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58 Wirtschaftsrecht Jobs
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Senior Legal Counsel (d/f/m) bei Lenzing Aktiengesellschaft in Lenzing mit Remote-Optionen.
Wir freuen uns über Initiativbewerbungen von engagierten und motivierten Rechtsanwaltsanwärter:innen, die ihre juristische Karriere in einem dynamischen und internationalen Umfeld…
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Wir bieten Top-Ausbildung: Strukturiertes Onboarding, enge Begleitung durch erfahrene Jurist:innen Attraktive Weiterbildung & Mentoring: Vielfältige interne und externe Schulungen…
Verwaltungspraktikum bzw. Initiativbewerbung für AbsolventInnen eines rechtswissenschaftlichen Studiums beim Land Tirol.
Aufgabenschwerpunkt besteht in der Bearbeitung von Prozess- und Beratungsmandaten mit einem starken Fokus auf dem Gesellschafts-, Steuer-, Vertrags-, Erb-, Familien- und…
Vollzeitstelle als juristische:r Mitarbeiter:in Rechtsschutzversicherung bei Zurich in Wien mit Fokus auf Rechtsschutz, Versicherungsrecht, Leistungsfälle, juristische…
Juristische Vollzeitstelle bei der NÖVOG in Wien mit Schwerpunkt Vergaberecht, Vertragsrecht und Unternehmensbetreuung.
Juristische Mitarbeit im Team Rechtsschutz bei Zurich in Wien mit Fokus auf Leistungsfälle, juristische Erstauskunft und Versicherungsschutz.
RechtsanwaltsanwärterIn in Wien mit abgeschlossenem Rechts- oder Wirtschaftsrechtsstudium und Gerichtspraxis.
Assistent/in in einer Wiener Anwaltsboutique für Back Office, Kanzleiorganisation, WebERV, Aktenverwaltung und Unterstützung der Rechtsanwälte.
Wir bieten Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Mandate Ein modernes und wertschätzendes Arbeitsumfeld Flexible Arbeitszeitmodelle, je nach Lebensphase und Lebensplanung Eine positive Unternehmenskultur Eigenständigkeit un …
6d82d5a9505465e5e" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_6d82d5a9505465e5e"> Unser Auftraggeber ist eine auf Vergaberecht spezialisierte Kanzlei, die sich im Wachstum befindet und Rechtsanwaltsanwärter …
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Wirtschaftsrecht – ein Fach? Eher ein ganzes Bündel. Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerb, Vergabe, und wenn es sein muss noch ein Schuss Steuerrecht oder Compliance obendrauf. Wer hier arbeitet, sitzt mit Unternehmen an Entscheidungen, die fast nie schwarz-weiß sind. Eine Umgründung. Ein Streit mit einem Lieferanten. Der Kauf eines Mitbewerbers, der gestern noch Konkurrent war. Man prüft Verträge, feilscht um Klauseln, wägt Risiken ab und übersetzt Paragrafen in etwas, mit dem ein Vorstand am Ende wirklich etwas anfangen kann. Und ja: Ein ordentlicher Teil des Tages geht fürs Lesen drauf.
Der Weg hinein läuft meist über das Jus-Studium, dann das Gerichtsjahr, häufig die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Andere gehen früh in ein Unternehmen und wachsen dort langsam in die Rechtsabteilung hinein. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren – als Partner:in in einer Kanzlei oder als Syndikus auf Unternehmensseite? Beide Wege sind völlig legitim. Sie fühlen sich nur grundverschieden an.
Qualifikationen, die tatsächlich gefragt sind
Juristische Präzision ist die Eintrittskarte, mehr aber auch nicht. Den Unterschied machen Leute, die betriebswirtschaftlich mitdenken – und einem Mandanten notfalls sagen, dass der rechtlich perfekte Weg der wirtschaftlich dümmere ist. Englisch auf Vertragsniveau? Wird bei grenzüberschreitenden Deals schlicht vorausgesetzt. Verhandlungsgeschick. Dieses Gespür dafür, wann man hart bleibt und wann man besser nachgibt. Bei internationalen Transaktionen hilft Ihnen ein LL.M. aus dem Ausland spürbar weiter, Pflicht ist er trotzdem keine.
