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aristid personalberatung Schmidt & Partner KG - image
Personaldienstleistung

Am Beginn jedes Auftrags sitzen bei aristid alle an einem Tisch: das Unternehmen und die Beraterinnen und Berater, lange bevor die erste Kandidatin überhaupt angesprochen wird. Personalvermittlung ohne Algorithmus und ohne automatische Vorauswahl, so beschreibt die Wiener Firma ihre Arbeit. Seit 2003 besetzt sie Fach- und Führungspositionen quer durch die Branchen. Der Kern der Arbeit ist die Suche und Auswahl von Spezialisten und Führungskräften. Dazu kommen Outplacement, also die Begleitung von Mitarbeitern, die ein Unternehmen verlassen, und Coaching für Bewerberinnen und Bewerber auf dem Weg zum nächsten Schritt. Gearbeitet wird branchenübergreifend; besonders vertraut ist das Team mit Banken und Finanzdienstleistern, mit Industrie und Produktion und mit Technologieunternehmen. Wie viele Leute genau im Wiener Büro sitzen, nennt die Firma öffentlich nicht. Klein ist die Beratung allemal. Allein steht sie deshalb nicht: aristid vertritt in Österreich Kestria, nach eigenen Angaben das größte Bündnis unabhängiger Executive-Search-Boutiquen weltweit. Dahinter stehen mehr als 90 Büros in über 40 Ländern und rund 600 Beraterinnen und Berater auf sechs Kontinenten (kestria.com). Für die eigene Belegschaft verbindet das die lokale Nähe in Wien-Liesing mit Mandaten, die über Grenzen reichen. Geführt wird das Haus von den Gesellschaftern Mag. Franz Schuster und Mag. Alexander Moser, seinen Sitz hat es seit der Gründung 2003 in der Lemböckgasse im 23. Bezirk. Rund 40.000 Suchen für über 4.000 Auftraggeber hat das Kestria-Netzwerk nach eigenen Angaben bereits abgewickelt.

Wien
Blumauer & Partner Rechtsanwälte GmbH - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Bei Blumauer & Partner Rechtsanwälte in Wien arbeitet ein kleines Team von fünf Juristinnen und Juristen an Unternehmenskäufen, Immobilienprojekten und Fragen des Gesellschaftsrechts. Nach außen tritt die Kanzlei unter dem Namen b-legal auf. Beraten werden große Konzerne ebenso wie Gründer, Projektentwickler und Investoren. Gegründet und geführt wird die Kanzlei von Georg Blumauer. Georg Blumauer kennt beide Seiten des Verhandlungstisches. Bevor er die Kanzlei aufbaute, leitete er über fünf Jahre die Rechtsabteilung und den M&A-Bereich der Soravia-Gruppe, eines großen österreichischen Immobilien- und Investmentunternehmens. Davor arbeitete er als Anwalt bei Freshfields Bruckhaus Deringer, einer internationalen Großkanzlei. Studiert hat er in Wien und Chicago, zugelassen ist er in Österreich und in New York, und er spricht Deutsch, Englisch und Französisch. Diese Mischung aus Großkanzlei und Unternehmensinnensicht prägt die Arbeit von b-legal. Der Schwerpunkt liegt auf Transaktions- und Gesellschaftsrecht, dazu kommt viel Immobilienrecht. Konkret heißt das: Firmen werden gekauft und verkauft, Beteiligungen strukturiert, Projektentwicklungen und Finanzierungen rechtlich begleitet. Die Mandanten reichen vom Konzern bis zum einzelnen Gründer, der sein erstes Investment absichern will. Das ist Arbeit, bei der oft viel auf dem Spiel steht und bei der man früh Verantwortung übernimmt. Wer hier arbeitet, ist Teil eines überschaubaren Teams. Neben Georg Blumauer beraten vier weitere Anwältinnen, dazu kommt Unterstützung im Büro. In einer Boutique dieser Größe gibt es keine langen Wege zwischen Berufseinsteigerin und Partner. Man sitzt näher am Mandat und an der Entscheidung als in einer Großkanzlei mit mehreren hundert Anwälten. Für junge Juristinnen und Juristen, die Transaktionsrecht von Grund auf lernen wollen, ist das eine dichte Lernumgebung. Die Kanzlei sitzt am Getreidemarkt im sechsten Wiener Bezirk, wenige Minuten von der Innenstadt entfernt. Sie ist jung: Ins Firmenbuch eingetragen wurde das Unternehmen erst Anfang 2019. Ihre Mandate und Netzwerke reichen aber weiter zurück, in Blumauers Jahre bei Freshfields und bei Soravia. Wie viele Menschen insgesamt beschäftigt werden, gibt die Kanzlei öffentlich nicht an. Die Größe des Anwaltsteams steht auf der Website: fünf.

