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Wer sind wir CMS Reich-Rohrwig Hainz ist mit rund 360 Mitarbeitenden, davon mehr als 220 Jurist:innen in Österreich und an 9 weiteren Standorten in Südosteuropa, eine der größten Anwaltssozietäten in Europa. Wir sind Mitglied von CMS und damit Teil eines globalen Verbundes von über 7.200 Anwält:innen und Steuerberater:innen an 87 Standorten. Produkte, Service, Leistungen Fast jeder Rechtsbereich überschneidet sich in der Praxis mit anderen. Daher bieten wir alle Teile des Wirtschaftsrechts aus einer Hand an. Wir beraten nicht nur in einzelnen rechtlichen Fragen, sondern übernehmen das vollständige juristische Management der Projekte unserer Mandant:innen. Perspektiven Unsere Karrierewege sind so individuell, wie wir es sind. Egal, ob Sie sich für ein CMS Sommerpraktikum, für die Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter:in oder für einen Job in unseren Service Departments entscheiden. Chancen finden Sie bei uns in allen Bereichen vor. Dabei können Sie entlang des gesamten Karrierepfades auf unsere Unterstützung zählen: von On-the-Job-Coachings bis zu nationalen und internationalen Aus- und Weiterbildungen. Unser Arbeitgeberversprechen und unsere Werte Als eine der größten internationalen Anwaltskanzleien sehen wir Vielfalt als Basis für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir schätzen ambitionierte Menschen, die ihren eigenen Weg gehen wollen – in Richtung eines gemeinsamen Ziels. Wir entwickeln und fördern Talente, ohne dass sie sich verbiegen müssen. In einem Klima voller Respekt, in dem sich alle auf ihre Weise verwirklichen können. Denn wir wissen: Um gemeinsam zu gewinnen, braucht es den Freiraum des Individuums. Daher lautet unser Arbeitgeberversprechen: # win dividuals – We individuals win. Eine # win dividual Karriere steht Ihnen offen, wenn Sie zu Ihrer Höchstform auflaufen. Wir halten unser Arbeitgeberversprechen – unser Kompass sind dabei unsere Werte: grow – flow – show. Grow Zu uns passen Menschen, die zu den Besten in ihrem Fach gehören wollen. Neben erstklassiger Aus- und Weiterbildung fördern wir individuelle Stärken und lassen einander Raum für Entwicklung. Flow Es ist die Kombination aus internationaler Großkanzlei und familiärer Kultur, die unseren Arbeitsalltag zum Schwingen bringt. Wir alle schätzen den Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamspirit. Show Höchste Expertise und fachliche Exzellenz können sich bei uns sehen lassen. Wir zeigen gerne, was wir können und überzeugen durch Taten. Unser Kapital lautet Vertrauen, denn wir setzen auf langfristige Beziehungen. Erfahren Sie mehr auf unserer Karriereseite: #windividuals | Wir als Arbeitgeber | CMS Österreich Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Sie wollen wissen, warum Sie bei uns arbeiten sollten? Wir liefern Ihnen 7 gute Gründe! Kununu Spotify

Acht der zehn größten österreichischen Banken zählen nach eigenen Angaben zu den Mandanten von BRANDL TALOS. Die Wiener Wirtschaftskanzlei wird gerufen, wenn viel auf dem Spiel steht: bei Firmenübernahmen, Finanzierungen, vor Gericht und in stark regulierten Branchen. Gegründet wurde sie im Jahr 2000 von Ernst Brandl und Thomas Talos. Heute arbeiten hier rund 40 Anwältinnen und Anwälte. Das Geschäft der Kanzlei ist Wirtschaftsrecht in seiner ganzen Breite. In der einen Abteilung verhandelt ein Team den Verkauf eines Unternehmens, in der anderen führt eine Anwältin einen Prozess vor dem Handelsgericht, daneben begleiten Spezialistinnen ein Biotech-Unternehmen durch komplexe Verträge und Zulassungsfragen. Besonders sichtbar ist BRANDL TALOS im Glücksspiel- und Wettrecht: Dort berät die Kanzlei internationale Online-Anbieter und hat sich über Österreich hinaus einen Namen gemacht. Dazu kommt die Begleitung junger Technologiefirmen, die von der ersten Venture-Capital-Runde bis zum Börsengang betreut werden. Bank- und Finanzrecht, Kapitalmarkt und Wirtschaftsstrafrecht gehören ebenfalls zu den Kernfeldern. Die Mandantschaft reicht von börsennotierten Konzernen bis zu Start-ups in ihrer Frühphase. Chambers Europe ordnet die Kanzlei in fünf Praxisfeldern ein, darunter Corporate/M&A, Banking & Finance, Litigation und Wirtschaftsstrafrecht, und zählt für 2026 acht Partner und 39 Anwältinnen und Anwälte. Gearbeitet wird an einem einzigen Standort, im VIO PLAZA Tower an der Rechten Wienzeile in Wien. Ein Filialnetz gibt es nicht. International arbeitet die Kanzlei in mehrsprachigen Teams und über ein Netzwerk lokaler Partner. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das ein breites Spektrum auf überschaubarem Raum. Wer als Berufseinsteigerin beginnt, sitzt schnell nah an großen Transaktionen oder einem internationalen Mandat, statt in einem anonymen Großapparat unterzugehen. Die Kanzlei stellt sowohl fertige Juristinnen und Juristen als auch Associates, juristische Mitarbeiter und Studierende ein und betreibt ein eigenes Programm für den Nachwuchs. Nach eigenen Angaben arbeiten am Standort knapp 85 Menschen. Seit 2005 wird BRANDL TALOS von Legal 500 gelistet, seit 2009 von Chambers Europe. 2024 firmierte die Kanzlei in BRANDL TALOS Rechtsanwält:innen GmbH um und holte drei neue Partnerinnen und Partner in die Führung. In den jüngsten Rankings von Chambers Europe sind neun ihrer Anwältinnen und Anwälte einzeln genannt.

