Finde deinen nächsten Arbeitgeber.
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.

Straight to the point. Schönherr ist eine führende europäische Full-Service-Rechtsanwaltskanzlei mit starker Präsenz in Zentral- und Osteuropa (CEE). Mit 16 Büros in 15 Ländern* vereint Schönherr Internationalität mit starker lokaler Marktkenntnis. Diese Kombination macht Schönherr zu einem verlässlichen Partner für globale und regionale Mandanten, die maßgeschneiderte, grenzüberschreitende Lösungen suchen – auf dem höchsten internationalen Standard, mit Marktwissen und Innovation. Über folgende Auszeichnungen durften wir uns kürzlich freuen: "Austria Law Firm of the Year" Chambers (2021) "Top Employer Austria" JUVE (2024) *Schönherr verfügt über Büros, Country Desks und permanente Kooperationspartnerschaften in Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Nordmazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine, Ungarn, der Türkei und dem Vereinigten Königreich. Schönherr hält in allen Ländern, in denen die Kanzlei tätig ist, die anwendbaren lokalen Standesregeln und regulatorischen Vorschriften ein, daher tritt Schönherr lokal vereinzelt mit abweichenden Firmenbezeichnungen auf. Set your career in motion. Gestalten Sie unseren Erfolg in Zentral- und Osteuropa mit und werden Sie Teil unseres Teams! Egal, ob Sie sich als Jurist*in in einer unserer Praxisgruppen spezialisieren, sich als Business Professional für eine neue spannende Herausforderung interessieren oder unsere Teams im Legal Support begleiten wollen; Schönherr bietet laufend spannende Karrieremöglichkeiten. Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.schoenherr.eu/careers/ You with us. Vielleicht wartet schon bald die perfekte Position in einem unserer 16 Büros in Österreich und CEE auf Sie. Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Together we aim higher. Um unsere Partnerin Alexandra Doytchinova zu zitieren: "Es heißt, mit jedem Einsatz wachse man über seine Grenzen hinaus. Bei Schönherr merkt man aber bald, dass es keine Grenzen gibt, außer denen, die man sich selbst setzt." Als Teil unseres Teams arbeiten Sie mit den renommiertesten Jurist*innen & Professionals der Branche zusammen an spannenden Projekten und setzen dabei neue Maßstäbe. Take on new chances. Sie wollten schon immer neue Wege bestreiten? Bei Schönherr ist es uns wichtig, dass man an Herausforderungen wachsen und sich in neuen Bereichen ausprobieren kann, um den eigenen Horizont zu erweitern. Wir fördern Sie dabei, Ihr Potential voll zu entfalten, um so Ihr Profil zu schärfen. Learn from the best and grow. Stetige Weiterentwicklung spielt für Schönherr eine zentrale Rolle. Dafür stellen wir Ihnen die notwendigen Tools zur Seite. Neben der Wissensvermittlung durch unsere Expert*innen stehen Ihnen regelmäßige Trainings und unsere online e-cademy für Ihre persönliche Entwicklung zur Verfügung. Live your talents. Bei Schönherr wird Innovation und Weiterentwicklung großgeschrieben. Uns ist es ein Anliegen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle mit ihren Talenten und Interessen einbringen können, um individuelle Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln. So können wir zukünftigen Herausforderungen vorausschauend begegnen. Supporting you every step of the way. Wir bieten unseren Mandant*innen erstklassigen Service. Diesen Servicegedanken leben wir auch intern. Wir unterstützen und begleiten Sie jeden Schritt Ihres Weges und finden mit Ihnen individuelle Lösungen, um Beruf, Studium und Familie bestmöglich zu verbinden. Be inspired by our team spirit. Gemeinsame, grenzüberschreitende Arbeit an spannenden Projekten zeichnet uns aus; Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Bei regelmäßigen Kanzleievents bieten wir die Möglichkeit zum persönlichen Austausch, auch abseits des Büroalltags. Aufgabengebiete Ob als Konzipient*in, Anwält*in oder Expert*in im Business und Legal Support, es gibt viele Möglichkeiten, bei Schönherr zu starten. Finden Sie hier ( https://www.schoenherr.eu/careers/#your-career-with-us ) heraus, welche dieser Möglichkeiten die richtige für Sie ist.

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau ist einer der fünf Sozialversicherungsträger in Österreich. Mit rund 3.600 engagierten Mitarbeiter:innen leisten wir einen zentralen Beitrag zur sozialen Sicherheit im Land. Wir versichern über 1,3 Millionen Menschen in ganz Österreich und begleiten sie von der Geburt bis ins hohe Alter mit Leistungen in den Bereichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Ob in der Verwaltung, in unseren Gesundheitseinrichtungen oder Ambulatorien: Bei der BVAEB bringen Menschen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen ihre Expertise ein. Ganz gleich in welchem Bereich: Unsere Arbeit ist sinnstiftend und gesellschaftlich relevant. Was uns verbindet, ist der Anspruch, Verantwortung zu übernehmen, getragen von einem gemeinsamen Ziel: #GemeinsamSinnvollesTun. Die BVAEB ist dabei mehr als nur ein Arbeitsplatz. Sie ist ein Ort, an dem Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit tagtäglich gelebt werden. Jede und jeder Einzelne zählt und trägt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben als Sozialversicherungsträger verlässlich und professionell erfüllen.