Wien
Lenzing AG - image
Pharma, Chemie, Biotech

Aus Holz wird Faser, und aus dieser Faser werden T-Shirts, Bettwäsche und Feuchttücher. Genau das macht die Lenzing AG. Am Standort Lenzing in Oberösterreich, einer Region zwischen Atter- und Traunsee, stellt das Unternehmen seit über 80 Jahren Zellulosefasern aus dem Rohstoff Holz her. Diese Fasern stecken heute in Kleidung und Textilien von mehr als 1.000 Marken weltweit. Lenzing verarbeitet Holz und Zellstoff zu drei Faserarten: Viscose, Modal und Lyocell. Verkauft werden sie unter den Markennamen TENCEL, LENZING ECOVERO, VEOCEL und LENZING. Wer ein Lyocell-Hemd trägt oder ein Kosmetiktuch benutzt, hat oft Material von hier in der Hand. Zu den Kunden zählen große Textilunternehmen wie H&M, Guess und Calzedonia. Die Fasern landen aber nicht nur in Mode und Heimtextilien, sondern auch in Hygieneprodukten, Schutzkleidung, Verpackungen und Autoinnenräumen. Lenzing ist ein börsennotierter Konzern (Wiener Börse, ISIN AT0000644505) mit Sitz in Lenzing, Werkstraße 2. Ende 2024 beschäftigte die Gruppe rund 7.816 Vollzeitkräfte, der Umsatz lag 2024 bei etwa 2,66 Milliarden Euro und 2025 bei rund 2,60 Milliarden Euro (Geschäftsbericht 2024/2025). Produziert wird an neun Standorten. Fasern entstehen nicht nur in Österreich, sondern auch in Großbritannien, den USA, China, Indonesien und Thailand, dazu kommen Bioraffinerien in Lenzing, im tschechischen Paskov und im brasilianischen Indianópolis. Für den Betrieb dieser Werke braucht es ein breites Spektrum an Berufen. In den Spinnbetrieben steuern Anlagenfahrer und Verfahrenstechniker die Faserproduktion, in der Forschung arbeiten Chemikerinnen und Materialfachleute an der nächsten Fasergeneration, in den Vertriebs- und Planungsbüros betreuen kaufmännische Teams Kunden rund um den Globus. Wer in einem internationalen Industrieunternehmen mit langer Tradition am eigenen Standort arbeiten will, findet bei Lenzing technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Aufgaben unter einem Dach. Eine offizielle aktuelle Gesamtmitarbeiterzahl für 2025 weist das Unternehmen öffentlich nicht prominent aus; die hier genannte Zahl bezieht sich auf den Jahresabschluss 2024.

Lenzing
Schönherr Rechtsanwälte G.m.b.H. - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Straight to the point. Schönherr ist eine führende europäische Full-Service-Rechtsanwaltskanzlei mit starker Präsenz in Zentral- und Osteuropa (CEE). Mit 16 Büros in 15 Ländern* vereint Schönherr Internationalität mit starker lokaler Marktkenntnis. Diese Kombination macht Schönherr zu einem verlässlichen Partner für globale und regionale Mandanten, die maßgeschneiderte, grenzüberschreitende Lösungen suchen – auf dem höchsten internationalen Standard, mit Marktwissen und Innovation. Über folgende Auszeichnungen durften wir uns kürzlich freuen: "Austria Law Firm of the Year" Chambers (2021) "Top Employer Austria" JUVE (2024) *Schönherr verfügt über Büros, Country Desks und permanente Kooperationspartnerschaften in Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Nordmazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine, Ungarn, der Türkei und dem Vereinigten Königreich. Schönherr hält in allen Ländern, in denen die Kanzlei tätig ist, die anwendbaren lokalen Standesregeln und regulatorischen Vorschriften ein, daher tritt Schönherr lokal vereinzelt mit abweichenden Firmenbezeichnungen auf. Set your career in motion. Gestalten Sie unseren Erfolg in Zentral- und Osteuropa mit und werden Sie Teil unseres Teams! Egal, ob Sie sich als Jurist*in in einer unserer Praxisgruppen spezialisieren, sich als Business Professional für eine neue spannende Herausforderung interessieren oder unsere Teams im Legal Support begleiten wollen; Schönherr bietet laufend spannende Karrieremöglichkeiten. Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.schoenherr.eu/careers/ You with us. Vielleicht wartet schon bald die perfekte Position in einem unserer 16 Büros in Österreich und CEE auf Sie. Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Together we aim higher. Um unsere Partnerin Alexandra Doytchinova zu zitieren: "Es heißt, mit jedem Einsatz wachse man über seine Grenzen hinaus. Bei Schönherr merkt man aber bald, dass es keine Grenzen gibt, außer denen, die man sich selbst setzt." Als Teil unseres Teams arbeiten Sie mit den renommiertesten Jurist*innen & Professionals der Branche zusammen an spannenden Projekten und setzen dabei neue Maßstäbe. Take on new chances. Sie wollten schon immer neue Wege bestreiten? Bei Schönherr ist es uns wichtig, dass man an Herausforderungen wachsen und sich in neuen Bereichen ausprobieren kann, um den eigenen Horizont zu erweitern. Wir fördern Sie dabei, Ihr Potential voll zu entfalten, um so Ihr Profil zu schärfen. Learn from the best and grow. Stetige Weiterentwicklung spielt für Schönherr eine zentrale Rolle. Dafür stellen wir Ihnen die notwendigen Tools zur Seite. Neben der Wissensvermittlung durch unsere Expert*innen stehen Ihnen regelmäßige Trainings und unsere online e-cademy für Ihre persönliche Entwicklung zur Verfügung. Live your talents. Bei Schönherr wird Innovation und Weiterentwicklung großgeschrieben. Uns ist es ein Anliegen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle mit ihren Talenten und Interessen einbringen können, um individuelle Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln. So können wir zukünftigen Herausforderungen vorausschauend begegnen. Supporting you every step of the way. Wir bieten unseren Mandant*innen erstklassigen Service. Diesen Servicegedanken leben wir auch intern. Wir unterstützen und begleiten Sie jeden Schritt Ihres Weges und finden mit Ihnen individuelle Lösungen, um Beruf, Studium und Familie bestmöglich zu verbinden. Be inspired by our team spirit. Gemeinsame, grenzüberschreitende Arbeit an spannenden Projekten zeichnet uns aus; Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Bei regelmäßigen Kanzleievents bieten wir die Möglichkeit zum persönlichen Austausch, auch abseits des Büroalltags. Aufgabengebiete Ob als Konzipient*in, Anwält*in oder Expert*in im Business und Legal Support, es gibt viele Möglichkeiten, bei Schönherr zu starten. Finden Sie hier ( https://www.schoenherr.eu/careers/#your-career-with-us ) heraus, welche dieser Möglichkeiten die richtige für Sie ist.