Das Bundesrechenzentrum ist das Kompetenzzentrum für die Digitalisierung in der Bundesverwaltung und Marktführer im IT-Bereich des Public Sectors. Wir entwickeln smarte und sichere IT-Lösungen und nutzen dabei innovative Technologien wie Big Data, Artificial Intelligence, Blockchain oder Robotics. Wir sind stolz auf unsere hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter/innen und arbeiten gemeinsam daran, Österreichs Public Sector fit für die Zukunft zu machen. Gestalten Sie mit uns die digitale Transformation in Österreich! Das breite Betätigungsfeld des BRZ ermöglicht Ihnen zahlreiche Karrierepfade und die Chance, in verschiedensten technischen und fachlichen Bereichen Ihr Know-how einzubringen. Österreich rechnet mit uns. Wir rechnen mit Ihnen! Zahlen & Fakten Gründung BRZ GmbH: 1997 Eigentümer: Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) Sitz: Wien Geschäftsführung: Ing. Roland Ledinger; Mag. Christine Sumper-Billinger Mitarbeiter/innen 2021: 1.550 Umsatz 2021: 406 Mio. Euro

So vielfältig wie Sie - Ihre Möglichkeiten bei der VIG Rund 34.000 Mitarbeitende mit unterschiedlichen Erfahrungen, Qualifikationen und Kompetenzen sind durch ihren täglichen Einsatz das Fundament des Erfolges der Vienna Insurance Group. Neben Engagement, kompetenter Beratung und exzellentem Service zeichnen sich unsere Teams in 30 Ländern vor allem durch die Vielfalt der zahlreichen in der VIG Gruppe vertretenen Nationen aus. Nutzen Sie Ihre Chance, am Erfolg eines dynamischen, gesellschaftlich verantwortungsbewussten Unternehmens mitzuwirken. Ein spannendes, herausforderndes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld erwartet Sie. Menschen im Unternehmen Wir ermöglichen qualifizierten und engagierten Menschen, sich innerhalb der VIG Versicherungsgesellschaften neuen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen. Dafür stellen wir ein umfangreiches Angebot an Aus- und Weiterbildungsprogrammen zur Verfügung sowie Mobilitätsprogramme und einen internen Job Markt. Ein positives, konstruktives Miteinander ist uns wichtig und wir sehen die Menschen im Unternehmen als unser wichtigstes Gut. Diversität Unter Diversität verstehen wir die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die uns in der VIG, unseren Märkten, den lokalen VIG Gesellschaften, bei unseren PartnerInnen, KundInnen und MitarbeiterInnen begegnen. Diversitätsmanagement bedeutet für die VIG die aufrichtige Wertschätzung, der offene Umgang mit und das bewusste Nutzen unserer Vielfalt. Strategie Wir verfolgen die klare Strategie des wertorientierten Wachstums, das für uns eng mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbunden ist. Wir setzen auf langfristiges Engagement in den CEE-Märkten. Markt Unser Fokus ist die Region CEE. Mit der hervorragenden Positionierung in dieser Region hat sich die VIG Gruppe in einem Wirtschaftsraum etabliert, der langfristig gesehen Wachstumschancen bietet – und internationale Entwicklungsmöglichkeiten für die Menschen in der VIG Gruppe. Geschichte Unsere Geschichte geht in Österreich bis in das Jahr 1824 zurück. Die Expansion in den Osten begann im Jahr 1990 in der damaligen Tschechoslowakei und wurde schrittweise in den CEE-Raum fortgesetzt. Soziale und kulturelle Verantwortung Wir fühlen uns für die Gestaltung unseres Umfelds und unserer Zukunft mitverantwortlich. Wir sehen es daher als unsere Verpflichtung, für die Förderung kultureller und sozialer Anliegen einzutreten. Benefits Die Vielfalt der VIG bildet sich auch in den Angeboten und Benefits für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. So wird in den rund 50 lokalen VIG Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen auf unterschiedliche regionale Gegebenheiten und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingegangen. Die Angebote sind vielfältig und variieren zwischen Ländern und Gesellschaften. In der VIG Holding mit Sitz im Ringturm – im Herzen von Wien – nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kantine und das hauseigene medizinische Ambulatorium. Zum Gesundheitsmanagement gehören auch die Unterstützung von Firmenteams bei Laufevents oder ein VIG Fußball Team. Ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot im In- und Ausland fördert Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen. Der Betriebskindergarten bietet Familien verlässliche Kinderbetreuung. www.vig.com/benefits Werden auch Sie Teil der VIG! Wir sind an Menschen interessiert, die gerne leistungs- und lösungsorientiert in internationalen Teams arbeiten, eine Affinität zum Wirtschaftsraum CEE haben und Diversität als Bereicherung sehen. Informieren Sie sich weiter über die VIG und kontaktieren Sie uns! https://group.vig/ Bleiben Sie mit uns in Verbindung! www.vig.com/linkedin/ www.vig.com/twitter/ www.vig.com/youtube www.vig.com/glassdoor www.vig.com/kununu www.vig.com/xing

Straight to the point. Schönherr ist eine führende europäische Full-Service-Rechtsanwaltskanzlei mit starker Präsenz in Zentral- und Osteuropa (CEE). Mit 16 Büros in 15 Ländern* vereint Schönherr Internationalität mit starker lokaler Marktkenntnis. Diese Kombination macht Schönherr zu einem verlässlichen Partner für globale und regionale Mandanten, die maßgeschneiderte, grenzüberschreitende Lösungen suchen – auf dem höchsten internationalen Standard, mit Marktwissen und Innovation. Über folgende Auszeichnungen durften wir uns kürzlich freuen: "Austria Law Firm of the Year" Chambers (2021) "Top Employer Austria" JUVE (2024) *Schönherr verfügt über Büros, Country Desks und permanente Kooperationspartnerschaften in Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Nordmazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine, Ungarn, der Türkei und dem Vereinigten Königreich. Schönherr hält in allen Ländern, in denen die Kanzlei tätig ist, die anwendbaren lokalen Standesregeln und regulatorischen Vorschriften ein, daher tritt Schönherr lokal vereinzelt mit abweichenden Firmenbezeichnungen auf. Set your career in motion. Gestalten Sie unseren Erfolg in Zentral- und Osteuropa mit und werden Sie Teil unseres Teams! Egal, ob Sie sich als Jurist:in in einer unserer Praxisgruppen spezialisieren, sich als Business Professional für eine neue spannende Herausforderung interessieren oder unsere Teams im Legal Support begleiten wollen; Schönherr bietet laufend spannende Karrieremöglichkeiten. Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.schoenherr.eu/careers/ You with us. Vielleicht wartet schon bald die perfekte Position in einem unserer 16 Büros in Österreich und CEE auf Sie. Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Together we aim higher. Um unsere Partnerin Alexandra Doytchinova zu zitieren: "Es heißt, mit jedem Einsatz wachse man über seine Grenzen hinaus. Bei Schönherr merkt man aber bald, dass es keine Grenzen gibt, außer denen, die man sich selbst setzt." Als Teil unseres Teams arbeiten Sie mit den renommiertesten Jurist:innen & Professionals der Branche zusammen an spannenden Projekten und setzen dabei neue Maßstäbe. Take on new chances. Sie wollten schon immer neue Wege bestreiten? Bei Schönherr ist es uns wichtig, dass man an Herausforderungen wachsen und sich in neuen Bereichen ausprobieren kann, um den eigenen Horizont zu erweitern. Wir fördern Sie dabei, Ihr Potential voll zu entfalten, um so Ihr Profil zu schärfen. Learn from the best and grow. Stetige Weiterentwicklung spielt für Schönherr eine zentrale Rolle. Dafür stellen wir Ihnen die notwendigen Tools zur Seite. Neben der Wissensvermittlung durch unsere Expert:innen stehen Ihnen regelmäßige Trainings und unsere online e-cademy für Ihre persönliche Entwicklung zur Verfügung. Live your talents. Bei Schönherr wird Innovation und Weiterentwicklung großgeschrieben. Uns ist es ein Anliegen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle mit ihren Talenten und Interessen einbringen können, um individuelle Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln. So können wir zukünftigen Herausforderungen vorausschauend begegnen. Supporting you every step of the way. Wir bieten unseren Mandant:innen erstklassigen Service. Diesen Servicegedanken leben wir auch intern. Wir unterstützen und begleiten Sie jeden Schritt Ihres Weges und finden mit Ihnen individuelle Lösungen, um Beruf, Studium und Familie bestmöglich zu verbinden. Be inspired by our team spirit. Gemeinsame, grenzüberschreitende Arbeit an spannenden Projekten zeichnet uns aus; Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Bei regelmäßigen Kanzleievents bieten wir die Möglichkeit zum persönlichen Austausch, auch abseits des Büroalltags. Aufgabengebiete Ob als Konzipient:in, Anwält:in oder Expert:in im Business und Legal Support, es gibt viele Möglichkeiten, bei Schönherr zu starten. Finden Sie hier (https://www.schoenherr.eu/careers/#your-career-with-us ) heraus, welche dieser Möglichkeiten die richtige für Sie ist.