Und die Arbeitgeber? Klassisch die großen Wirtschaftskanzleien in Wien, Graz, Linz – dort landen viele direkt nach dem Studium, weil die Ausbildung dicht ist und die Mandate anspruchsvoll. Daneben die Rechtsabteilungen von Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen. Die Big-Four-Prüfungsgesellschaften mit ihren Legal-Teams. Verbände, Kammern, öffentliche Stellen. Wer lieber nah am operativen Geschäft sitzt statt am Aktenberg, ist inhouse oft besser aufgehoben – dafür meist mit einem Mandanten statt fünfzig.
Ausdauer verlangt der Beruf, keine Frage. Aber er gibt Ihnen etwas zurück, das selten geworden ist: Sie sehen, wie Ihre Arbeit unmittelbar in Entscheidungen einfließt, die für ein Unternehmen zählen.
Wirtschaftsrecht – ein Fach? Eher ein ganzes Bündel. Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerb, Vergabe, und wenn es sein muss noch ein Schuss Steuerrecht oder Compliance obendrauf. Wer hier arbeitet, sitzt mit Unternehmen an Entscheidungen, die fast nie schwarz-weiß sind. Eine Umgründung. Ein Streit mit einem Lieferanten. Der Kauf eines Mitbewerbers, der gestern noch Konkurrent war. Man prüft Verträge, feilscht um Klauseln, wägt Risiken ab und übersetzt Paragrafen in etwas, mit dem ein Vorstand am Ende wirklich etwas anfangen kann. Und ja: Ein ordentlicher Teil des Tages geht fürs Lesen drauf.
Der Weg hinein läuft meist über das Jus-Studium, dann das Gerichtsjahr, häufig die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Andere gehen früh in ein Unternehmen und wachsen dort langsam in die Rechtsabteilung hinein. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren – als Partner:in in einer Kanzlei oder als Syndikus auf Unternehmensseite? Beide Wege sind völlig legitim. Sie fühlen sich nur grundverschieden an.
Qualifikationen, die tatsächlich gefragt sind
Juristische Präzision ist die Eintrittskarte, mehr aber auch nicht. Den Unterschied machen Leute, die betriebswirtschaftlich mitdenken – und einem Mandanten notfalls sagen, dass der rechtlich perfekte Weg der wirtschaftlich dümmere ist. Englisch auf Vertragsniveau? Wird bei grenzüberschreitenden Deals schlicht vorausgesetzt. Verhandlungsgeschick. Dieses Gespür dafür, wann man hart bleibt und wann man besser nachgibt. Bei internationalen Transaktionen hilft Ihnen ein LL.M. aus dem Ausland spürbar weiter, Pflicht ist er trotzdem keine.
Und die Arbeitgeber? Klassisch die großen Wirtschaftskanzleien in Wien, Graz, Linz – dort landen viele direkt nach dem Studium, weil die Ausbildung dicht ist und die Mandate anspruchsvoll. Daneben die Rechtsabteilungen von Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen. Die Big-Four-Prüfungsgesellschaften mit ihren Legal-Teams. Verbände, Kammern, öffentliche Stellen. Wer lieber nah am operativen Geschäft sitzt statt am Aktenberg, ist inhouse oft besser aufgehoben – dafür meist mit einem Mandanten statt fünfzig.
Ausdauer verlangt der Beruf, keine Frage. Aber er gibt Ihnen etwas zurück, das selten geworden ist: Sie sehen, wie Ihre Arbeit unmittelbar in Entscheidungen einfließt, die für ein Unternehmen zählen.