Das Bundesrechenzentrum ist das Kompetenzzentrum für die Digitalisierung in der Bundesverwaltung und Marktführer im IT-Bereich des Public Sectors. Wir entwickeln smarte und sichere IT-Lösungen und nutzen dabei innovative Technologien wie Big Data, Artificial Intelligence, Blockchain oder Robotics. Wir sind stolz auf unsere hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter/innen und arbeiten gemeinsam daran, Österreichs Public Sector fit für die Zukunft zu machen. Gestalten Sie mit uns die digitale Transformation in Österreich! Das breite Betätigungsfeld des BRZ ermöglicht Ihnen zahlreiche Karrierepfade und die Chance, in verschiedensten technischen und fachlichen Bereichen Ihr Know-how einzubringen. Österreich rechnet mit uns. Wir rechnen mit Ihnen! Zahlen & Fakten Gründung BRZ GmbH: 1997 Eigentümer: Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) Sitz: Wien Geschäftsführung: Ing. Roland Ledinger; Mag. Christine Sumper-Billinger Mitarbeiter/innen 2021: 1.550 Umsatz 2021: 406 Mio. Euro

Wer sind wir CMS Reich-Rohrwig Hainz ist mit rund 360 Mitarbeitenden, davon mehr als 220 Jurist:innen in Österreich und an 9 weiteren Standorten in Südosteuropa, eine der größten Anwaltssozietäten in Europa. Wir sind Mitglied von CMS und damit Teil eines globalen Verbundes von über 7.200 Anwält:innen und Steuerberater:innen an 87 Standorten. Produkte, Service, Leistungen Fast jeder Rechtsbereich überschneidet sich in der Praxis mit anderen. Daher bieten wir alle Teile des Wirtschaftsrechts aus einer Hand an. Wir beraten nicht nur in einzelnen rechtlichen Fragen, sondern übernehmen das vollständige juristische Management der Projekte unserer Mandant:innen. Perspektiven Unsere Karrierewege sind so individuell, wie wir es sind. Egal, ob Sie sich für ein CMS Sommerpraktikum, für die Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter:in oder für einen Job in unseren Service Departments entscheiden. Chancen finden Sie bei uns in allen Bereichen vor. Dabei können Sie entlang des gesamten Karrierepfades auf unsere Unterstützung zählen: von On-the-Job-Coachings bis zu nationalen und internationalen Aus- und Weiterbildungen. Unser Arbeitgeberversprechen und unsere Werte Als eine der größten internationalen Anwaltskanzleien sehen wir Vielfalt als Basis für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir schätzen ambitionierte Menschen, die ihren eigenen Weg gehen wollen – in Richtung eines gemeinsamen Ziels. Wir entwickeln und fördern Talente, ohne dass sie sich verbiegen müssen. In einem Klima voller Respekt, in dem sich alle auf ihre Weise verwirklichen können. Denn wir wissen: Um gemeinsam zu gewinnen, braucht es den Freiraum des Individuums. Daher lautet unser Arbeitgeberversprechen: # win dividuals – We individuals win. Eine # win dividual Karriere steht Ihnen offen, wenn Sie zu Ihrer Höchstform auflaufen. Wir halten unser Arbeitgeberversprechen – unser Kompass sind dabei unsere Werte: grow – flow – show. Grow Zu uns passen Menschen, die zu den Besten in ihrem Fach gehören wollen. Neben erstklassiger Aus- und Weiterbildung fördern wir individuelle Stärken und lassen einander Raum für Entwicklung. Flow Es ist die Kombination aus internationaler Großkanzlei und familiärer Kultur, die unseren Arbeitsalltag zum Schwingen bringt. Wir alle schätzen den Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamspirit. Show Höchste Expertise und fachliche Exzellenz können sich bei uns sehen lassen. Wir zeigen gerne, was wir können und überzeugen durch Taten. Unser Kapital lautet Vertrauen, denn wir setzen auf langfristige Beziehungen. Erfahren Sie mehr auf unserer Karriereseite: #windividuals | Wir als Arbeitgeber | CMS Österreich Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Sie wollen wissen, warum Sie bei uns arbeiten sollten? Wir liefern Ihnen 7 gute Gründe! Kununu Spotify