Interessen vertreten – Wirtschaft gestalten – Unternehmertum fördern – Europa verstehen – Internationalität leben - Netzwerke schaffen - Erfolge mitgestalten - Zielstrebigkeit beweisen - Weiterbildung nutzen – Expertise einbringen - Beruf und Privates vereinen Fühlen Sie sich mit diesen Begriffen wohl? Dann sind Sie die richtige Person für das Team der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)! Nützen Sie die zahlreichen Chancen der Wirtschaftskammerorganisation und gestalten Sie mit Ihrem Know-how und Engagement eine zukunftsorientierte und wirtschaftsfreundliche Politik mit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung ! Wir vertreten die Interessen von mehr als 517.000 österreichischen Unternehmen, fördern durch vielfältige Serviceleistungen die Wirtschaft und unterstützen mit unseren Bildungseinrichtungen die heimische Wirtschaft. Die Welt der Wirtschaft ist herausfordernd und faszinierend zugleich - erfahren Sie mehr über die WKÖ und ihre vielfältigen Tätigkeiten auf wko.at . .images { display: flex; width: 100%; justify-content: space-around; flex-wrap: wrap; } .image { max-height: 150px; max-width: 140px; margin-top: 10px; }

Arbeiten bei Wolf Theiss Über Wolf Theiss Wolf Theiss steht für lokales Know-how verbunden mit internationaler Kompetenz. Seit der Gründung vor mehr als 65 Jahren in Wien haben wir uns zu einer der führenden Anwaltssozietäten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (CEE/SEE) entwickelt. 400 Jurist:innen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen arbeiten in unseren Büros in 13 Ländern sowie an unserem zentralen europäischen Standort in Brüssel zusammen. Unterstützt werden sie von über 300 Kolleg:innen aus verschiedenen Business-Teams. Gemeinsam bilden sie die Grundlage für unsere internationale Zusammenarbeit und unseren Erfolg. Um unser Netzwerk weiter auszubauen, suchen wir laufend engagierte Talente mit unterschiedlichen Hintergründen, die ihre fachlichen Stärken und Perspektiven in unsere Teams einbringen. Was uns ausmacht Bei Wolf Theiss treffen unterschiedliche Perspektiven, Fachgebiete und Kulturen aufeinander. Uns verbindet der Anspruch, juristisch herausragende Arbeit zu leisten, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und unseren Mandant:innen mit internationaler Expertise zur Seite zu stehen. Vielfalt, die Perspektiven schafft Unsere Teams leben von unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen. Mitarbeitende aus 20 Ländern und mit 30 verschiedenen Sprachen bringen vielfältige Perspektiven ein. Rund die Hälfte unserer Jurist:innen ist weiblich – diese Vielfalt prägt unsere Zusammenarbeit und unsere Kanzleikultur. Entwicklung und neue Ideen Wir fördern den Austausch, innovative Ansätze und kreative Lösungen. Gleichzeitig bieten wir unseren Mitarbeitenden vielfältige Möglichkeiten, ihre juristischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln – durch fundierte Ausbildung, persönliche Betreuung und spannende Mandate. Zusammenarbeit über Fachbereiche und Grenzen hinweg Komplexe rechtliche Fragestellungen erfordern unterschiedliche Expertisen. Deshalb arbeiten unsere Teams eng über Praxisgruppen und Ländergrenzen hinweg zusammen, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Mandant:innen zu entwickeln. Internationale Perspektiven Mehr als 80 % unserer Arbeit umfasst die grenzüberschreitende Beratung internationaler Mandant:innen. Unser Netzwerk eröffnet unseren Jurist:innen die Möglichkeit, an internationalen Projekten mitzuwirken und mit Kolleg:innen aus verschiedenen Ländern zusammenzuarbeiten. Gemeinsam erfolgreich Wir verbinden die persönliche Atmosphäre kleiner Teams mit den Möglichkeiten einer internationalen Kanzlei. Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich aktiv einbringen und gerne mit anderen zusammenarbeiten, finden bei uns ein Umfeld, in dem sie sich weiterentwickeln können. Sie möchten mehr über uns als Arbeitgeber erfahren? Auf unserer Website sowie auf unseren Social-Media-Kanälen Instagram und LinkedIn erhalten Sie spannende Einblicke.