Wien
VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe - image
Banken, Finanz, Versicherung

So vielfältig wie Sie - Ihre Möglichkeiten bei der VIG Rund 34.000 Mitarbeitende mit unterschiedlichen Erfahrungen, Qualifikationen und Kompetenzen sind durch ihren täglichen Einsatz das Fundament des Erfolges der Vienna Insurance Group. Neben Engagement, kompetenter Beratung und exzellentem Service zeichnen sich unsere Teams in 30 Ländern vor allem durch die Vielfalt der zahlreichen in der VIG Gruppe vertretenen Nationen aus. Nutzen Sie Ihre Chance, am Erfolg eines dynamischen, gesellschaftlich verantwortungsbewussten Unternehmens mitzuwirken. Ein spannendes, herausforderndes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld erwartet Sie. Menschen im Unternehmen Wir ermöglichen qualifizierten und engagierten Menschen, sich innerhalb der VIG Versicherungsgesellschaften neuen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen. Dafür stellen wir ein umfangreiches Angebot an Aus- und Weiterbildungsprogrammen zur Verfügung sowie Mobilitätsprogramme und einen internen Job Markt. Ein positives, konstruktives Miteinander ist uns wichtig und wir sehen die Menschen im Unternehmen als unser wichtigstes Gut. Diversität Unter Diversität verstehen wir die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die uns in der VIG, unseren Märkten, den lokalen VIG Gesellschaften, bei unseren PartnerInnen, KundInnen und MitarbeiterInnen begegnen. Diversitätsmanagement bedeutet für die VIG die aufrichtige Wertschätzung, der offene Umgang mit und das bewusste Nutzen unserer Vielfalt. Strategie Wir verfolgen die klare Strategie des wertorientierten Wachstums, das für uns eng mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbunden ist. Wir setzen auf langfristiges Engagement in den CEE-Märkten. Markt Unser Fokus ist die Region CEE. Mit der hervorragenden Positionierung in dieser Region hat sich die VIG Gruppe in einem Wirtschaftsraum etabliert, der langfristig gesehen Wachstumschancen bietet – und internationale Entwicklungsmöglichkeiten für die Menschen in der VIG Gruppe. Geschichte Unsere Geschichte geht in Österreich bis in das Jahr 1824 zurück. Die Expansion in den Osten begann im Jahr 1990 in der damaligen Tschechoslowakei und wurde schrittweise in den CEE-Raum fortgesetzt. Soziale und kulturelle Verantwortung Wir fühlen uns für die Gestaltung unseres Umfelds und unserer Zukunft mitverantwortlich. Wir sehen es daher als unsere Verpflichtung, für die Förderung kultureller und sozialer Anliegen einzutreten. Benefits Die Vielfalt der VIG bildet sich auch in den Angeboten und Benefits für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. So wird in den rund 50 lokalen VIG Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen auf unterschiedliche regionale Gegebenheiten und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingegangen. Die Angebote sind vielfältig und variieren zwischen Ländern und Gesellschaften. In der VIG Holding mit Sitz im Ringturm – im Herzen von Wien – nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kantine und das hauseigene medizinische Ambulatorium. Zum Gesundheitsmanagement gehören auch die Unterstützung von Firmenteams bei Laufevents oder ein VIG Fußball Team. Ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot im In- und Ausland fördert Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen. Der Betriebskindergarten bietet Familien verlässliche Kinderbetreuung. www.vig.com/benefits Werden auch Sie Teil der VIG! Wir sind an Menschen interessiert, die gerne leistungs- und lösungsorientiert in internationalen Teams arbeiten, eine Affinität zum Wirtschaftsraum CEE haben und Diversität als Bereicherung sehen. Informieren Sie sich weiter über die VIG und kontaktieren Sie uns! https://group.vig/ Bleiben Sie mit uns in Verbindung! www.vig.com/linkedin/ www.vig.com/twitter/ www.vig.com/youtube www.vig.com/glassdoor www.vig.com/kununu www.vig.com/xing

Wien
ANDRITZ AG - image
Maschinenbau, Anlagenbau

Wasserkraftturbinen, Papiermaschinen, Walzanlagen für Stahl: Was ANDRITZ baut, läuft in Kraftwerken und Fabriken rund um den Globus. Das Grazer Technologieunternehmen liefert die großen Anlagen, mit denen anderswo Strom erzeugt, Zellstoff gekocht und Metall geformt wird. Angefangen hat alles 1852, mit einer kleinen Eisengießerei in Graz. Daraus ist ein börsennotierter Konzern geworden. Rund 30.000 Menschen arbeiten heute an über 280 Standorten in mehr als 80 Ländern für ANDRITZ; etwa 3.600 davon in Österreich, rund 1.200 am Stammsitz in Graz. Die Aktie notiert an der Wiener Börse, 2025 lag der Umsatz bei 7,9 Milliarden Euro. Das Geschäft ruht auf vier Säulen. In der Wasserkraft baut ANDRITZ Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, in der Sparte Metalle komplette Linien, auf denen kaltgewalztes Band aus Stahl und Aluminium entsteht – Material, aus dem später unter anderem leichte Autoteile werden. Dazu kommen Technik für die Zellstoff- und Papierindustrie und ein Bereich für Umwelt und Energie, der von Recycling bis grünem Wasserstoff reicht. In Graz wird das nicht nur geplant, sondern auch gebaut: Auf rund 95.000 Quadratmetern fertigt und montiert das Unternehmen Komponenten und führt Reparaturen und Umbauten aus. An den Maschinen stehen Schlosser und Zerspanungstechniker, in den Büros rechnen Konstrukteure und Projektingenieure an der nächsten Turbinengeneration. Hinzu kommen Fachleute aus Automatisierung, IT, Einkauf und Projektabwicklung. Wer technisch arbeitet, hat hier mit Anlagen zu tun, die jahrzehntelang im Einsatz bleiben. Und ein Wechsel von Graz nach Finnland, Brasilien oder China ist möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Eine Mitarbeiterzahl speziell für einzelne österreichische Tochterstandorte weist das Unternehmen öffentlich nicht durchgängig aus. Gefertigt wird in Graz seit über 170 Jahren.