So vielfältig wie Sie - Ihre Möglichkeiten bei der VIG Rund 34.000 Mitarbeitende mit unterschiedlichen Erfahrungen, Qualifikationen und Kompetenzen sind durch ihren täglichen Einsatz das Fundament des Erfolges der Vienna Insurance Group. Neben Engagement, kompetenter Beratung und exzellentem Service zeichnen sich unsere Teams in 30 Ländern vor allem durch die Vielfalt der zahlreichen in der VIG Gruppe vertretenen Nationen aus. Nutzen Sie Ihre Chance, am Erfolg eines dynamischen, gesellschaftlich verantwortungsbewussten Unternehmens mitzuwirken. Ein spannendes, herausforderndes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld erwartet Sie. Menschen im Unternehmen Wir ermöglichen qualifizierten und engagierten Menschen, sich innerhalb der VIG Versicherungsgesellschaften neuen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen. Dafür stellen wir ein umfangreiches Angebot an Aus- und Weiterbildungsprogrammen zur Verfügung sowie Mobilitätsprogramme und einen internen Job Markt. Ein positives, konstruktives Miteinander ist uns wichtig und wir sehen die Menschen im Unternehmen als unser wichtigstes Gut. Diversität Unter Diversität verstehen wir die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die uns in der VIG, unseren Märkten, den lokalen VIG Gesellschaften, bei unseren PartnerInnen, KundInnen und MitarbeiterInnen begegnen. Diversitätsmanagement bedeutet für die VIG die aufrichtige Wertschätzung, der offene Umgang mit und das bewusste Nutzen unserer Vielfalt. Strategie Wir verfolgen die klare Strategie des wertorientierten Wachstums, das für uns eng mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbunden ist. Wir setzen auf langfristiges Engagement in den CEE-Märkten. Markt Unser Fokus ist die Region CEE. Mit der hervorragenden Positionierung in dieser Region hat sich die VIG Gruppe in einem Wirtschaftsraum etabliert, der langfristig gesehen Wachstumschancen bietet – und internationale Entwicklungsmöglichkeiten für die Menschen in der VIG Gruppe. Geschichte Unsere Geschichte geht in Österreich bis in das Jahr 1824 zurück. Die Expansion in den Osten begann im Jahr 1990 in der damaligen Tschechoslowakei und wurde schrittweise in den CEE-Raum fortgesetzt. Soziale und kulturelle Verantwortung Wir fühlen uns für die Gestaltung unseres Umfelds und unserer Zukunft mitverantwortlich. Wir sehen es daher als unsere Verpflichtung, für die Förderung kultureller und sozialer Anliegen einzutreten. Benefits Die Vielfalt der VIG bildet sich auch in den Angeboten und Benefits für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. So wird in den rund 50 lokalen VIG Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen auf unterschiedliche regionale Gegebenheiten und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingegangen. Die Angebote sind vielfältig und variieren zwischen Ländern und Gesellschaften. In der VIG Holding mit Sitz im Ringturm – im Herzen von Wien – nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kantine und das hauseigene medizinische Ambulatorium. Zum Gesundheitsmanagement gehören auch die Unterstützung von Firmenteams bei Laufevents oder ein VIG Fußball Team. Ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot im In- und Ausland fördert Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen. Der Betriebskindergarten bietet Familien verlässliche Kinderbetreuung. www.vig.com/benefits Werden auch Sie Teil der VIG! Wir sind an Menschen interessiert, die gerne leistungs- und lösungsorientiert in internationalen Teams arbeiten, eine Affinität zum Wirtschaftsraum CEE haben und Diversität als Bereicherung sehen. Informieren Sie sich weiter über die VIG und kontaktieren Sie uns! https://group.vig/ Bleiben Sie mit uns in Verbindung! www.vig.com/linkedin/ www.vig.com/twitter/ www.vig.com/youtube www.vig.com/glassdoor www.vig.com/kununu www.vig.com/xing

Arbeiten bei Wolf Theiss Über Wolf Theiss Wolf Theiss steht für lokales Know-how verbunden mit internationaler Kompetenz. Seit der Gründung vor mehr als 65 Jahren in Wien haben wir uns zu einer der führenden Anwaltssozietäten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (CEE/SEE) entwickelt. 400 Jurist:innen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen arbeiten in unseren Büros in 13 Ländern sowie an unserem zentralen europäischen Standort in Brüssel zusammen. Unterstützt werden sie von über 300 Kolleg:innen aus verschiedenen Business-Teams. Gemeinsam bilden sie die Grundlage für unsere internationale Zusammenarbeit und unseren Erfolg. Um unser Netzwerk weiter auszubauen, suchen wir laufend engagierte Talente mit unterschiedlichen Hintergründen, die ihre fachlichen Stärken und Perspektiven in unsere Teams einbringen. Was uns ausmacht Bei Wolf Theiss treffen unterschiedliche Perspektiven, Fachgebiete und Kulturen aufeinander. Uns verbindet der Anspruch, juristisch herausragende Arbeit zu leisten, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und unseren Mandant:innen mit internationaler Expertise zur Seite zu stehen. Vielfalt, die Perspektiven schafft Unsere Teams leben von unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen. Mitarbeitende aus 20 Ländern und mit 30 verschiedenen Sprachen bringen vielfältige Perspektiven ein. Rund die Hälfte unserer Jurist:innen ist weiblich – diese Vielfalt prägt unsere Zusammenarbeit und unsere Kanzleikultur. Entwicklung und neue Ideen Wir fördern den Austausch, innovative Ansätze und kreative Lösungen. Gleichzeitig bieten wir unseren Mitarbeitenden vielfältige Möglichkeiten, ihre juristischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln – durch fundierte Ausbildung, persönliche Betreuung und spannende Mandate. Zusammenarbeit über Fachbereiche und Grenzen hinweg Komplexe rechtliche Fragestellungen erfordern unterschiedliche Expertisen. Deshalb arbeiten unsere Teams eng über Praxisgruppen und Ländergrenzen hinweg zusammen, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Mandant:innen zu entwickeln. Internationale Perspektiven Mehr als 80 % unserer Arbeit umfasst die grenzüberschreitende Beratung internationaler Mandant:innen. Unser Netzwerk eröffnet unseren Jurist:innen die Möglichkeit, an internationalen Projekten mitzuwirken und mit Kolleg:innen aus verschiedenen Ländern zusammenzuarbeiten. Gemeinsam erfolgreich Wir verbinden die persönliche Atmosphäre kleiner Teams mit den Möglichkeiten einer internationalen Kanzlei. Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich aktiv einbringen und gerne mit anderen zusammenarbeiten, finden bei uns ein Umfeld, in dem sie sich weiterentwickeln können. Sie möchten mehr über uns als Arbeitgeber erfahren? Auf unserer Website sowie auf unseren Social-Media-Kanälen Instagram und LinkedIn erhalten Sie spannende Einblicke.