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau ist einer der fünf Sozialversicherungsträger in Österreich. Mit rund 3.600 engagierten Mitarbeiter:innen leisten wir einen zentralen Beitrag zur sozialen Sicherheit im Land. Wir versichern über 1,3 Millionen Menschen in ganz Österreich und begleiten sie von der Geburt bis ins hohe Alter mit Leistungen in den Bereichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Ob in der Verwaltung, in unseren Gesundheitseinrichtungen oder Ambulatorien: Bei der BVAEB bringen Menschen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen ihre Expertise ein. Ganz gleich in welchem Bereich: Unsere Arbeit ist sinnstiftend und gesellschaftlich relevant. Was uns verbindet, ist der Anspruch, Verantwortung zu übernehmen, getragen von einem gemeinsamen Ziel: #GemeinsamSinnvollesTun. Die BVAEB ist dabei mehr als nur ein Arbeitsplatz. Sie ist ein Ort, an dem Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit tagtäglich gelebt werden. Jede und jeder Einzelne zählt und trägt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben als Sozialversicherungsträger verlässlich und professionell erfüllen.

107,22 Millionen Fahrgäste zählten die Straßenbahnen, Busse und Obusse der LINZ LINIEN im vergangenen Geschäftsjahr. Aus demselben Haus kommen das Trinkwasser für mehr als 400.000 Menschen, dazu Strom, Fernwärme und die Müllabfuhr. Die LINZ AG für Energie, Telekommunikation, Verkehr und Kommunale Dienste hält die Infrastruktur der oberösterreichischen Landeshauptstadt und ihres Umlands am Laufen. 3.542 Menschen arbeiten dafür, gerechnet im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres 2025. Eigentümerin ist die Stadt Linz, die das Unternehmen über die Unternehmensgruppe der Stadt Linz Holding hält. Die Wurzeln reichen bis 1880 zurück, als die erste Pferdetramway durch Linz fuhr. In der heutigen Form besteht das Unternehmen seit Oktober 2000, als die frühere ESG und die Stadtbetriebe Linz zusammengeführt wurden. Vier operative Gesellschaften teilen sich seither die Arbeit. Die LINZ STROM GAS WÄRME GmbH erzeugt und handelt Energie und verantwortet das Telekommunikationsgeschäft, die LINZ NETZ GmbH führt die Netze, die LINZ LINIEN GmbH fährt den öffentlichen Verkehr in Linz und vierzehn Umlandgemeinden. Bei der LINZ SERVICE GmbH liegen Wasser und Abwasser, die Abfallwirtschaft mit rund 380 Sammelstellen, die Bäder und Eishallen, die Friedhöfe und der Linzer Hafen. Die Größenordnung ist beachtlich. Im Geschäftsjahr 2025 standen einer Betriebsleistung von 1,23 Milliarden Euro Investitionen von 296,3 Millionen Euro gegenüber, nach 213,4 Millionen im Jahr davor. Nach eigenen Angaben ist die LINZ AG damit der zweitgrößte Investor der Stadt nach der voestalpine. Ein Teil dieses Geldes geht in Anlagen, die Jahrzehnte halten sollen, etwa in den neuen Hochbehälter in Hitzing, der zwei Millionen Liter Trinkwasser fasst. Über 100 Berufsbilder führt das Unternehmen selbst an, und das ergibt sich unmittelbar aus den Sparten. In der Leitwarte eines Heizkraftwerks arbeitet jemand anders als im Institut für Wasser- und Abfalluntersuchung, wo Trink-, Bade- und Abwasserproben analysiert werden, und wieder anders sieht der Tag einer Straßenbahnfahrerin aus. Dazu kommen die kaufmännischen Einheiten der Holding, etwa Einkauf, Recht und Finanzen. Wer bei der LINZ AG anfängt, kann innerhalb des Konzerns die Sparte wechseln, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Ausgebildet wird im eigenen Haus. Technische Lehrlinge lernen Elektrotechnik, Mechatronik, Metalltechnik oder Fahrzeugtechnik in einer eigenen Lehrwerkstätte, kaufmännisch bildet die LINZ AG Bürokaufleute und Speditionskaufleute aus. Job-Rotationen führen durch mehrere Bereiche, die Lehre mit Matura ist möglich, und erklärtes Ziel ist die dauerhafte Übernahme nach positivem Lehrabschluss. Wie viele Lehrlinge aktuell im Haus sind, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Als Leistungen für Beschäftigte nennt die LINZ AG betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle sowie Sport- und Weiterbildungsangebote; Ferial- und Berufspraktika stehen Studierenden offen. Der Frauenanteil lag im Geschäftsjahr 2025 bei 23,5 Prozent. Technische Arbeit heißt hier Arbeit an Netzen, die über Generationen geplant werden: Das Trinkwasserrohrnetz allein ist rund 1.200 Kilometer lang, und jährlich fließen daraus etwa 22 Milliarden Liter an Haushalte und Betriebe.

Aus Holz wird Faser, und aus dieser Faser werden T-Shirts, Bettwäsche und Feuchttücher. Genau das macht die Lenzing AG. Am Standort Lenzing in Oberösterreich, einer Region zwischen Atter- und Traunsee, stellt das Unternehmen seit über 80 Jahren Zellulosefasern aus dem Rohstoff Holz her. Diese Fasern stecken heute in Kleidung und Textilien von mehr als 1.000 Marken weltweit. Lenzing verarbeitet Holz und Zellstoff zu drei Faserarten: Viscose, Modal und Lyocell. Verkauft werden sie unter den Markennamen TENCEL, LENZING ECOVERO, VEOCEL und LENZING. Wer ein Lyocell-Hemd trägt oder ein Kosmetiktuch benutzt, hat oft Material von hier in der Hand. Zu den Kunden zählen große Textilunternehmen wie H&M, Guess und Calzedonia. Die Fasern landen aber nicht nur in Mode und Heimtextilien, sondern auch in Hygieneprodukten, Schutzkleidung, Verpackungen und Autoinnenräumen. Lenzing ist ein börsennotierter Konzern (Wiener Börse, ISIN AT0000644505) mit Sitz in Lenzing, Werkstraße 2. Ende 2024 beschäftigte die Gruppe rund 7.816 Vollzeitkräfte, der Umsatz lag 2024 bei etwa 2,66 Milliarden Euro und 2025 bei rund 2,60 Milliarden Euro (Geschäftsbericht 2024/2025). Produziert wird an neun Standorten. Fasern entstehen nicht nur in Österreich, sondern auch in Großbritannien, den USA, China, Indonesien und Thailand, dazu kommen Bioraffinerien in Lenzing, im tschechischen Paskov und im brasilianischen Indianópolis. Für den Betrieb dieser Werke braucht es ein breites Spektrum an Berufen. In den Spinnbetrieben steuern Anlagenfahrer und Verfahrenstechniker die Faserproduktion, in der Forschung arbeiten Chemikerinnen und Materialfachleute an der nächsten Fasergeneration, in den Vertriebs- und Planungsbüros betreuen kaufmännische Teams Kunden rund um den Globus. Wer in einem internationalen Industrieunternehmen mit langer Tradition am eigenen Standort arbeiten will, findet bei Lenzing technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Aufgaben unter einem Dach. Eine offizielle aktuelle Gesamtmitarbeiterzahl für 2025 weist das Unternehmen öffentlich nicht prominent aus; die hier genannte Zahl bezieht sich auf den Jahresabschluss 2024.