Graz
WOLF THEISS Rechtsanwälte GmbH & Co KG - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Wolf Theiss steht für lokales Know-how in Verbindung mit internationaler Kompetenz. Seit der Gründung vor mehr als 60 Jahren in Wien haben wir uns zu einer der führenden Anwaltssozietäten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (CEE/SEE) entwickelt. 360 Anwält:innen aus den unterschiedlichsten Rechtsbereichen arbeiten heute in unseren Büros in 13 Ländern zusammen. Die komplexen und dynamischen Märkte Mittel-, Ost- und Südosteuropas bilden den Schwerpunkt unserer Arbeit, die zu über 80% länderübergreifend ist. Durch unser internationales Büronetzwerk können wir optimal mit unseren Mandant:innen zusammenarbeiten, um ihnen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten und neue Chancen zu eröffnen. Lesen Sie nach, in welchen Rechtsbereichen wir tätig sind. Als führende Kanzlei benötigen wir zahlreiche Expert:innen verschiedenster Berufsgruppen, die erfolgreich zusammenarbeiten. Etwa die Hälfte unserer Mitarbeiter:innen ist in Support-Funktionen tätig, zum Beispiel als Legal Assistant oder in Bereichen wie Marketing, Finance, IT oder Human Resources. Sie bringen den Ehrgeiz und das Talent, wir stellen Ihnen Training und Mentoring zur Verfügung, damit Sie das meiste aus Ihren Fähigkeiten herausholen können. Erfahren Sie mehr über unsere Unternehmenskultur , Ihren zukünftigen Karriereweg und unsere Ausbildungsprogramme . Diversität ist unser Innovationstreiber und unser größtes Asset, das uns fit für die Zukunft hält. Informieren Sie sich über aktuell ausgeschriebene Positionen oder senden Sie uns Ihre Initiativbewerbung als Jurist:in oder als Business Professional . KONTAKT Bei Fragen rund um das Thema Job und Karriere stehen Ihnen unsere Recruiter jederzeit gerne zur Verfügung.

Wien
Otti & Partner - image
Personaldienstleistung

Otti & Partner bringt seit dem Jahr 2000 Fachkräfte und Unternehmen zusammen. Wer hier anfängt, wird selbst zum Personalberater: jemand, der Kandidaten anspricht, sie begleitet und an den passenden Arbeitgeber vermittelt. Das Stammhaus liegt mitten in der Wiener Innenstadt, wenige Schritte vom Stephansplatz. Das Geschäft ist schnell erklärt. Unternehmen brauchen gute Leute und finden sie oft nicht allein. Genau hier setzt Otti & Partner an, im Recruiting und in der Personalberatung. Die Berater arbeiten dabei nicht quer durch alle Branchen, sondern jeder in seinem Feld. Einer kennt die Finanzwelt mit ihren Bilanzbuchhaltern und Controllern, der nächste die Technik, dazu kommen IT, Vertrieb und Assistenz. Wer einsteigt, übernimmt so ein eigenes Spezialgebiet, statt von allem ein bisschen zu machen. Über die Jahre ist daraus ein großer Pool geworden. Nach eigenen Angaben liegen über 150.000 Kandidatenprofile im Netzwerk und mehr als 7.000 Kunden im System, vom regionalen Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Mehr als 5.000 Projekte hat die Firma seit der Gründung abgeschlossen. Wie groß die Belegschaft genau ist, gibt das Haus öffentlich nicht an. Geführt wird Otti & Partner als Kommanditgesellschaft mit Sitz in Wien, an der Spitze steht bis heute Firmengründer Bernhard Otti. Das Stammhaus in der Innenstadt deckt Wien, Niederösterreich und das Burgenland ab. Drei weitere Büros in Graz, Linz und Innsbruck betreuen die übrigen Bundesländer; gesucht wird auch über die Grenze, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland und Ungarn. So sitzt jeder Berater am Puls eines klar umrissenen Markts und baut über die Jahre ein eigenes Netzwerk auf.

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband reg.Gen.mbH. - image
Banken, Finanz, Versicherung

An der Rheinstraße in Bregenz laufen die Fäden von 16 eigenständigen Vorarlberger Raiffeisenbanken zusammen. Hier sitzt ihre gemeinsame Zentrale, die Raiffeisen Landesbank Vorarlberg. Sie wickelt den Zahlungsverkehr ab, finanziert größere Vorhaben mit, prüft die Bücher der angeschlossenen Genossenschaften und betreut zugleich selbst Firmen- und Privatkunden im Land. Gegründet wurde sie 1895. Die Landesbank gehört den Vorarlberger Raiffeisenbanken selbst und nicht außenstehenden Geldgebern. Das prägt den Auftrag. Die Einlagen der Kundinnen und Kunden bleiben in der Region und fließen in Betriebe, Wohnbau und Projekte vor Ort. Gleichzeitig ist das Haus der gesetzliche Revisionsverband für die angeschlossenen Genossenschaften: Es prüft ihre Bücher, berät sie strategisch und übernimmt Aufgaben, die eine einzelne Ortsbank kaum allein stemmen könnte, etwa die landesweite Werbung. Mit ihren Bankstellen im ganzen Land bildet die Gruppe die führende regionale Bankengruppe in Vorarlberg. Eine Bank ist längst nicht nur Schalter und Kontoberatung. In Bregenz arbeiten Kreditfachleute am Firmenkundengeschäft, im Auslandsgeschäft wird der Zahlungsverkehr über die Grenze abgewickelt, und eine eigene IT hält das Bankgeschäft am Laufen. Rund 180 verschiedene Berufsbilder nennt das Haus selbst. Etwa 509 Menschen arbeiten hier, über die Hälfte davon Frauen. Wer einmal anfängt, bleibt oft: Das durchschnittliche Dienstalter liegt bei zwölf Jahren. Den eigenen Nachwuchs bildet die Bank selbst aus und wurde dafür als Lehrbetrieb ausgezeichnet. Für die Weiterbildung gibt es den Raiffeisen Campus mit einem breiten Kursangebot; in Aus- und Weiterbildung fließen rund 435.000 Euro im Jahr. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Die Wurzeln reichen bis 1895 zurück, als sich nach den Rheinhochwassern der 1880er-Jahre die ersten Spar- und Darlehensvereine zusammenschlossen. Der Sitz ist bis heute Bregenz, an der Rheinstraße.