Interessen vertreten – Wirtschaft gestalten – Unternehmertum fördern – Europa verstehen – Internationalität leben - Netzwerke schaffen - Erfolge mitgestalten - Zielstrebigkeit beweisen - Weiterbildung nutzen – Expertise einbringen - Beruf und Privates vereinen Fühlen Sie sich mit diesen Begriffen wohl? Dann sind Sie die richtige Person für das Team der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)! Nützen Sie die zahlreichen Chancen der Wirtschaftskammerorganisation und gestalten Sie mit Ihrem Know-how und Engagement eine zukunftsorientierte und wirtschaftsfreundliche Politik mit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung ! Wir vertreten die Interessen von mehr als 517.000 österreichischen Unternehmen, fördern durch vielfältige Serviceleistungen die Wirtschaft und unterstützen mit unseren Bildungseinrichtungen die heimische Wirtschaft. Die Welt der Wirtschaft ist herausfordernd und faszinierend zugleich - erfahren Sie mehr über die WKÖ und ihre vielfältigen Tätigkeiten auf wko.at . .images { display: flex; width: 100%; justify-content: space-around; flex-wrap: wrap; } .image { max-height: 150px; max-width: 140px; margin-top: 10px; }

Bei SAXINGER beraten Anwältinnen und Anwälte Unternehmen in nahezu allen Fragen des Wirtschaftsrechts. Die Kanzlei sitzt in Linz und arbeitet von dort mit weiteren Büros in Wels, Wien und Graz. Ihre Wurzeln reichen fast 80 Jahre zurück. Den heutigen Namen trägt sie erst seit 2024, davor firmierte sie als SCWP Schindhelm. Die Arbeit dreht sich um das Recht der Wirtschaft. Anwältinnen und Anwälte begleiten Firmenkäufe und Umstrukturierungen, klären Fragen aus dem Arbeitsrecht, dem Immobilien- oder dem Bank- und Finanzierungsrecht und vertreten Mandanten vor Gericht. Die Mandanten sind meist Unternehmen. Manche sind regionale Betriebe, andere international tätige Konzerne wie die Hexagon-Gruppe. International wird es schnell. SAXINGER gehört zur Allianz Saxinger Schindhelm Services SE, einem Verbund von mehr als 230 Juristinnen und Juristen an 32 Standorten in 14 Ländern, von Tschechien und Ungarn über Italien bis nach China (extrajournal.net, 2024). Ein Fall, der in Linz beginnt, lässt sich so auch in Prag, Bratislava oder Shanghai weiterführen. Den Arbeitgeber muss dafür niemand wechseln. In Österreich ist die Kanzlei an fünf Orten vertreten: Graz, Linz, Salzburg, Wien und Wels. Wie viele Menschen genau für SAXINGER arbeiten, nennt sie öffentlich nicht. Wer juristisch einsteigt, durchläuft die Anwaltsausbildung oft im eigenen Haus. Das Programm dafür heißt practice4jus, und viele bleiben danach. Um die Weiterbildung kümmert sich die SAXINGER Akademie, vom juristischen Spezialwissen bis zu Soft Skills und Auslandseinsätzen. Nicht nur Juristen finden hier Arbeit. Gebraucht werden auch Leute an der Rezeption und in der Assistenz, dazu Fachkräfte aus IT, Marketing, Buchhaltung und Personal. Dass sich die Ausbildung lohnt, sieht man auch von außen. Im Arbeitgeber-Ranking des Fachmagazins JUVE landete SAXINGER unter den Top 20 in Österreich und jeweils auf Platz 7 bei Ausbildung und Einstiegsgehalt. Wer als Rechtsanwaltsanwärter beginnt, startet laut einer Stellenausschreibung am Standort Wels bei mindestens 47.600 Euro brutto im Jahr, je nach Qualifikation auch darüber (karriere.at, 2026). Geführt wird das Ganze von Linz aus, aus der Böhmerwaldstraße.

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

Freshfields berät Unternehmen bei Fusionen, Börsengängen und großen Rechtsstreitigkeiten, oft in Fällen, über die auch die Wirtschaftspresse berichtet. Allein in Deutschland arbeiten dafür mehr als 500 Anwältinnen und Anwälte. Weltweit sind es über 2.800, verteilt auf 33 Büros. Die Geschichte der Kanzlei reicht bis ins Jahr 1743 zurück. Die heutige Sozietät entstand im Jahr 2000. Damals schloss sich die 1743 in London gegründete Kanzlei Freshfields mit den deutschen Häusern Bruckhaus Westrick Heller Löber und Deringer Tessin Herrmann & Sedemund zusammen. Ein Teil der deutschen Wurzeln reicht noch weiter zurück, ein Vorläuferbüro in Hamburg besteht seit 1840. Seit Oktober 2024 tritt die Kanzlei nach außen kurz als „Freshfields" auf, der deutsche Rechtsträger hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. In Deutschland ist die Kanzlei an fünf großen Standorten vertreten: in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München. In den vergangenen Jahren kamen kleinere Büros hinzu, etwa in Münster, Hannover, Mannheim und Nürnberg. Ein weiteres Büro steht in Wien. Beraten wird vor allem dort, wo für Unternehmen viel auf dem Spiel steht. Ein Team begleitet einen Konzern durch eine milliardenschwere Übernahme, ein anderes verteidigt ein Unternehmen in einem Kartellverfahren, ein drittes strukturiert eine Finanzierung oder einen Börsengang. Frankfurt gilt dabei als besonders starker Standort für Banking, Finance und Kapitalmarktrecht. Der deutsche Markt trägt kräftig zum Geschäft bei: Im Geschäftsjahr 2023/24 erzielte die Kanzlei hierzulande rund 530 Millionen Euro, das Wiener Büro kam auf knapp 64 Millionen. Für Berufseinsteiger führen mehrere Wege hinein. Studierende sammeln im fünfwöchigen Praktikumsprogramm „Smart Challenge" erste Einblicke, Referendarinnen und Referendare arbeiten als vollwertige Teammitglieder an Mandaten mit und werden von einer Anwältin oder einem Anwalt als Mentor begleitet. Wer als Associate anfängt, erhält regelmäßig Feedback zur eigenen Entwicklung. Neben den Juristinnen und Juristen beschäftigt Freshfields viele Fachkräfte in den Business Services, etwa in der IT oder im Wissensmanagement. Weltweit zählt die Kanzlei rund 5.700 Beschäftigte. Gemessen am Umsatz gehört Freshfields zu den größten Wirtschaftskanzleien in Deutschland.