1955 eröffnete Dr. Walter Haslinger in Linz eine Anwaltskanzlei. Aus ihr ist eine der bekanntesten Wirtschaftskanzleien Österreichs geworden. Heute berät Haslinger / Nagele von Linz und Wien aus Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger, von der Energiewende bis zum Wirtschaftsstrafrecht. Die meisten Mandate drehen sich um Wirtschaftsrecht. Wenn ein Energieversorger ein Windkraftprojekt durch die Genehmigungsverfahren bringen will oder ein Unternehmen vor einer kartellrechtlichen Prüfung steht, sind die Juristinnen und Juristen der Kanzlei gefragt. Stark ist das Haus vor allem im öffentlichen Recht, im Umwelt- und Anlagenrecht sowie im Kartell- und Wirtschaftsstrafrecht. In diesen Feldern führt das Branchenranking JUVE die Kanzlei regelmäßig unter den führenden Adressen des Landes, 2025 reihte es sie unter die Top 20 der österreichischen Wirtschaftskanzleien. Getragen wird die Arbeit von 23 Partnerinnen und Partnern und mehr als 120 Mitarbeitenden an den beiden Standorten. Der Linzer Sitz besteht seit 1955, das Wiener Büro feierte 2025 sein 25-jähriges Bestehen. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete die Kanzlei laut JUVE rund 17,9 Millionen Euro Umsatz. Für grenzüberschreitende Mandate arbeitet sie mit Partnerkanzleien in den Nachbarländern, der übrigen EU und den USA zusammen. Eine exakte Gesamtbelegschaft weist die Kanzlei öffentlich nicht einheitlich aus. Bewerben können sich nicht nur fertige Anwältinnen und Anwälte. Die Kanzlei stellt Rechtsanwaltsanwärterinnen und -anwärter ein, sucht Assistenz für Recht und Organisation und holt laufend Studierende ins Haus. In 17 Jahren kamen so 245 Praktikumsplätze zusammen. Weiterbildung steht dabei den Juristinnen und Juristen ebenso offen wie dem administrativen Team. JUVE bewertet Haslinger / Nagele als empfehlenswerten Arbeitgeber und hebt die Aufstiegschancen und das Arbeitsklima hervor; ein Mitarbeiter beschreibt das Umfeld als unterstützend, fördernd und zugleich fordernd. Hinter der Kanzlei steht außerdem die Walter Haslinger Privatstiftung, die rechtswissenschaftliche Forschung fördert.

Bei E+H Rechtsanwälte beraten mehr als 70 Juristinnen und Juristen Unternehmen dann, wenn es rechtlich anspruchsvoll wird: bei Firmenübernahmen, Finanzierungen, großen Bauvorhaben oder Konzernumbauten. Gearbeitet wird von Wien, Graz und Brüssel aus. Es ist eine reine Wirtschaftsrechtskanzlei, keine Kanzlei für den Alltagsfall um die Ecke. Die Wurzeln der Kanzlei reichen unter dem Namen Eisenberger & Herzog zurück; heute firmiert sie als E+H Rechtsanwälte GmbH mit Sitz in Graz. Der Anspruch, den sie an sich selbst formuliert, lässt sich schlicht zusammenfassen: juristische Präzision mit wirtschaftlichem Verständnis verbinden, damit sich Mandantinnen und Mandanten auf ihr Geschäft konzentrieren können. Die Fälle sind oft grenzüberschreitend. E+H schickt dafür nicht überall eigene Büros ins Rennen, sondern koordiniert Transaktionen in anderen Ländern mit lokalen Spezialisten. Wer hier einsteigt, arbeitet also früh an internationalen Wirtschaftsfällen mit. Beim Thema Digitalisierung ist die Kanzlei weiter vorne, als man es von einer Anwaltskanzlei erwartet. E+H unterhält seit Jahren eine interne Digitalisierungsgruppe mit Leuten aus verschiedenen Praxisgruppen und war 2018 Mitgründerin des Legal Tech Hub Europe. Fachlich wird die Arbeit von außen bestätigt: Die internationalen Branchenverzeichnisse Chambers und Legal 500 führen die Kanzlei, das Fachmedium JUVE hat sie mehrfach als Top-Arbeitgeber genannt. Für die Frauenförderung im Betrieb trägt E+H das staatliche equalitA-Gütesiegel. Das Bild vom Beruf ist dabei breiter als nur Robe und Gericht. Neben Partnerinnen und Partnern, ständigen Substitutinnen, Rechtsanwaltsanwärterinnen und Rechtsanwaltsanwärtern arbeiten hier auch Menschen im Marketing, in der Buchhaltung, in der Teamassistenz und am Empfang. Für Legal Tech werden ausdrücklich auch Jus-Studierende gesucht, Gerichtspraxis ist dafür keine Voraussetzung. Die Kanzlei beschreibt ihre Kultur mit einem Satz, der Programm sein soll: gute Stimmung, Ehrgeiz ohne Ellbogentechnik. Ob introvertiert oder extrovertiert, heißt es dazu, spiele keine Rolle. Konkrete Angaben zu Weiterbildungsprogrammen und einzelnen Benefits macht die Kanzlei auf ihrer Karriereseite allerdings nicht.