Bregenz
Kinner Korenjak - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Bei Kinner Korenjak dreht sich alles um eine einzige Rechtsmaterie: das Arbeitsrecht. Die Wiener Kanzlei berät Unternehmen, wenn sie Belegschaften umbauen, Betriebsvereinbarungen aushandeln oder vor dem Arbeits- und Sozialgericht stehen. Geführt wird sie von Dr. Wolfgang Kinner und Dr. Ingrid Korenjak, zwei Rechtsanwälten, die ihre Erfahrung aus großen Wirtschaftskanzleien mitgebracht haben. Gegründet haben die beiden ihre gemeinsame Boutique Ende 2019. Der Erfolg kam rasch. Schon im April 2020, wenige Monate nach dem Zusammenschluss, nahm das internationale Ranking The Legal 500 die Kanzlei auf; später folgten Einträge bei JUVE, Best Lawyers und Chambers Europe. JUVE attestiert dem Haus, es habe sich im österreichischen Arbeitsrecht etabliert. Für eine so junge Kanzlei ist das ungewöhnlich schnell. Die Mandanten kommen aus ganz verschiedenen Branchen, von Transport bis Medizin, und sind häufig österreichische Töchter internationaler Konzerne. Mal geht es um eine Umstrukturierung, mal um die Trennung von einer Führungskraft, mal um einen Prozess vor Gericht. Auch Vorstände und Aufsichtsräte lassen hier ihre Verträge verhandeln. Wer im Arbeitsrecht Fuß fassen will, bekommt also ein breites Spektrum an Fällen auf den Tisch, und das oft mit grenzüberschreitendem Bezug. In einer Boutique dieser Größe arbeiten Berufsanfänger eng mit den Namenspartnern zusammen. Neben Wolfgang Kinner und Ingrid Korenjak gehören RechtsanwaltsanwärterInnen, juristische MitarbeiterInnen und das Sekretariat zum Team. Formal ist Kinner Korenjak kein Unternehmen mit Firmenbucheintrag, sondern eine Bürogemeinschaft zweier selbständiger Rechtsanwälte, beide eingetragen bei der Rechtsanwaltskammer Wien. Wie groß das Team genau ist, gibt die Kanzlei öffentlich nicht an. Der Arbeitsplatz liegt zentral: Opernring 9, gegenüber der Wiener Staatsoper, dazu eine Sprechstelle in St. Pölten. Gearbeitet wird ausschließlich im Arbeitsrecht. An einem Tag steht die laufende HR-Beratung an, am nächsten eine große Umstrukturierung oder ein Streit vor dem Arbeits- und Sozialgericht.

Wien
BRANDAUER Rechtsanwälte GmbH - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Wer in Salzburg ein Grundstück kauft, eine Firma gründet oder sich durch eine Scheidung arbeiten muss, sucht früher oder später einen Anwalt. BRANDAUER Rechtsanwälte betreut solche Anliegen seit 1978, vom Giselakai aus, direkt an der Salzach. Gegründet hat die Kanzlei Gerwin Brandauer. Heute führt sie sein Sohn Bernhard. Der Schwerpunkt liegt im Immobilienrecht. Kauft jemand ein Grundstück, plant ein Bauträger ein Projekt oder gibt es Streit um eine Eigentumswohnung, sind die Anwälte in ihrem Element. Genauso berät das Team Unternehmen, von der GmbH-Gründung bis zum Firmenkauf. Und wenn es privat wird, bei Erbschaft, Testament oder Trennung, steht es den Mandanten ebenso zur Seite. Ein eigenes Feld ist das Aufenthalts- und Einwanderungsrecht: Visum, Niederlassung, Staatsbürgerschaft. Rund zehn Leute arbeiten am Giselakai zusammen, und längst nicht alle sind Anwältinnen und Anwälte. Ein Rechtsanwaltsanwärter lernt hier den Beruf, juristische Mitarbeiter befassen sich mit Wirtschaftsstrafrecht und Schiedsverfahren, ein Immobilienfachmann bringt die Praxis vom Markt mit, ein Bilanzbuchhalter hält die Zahlen beisammen. Ungewöhnlich für eine Kanzlei dieser Größe: Es gibt eine eigene Rolle für Legal Tech, für den Einsatz von Software und KI, dazu jemanden für Datenschutz und Compliance. Beraten wird auf Deutsch, bei Bedarf auch auf Bosnisch, Kroatisch, Serbisch oder Englisch. Die Kanzlei trägt den Familiennamen in zweiter Generation. Gerwin Brandauer eröffnete sie 1978 und ist heute emeritiert; die Geschäfte führt inzwischen sein Sohn Bernhard, eingetragen bei der Salzburger Rechtsanwaltskammer. Über vier Jahrzehnte am selben Standort bekommt man nicht geschenkt. Offene Stellen schreibt das Haus über seine Karriereseite aus.

