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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (20 Std., unbefristet) im Bereich Steuerrecht/Tax Technology an der Hochschule Campus Wien; Schwerpunkt Umsatzsteuerrecht, ViDA/DRR,…
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Ein…
Aufgaben Mitarbeit in einem sympathischen, engagierten Team Mitwirkung an aktuellen Projekten Kommunikation im Direktkontakt mit Kund:innen und Behörden (Deutsch und Englisch)…
Berufsanwärter:in in der Steuerberatung für eine renommierte Wiener Steuerberatungskanzlei mit Entwicklungsperspektive zur Steuerexpert:in.
Steuerberater-Berufsanwärter in Wien bei der Ernst Steuerberatung GmbH mit Vollzeit- oder Teilzeitmodell ab 30 Wochenstunden, Homeoffice-Möglichkeit und Gehalt ab EUR 3.300 brutto…
Berufsanwärter in der Steuerberatung mit Aufgaben in Buchhaltungskontrolle, Jahresabschlüssen, Steuererklärungen, steuerlichen Recherchen und Klient:innenbetreuung.
TPA sucht einen Berufsanwärter (w/m/d) in Österreich für Steuerberatung, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und steuerliche Recherchen.
Berufsanwärter/in für eine Steuerberatungskanzlei in Wels mit Mentoring, Entwicklungsperspektive und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Berufsanwärter/in für eine etablierte Steuerberatungskanzlei in Feldkirch mit StB-Perspektive, Jahresabschlüssen, Steuererklärungen und Klientenbetreuung.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Graz mit Entwicklung Richtung Steuerberaterprüfung, Mentoring, Weiterbildung und Homeoffice-Möglichkeit.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Linz mit Mentoring, digitalen Prozessen und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Steuerberater (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit in Wien mit teilweisem Teleworking, Entwicklungsmöglichkeiten und abwechslungsreicher steuerlicher Beratung.
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Steuerberater (m/w/d) in Vollzeit für Traun und Linz mit Erfahrung in der Steuerberatung, Jahresabschlüssen, Steuererklärungen und Mandantenbetreuung.
Aufgabenbereich: Selbstständige Betreuung sowie steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung der Klienten Erstellung von Jahresabschlüssen, Steuererklärungen sowie Einnahmen- und Ausgabenrechnungen Klärung von Spezia …
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Steuerrecht: Wenn Zahlen und Paragraphen zusammenfallen
Steuerrecht ist selten laut. Und trotzdem hängt daran ständig etwas Großes – ob eine Umstrukturierung gelingt, ob sich ein Unternehmenskauf am Ende rechnet, ob eine Betriebsprüfung glimpflich ausgeht. Wer hier arbeitet, pendelt zwischen zwei Welten: dem BAO-Verfahren auf der einen Seite, der betriebswirtschaftlichen Realität auf der anderen. Und muss beide übersetzen. In Sprache, die ein Mandant versteht, der nun mal kein Jurist ist.
Wie sieht so ein Alltag aus? Gutachten zu Umsatzsteuer oder Konzernverrechnungspreisen, Begleitung durch Außenprüfungen, Beschwerden ans Bundesfinanzgericht, das Feilen an Holdingstrukturen. Mal reine Deadline-Arbeit, kurz vor dem Bilanzstichtag. Mal grübeln Sie wochenlang über eine einzige Zurechnungsfrage. Stillstand gibt es nicht. Gesetzesnovellen, EuGH-Urteile, neue Erlässe des Finanzministeriums – Sie lesen weiter, Ihr Leben lang.
Der Einstieg läuft meist über zwei Schienen. Die klassische juristische, mit Studium, Gerichtsjahr und einer Spezialisierung, die sich oft erst in der Kanzlei herausbildet. Oder die wirtschaftswissenschaftliche, über die Steuerberaterprüfung. In der Praxis kreuzen sich beide dauernd. Wenn Sie wirklich weit kommen wollen, hilft der Doppelblick – Recht und Rechnungswesen zusammengedacht.
Gefragt sind Leute, die Präzision aushalten. Die einen Sachverhalt so lange drehen, bis die steuerliche Konsequenz sauber sitzt. Analytische Schärfe, klar. Aber genauso das Gespür dafür, wann eine aggressive Gestaltung kippt und zum Risiko wird. Englisch für die internationalen Fälle. DBA-Kenntnisse, ein solides Verständnis von Konzernbilanzen, und Beharrlichkeit sowieso.
Und wo landet man damit? Bei den großen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften, bei spezialisierten Steuerrechtskanzleien, in den Steuerabteilungen größerer Unternehmen und Banken. Auch die Finanzverwaltung selbst sucht Fachleute. Interessenvertretungen und Verbände, die zu Gesetzesvorhaben Stellung nehmen, ebenso. Vom kleinen Kanzleiteam bis zum internationalen Tax-Department – der Bedarf sitzt überall.
Steuerrecht in Zahlen
Steuerrecht: Wenn Zahlen und Paragraphen zusammenfallen
Steuerrecht ist selten laut. Und trotzdem hängt daran ständig etwas Großes – ob eine Umstrukturierung gelingt, ob sich ein Unternehmenskauf am Ende rechnet, ob eine Betriebsprüfung glimpflich ausgeht. Wer hier arbeitet, pendelt zwischen zwei Welten: dem BAO-Verfahren auf der einen Seite, der betriebswirtschaftlichen Realität auf der anderen. Und muss beide übersetzen. In Sprache, die ein Mandant versteht, der nun mal kein Jurist ist.
Wie sieht so ein Alltag aus? Gutachten zu Umsatzsteuer oder Konzernverrechnungspreisen, Begleitung durch Außenprüfungen, Beschwerden ans Bundesfinanzgericht, das Feilen an Holdingstrukturen. Mal reine Deadline-Arbeit, kurz vor dem Bilanzstichtag. Mal grübeln Sie wochenlang über eine einzige Zurechnungsfrage. Stillstand gibt es nicht. Gesetzesnovellen, EuGH-Urteile, neue Erlässe des Finanzministeriums – Sie lesen weiter, Ihr Leben lang.
Der Einstieg läuft meist über zwei Schienen. Die klassische juristische, mit Studium, Gerichtsjahr und einer Spezialisierung, die sich oft erst in der Kanzlei herausbildet. Oder die wirtschaftswissenschaftliche, über die Steuerberaterprüfung. In der Praxis kreuzen sich beide dauernd. Wenn Sie wirklich weit kommen wollen, hilft der Doppelblick – Recht und Rechnungswesen zusammengedacht.
Gefragt sind Leute, die Präzision aushalten. Die einen Sachverhalt so lange drehen, bis die steuerliche Konsequenz sauber sitzt. Analytische Schärfe, klar. Aber genauso das Gespür dafür, wann eine aggressive Gestaltung kippt und zum Risiko wird. Englisch für die internationalen Fälle. DBA-Kenntnisse, ein solides Verständnis von Konzernbilanzen, und Beharrlichkeit sowieso.
Und wo landet man damit? Bei den großen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften, bei spezialisierten Steuerrechtskanzleien, in den Steuerabteilungen größerer Unternehmen und Banken. Auch die Finanzverwaltung selbst sucht Fachleute. Interessenvertretungen und Verbände, die zu Gesetzesvorhaben Stellung nehmen, ebenso. Vom kleinen Kanzleiteam bis zum internationalen Tax-Department – der Bedarf sitzt überall.