Rund 50 Anwältinnen und Anwälte arbeiten bei bpv Hügel an Firmenübernahmen, Kartellverfahren und kniffligen Steuerfragen. Die Kanzlei sitzt im ersten Wiener Gemeindebezirk und berät seit 1979 Unternehmen in den großen wirtschaftsrechtlichen Themen. Wer hier anfängt, ist schnell mitten in internationalen Mandaten. Gegründet wurde die Sozietät 1979. Heute gehört sie zu den etablierten Wirtschaftskanzleien des Landes. Ihre Anwältinnen und Anwälte begleiten Konzerne durch Fusionen, vertreten Mandanten vor der Bundeswettbewerbsbehörde und kümmern sich um Energieprojekte, Immobiliengeschäfte oder Streitfälle vor Gericht. Steuerrecht gehört ebenso dazu wie Arbeits-, Kapitalmarkt- und Datenschutzrecht. An der Wiener Börse ist bpv Hügel als Listing Partner gelistet und hilft Unternehmen also auch beim Gang aufs Parkett. Die Arbeit endet selten an der Staatsgrenze. Neben dem Hauptsitz in Wien unterhält die Kanzlei ein eigenes Büro in Brüssel, direkt am Sitz der EU-Institutionen, von wo aus Kartell-, Beihilfen- und Vergabesachen laufen. Dazu kommen über die Allianz bpv LEGAL Partnerkanzleien in Budapest, Prag, Bratislava und Bukarest. So lässt sich ein Mandat quer durch Mittel- und Osteuropa betreuen. In Österreich gibt es neben Wien noch Standorte in Baden und Mödling sowie eine Sprechstelle in Salzburg. Dass die fachliche Qualität stimmt, lässt sich an den Branchenwertungen ablesen. 2023 kürten die JUVE Awards bpv Hügel zur Kanzlei des Jahres Österreich, und Verzeichnisse wie Chambers, Legal 500 oder IFLR1000 führen die Kanzlei regelmäßig unter den empfohlenen Adressen. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete sie laut JUVE rund 18,1 Millionen Euro Umsatz. Für den Nachwuchs gibt es die bpv Academy mit eigenen Seminaren, dazu flache Hierarchien und früh Verantwortung in echten Mandaten. Jedenfalls stellt es die Kanzlei so dar. Wer hier arbeitet, ist meist Rechtsanwaltsanwärter oder fertige Anwältin, manche kommen aus dem Steuerrecht, andere halten als Sekretariat oder im Backoffice den Betrieb am Laufen. Wie genau Weiterbildung und Zusatzleistungen ausgestaltet sind, verrät die Website öffentlich nur knapp. Offene Stellen und Praktika sammelt bpv Hügel auf einer eigenen Karriereseite.

18,8 Millionen Kundinnen und Kunden führen ihr Konto bei einer Bank der RBI-Gruppe, die meisten davon nicht in Österreich, sondern in Zentral- und Osteuropa. Gesteuert wird dieses Netz aus einem Haus am Wiener Stadtpark, in dem über 3.700 Menschen aus mehr als 75 Nationen arbeiten. Wer hier anfängt, arbeitet fast zwangsläufig über Grenzen hinweg: elf eigene Tochterbanken in CEE, dazu Filialen und Repräsentanzen in insgesamt 23 Ländern. Das Geschäft hat zwei Seiten. In Österreich ist die Raiffeisen Bank International vor allem für Unternehmen da. Sie finanziert Exportgeschäfte, wickelt den Zahlungsverkehr großer Firmenkunden ab und begleitet sie bei Anleiheemissionen und Übernahmen. In Zentral- und Osteuropa gehören der Gruppe dagegen eigene Vollbanken, bei denen auch Privatpersonen ihr Gehaltskonto führen und den Kredit fürs Eigenheim aufnehmen. Rund 42.000 Mitarbeitende und etwa 1.300 Geschäftsstellen gehören zu diesem Verbund, die Bilanzsumme lag Ende Juni 2026 bei 205 Milliarden Euro. Die Geschichte in der Region beginnt 1986 in Ungarn, drei Jahre vor dem Fall des Eisernen Vorhangs. Aus dieser frühen Entscheidung sind rund vier Jahrzehnte Marktkenntnis in Ländern geworden, in denen westeuropäische Banken meist erst viel später Fuß gefasst haben. Seit 2005 notiert die Aktie an der Wiener Börse. Die Mehrheit von gut 61 Prozent halten weiterhin die österreichischen Raiffeisen-Landesbanken, der Rest ist Streubesitz. Als bedeutendes Institut steht das Haus unter Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte die Gruppe ohne Russland ein Konzernergebnis von 708 Millionen Euro, ein Viertel mehr als im Vorjahreszeitraum, und arbeitet parallel an der Integration zugekaufter Banken in Südosteuropa und Rumänien. Gesucht wird in Wien quer durch das Haus. Entwicklerinnen, Datenanalysten und Produktverantwortliche bauen an den Plattformen, über die Zahlungen und Wertpapiergeschäfte von 18,8 Millionen Kunden laufen. Daneben stehen die klassischen Bankberufe: Im Risikomanagement wird durchgerechnet, was ein Firmenkredit in Rumänien oder Kroatien kosten darf, in Compliance und Recht prüfen Spezialistinnen Regulatorik und Verdachtsfälle. Studierende steigen über Praktika und Teilzeitstellen ein und können Arbeit und Studium nebeneinander laufen lassen, Absolventinnen und Absolventen über Traineeprogramme und Junior-Positionen. Weil die Gruppe in zwölf Märkten gleichzeitig unterwegs ist, sind Projekte über Ländergrenzen hinweg Alltag statt Ausnahme, und Englisch ist im Haus ebenso gebräuchlich wie Deutsch. Gearbeitet wird mit flexiblen Zeiten und anteilig von zu Hause. Wer Kinder hat, bekommt einen Zuschuss zur Betreuung, dazu kommen Gesundheitsangebote und ein Zuschuss zum Öffi-Ticket. Wie sich die rund 42.000 Beschäftigten der Gruppe im Detail auf die einzelnen Länder verteilen, weist die Bank öffentlich nicht auf, für die Zentrale in Wien nennt sie über 3.700. An der Spitze steht seit 1. Juli 2026 Michael Höllerer, der zuvor Finanzvorstand des Hauses war und mehrere Tochterbanken in Osteuropa geführt hat.