Rund 50 Anwältinnen und Anwälte arbeiten bei bpv Hügel an Firmenübernahmen, Kartellverfahren und kniffligen Steuerfragen. Die Kanzlei sitzt im ersten Wiener Gemeindebezirk und berät seit 1979 Unternehmen in den großen wirtschaftsrechtlichen Themen. Wer hier anfängt, ist schnell mitten in internationalen Mandaten. Gegründet wurde die Sozietät 1979. Heute gehört sie zu den etablierten Wirtschaftskanzleien des Landes. Ihre Anwältinnen und Anwälte begleiten Konzerne durch Fusionen, vertreten Mandanten vor der Bundeswettbewerbsbehörde und kümmern sich um Energieprojekte, Immobiliengeschäfte oder Streitfälle vor Gericht. Steuerrecht gehört ebenso dazu wie Arbeits-, Kapitalmarkt- und Datenschutzrecht. An der Wiener Börse ist bpv Hügel als Listing Partner gelistet und hilft Unternehmen also auch beim Gang aufs Parkett. Die Arbeit endet selten an der Staatsgrenze. Neben dem Hauptsitz in Wien unterhält die Kanzlei ein eigenes Büro in Brüssel, direkt am Sitz der EU-Institutionen, von wo aus Kartell-, Beihilfen- und Vergabesachen laufen. Dazu kommen über die Allianz bpv LEGAL Partnerkanzleien in Budapest, Prag, Bratislava und Bukarest. So lässt sich ein Mandat quer durch Mittel- und Osteuropa betreuen. In Österreich gibt es neben Wien noch Standorte in Baden und Mödling sowie eine Sprechstelle in Salzburg. Dass die fachliche Qualität stimmt, lässt sich an den Branchenwertungen ablesen. 2023 kürten die JUVE Awards bpv Hügel zur Kanzlei des Jahres Österreich, und Verzeichnisse wie Chambers, Legal 500 oder IFLR1000 führen die Kanzlei regelmäßig unter den empfohlenen Adressen. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete sie laut JUVE rund 18,1 Millionen Euro Umsatz. Für den Nachwuchs gibt es die bpv Academy mit eigenen Seminaren, dazu flache Hierarchien und früh Verantwortung in echten Mandaten. Jedenfalls stellt es die Kanzlei so dar. Wer hier arbeitet, ist meist Rechtsanwaltsanwärter oder fertige Anwältin, manche kommen aus dem Steuerrecht, andere halten als Sekretariat oder im Backoffice den Betrieb am Laufen. Wie genau Weiterbildung und Zusatzleistungen ausgestaltet sind, verrät die Website öffentlich nur knapp. Offene Stellen und Praktika sammelt bpv Hügel auf einer eigenen Karriereseite.

Rund 70 Juristinnen und Juristen arbeiten bei Fellner Wratzfeld & Partner am Wiener Schottenring, gemeinsam mit Assistenz, IT und weiteren Fachkräften zählt das Haus etwa 140 Beschäftigte (fwp.at, Stand Juli 2026). Ihr Feld ist das Wirtschaftsrecht: Bankgeschäfte, Firmenkäufe, Sanierungen, große Immobilien- und Infrastrukturprojekte. Gegründet wurde die Kanzlei 1999 von Markus Fellner und Kurt Wratzfeld. Beraten werden private Unternehmen ebenso wie Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor. Das Wirtschaftsrecht ist ein weites Feld, und fwp deckt einen großen Teil davon ab. Ein Schwerpunkt liegt im Banken- und Finanzierungsrecht: Wenn ein Kredit strukturiert oder eine Übernahme finanziert wird, gehört die Kanzlei zu den festen Adressen am Platz Wien. Ein zweiter ist die Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen in der Krise, ein Gebiet, für das Mitgründer Markus Fellner auch über das Haus hinaus einen Namen hat. Dazu kommen Firmenübernahmen, Gesellschaftsrecht, Vergabe- und Immobilienrecht sowie die Prozessführung vor Gericht. Zu den Mandanten zählen österreichische und internationale Unternehmen, dazu Auftraggeber der öffentlichen Hand. Gearbeitet wird an einer Adresse, dem Schottenring 12 im ersten Wiener Bezirk. Kein weit verzweigtes Netz an Standorten, sondern ein Haus, in dem sich die Kolleginnen und Kollegen kennen. Grenzüberschreitende Fälle betreut die Kanzlei über ein Netzwerk befreundeter Sozietäten, sodass auch bei internationalen Transaktionen Erfahrung im Raum ist. Die einschlägigen Kanzleiverzeichnisse Chambers, The Legal 500 und JUVE führen fwp regelmäßig in ihren Rankings. Für den Berufseinstieg heißt das konkret: Konzipientinnen und Konzipienten lernen bei komplexen Transaktionen von erfahrenen Partnern, statt an der Peripherie zu bleiben. Die Kanzlei nennt laufende Weiterbildung und langfristige Entwicklungswege ausdrücklich als Teil ihres Angebots und wurde 2025 im JUVE-Verfahren als Top-Arbeitgeber unter Österreichs Wirtschaftskanzleien geführt; beim DACH-Vergleich BEST RECRUITERS erhielt sie 2024/25 das Silber-Siegel (fwp.at, Stand Juli 2026). Neben den Anwältinnen und Anwälten halten Assistenz, IT und Business Development den Betrieb am Laufen. Seit 1999 wächst das Haus an einem Ort weiter.

