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5 Datenschutzbeauftragter Jobs

Rechtsanwaltsanwärter:in mit Interesse an Datenschutz- und KI-Recht bei Knyrim Trieb Rechtsanwälte in Wien.

Vollzeitstelle als Jurist:in bei ISS Österreich in Wien mit Schwerpunkt Datenschutzrecht, Governance, Compliance, Gewerberecht, Verträgen, Rechtsstreitigkeiten und internen…

Unternehmensjurist:in im IT-Umfeld mit Fokus auf Digitalisierung, Cybersecurity, KI, Datenschutz, IT- und Softwareverträge, internationales Projektgeschäft, Risikoanalysen und…

Aufgaben Sichtung und Aktualisierung bestehender Verträge (Zivilrecht) Übersetzung und Anpassung von Dokumenten für den internationalen Vertrieb Unterstützung bei diversen…

Senior Legal Counsel bei ALPLA in Hard für internationale Rechtsberatung, Vertragsrecht, DSGVO/GDPR, Vertragsgestaltung, Risikoanalyse, rechtliche Standards und Legal-Projekte.

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Berufsfeld im Überblick

Datenschutz? Kein Nebenschauplatz mehr. Das ist heute ein eigenes Berufsfeld, mit klaren Konturen und einem Alltag, der Sie an eine ziemlich ungewöhnliche Stelle setzt: irgendwo zwischen Recht, IT und dem ganz normalen Tagesgeschäft eines Unternehmens. Als Datenschutzbeauftragte:r prüfen Sie Verarbeitungsverzeichnisse. Sie beraten die Geschäftsführung, schulen Mitarbeitende, sind Ansprechperson für die Datenschutzbehörde und für betroffene Personen, die Auskunft verlangen. Mal ist es Kleinarbeit an einem einzigen Formular. Und mal steht die große Frage im Raum, ob ein ganzes Projekt so überhaupt zulässig ist.

Die rechtliche Grundlage bildet die DSGVO, ergänzt um das österreichische Datenschutzgesetz. Klingt trocken, oder? In der Praxis ist die Rolle dann aber erstaunlich kommunikativ. Denn ein Datenschutzkonzept, das niemand versteht, bringt niemandem etwas.

Wie steigt man ein, und was wird erwartet?

Ein klassischer Weg führt über ein juristisches Studium, oft mit anschließender Vertiefung im IT- oder Wirtschaftsrecht. Zwingend ist das aber nicht. Auch Menschen aus der Informatik, dem Compliance-Bereich oder dem Qualitätsmanagement finden ihren Weg hinein, sofern sie sich das nötige Rechtswissen aneignen. Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Risiken und die Fähigkeit, komplizierte Vorgaben in verständliche Handlungsanweisungen zu übersetzen. Zertifizierungen und einschlägige Lehrgänge helfen beim Einstieg. Sie signalisieren Arbeitgebern außerdem, dass Sie das Feld ernst nehmen.

Eines sollten Sie wissen: Der oder die betriebliche Datenschutzbeauftragte muss weisungsfrei agieren dürfen. Diese Unabhängigkeit ist gesetzlich verankert, und man spürt sie im Arbeitsalltag deutlich.

Wer sucht solche Fachleute? Behörden und öffentliche Einrichtungen, weil die Bestellung dort in vielen Fällen verpflichtend ist. Krankenhäuser, Versicherungen, Banken. Große Handelsketten mit umfangreichen Kundendaten. Dazu Kanzleien und spezialisierte Beratungshäuser, die Datenschutz als externe Dienstleistung anbieten, oft für mehrere Mandanten gleichzeitig. Genau dieser externe Weg reizt viele, die Abwechslung suchen und sich nicht an ein einziges Unternehmen binden wollen. Die Bandbreite ist groß. Vom Konzern bis zum mittelständischen Betrieb, der sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt.

Datenschutzbeauftragter in Zahlen

5
offene Jobs
5
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Datenschutz? Kein Nebenschauplatz mehr. Das ist heute ein eigenes Berufsfeld, mit klaren Konturen und einem Alltag, der Sie an eine ziemlich ungewöhnliche Stelle setzt: irgendwo zwischen Recht, IT und dem ganz normalen Tagesgeschäft eines Unternehmens. Als Datenschutzbeauftragte:r prüfen Sie Verarbeitungsverzeichnisse. Sie beraten die Geschäftsführung, schulen Mitarbeitende, sind Ansprechperson für die Datenschutzbehörde und für betroffene Personen, die Auskunft verlangen. Mal ist es Kleinarbeit an einem einzigen Formular. Und mal steht die große Frage im Raum, ob ein ganzes Projekt so überhaupt zulässig ist.

Die rechtliche Grundlage bildet die DSGVO, ergänzt um das österreichische Datenschutzgesetz. Klingt trocken, oder? In der Praxis ist die Rolle dann aber erstaunlich kommunikativ. Denn ein Datenschutzkonzept, das niemand versteht, bringt niemandem etwas.

Wie steigt man ein, und was wird erwartet?

Ein klassischer Weg führt über ein juristisches Studium, oft mit anschließender Vertiefung im IT- oder Wirtschaftsrecht. Zwingend ist das aber nicht. Auch Menschen aus der Informatik, dem Compliance-Bereich oder dem Qualitätsmanagement finden ihren Weg hinein, sofern sie sich das nötige Rechtswissen aneignen. Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Risiken und die Fähigkeit, komplizierte Vorgaben in verständliche Handlungsanweisungen zu übersetzen. Zertifizierungen und einschlägige Lehrgänge helfen beim Einstieg. Sie signalisieren Arbeitgebern außerdem, dass Sie das Feld ernst nehmen.

Eines sollten Sie wissen: Der oder die betriebliche Datenschutzbeauftragte muss weisungsfrei agieren dürfen. Diese Unabhängigkeit ist gesetzlich verankert, und man spürt sie im Arbeitsalltag deutlich.

Wer sucht solche Fachleute? Behörden und öffentliche Einrichtungen, weil die Bestellung dort in vielen Fällen verpflichtend ist. Krankenhäuser, Versicherungen, Banken. Große Handelsketten mit umfangreichen Kundendaten. Dazu Kanzleien und spezialisierte Beratungshäuser, die Datenschutz als externe Dienstleistung anbieten, oft für mehrere Mandanten gleichzeitig. Genau dieser externe Weg reizt viele, die Abwechslung suchen und sich nicht an ein einziges Unternehmen binden wollen. Die Bandbreite ist groß. Vom Konzern bis zum mittelständischen Betrieb, der sich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt.

Datenschutzbeauftragter in Zahlen

5
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5
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4
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