1961 gegründet und nach dem Physiker Ludwig Boltzmann benannt, betreibt diese außeruniversitäre Forschungseinrichtung ihre Institute nach einem ungewöhnlichen Prinzip. Jedes Ludwig Boltzmann Institut entsteht zu einem klar umrissenen Thema und für eine befristete Zeit, gemeinsam mit Universitäten, Kliniken oder anderen Partnern. Geforscht wird dort, wo Wissenschaft auf konkrete gesellschaftliche Fragen trifft. 2024 arbeiteten hier 678 Menschen. Den Schwerpunkt bilden Medizin und Life Sciences sowie die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Was das praktisch bedeutet, zeigt sich an den einzelnen Instituten: An einem wird zur Versorgung nach schweren Verletzungen geforscht, an einem anderen zu digitaler Gesundheit, wieder andere widmen sich Grund- und Menschenrechten oder der Lungengesundheit. 2024 nahmen drei neue Institute ihre Arbeit auf, mit Fokus auf Gesundheitswissenschaften. Diese Institute sitzen nicht alle in Wien, sondern verteilen sich über Österreich, weil sie jeweils an einen wissenschaftlichen Partner vor Ort angedockt sind. Die Zentrale der Gesellschaft selbst liegt an der Nußdorfer Straße im 9. Wiener Gemeindebezirk. Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein und im österreichischen Forschungsfinanzierungsgesetz als zentrale Forschungseinrichtung verankert. Finanziert wird sie wesentlich aus öffentlichen Mitteln. Für die Jahre 2024 bis 2026 stehen rund 38,3 Millionen Euro aus einer Leistungsvereinbarung mit der Republik zur Verfügung, dazu kommen eingeworbene Drittmittelprojekte. Geleitet wird die Gesellschaft von einer Doppel-Geschäftsführung, Elvira Welzig und Marisa Radatz, an der Spitze des ehrenamtlichen Vorstands steht Präsidentin Freyja-Maria Smolle-Jüttner, Thoraxchirurgin an der Medizinischen Universität Graz. Wer hier arbeitet, forscht oder hält den Forschungsbetrieb am Laufen. An den Instituten promovieren und habilitieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, in der Zentrale kümmern sich Teams um Forschungsmanagement und Förderung, Recht, Personal, IT und Kommunikation. Für den Nachwuchs gibt es eigene Strukturen. Das LBG Career Center begleitet Prä- und Postdocs auf ihrem Weg, das Open Innovation in Science Center beschäftigt sich damit, wie Forschung sich für Gesellschaft und Betroffene öffnen lässt. Die befristete Anlage der Institute bringt es mit sich, dass an neuen Themen immer wieder neue Stellen entstehen.

Mehr als 18 Millionen Menschen verlassen sich auf den Versicherungsschutz von UNIQA. In Österreich ist das Unternehmen mit rund 21 Prozent Marktanteil die zweitgrößte Versicherungsgruppe. Die Wurzeln reichen bis 1811 zurück, als in Salzburg die erste der Vorgängergesellschaften gegründet wurde. Heute sitzt die Konzernzentrale in Wien, an der Donau gleich gegenüber der Innenstadt. Versichern heißt bei UNIQA vor allem Gesundheit, Vorsorge und der Schutz vor Schäden. Eine Familie sichert ihr Eigenheim ab, ein Betrieb seine Anlagen, jemand spart über eine Lebensversicherung für später. Hinter diesen Polizzen steht ein Konzern von rund 40 Gesellschaften in 14 Ländern, elf davon in Zentral- und Osteuropa. In Märkte wie Tschechien, Polen, Rumänien oder die Ukraine ist UNIQA über Jahre hineingewachsen, häufig durch Zukäufe. Der größte Einzelmarkt bleibt aber Österreich, wo allein 3,7 Millionen Kundinnen und Kunden betreut werden. Die Aktie der Gruppe notiert an der Wiener Börse und ist Teil des Leitindex ATX. Für die Gruppe arbeiten mehr als 21.000 Mitarbeitende und exklusive Vertriebspartner. Diese Zahl umfasst angestellte Beschäftigte und den Außendienst gemeinsam; eine reine Stammbelegschaft weist UNIQA in der Konzernübersicht nicht gesondert aus. Die Bandbreite an Berufen ist entsprechend groß. Aktuarinnen rechnen Risiken und Tarife durch, im Schadenmanagement werden Fälle geprüft und reguliert, in der IT laufen die Systeme, über die Millionen Verträge verwaltet werden. Dazu kommen Underwriting, Asset Management, Recht und der Vertrieb, der im Außendienst direkt bei den Kundinnen und Kunden sitzt. Wer im Beratungsgeschäft anfängt, kann die hauseigene Ausbildung bis zum BÖV-Zertifikat des österreichischen Versicherungsverbands durchlaufen. Reguliert wird das Geschäft von der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Eine Versicherung mit über zweihundert Jahren Geschichte, börsennotiert und in einem ganzen Länderbogen tätig, bietet Tätigkeitsfelder vom Rechenmodell über die IT-Plattform bis zum Gespräch am Küchentisch.

In 73 Ruefa-Reisebüros beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich Menschen, die verreisen wollen. Es ist das dichteste Reisebüronetz Österreichs. Dahinter steht die Österreichische Verkehrsbüro Aktiengesellschaft, mit über 3.000 Beschäftigten in der Gruppe die größte Tourismusgruppe des Landes. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1917 zurück. Das Verkehrsbüro ist als strategische Holding aufgestellt und bündelt zwei operative Bereiche. Im Bereich Travel verkaufen und veranstalten die Marken Ruefa, Eurotours und Intertravel Reisen, von der Fernreise über Studienreisen bis zur Kreuzfahrt. Im Bereich Hospitality führt das Unternehmen Stadthotels: teils als Austria Trend Hotels, teils unter internationalen Franchisemarken wie Hilton, Marriott, Accor und Radisson. Zur Hospitality gehören auch die historischen Veranstaltungsorte Palais Ferstel und das Café Central in Wien. Die Konzernzentrale, das sogenannte Home of Travel, liegt in der Jakov-Lind-Straße im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Präsent ist das Unternehmen in allen neun Bundesländern. Als Holding-AG befindet sich die Gesellschaft mehrheitlich im Umfeld der Wiener Städtischen Versicherung, was dem Betrieb einen stabilen Eigentümerhintergrund gibt. Entsprechend breit sind die Berufsfelder. In den Reisebüros arbeiten Reiseberaterinnen und Reiseberater, in den Hotels stehen Köche in der Küche, empfängt die Rezeption die Gäste und organisiert das Eventmanagement Feiern und Kongresse. In der Holding wiederum sitzen die Teams für IT, Finanzen, Marketing und Personal, die alle Marken gemeinsam betreuen. Wer einsteigt, hat also die Wahl zwischen sehr unterschiedlichen Welten unter einem Dach. Weiterbildung schreibt das Haus groß: Laut eigener Darstellung stehen den Beschäftigten mehr als 200 fachspezifische Seminare und Workshops offen. 2024 wurde das Unternehmen als Leitbetrieb Austria zertifiziert. Eine exakte, tagesaktuelle Gesamtmitarbeiterzahl veröffentlicht die AG selbst nicht durchgängig; für das Jahr 2022 nennen Branchendaten rund 1.950 Beschäftigte im Kernunternehmen. Gefeiert wird 2027 ein rundes Jubiläum, dann besteht das Verkehrsbüro seit 110 Jahren.