Bei E+H Rechtsanwälte beraten mehr als 70 Juristinnen und Juristen Unternehmen dann, wenn es rechtlich anspruchsvoll wird: bei Firmenübernahmen, Finanzierungen, großen Bauvorhaben oder Konzernumbauten. Gearbeitet wird von Wien, Graz und Brüssel aus. Es ist eine reine Wirtschaftsrechtskanzlei, keine Kanzlei für den Alltagsfall um die Ecke. Die Wurzeln der Kanzlei reichen unter dem Namen Eisenberger & Herzog zurück; heute firmiert sie als E+H Rechtsanwälte GmbH mit Sitz in Graz. Der Anspruch, den sie an sich selbst formuliert, lässt sich schlicht zusammenfassen: juristische Präzision mit wirtschaftlichem Verständnis verbinden, damit sich Mandantinnen und Mandanten auf ihr Geschäft konzentrieren können. Die Fälle sind oft grenzüberschreitend. E+H schickt dafür nicht überall eigene Büros ins Rennen, sondern koordiniert Transaktionen in anderen Ländern mit lokalen Spezialisten. Wer hier einsteigt, arbeitet also früh an internationalen Wirtschaftsfällen mit. Beim Thema Digitalisierung ist die Kanzlei weiter vorne, als man es von einer Anwaltskanzlei erwartet. E+H unterhält seit Jahren eine interne Digitalisierungsgruppe mit Leuten aus verschiedenen Praxisgruppen und war 2018 Mitgründerin des Legal Tech Hub Europe. Fachlich wird die Arbeit von außen bestätigt: Die internationalen Branchenverzeichnisse Chambers und Legal 500 führen die Kanzlei, das Fachmedium JUVE hat sie mehrfach als Top-Arbeitgeber genannt. Für die Frauenförderung im Betrieb trägt E+H das staatliche equalitA-Gütesiegel. Das Bild vom Beruf ist dabei breiter als nur Robe und Gericht. Neben Partnerinnen und Partnern, ständigen Substitutinnen, Rechtsanwaltsanwärterinnen und Rechtsanwaltsanwärtern arbeiten hier auch Menschen im Marketing, in der Buchhaltung, in der Teamassistenz und am Empfang. Für Legal Tech werden ausdrücklich auch Jus-Studierende gesucht, Gerichtspraxis ist dafür keine Voraussetzung. Die Kanzlei beschreibt ihre Kultur mit einem Satz, der Programm sein soll: gute Stimmung, Ehrgeiz ohne Ellbogentechnik. Ob introvertiert oder extrovertiert, heißt es dazu, spiele keine Rolle. Konkrete Angaben zu Weiterbildungsprogrammen und einzelnen Benefits macht die Kanzlei auf ihrer Karriereseite allerdings nicht.

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Campus Wien ist eine kompetente, verlässliche Partnerin sowohl für ihre Mitarbeiter*innen und Studierenden als auch für die Gesellschaft, für die wir ausbilden. Wir setzen dabei auf Vielfalt, Chancengleichheit und auf ein respektvolles Miteinander. Unser Teamspirit und gelebte Kollegialität ermöglichen ein Arbeiten in einem förderlichen Umfeld.

Wenn ein Konzern gekauft wird oder eine Bank eine Großfinanzierung strukturiert, sitzen oft Anwältinnen und Anwälte von BINDER GRÖSSWANG mit am Tisch. Die Wiener Wirtschaftskanzlei berät heimische und internationale Unternehmen in nahezu allen Fragen des Wirtschaftsrechts. Rund 125 Jurist*innen gehören zum Team, 28 davon als Partnerinnen und Partner. Das Spektrum reicht weit. In der einen Abteilung begleiten Jurist*innen Unternehmenskäufe und Gesellschaftsrecht, in der anderen geht es um Arbeitsrecht, Bankrecht oder um Streitfälle, die vor Gericht oder Schiedsgericht ausgetragen werden. Neuere Felder wie Datenschutz, Digital Law und künstliche Intelligenz sind inzwischen eigene Fachbereiche. Insgesamt deckt die Kanzlei 17 Rechtsgebiete ab und ordnet ihre Beratung zusätzlich nach Branchen, von Energie über Life Sciences bis Automotive. BINDER GRÖSSWANG ist eine unabhängige österreichische Kanzlei, kein Ableger eines internationalen Netzwerks. Gearbeitet wird an zwei Standorten: im Haupthaus in der Sterngasse mitten in der Wiener Innenstadt und in Innsbruck. Rund 190 Menschen sind hier tätig, Jurist*innen ebenso wie Mitarbeitende in Sekretariat, IT, Marketing und Verwaltung. Die Wurzeln reichen mehr als 60 Jahre zurück. Die Fälle sind oft grenzüberschreitend. Wer einsteigt, arbeitet für große Mandanten und mit Kanzleien im Ausland zusammen. Fachrankings wie Chambers, Legal 500 und JUVE führen das Haus seit Jahren in ihren oberen Kategorien, ein Hinweis auf konstante Mandatsqualität. Juristische Laufbahnen beginnen hier häufig als Rechtsanwaltsanwärter*in oder in der wissenschaftlichen Mitarbeit während des Studiums. Daneben gibt es Rollen jenseits der Juristerei, vom Assistenzbereich bis zur IT.