Salzburg
s c h u b e r t   RECHTSANWÄLTE - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Mehr als fünfzig Leasinggesellschaften aus dem In- und Ausland und dazu zahlreiche Banken holen sich ihren Rechtsrat bei s c h u b e r t RECHTSANWÄLTE, einer Kanzlei in der Wiener Reisnerstraße. Gegründet hat sie Dr. Friedrich Schubert, der davor die Rechtsabteilung der damals größten österreichischen Leasinggesellschaft leitete. Er kennt das Geschäft also nicht nur juristisch, sondern auch von der betriebswirtschaftlichen Seite. Genau das prägt die Arbeit hier. Die Kanzlei hat sich auf ein Feld konzentriert, das viele Wirtschaftskanzleien nur am Rand bedienen: das Leasing- und Bankrecht. Wer als Anwältin oder Anwalt hier einsteigt, feilt an Vertragswerken für Leasingverträge, begleitet Banken im Kapitalmarktrecht und treibt in schwierigen Fällen offene Forderungen gerichtlich wie außergerichtlich ein. Dazu kommen Insolvenz-, Gesellschafts- und Immobilienrecht sowie Mergers & Acquisitions. Die Spanne reicht von der ersten Vertragsvorlage bis zum Prozess. Getragen wird die Kanzlei von wenigen, dafür eng eingespielten Köpfen. Neben dem Gründer führt Mag. Lukas Schubert Mandate im Leasing-, Immobilien- und Gesellschaftsrecht und ist auf die Durchsetzung komplexer Forderungen spezialisiert. Mag. Matthias Leitner ist seit 2011 dabei, betreut Verfahrens- und Zivilrecht und unterhält seit 2016 zusätzlich ein Büro in Waidhofen an der Ybbs, von dem aus Mandanten in Wien, Nieder- und Oberösterreich betreut werden. In Kooperation verstärkt Menno Schmidt das Team, ein niederländischer Jurist, der sowohl in Wien als auch in Amsterdam als Rechtsanwalt zugelassen ist. Nach eigenen Angaben zählt die Kanzlei insgesamt über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rechtlich ist s c h u b e r t RECHTSANWÄLTE seit 2024 als GmbH mit Sitz in Wien organisiert; die anwaltliche Praxis reicht deutlich länger zurück und begleitet Mandanten nach eigener Darstellung seit über zwei Jahrzehnten. Wer sich hier ins Leasing- und Bankrecht einarbeitet, sammelt eine fachliche Tiefe, die an einer breit aufgestellten Großkanzlei so kaum entsteht. Neue Leute sucht die Kanzlei über eine eigene Karriereseite, von juristischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis zu Rechtsanwaltsanwärtern. Und die Arbeit endet nicht an der Wiener Stadtgrenze: Seit 2016 gibt es ein zweites Büro in Waidhofen an der Ybbs.

Wien
Universität Wien - image
Bildungswesen

Universität Wien Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas und stellt mit rund 10.700 Mitarbeiter*innen einen erheblichen Innovationsfaktor für den Wiener Raum dar. Rund 85.200 nationale und internationale Studierende regen den intellektuellen Austausch in der Universitätsstadt Wien zusätzlich an. Das Postgraduate Center ist das Kompetenzzentrum für professionelle Weiterbildung und Lifelong Learning der Universität Wien. Unser Ziel ist es, Menschen auf ihrem persönlichen Bildungs- und Karriereweg durch wissenschaftliche Weiterbildung zu unterstützen. Dafür bieten wir eine Vielzahl an Universitätslehrgängen, Bachelor-, Master- und Zertifikatsprogrammen am Puls der Zeit an. Unsere Weiterbildungen sind forschungsbasiert, interdisziplinär, hochqualitativ, international und praxisorientiert. Das umfangreiche Portfolio ist ein wesentlicher Beitrag der Universität Wien zur Wissensgesellschaft, zur "third mission" und zum Gelingen von Lifelong Learning. Alle Details finden Sie auf der Website: www.postgraduatecenter.at Bewerben: Die Weiterbildungsprogramme der Universität Wien finden regelmäßig statt. Alle juristischen Angebote können auch berufsbegleitend absolviert werden und schließen mit dem akademischen Grad „LL.M.“ ab. Interessierte können sich laufend bewerben. Alle Details zum jeweiligen Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Website www.postgraduatecenter.at Wir stehen Ihnen telefonisch unter (+43)01-4277-10800 zur Verfügung. Allgemeine Anfragen nehmen wir unter info@postgraduatecenter.at entgegen. Website: www.postgraduatecenter.at

Wien
Viehböck Breiter Schenk Nau & Linder Rechtsanwälte GmbH & Co KG - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Eine Übernahme einfädeln, mit der Bank über eine Finanzierung verhandeln, ein neues Werk rechtlich auf die Beine stellen: Solche Aufgaben bestimmen den Arbeitsalltag bei Viehböck Breiter Schenk Nau & Linder. Die Wirtschaftskanzlei sitzt in Mödling, südlich von Wien, und berät seit 2002 Betriebe aus Handel, Dienstleistung und Industrie. Fünf Partnerinnen und Partner und zwei Associates kümmern sich um die Mandate. Der rote Faden ist das Unternehmensrecht in seiner ganzen Breite. Die Kanzlei richtet eine Firma ein, begleitet den Kauf eines Mitbewerbers und sitzt mit am Tisch, wenn es um Beteiligungen oder Bankkredite geht. Gerät ein Betrieb in finanzielle Schieflage, übernimmt das Team Sanierung und Insolvenz. Dahinter steht ein Grundgedanke, den die Anwälte präventives Krisenmanagement nennen: Probleme früh erkennen, solange sich noch gegensteuern lässt. Wird am Ende doch gestritten, führt die Kanzlei den Prozess. Und es gibt die ruhigeren Felder, Immobilien etwa oder öffentliche Vergabeverfahren, wenn sich ein Unternehmen um einen staatlichen Auftrag bewirbt. Gearbeitet wird an zwei Adressen. Der Hauptsitz liegt am Bahnhofplatz in Mödling, ein zweites Büro am Kohlmarkt mitten in der Wiener Innenstadt. Das Team ist klein und damit nah dran an den Fällen. Gründungspartner Günther Viehböck, der der Kanzlei den Namen gab, ist heute als Of Counsel dabei; die Geschäfte führen Lukas Schenk, Maria-Christina Nau, Gustav Breiter und Florian Linder. Wer hier als junge Juristin oder junger Jurist anfängt, arbeitet eng mit erfahrenen Wirtschaftsanwälten zusammen und bekommt Mandate quer durch das Unternehmensrecht auf den Tisch, nicht nur einen schmalen Ausschnitt davon. Im JUVE-Handbuch der Wirtschaftskanzleien Österreich ist die Sozietät geführt.