Wenn ein Konzern gekauft wird oder eine Bank eine Großfinanzierung strukturiert, sitzen oft Anwältinnen und Anwälte von BINDER GRÖSSWANG mit am Tisch. Die Wiener Wirtschaftskanzlei berät heimische und internationale Unternehmen in nahezu allen Fragen des Wirtschaftsrechts. Rund 125 Jurist*innen gehören zum Team, 28 davon als Partnerinnen und Partner. Das Spektrum reicht weit. In der einen Abteilung begleiten Jurist*innen Unternehmenskäufe und Gesellschaftsrecht, in der anderen geht es um Arbeitsrecht, Bankrecht oder um Streitfälle, die vor Gericht oder Schiedsgericht ausgetragen werden. Neuere Felder wie Datenschutz, Digital Law und künstliche Intelligenz sind inzwischen eigene Fachbereiche. Insgesamt deckt die Kanzlei 17 Rechtsgebiete ab und ordnet ihre Beratung zusätzlich nach Branchen, von Energie über Life Sciences bis Automotive. BINDER GRÖSSWANG ist eine unabhängige österreichische Kanzlei, kein Ableger eines internationalen Netzwerks. Gearbeitet wird an zwei Standorten: im Haupthaus in der Sterngasse mitten in der Wiener Innenstadt und in Innsbruck. Rund 190 Menschen sind hier tätig, Jurist*innen ebenso wie Mitarbeitende in Sekretariat, IT, Marketing und Verwaltung. Die Wurzeln reichen mehr als 60 Jahre zurück. Die Fälle sind oft grenzüberschreitend. Wer einsteigt, arbeitet für große Mandanten und mit Kanzleien im Ausland zusammen. Fachrankings wie Chambers, Legal 500 und JUVE führen das Haus seit Jahren in ihren oberen Kategorien, ein Hinweis auf konstante Mandatsqualität. Juristische Laufbahnen beginnen hier häufig als Rechtsanwaltsanwärter*in oder in der wissenschaftlichen Mitarbeit während des Studiums. Daneben gibt es Rollen jenseits der Juristerei, vom Assistenzbereich bis zur IT.

Über 200 Anwältinnen und Anwälte arbeiten bei CERHA HEMPEL. Sie begleiten Unternehmen durch Fusionen und Übernahmen, strukturieren Finanzierungen und führen Prozesse vor Gericht. Das Stammhaus steht am Wiener Parkring, gearbeitet wird in sieben Ländern Zentral- und Osteuropas. Das Kerngeschäft ist Wirtschaftsrecht. Wenn ein österreichisches Unternehmen den Eigentümer wechselt, eine Bank eine große Finanzierung aufsetzt oder ein Streit vor Gericht landet, sind das die Situationen, in denen die Kanzlei arbeitet. Nach eigenen Angaben deckt sie 21 Rechtsgebiete ab. Manche Teams begleiten Übernahmen und Börsengänge, andere sind auf Kartell-, Arbeits- oder Immobilienrecht spezialisiert, wieder andere auf jüngere Felder wie FinTech und Kryptowerte. Gearbeitet wird nicht nur in Wien. Neben dem Stammhaus am Parkring gehören Standorte in Prag, Bratislava, Budapest, Bukarest und Sofia dazu, seit 2024 auch Ljubljana. Über das internationale Kanzleinetzwerk Lex Mundi ist die Sozietät zudem mit Partnerkanzleien in vielen weiteren Ländern verbunden. Für Berufseinsteiger heißt das: Mandate haben oft eine grenzüberschreitende Seite, und wer will, kann sich früh in internationale Transaktionen einarbeiten. An den Nachwuchs wendet sich die Kanzlei mit eigenen Programmen. Für Studierende und junge Juristinnen und Juristen gibt es Sommerpraktika und das Einstiegsprogramm "Big Deal", dazu den Preis "LAWard" und einen Essay-Wettbewerb. Das Fachmedium JUVE führt CERHA HEMPEL unter den Top-Arbeitgebern in Österreich. Neben den über 200 Anwältinnen und Anwälten hält eine Kanzlei dieser Größe auch Stellen in Sekretariat, IT, Personal und Marketing bereit, auch wenn die genaue Gesamtbelegschaft öffentlich nicht aufgeschlüsselt ist. Der Sitz liegt am Parkring 2 im ersten Wiener Bezirk, gegenüber dem Stadtpark, seit Jahren an derselben Adresse.

Wer bei DORDA arbeitet, hat selten mit Alltagsrecht zu tun. Hier geht es um Firmenübernahmen, um große Bauprojekte, um die Frage, wie ein neues digitales Geschäftsmodell rechtlich hält. Die Wiener Wirtschaftskanzlei berät österreichische Unternehmen, internationale Konzerne und junge Gründerteams. Und das seit einem halben Jahrhundert. Christian Dorda machte sich 1976 selbstständig, am Tag seiner Angelobung als Rechtsanwalt. Später kamen Walter Brugger und Theresa Jordis als Partner dazu, und über Jahrzehnte hieß das Haus deshalb Dorda Brugger Jordis. Seit 2017 steht nur noch ein Name auf der Tür: DORDA. Der Hauptsitz liegt am Wiener Universitätsring, mitten in der Stadt, dazu gibt es Büros in Graz und Klagenfurt. Gearbeitet wird ausschließlich für Unternehmen. Es geht um Firmenkäufe und Finanzierungen, um Bauprojekte, um Datenschutz im digitalen Geschäft. Rund 25 Fachbereiche gibt es, jeder eng gefasst: Eine Anwältin macht hier vielleicht nur Bankrecht, ein Kollege nur Arbeitsrecht. Acht eigene Branchengruppen kommen dazu, etwa für Energie, für Start-ups oder die Digitalwirtschaft. Gut hundert Juristinnen und Juristen arbeiten in der Kanzlei, an der Spitze 26 Partnerinnen und Partner. Knapp sechzig weitere Kolleginnen und Kollegen halten in der Verwaltung den Betrieb am Laufen. Viele Mandate reichen über die Grenze. Für Zentral- und Osteuropa und für China gibt es eigene Desks, und bei internationalen Transaktionen arbeitet DORDA mit Kanzleien im Ausland zusammen. Für den Nachwuchs ist das Haus bekannt. Rund achtzig Studierende bekommen jedes Jahr einen Ferial- oder Semesterplatz, und die Kanzlei wirbt offen damit, dass der Weg vom Praktikum bis zur Partnerschaft wirklich vorkommt. Den Kern bilden Juristinnen und Juristen. Gebraucht werden aber auch Leute für IT, Empfang und Veranstaltungen. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Homeoffice nennt DORDA dabei selbst als Teil des Arbeitsalltags.