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14 Juristische Jobs in Innsbruck
Studentische Mitarbeit im Bereich Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre an der Universität Innsbruck.
Aufgabengebiet in einer kollegialen Atmosphäre • Angenehme (klimatisierte) Büros in 2er Besetzung in der Innsbrucker Innenstadt • Viele Mitarbeiter-Benefits: VVT Jahresticket,…
Verwaltungspraktikum bzw. Initiativbewerbung für AbsolventInnen eines rechtswissenschaftlichen Studiums beim Land Tirol.
Jurist*in für Produktentwicklung und Innovation bei der TIROLER Versicherung in Innsbruck.
Berufsanwärter Steuerberatung (m/w/d) in Innsbruck für Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und Klienten-/Behördenkorrespondenz in Teilzeit oder Vollzeit.
Erfahrene/r Bilanzierer:in oder Steuerberatungsanwärter:in für eine etablierte Steuerberatungskanzlei in Innsbruck mit Entwicklungsmöglichkeiten und Homeoffice-Möglichkeit.
Berufsanwärter/in in einer erfolgreichen Steuerberatungskanzlei in Innsbruck mit Fokus auf Steuerberaterprüfung, Jahresabschlüsse und Klientenberatung.
Bewerben als Praktikant:in (w/m/d) im Bereich Markt Service Center in der Schoellerbank Allgemeine Informationen Job Id 98506 Unternehmen Schoellerbank AG Competence Line…
Aufgaben Eigenständige Erstellung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnungen für unsere Kunden aus verschiedenen Branchen Aktive Beratung und Betreuung in arbeits- und…
Studentische Mitarbeit in Forschung und Verwaltung im Bereich Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Innsbruck.
Steuerberater-Berufsanwärter (m/w/d) in einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei in Innsbruck.
Wir bieten Ihnen: Mitarbeit an einem der wichtigsten Infrastrukturprojekte, die derzeit in Europa errichtet werden mit entsprechender Unterstützung zur Einarbeitung und…
Tätigkeiten auch in anderen Rechtsgebieten Flexible Gestaltung deiner Arbeitszeiten Hervorragendes Arbeitsumfeld Enthusiastische und unkompliziertes Team Open Door Policy…
Vollzeitstelle als Rechtsanwaltsanwärter:in in einer modernen Rechtsanwaltskanzlei in Innsbruck mit spannenden Causae nationaler und internationaler Mandant:innen, Weiterbildung…
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Innsbruck ist kein Wien. Will es auch gar nicht sein. Wer hier eine Stelle im juristischen oder steuerlichen Bereich sucht, merkt ziemlich schnell, wie das hier läuft: Der Markt ist überschaubar, dafür eng verzahnt, und man kennt sich eben. Die großen Kanzleien am Platz sind meist mittelständisch gewachsen. Oft mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsrecht, Bau- und Immobilienrecht oder Tourismusrecht – was in einer Region, die vom Fremdenverkehr lebt, wenig überrascht. Dazu die klassischen Notariate in der Altstadt und ein solides Feld an Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, die den lokalen Mittelstand betreuen.
Und dann die Universität, ein Faktor, den man wirklich nicht unterschätzen sollte. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät spült jedes Jahr Absolvent:innen auf den Markt, viele davon wollen bleiben. Das druckt gelegentlich auf die Einstiegsgehälter. Es sorgt aber auch für einen konstanten Nachwuchsstrom, von dem Arbeitgeber profitieren. Suchen Sie Ihren ersten Job nach dem Gerichtsjahr? Dann sind Sie hier auf einem Pflaster, auf dem persönliche Kontakte oft mehr zählen als das perfekt formulierte Anschreiben.
Zwischen Bergen, Behörden und Grenzverkehr
Der öffentliche Sektor ist präsent. Sehr sogar. Landesverwaltung, Gerichte, das Landesgericht Innsbruck, dazu Kammern und Interessenvertretungen – wer Wert auf geregelte Strukturen legt, findet hier seine Anker. Eine Besonderheit noch. Durch die Nähe zu Italien und Deutschland spielt grenzüberschreitende Beratung eine größere Rolle als sonst irgendwo in Österreich; Kenntnisse im internationalen Steuerrecht oder ein sicheres Italienisch sind kein Muss, aber sie öffnen Türen.
Was Sie konkret erwartet, hängt stark vom Arbeitgeber ab. In den größeren Einheiten arbeiten Sie spezialisiert. In kleineren Kanzleien decken Sie dagegen oft ein breites Feld ab, vom Vertrag bis zum Gerichtstermin – und beides hat seinen Reiz. Und ja, die Lebensqualität ist ein Argument, das in Bewerbungsgesprächen erstaunlich häufig fällt: Mittagspause am Inn, am Wochenende auf zweitausend Metern. Nicht jede:r braucht die Großstadt, um zufrieden zu sein.
Innsbruck in Zahlen
Innsbruck ist kein Wien. Will es auch gar nicht sein. Wer hier eine Stelle im juristischen oder steuerlichen Bereich sucht, merkt ziemlich schnell, wie das hier läuft: Der Markt ist überschaubar, dafür eng verzahnt, und man kennt sich eben. Die großen Kanzleien am Platz sind meist mittelständisch gewachsen. Oft mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsrecht, Bau- und Immobilienrecht oder Tourismusrecht – was in einer Region, die vom Fremdenverkehr lebt, wenig überrascht. Dazu die klassischen Notariate in der Altstadt und ein solides Feld an Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, die den lokalen Mittelstand betreuen.
Und dann die Universität, ein Faktor, den man wirklich nicht unterschätzen sollte. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät spült jedes Jahr Absolvent:innen auf den Markt, viele davon wollen bleiben. Das druckt gelegentlich auf die Einstiegsgehälter. Es sorgt aber auch für einen konstanten Nachwuchsstrom, von dem Arbeitgeber profitieren. Suchen Sie Ihren ersten Job nach dem Gerichtsjahr? Dann sind Sie hier auf einem Pflaster, auf dem persönliche Kontakte oft mehr zählen als das perfekt formulierte Anschreiben.
Zwischen Bergen, Behörden und Grenzverkehr
Der öffentliche Sektor ist präsent. Sehr sogar. Landesverwaltung, Gerichte, das Landesgericht Innsbruck, dazu Kammern und Interessenvertretungen – wer Wert auf geregelte Strukturen legt, findet hier seine Anker. Eine Besonderheit noch. Durch die Nähe zu Italien und Deutschland spielt grenzüberschreitende Beratung eine größere Rolle als sonst irgendwo in Österreich; Kenntnisse im internationalen Steuerrecht oder ein sicheres Italienisch sind kein Muss, aber sie öffnen Türen.
Was Sie konkret erwartet, hängt stark vom Arbeitgeber ab. In den größeren Einheiten arbeiten Sie spezialisiert. In kleineren Kanzleien decken Sie dagegen oft ein breites Feld ab, vom Vertrag bis zum Gerichtstermin – und beides hat seinen Reiz. Und ja, die Lebensqualität ist ein Argument, das in Bewerbungsgesprächen erstaunlich häufig fällt: Mittagspause am Inn, am Wochenende auf zweitausend Metern. Nicht jede:r braucht die Großstadt, um zufrieden zu sein.