Mödling
Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte GmbH - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Bei KWR Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte arbeiten über hundert Menschen am Wiener Fleischmarkt. Manche Mandanten kommen mit einem Firmenkauf, andere mit einem Streit, der vor Gericht muss, wieder andere mit Fragen zu Datenschutz oder einem Bauvorhaben. Die Kanzlei berät Unternehmen in mehr als fünfzehn Rechtsgebieten des Wirtschaftsrechts, und das seit über zwanzig Jahren. Das Spektrum ist breit. Im Gesellschaftsrecht begleiten die Anwältinnen und Anwälte Übernahmen und Umgründungen, in der Prozessführung vertreten sie Mandanten in aufwändigen Verfahren, andere Teams kümmern sich um Arbeitsrecht, IP/IT, Vergaberecht oder Bau- und Immobilienrecht. KWR arbeitet als Full-Service-Kanzlei, und legt Wert darauf, dass die Teams eng zusammenarbeiten, statt jede Frage isoliert zu beantworten. Zu den Mandanten zählen österreichische wie internationale Unternehmen. Über Wien hinaus ist die Kanzlei in Sofia vertreten, wo sie mit bulgarischen Anwälten kooperiert. Seit 2023 gehört KWR dem internationalen Netzwerk unyer an. Die Fachverzeichnisse Chambers und Legal 500 führen die Kanzlei 2026 in mehreren Rechtsgebieten. Wer hier einsteigt, kann das auf mehreren Wegen tun. Gesucht werden Rechtsanwaltsassistentinnen und -assistenten ebenso wie Rechtsanwaltsanwärter, etwa in den Bereichen IP/IT, Corporate & M&A oder Energie und Regulatory. Studierende der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften können sich für ein bezahltes, einmonatiges Sommerprogramm bewerben und dabei sieben Praxisbereiche kennenlernen. Die Ausbildung reiche von der Assistenz bis zur Partnerschaft und gehe über das übliche Maß hinaus, schreibt die Kanzlei selbst. KWR beschreibt sich eher als große Familie denn als reinen Arbeitgeber, mit Loyalität, Humor und Respekt über Hierarchien hinweg. Mehr als die Hälfte der Anwältinnen und Anwälte sind Frauen. 2026 erhielt die Kanzlei das equalitA-Gütesiegel für ihr Engagement für Chancengleichheit. Flexible Arbeitsmodelle sollen Studium, Dissertation oder Familie mit dem Job vereinbar machen. Wie viele der über hundert Beschäftigten Anwältinnen und Anwälte sind, weist die Kanzlei öffentlich nicht im Detail aus. Geführt wird die GmbH von dreizehn Partnern, unter ihnen die Namensgeber Georg Karasek und Gerold Wietrzyk.

Wien
pewag International GmbH - image
Industrie, Produktion

Bei pewag International GmbH wird seit über fünf Jahrhunderten geschmiedet. Was 1479 als Schmiedewerk im kärntnerischen Brückl erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist heute einer der ältesten und international bekanntesten Kettenhersteller der Welt. Wer hier anfängt, steht in einer der längsten Industrietraditionen Österreichs. Die Produkte von pewag halten Lasten, sichern Fahrzeuge und schützen schwere Maschinen. In der Anschlagtechnik entstehen Ketten, Schäkel und Lasttraversen, mit denen in der Industrie tonnenschwere Bauteile gehoben werden. Bekannt ist das Unternehmen auch für seine Schneeketten, die Lastwagen, Busse und Traktoren durch den Winter bringen, und für Reifenschutzketten, die im Bergbau und im Tunnelbau die großen Radlader vor scharfem Gestein bewahren. Die Kunden kommen aus dem Bauwesen, der Forstwirtschaft und der Transportbranche. Hier wird tatsächlich produziert. In der Schmiede stehen Werkstofftechniker und Facharbeiter an den Öfen, in den Büros planen Konstrukteure und Ingenieure die nächste Kettengeneration. Dazu kommen kaufmännische Rollen im Vertrieb und in der Verwaltung. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden über die firmeneigene pewag academy weitergebildet, gearbeitet wird in Gleitzeitmodellen. Der Konzern beschäftigt rund 1.000 Menschen und ist auf mehreren Kontinenten vertreten, von Werken in Österreich und Deutschland über Standorte in den USA bis nach Brasilien und Australien. Firmensitz ist Klagenfurt, ein zweiter großer österreichischer Standort liegt in Graz. Genaue Beschäftigtenzahlen für die einzelne Gesellschaft veröffentlicht das Unternehmen nicht durchgängig. Der Name pewag selbst entstand in den 1920er-Jahren aus den Familiennamen Pengg und Walenta. Bis 2030 will das Unternehmen CO2-neutral produzieren.