Die UniCredit Bank Austria zählt zu den größten Banken des Landes. Rund 5.000 Menschen arbeiten hier, der weitaus größte Teil in Österreich, von der Zentrale am Wiener Rothschildplatz bis zu Geschäftsstellen in Städten wie Villach oder Bludenz. Wer hier anfängt, kommt zu einem Haus mit langer Geschichte und einer der großen europäischen Bankengruppen im Rücken. Im Kern ist die Bank ein Allrounder im Geldgeschäft. Sie führt Konten für Privatkundinnen und Privatkunden, vergibt Kredite an kleine und mittlere Betriebe, betreut vermögende Kunden im Private Banking und finanziert große Unternehmen sowie die öffentliche Hand. Über 100 Geschäftsstellen gibt es im Land. Dazu kommen Online- und Mobile-Banking rund um die Uhr. Die Bilanzsumme lag zuletzt bei rund 103 Milliarden Euro (Halbjahresbericht 2024) und macht das Institut zu einer der größten Banken Österreichs. Die Geschichte reicht tief ins österreichische Bankwesen. Die Creditanstalt finanzierte einst Eisenbahnen und Industriebetriebe, die Länderbank und die Zentralsparkasse gehörten über Jahrzehnte zum Wiener Bankenplatz. 1991 schlossen sich Zentralsparkasse und Länderbank zur Bank Austria zusammen, 1997 kam die Creditanstalt dazu. Seit 2005 gehört das Haus zur italienischen UniCredit, einer Gruppe mit rund 148.000 Beschäftigten in etwa 20 europäischen Ländern. An der Spitze steht seit Mai 2024 Ivan Vlaho als CEO. Sein Vorgänger Robert Zadrazil verantwortet seither als Country Manager das Österreich-Geschäft. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das viele verschiedene Berufe unter einem Dach. In den Filialen beraten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Konten, Krediten und Vorsorge. In der Zentrale sitzen Fachleute für Finance, Risikomanagement und Recht, dazu ein wachsender Bereich für Digitalisierung und IT, der den Zahlungsverkehr und die Banking-App am Laufen hält. Den Einstieg organisiert die Bank über mehrere Wege: eine klassische Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau, die Initiative BestStart für Maturantinnen und Maturanten und ein Graduate-Programm für Hochschulabsolventen. Weil die Bank zugleich das Geschäft der UniCredit in mehreren mittel- und osteuropäischen Märkten steuert, hat die Arbeit oft einen grenzüberschreitenden Zug. Teams stimmen sich mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern ab, und innerhalb der Gruppe ist ein Wechsel über Grenzen hinweg grundsätzlich möglich. Eine aktuelle Gesamtkundenzahl veröffentlicht die Bank nicht; auch die Mitarbeiterangaben schwanken je nach Quelle um die 5.000. Die Zentrale steht in der Wiener Leopoldstadt, am Rothschildplatz.

Die Raiffeisen Bank International AG & RZB-Gruppe beschäftigt alleine im Bereich IT in Wien rund 500 MitarbeiterInnen. IT ist Ihre Disziplin? Wir bieten Ihnen ein breites Aufgabenspektrum: Entwicklung und Betreuung von Bankensoftware, technischer Support der Fachabteilungen, projektübergreifende Tätigkeit im Rahmen von IT- , Security- und Business-Projekten. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) ist eine vollkonsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RBI betrachtet Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und Mergers and Acquisitions. Insgesamt betreuen rund 51.000 Mitarbeiter 14,2 Millionen Kunden in rund 2.600 Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE. Unsere Firmenkultur gewährleistet, dass für unser geschäftliches und ethisches Verhalten höchste Standards eingehalten werden, die auf den folgenden Wertvorstellungen basieren: Kundenorientierung Professionalität Qualität Gegenseitiger Respekt Initiative Teamwork Integrität Eigenschaften, die BewerberInnen mitbringen sollten: * Analytisches Denken * Selbständige und strukturierte Arbeitsweise * Fachliches Interesse * Freude an der Arbeit im Team Aufnahmeverfahren: Interview mit Fachabteilung und Human Resources Joblink: https://jobs.rbinternational.com/

Wer bei DORDA arbeitet, hat selten mit Alltagsrecht zu tun. Hier geht es um Firmenübernahmen, um große Bauprojekte, um die Frage, wie ein neues digitales Geschäftsmodell rechtlich hält. Die Wiener Wirtschaftskanzlei berät österreichische Unternehmen, internationale Konzerne und junge Gründerteams. Und das seit einem halben Jahrhundert. Christian Dorda machte sich 1976 selbstständig, am Tag seiner Angelobung als Rechtsanwalt. Später kamen Walter Brugger und Theresa Jordis als Partner dazu, und über Jahrzehnte hieß das Haus deshalb Dorda Brugger Jordis. Seit 2017 steht nur noch ein Name auf der Tür: DORDA. Der Hauptsitz liegt am Wiener Universitätsring, mitten in der Stadt, dazu gibt es Büros in Graz und Klagenfurt. Gearbeitet wird ausschließlich für Unternehmen. Es geht um Firmenkäufe und Finanzierungen, um Bauprojekte, um Datenschutz im digitalen Geschäft. Rund 25 Fachbereiche gibt es, jeder eng gefasst: Eine Anwältin macht hier vielleicht nur Bankrecht, ein Kollege nur Arbeitsrecht. Acht eigene Branchengruppen kommen dazu, etwa für Energie, für Start-ups oder die Digitalwirtschaft. Gut hundert Juristinnen und Juristen arbeiten in der Kanzlei, an der Spitze 26 Partnerinnen und Partner. Knapp sechzig weitere Kolleginnen und Kollegen halten in der Verwaltung den Betrieb am Laufen. Viele Mandate reichen über die Grenze. Für Zentral- und Osteuropa und für China gibt es eigene Desks, und bei internationalen Transaktionen arbeitet DORDA mit Kanzleien im Ausland zusammen. Für den Nachwuchs ist das Haus bekannt. Rund achtzig Studierende bekommen jedes Jahr einen Ferial- oder Semesterplatz, und die Kanzlei wirbt offen damit, dass der Weg vom Praktikum bis zur Partnerschaft wirklich vorkommt. Den Kern bilden Juristinnen und Juristen. Gebraucht werden aber auch Leute für IT, Empfang und Veranstaltungen. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Homeoffice nennt DORDA dabei selbst als Teil des Arbeitsalltags.

