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7 Compliance Officer Jobs
Compliance & AML Spezialist:in für ein etabliertes Bankhaus in Linz, Teilzeit oder Vollzeit ab 30 Stunden, mit Fokus auf AML, KYC, Regulatory Compliance, interne Kontrollsysteme…
Junior Compliance-Rolle mit juristischem Fokus bei Raiffeisen Bank International in Wien, Schwerpunkt regulatorische Compliance, BWG-Compliance und EU-Rechtsrahmen.
Raiffeisen Bank International sucht in Wien eine erfahrene Compliance-Fachkraft für Business Compliance, Client Onboarding, KYC, Due Diligence und compliancebezogene Projekte im…
AML/CFT Compliance Officer für Transaktionsmonitoring, NetReveal-Migration und Financial Crime Compliance bei Raiffeisen Bank International in Wien.
Erfahrene Führungspersönlichkeit für AML und Compliance bei einer international tätigen Bankengruppe in Wien.
Unternehmensjurist:in im IT-Umfeld mit Fokus auf Digitalisierung, Cybersecurity, KI, Datenschutz, IT- und Softwareverträge, internationales Projektgeschäft, Risikoanalysen und rechtliche Beratung.
Vollzeitposition als Rechtsanwaltsanwärter:in bei Binder Grösswang in Wien mit Fokus White Collar Crime, Wirtschaftsstrafrecht, Unternehmensverteidigung, Schriftsätzen und Compliance-Beratung.
jusAI
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Was ein Compliance Officer tatsächlich tut
Regeln einhalten – klingt simpel, oder? Ist es fast nie. Sie sorgen als Compliance Officer dafür, dass ein Unternehmen sich an Gesetze, interne Richtlinien und die Vorgaben seiner Branche hält, und das reicht von Geldwäscheprävention über Datenschutz bis hin zu Kartellrecht und der Frage, wie man Korruption gar nicht erst entstehen lässt. Der Alltag schwankt. Mal Prävention, mal Reaktion. Sie entwerfen Richtlinien, schulen Kolleginnen und Kollegen, nehmen Geschäftspartner unter die Lupe, gehen jeder Verdachtsmeldung nach. Und brennt es irgendwo, klopfen alle zuerst bei Ihnen an. Die beliebteste Person im Haus ist man damit nicht immer. Aber in regulierten Branchen läuft ohne diese Person eben gar nichts.
Der klassische Einstieg? Ein abgeschlossenes Jus-Studium, häufig verfeinert um Wirtschafts- oder Steuerwissen. Die Tür steht aber weiter offen, als die meisten vermuten. Wirtschaftswissenschaftler:innen kommen hier an, frühere Prüfer:innen aus der Wirtschaftsprüfung, Quereinsteiger:innen aus der internen Revision – für sie alle ist Platz. Sie wollen auffallen? Dann ziehen Zusatzqualifikationen richtig: die Zertifizierung zum Certified Compliance Officer etwa, solides Finanzmarktrecht im Gepäck oder gelebte Erfahrung mit den österreichischen und den EU-Regelwerken, die einem hier täglich begegnen.
Gesucht werden Menschen, die Widersprüche aushalten, ohne daran zu zerbrechen. Juristisch messerscharf argumentieren – und im selben Atemzug so erklären, dass ein Laie versteht, warum eine Praxis brandgefährlich ist. Kommunikationsstärke wiegt hier oft schwerer als das zehnte Fachzertifikat an der Wand. Dazu Diskretion, ein Gespür für Interessenkonflikte, und den Rücken, um auch der Geschäftsführung mal zu widersprechen.
Und wo landen Sie damit? Banken, Versicherungen, Kapitalverwaltungsgesellschaften leisten sich traditionell große Compliance-Teams, weil die Regulierungsdichte nirgends höher ist. Daneben Industriekonzerne, Pharmaunternehmen, der öffentliche Sektor, immer öfter auch der Mittelstand, der sich eigene Leute holt. Kanzleien und Beratungshäuser wiederum locken mit der Beratungsperspektive, falls Sie mehrere Mandate gleichzeitig begleiten möchten, statt sich an ein Haus zu binden. Die Wege reichen von der Fachexpertin bis zur Chief Compliance Officerin, die direkt am Vorstand hängt. Mit jeder neuen Verordnung dreht dieses Feld sich ein Stück weiter.
Compliance Officer in Zahlen
Was ein Compliance Officer tatsächlich tut
Regeln einhalten – klingt simpel, oder? Ist es fast nie. Sie sorgen als Compliance Officer dafür, dass ein Unternehmen sich an Gesetze, interne Richtlinien und die Vorgaben seiner Branche hält, und das reicht von Geldwäscheprävention über Datenschutz bis hin zu Kartellrecht und der Frage, wie man Korruption gar nicht erst entstehen lässt. Der Alltag schwankt. Mal Prävention, mal Reaktion. Sie entwerfen Richtlinien, schulen Kolleginnen und Kollegen, nehmen Geschäftspartner unter die Lupe, gehen jeder Verdachtsmeldung nach. Und brennt es irgendwo, klopfen alle zuerst bei Ihnen an. Die beliebteste Person im Haus ist man damit nicht immer. Aber in regulierten Branchen läuft ohne diese Person eben gar nichts.
Der klassische Einstieg? Ein abgeschlossenes Jus-Studium, häufig verfeinert um Wirtschafts- oder Steuerwissen. Die Tür steht aber weiter offen, als die meisten vermuten. Wirtschaftswissenschaftler:innen kommen hier an, frühere Prüfer:innen aus der Wirtschaftsprüfung, Quereinsteiger:innen aus der internen Revision – für sie alle ist Platz. Sie wollen auffallen? Dann ziehen Zusatzqualifikationen richtig: die Zertifizierung zum Certified Compliance Officer etwa, solides Finanzmarktrecht im Gepäck oder gelebte Erfahrung mit den österreichischen und den EU-Regelwerken, die einem hier täglich begegnen.
Gesucht werden Menschen, die Widersprüche aushalten, ohne daran zu zerbrechen. Juristisch messerscharf argumentieren – und im selben Atemzug so erklären, dass ein Laie versteht, warum eine Praxis brandgefährlich ist. Kommunikationsstärke wiegt hier oft schwerer als das zehnte Fachzertifikat an der Wand. Dazu Diskretion, ein Gespür für Interessenkonflikte, und den Rücken, um auch der Geschäftsführung mal zu widersprechen.
Und wo landen Sie damit? Banken, Versicherungen, Kapitalverwaltungsgesellschaften leisten sich traditionell große Compliance-Teams, weil die Regulierungsdichte nirgends höher ist. Daneben Industriekonzerne, Pharmaunternehmen, der öffentliche Sektor, immer öfter auch der Mittelstand, der sich eigene Leute holt. Kanzleien und Beratungshäuser wiederum locken mit der Beratungsperspektive, falls Sie mehrere Mandate gleichzeitig begleiten möchten, statt sich an ein Haus zu binden. Die Wege reichen von der Fachexpertin bis zur Chief Compliance Officerin, die direkt am Vorstand hängt. Mit jeder neuen Verordnung dreht dieses Feld sich ein Stück weiter.