Graz
Vavrovsky Heine Marth Rechtsanwälte GmbH - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Zwei Dinge prägen die Arbeit bei Vavrovsky Heine Marth besonders: das Lösen von Konflikten und das Immobilienrecht. Die Kanzlei vertritt Unternehmen vor Gericht und in internationalen Schiedsverfahren, und sie begleitet Investoren, wenn Liegenschaften den Eigentümer wechseln. Gegründet wurde sie Ende 2013. Heute arbeitet das Team an drei Standorten in Wien, Linz und Salzburg. Mandanten kommen oft dann zu Vavrovsky Heine Marth, wenn es ernst wird. Im Bereich Dispute Resolution geht es um Gerichtsverfahren, Schiedsverfahren und die Durchsetzung von Ansprüchen, häufig mit internationalem Bezug. Der zweite große Schwerpunkt ist das Immobilienrecht. Hier berät die Kanzlei bei Transaktionen, bei der Projektentwicklung und der Abwicklung von Bauträgerverträgen, und sie ist bei Investoren und Projektentwicklern für den An- und Verkauf von Liegenschaften gefragt. Am Salzburger Standort kommen die Beratung in Insolvenz und Sanierung sowie die Arbeit für Privatmandanten dazu. Die Kanzlei ist vergleichsweise jung. Vier Partner gründeten sie Ende 2013, drei von ihnen geben ihr bis heute den Namen: Nikolaus Vavrovsky, Dieter Heine und Christian Marth. Geführt wird die GmbH inzwischen von diesen drei gemeinsam mit Florian Stefan. Das Team umfasst nach eigenen Angaben zwischen 51 und 100 Mitarbeitende (karriere.at, abgerufen Juni 2026). In den internationalen Branchenverzeichnissen Chambers und Legal 500 ist die Kanzlei in ihren Kerngebieten gelistet. Wer hier arbeitet, ist meist Anwältin oder Anwalt, Rechtsanwaltsanwärter oder juristischer Mitarbeiter, dazu kommen Assistenz und Sekretariat. Aus- und Weiterbildung nennt die Kanzlei selbst als festen Teil des Arbeitsalltags, ergänzt um regelmäßige Team-Events. Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier Erfahrung in zwei anspruchsvollen Feldern zugleich: im Streit vor Gericht und im Geschäft mit Immobilien. Wie genau sich die Belegschaft auf die drei Standorte verteilt, macht die Kanzlei öffentlich nicht.

Wien
IMC Hochschule für Angewandte Wissenschaften Krems GmbH - image
Bildungswesen

Rund 3.800 Studierende aus mehr als 70 Ländern sind am IMC Krems eingeschrieben, knapp die Hälfte der Lehre läuft auf Englisch. Die Hochschule sitzt in Krems an der Donau und bildet seit 1994 aus. Was damals als International Management Center mit einem einzigen Studiengang und 50 Studierenden begann, ist heute eine der etablierten Adressen für angewandte Wissenschaften in Österreich. Gelehrt und geforscht wird in drei Feldern: Wirtschaft, Gesundheit sowie Wissenschaft und Technik. In den Hörsälen sitzen angehende Betriebswirtinnen neben Studierenden der Physiotherapie oder der angewandten Chemie. 29 Bachelor- und Masterstudiengänge stehen zur Wahl, viele davon berufsbegleitend. Hinter dem Lehrbetrieb stehen mehr als 370 Menschen. Manche unterrichten und forschen, andere organisieren den Campus oder absolvieren eine Lehre. Der Betrieb reicht über Krems hinaus: Neben dem Hauptstandort wird auch in Mistelbach und Horn gelehrt, und über Partnerhochschulen in China, Vietnam, Lettland und weiteren Ländern ist das IMC außerhalb Österreichs präsent. Mehr als 220 Universitäten weltweit gehören zum Netzwerk. Die Geschichte ist vergleichsweise jung. 1994 fing alles an, 2002 folgte der Fachhochschul-Status. Im Sommer 2024, zum 30-jährigen Bestehen, wurde Krems zur ersten Hochschule für Angewandte Wissenschaften Österreichs. Getragen wird die GmbH zu 70 Prozent von privater Seite und zu 30 Prozent von der Stadt Krems. Beschäftigte arbeiten an einem Campus mit Studierenden aus mehr als 70 Nationen, mit angewandter Forschung neben der Lehre und Kontakten über ein weltweites Partnernetzwerk. Nach Angaben der Hochschule finden 99 Prozent der Absolventinnen und Absolventen binnen drei Monaten nach dem Abschluss eine feste Anstellung.

Krems an der Donau
Amt der Vorarlberger Landesregierung - image
Öffentlicher Dienst, Verbände

Rund 2.300 Menschen halten in Vorarlberg den Verwaltungsbetrieb am Laufen. Sie genehmigen Gewerbeanlagen, zahlen die Mindestsicherung aus und arbeiten an der Wirtschaftsförderung des Landes. Das Amt der Vorarlberger Landesregierung ist die Verwaltung des Bundeslandes und zählt zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Aufgaben reichen vom Naturschutz bis zum Straßenbau. Das Amt setzt Landes- und Bundesgesetze um und erledigt daneben viele Aufgaben in der sogenannten Privatwirtschaftsverwaltung, etwa Förderungen oder Beteiligungen. Konkret heißt das: In der einen Abteilung wird über eine gewerberechtliche Genehmigung entschieden, in der anderen an Lösungen für gesellschaftliche Fragen gearbeitet. Über 500 verschiedene Berufe stecken dahinter. Juristinnen prüfen Bescheide, Bautechniker betreuen Landesstraßen, Sozialarbeiter begleiten Familien, dazu kommen Fachleute aus Gesundheit, Bildung und Kultur. Geleitet wird die innere Verwaltung vom Landesamtsdirektor, seit 2020 Mag. Philipp Abbrederis. Sitz ist das Landhaus an der Römerstraße in Bregenz. Dazu kommen die vier Bezirkshauptmannschaften in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz sowie zahlreiche weitere Dienststellen im ganzen Land. Der Arbeitsplatz liegt also selten weit vom Wohnort entfernt. Wer jung einsteigen will, kann eine Lehre im Landesdienst machen; angeboten werden zwölf Lehrberufe. Aus- und Weiterbildung versteht das Land dabei als Grundlage moderner Verwaltung, nicht als Zusatz. Ein öffentlicher Arbeitgeber dieser Größe bietet außerdem etwas, das in der Privatwirtschaft nicht selbstverständlich ist: einen sicheren Arbeitsplatz und Aufgaben, die unmittelbar das Leben in Vorarlberg betreffen. Eine tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das Land nicht; die Größenordnung von rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nennt es selbst.

Bregenz