialisiert. In kleineren Kanzleien decken Sie dagegen oft ein breites Feld ab, vom Vertrag bis zum Gerichtstermin – und beides hat seinen Reiz. Und ja, die Lebensqualität ist ein Argument, das in Bewerbungsgesprächen erstaunlich häufig fällt: Mittagspause am Inn, am Wochenende auf zweitausend Metern. Nicht jede:r braucht die Großstadt, um zufrieden zu sein.
Innsbruck in Zahlen
Innsbruck ist kein Wien. Will es auch gar nicht sein. Wer hier eine Stelle im juristischen oder steuerlichen Bereich sucht, merkt ziemlich schnell, wie das hier läuft: Der Markt ist überschaubar, dafür eng verzahnt, und man kennt sich eben. Die großen Kanzleien am Platz sind meist mittelständisch gewachsen. Oft mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsrecht, Bau- und Immobilienrecht oder Tourismusrecht – was in einer Region, die vom Fremdenverkehr lebt, wenig überrascht. Dazu die klassischen Notariate in der Altstadt und ein solides Feld an Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, die den lokalen Mittelstand betreuen.
Und dann die Universität, ein Faktor, den man wirklich nicht unterschätzen sollte. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät spült jedes Jahr Absolvent:innen auf den Markt, viele davon wollen bleiben. Das druckt gelegentlich auf die Einstiegsgehälter. Es sorgt aber auch für einen konstanten Nachwuchsstrom, von dem Arbeitgeber profitieren. Suchen Sie Ihren ersten Job nach dem Gerichtsjahr? Dann sind Sie hier auf einem Pflaster, auf dem persönliche Kontakte oft mehr zählen als das perfekt formulierte Anschreiben.
Zwischen Bergen, Behörden und Grenzverkehr
Der öffentliche Sektor ist präsent. Sehr sogar. Landesverwaltung, Gerichte, das Landesgericht Innsbruck, dazu Kammern und Interessenvertretungen – wer Wert auf geregelte Strukturen legt, findet hier seine Anker. Eine Besonderheit noch. Durch die Nähe zu Italien und Deutschland spielt grenzüberschreitende Beratung eine größere Rolle als sonst irgendwo in Österreich; Kenntnisse im internationalen Steuerrecht oder ein sicheres Italienisch sind kein Muss, aber sie öffnen Türen.
Was Sie konkret erwartet, hängt stark vom Arbeitgeber ab. In den größeren Einheiten arbeiten Sie spezialisiert. In kleineren Kanzleien decken Sie dagegen oft ein breites Feld ab, vom Vertrag bis zum Gerichtstermin – und beides hat seinen Reiz. Und ja, die Lebensqualität ist ein Argument, das in Bewerbungsgesprächen erstaunlich häufig fällt: Mittagspause am Inn, am Wochenende auf zweitausend Metern. Nicht jede:r braucht die Großstadt, um zufrieden zu sein.