1955 eröffnete Dr. Walter Haslinger in Linz eine Anwaltskanzlei. Aus ihr ist eine der bekanntesten Wirtschaftskanzleien Österreichs geworden. Heute berät Haslinger / Nagele von Linz und Wien aus Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger, von der Energiewende bis zum Wirtschaftsstrafrecht. Die meisten Mandate drehen sich um Wirtschaftsrecht. Wenn ein Energieversorger ein Windkraftprojekt durch die Genehmigungsverfahren bringen will oder ein Unternehmen vor einer kartellrechtlichen Prüfung steht, sind die Juristinnen und Juristen der Kanzlei gefragt. Stark ist das Haus vor allem im öffentlichen Recht, im Umwelt- und Anlagenrecht sowie im Kartell- und Wirtschaftsstrafrecht. In diesen Feldern führt das Branchenranking JUVE die Kanzlei regelmäßig unter den führenden Adressen des Landes, 2025 reihte es sie unter die Top 20 der österreichischen Wirtschaftskanzleien. Getragen wird die Arbeit von 23 Partnerinnen und Partnern und mehr als 120 Mitarbeitenden an den beiden Standorten. Der Linzer Sitz besteht seit 1955, das Wiener Büro feierte 2025 sein 25-jähriges Bestehen. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete die Kanzlei laut JUVE rund 17,9 Millionen Euro Umsatz. Für grenzüberschreitende Mandate arbeitet sie mit Partnerkanzleien in den Nachbarländern, der übrigen EU und den USA zusammen. Eine exakte Gesamtbelegschaft weist die Kanzlei öffentlich nicht einheitlich aus. Bewerben können sich nicht nur fertige Anwältinnen und Anwälte. Die Kanzlei stellt Rechtsanwaltsanwärterinnen und -anwärter ein, sucht Assistenz für Recht und Organisation und holt laufend Studierende ins Haus. In 17 Jahren kamen so 245 Praktikumsplätze zusammen. Weiterbildung steht dabei den Juristinnen und Juristen ebenso offen wie dem administrativen Team. JUVE bewertet Haslinger / Nagele als empfehlenswerten Arbeitgeber und hebt die Aufstiegschancen und das Arbeitsklima hervor; ein Mitarbeiter beschreibt das Umfeld als unterstützend, fördernd und zugleich fordernd. Hinter der Kanzlei steht außerdem die Walter Haslinger Privatstiftung, die rechtswissenschaftliche Forschung fördert.

An zwei Adressen berät GRAF ISOLA Rechtsanwälte Unternehmen in Wirtschafts- und Strafrechtsfragen: an der Stadiongasse in Wien und am Marburger Kai in Graz. Die Kanzlei gibt es seit 1994. Ihren heutigen Namen trägt sie erst seit 2021 – davor firmierte sie als Graf & Pitkowitz, woran die alte Webadresse gpp.at bis heute erinnert. Die Arbeit dreht sich um Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsstrafrecht. Gerät ein Betrieb in Schieflage, begleiten die Anwältinnen und Anwälte die Sanierung oder das Insolvenzverfahren; kauft ein Konzern einen Mitbewerber, führen sie die Vertragsverhandlungen und die kartellrechtliche Prüfung. Dazwischen liegt vieles – Arbeitsrecht, Datenschutz, Immobilien- und Baurecht, Streitfälle vor Gericht. Insgesamt nennt die Kanzlei achtzehn Fachbereiche. Für eine Sozietät dieser Größe ist das ein breites Feld, in dem man als Berufseinsteigerin oder Berufseinsteiger viel Verschiedenes zu sehen bekommt. Denn groß ist GRAF ISOLA nicht. Rund zwanzig Menschen gehören laut Teamliste dazu, acht davon geschäftsführende Partner, dazu angestellte Rechtsanwälte, mehrere Rechtsanwaltsanwärterinnen am Anfang ihrer Laufbahn und juristische Assistenz. Das heißt: kein Apparat mit hunderten Kolleginnen und Kollegen, in dem man in einer einzigen Spezialdisziplin verschwindet, sondern kurze Wege zu den Partnern, die die Fälle verantworten. Wer die Anwaltsprüfung anstrebt, arbeitet hier direkt an echten Mandaten mit. Die Kanzlei beschreibt ihre Juristen zudem als Leute mit Auslandserfahrung, ausländischen Berufszulassungen oder akademischen Abschlüssen renommierter Universitäten – ein Hinweis darauf, dass die Mandate oft über Österreich hinausreichen. Einen Eindruck von der fachlichen Stellung geben die Branchenrankings: In Chambers Europe, im Legal 500 EMEA und bei den Best Lawyers in Austria wird die Kanzlei wiederkehrend genannt. Eine offizielle Mitarbeiterzahl veröffentlicht GRAF ISOLA nicht, die Größenangabe stützt sich auf die namentliche Teamübersicht der Website. Ferdinand Graf und Alexander Isola, die der Kanzlei den Namen geben, führen sie bis heute mit – seit der Eintragung als GmbH im Firmenbuch im Jahr 2004.