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98 Wirtschaftsrecht Jobs
Legal Counsel (d/f/m) bei Lenzing Aktiengesellschaft in Lenzing mit Remote-Optionen.
Senior Legal Counsel (d/f/m) bei Lenzing Aktiengesellschaft in Lenzing mit Remote-Optionen.
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
Wir freuen uns über Initiativbewerbungen von engagierten und motivierten Rechtsanwaltsanwärter:innen, die ihre juristische Karriere in einem dynamischen und internationalen Umfeld…
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
Jurist*in für internationale Lizenzproduktionen bei Vereinigte Bühnen Wien International GmbH in Wien, unbefristete Vollzeitstelle mit 35 Wochenstunden.
Kinner Korenjak LAW sucht ab sofort eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in (m/w/d) Arbeitsrecht in 1010 Wien, mit oder ohne RAP.
Vielseitige Vollzeitposition in Eisenstadt für Jurist:innen oder Betriebswirt:innen mit Fokus auf Beratung, Interessenvertretung und Branchenentwicklung.
Rechtsanwaltsanwärter/in bei Rohracher & Winkler Rechtsanwälte in Kitzbühel.
Spezialist*in für Managementsysteme, Behördenkommunikation, Audits und rechtliche Themen bei Wien Energie in Wien.
Aufgabengebiete, bei denen Sie aktiv mitarbeiten. Ein kollegiales Umfeld und ein angenehmes Arbeitsklima Büro in gut zu erreichender Lage Jahresbruttogehalt für…
Legal-Counsel-Position in Wien mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, Regulierung, Europarecht, Interessenvertretung, Sustainability und Compliance.
Aufgaben. Sie übernehmen Themenstellungen direkt von der Bereichsleitung, treiben diese eigenständig voran, holen notwendige Informationen aus den Fachabteilungen ein und bereiten…
Rechtsanwaltsanwärter:in für Energie- und Umweltrecht in Salzburg bei Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH.
AHP Rechtsanwälte OG sucht in Klagenfurt am Wörthersee eine Rechtsanwaltsanwärterin beziehungsweise einen Rechtsanwaltsanwärter mit fundierter Ausbildung.
Kleine international tätige Rechtsanwaltskanzlei in Wien sucht eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in für Gesellschafts-, Steuer-, Vertrags- und Wirtschaftsrecht.
Junge Rechtsanwaltskanzlei in Wien sucht ab sofort einen Rechtsanwaltsanwärter mit Interesse an Strafrecht, Medizinrecht, Compliance und Schadenersatzrecht.
Aufgabengebiete, bei denen Sie aktiv mitarbeiten. Ein kollegiales Umfeld und ein angenehmes Arbeitsklima Büro in gut zu erreichender Lage Jahresbruttogehalt für Rechtsanwaltsanwärter:innen nach positiv absolvierter Recht …
Legal-Counsel-Position in Wien mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, Regulierung, Europarecht, Interessenvertretung, Sustainability und Compliance.
AHP Rechtsanwälte OG sucht in Klagenfurt am Wörthersee eine Rechtsanwaltsanwärterin beziehungsweise einen Rechtsanwaltsanwärter mit fundierter Ausbildung.
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Wirtschaftsrecht – ein Fach? Eher ein ganzes Bündel. Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerb, Vergabe, und wenn es sein muss noch ein Schuss Steuerrecht oder Compliance obendrauf. Wer hier arbeitet, sitzt mit Unternehmen an Entscheidungen, die fast nie schwarz-weiß sind. Eine Umgründung. Ein Streit mit einem Lieferanten. Der Kauf eines Mitbewerbers, der gestern noch Konkurrent war. Man prüft Verträge, feilscht um Klauseln, wägt Risiken ab und übersetzt Paragrafen in etwas, mit dem ein Vorstand am Ende wirklich etwas anfangen kann. Und ja: Ein ordentlicher Teil des Tages geht fürs Lesen drauf.
Der Weg hinein läuft meist über das Jus-Studium, dann das Gerichtsjahr, häufig die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Andere gehen früh in ein Unternehmen und wachsen dort langsam in die Rechtsabteilung hinein. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren – als Partner:in in einer Kanzlei oder als Syndikus auf Unternehmensseite? Beide Wege sind völlig legitim. Sie fühlen sich nur grundverschieden an.
Qualifikationen, die tatsächlich gefragt sind
Juristische Präzision ist die Eintrittskarte, mehr aber auch nicht. Den Unterschied machen Leute, die betriebswirtschaftlich mitdenken – und einem Mandanten notfalls sagen, dass der rechtlich perfekte Weg der wirtschaftlich dümmere ist. Englisch auf Vertragsniveau? Wird bei grenzüberschreitenden Deals schlicht vorausgesetzt. Verhandlungsgeschick. Dieses Gespür dafür, wann man hart bleibt und wann man besser nachgibt. Bei internationalen Transaktionen hilft Ihnen ein LL.M. aus dem Ausland spürbar weiter, Pflicht ist er trotzdem keine.
Und die Arbeitgeber? Klassisch die großen Wirtschaftskanzleien in Wien, Graz, Linz – dort landen viele direkt nach dem Studium, weil die Ausbildung dicht ist und die Mandate anspruchsvoll. Daneben die Rechtsabteilungen von Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen. Die Big-Four-Prüfungsgesellschaften mit ihren Legal-Teams. Verbände, Kammern, öffentliche Stellen. Wer lieber nah am operativen Geschäft sitzt statt am Aktenberg, ist inhouse oft besser aufgehoben – dafür meist mit einem Mandanten statt fünfzig.
Ausdauer verlangt der Beruf, keine Frage. Aber er gibt Ihnen etwas zurück, das selten geworden ist: Sie sehen, wie Ihre Arbeit unmittelbar in Entscheidungen einfließt, die für ein Unternehmen zählen.
Wirtschaftsrecht in Zahlen
Wirtschaftsrecht – ein Fach? Eher ein ganzes Bündel. Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerb, Vergabe, und wenn es sein muss noch ein Schuss Steuerrecht oder Compliance obendrauf. Wer hier arbeitet, sitzt mit Unternehmen an Entscheidungen, die fast nie schwarz-weiß sind. Eine Umgründung. Ein Streit mit einem Lieferanten. Der Kauf eines Mitbewerbers, der gestern noch Konkurrent war. Man prüft Verträge, feilscht um Klauseln, wägt Risiken ab und übersetzt Paragrafen in etwas, mit dem ein Vorstand am Ende wirklich etwas anfangen kann. Und ja: Ein ordentlicher Teil des Tages geht fürs Lesen drauf.
Der Weg hinein läuft meist über das Jus-Studium, dann das Gerichtsjahr, häufig die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Andere gehen früh in ein Unternehmen und wachsen dort langsam in die Rechtsabteilung hinein. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren – als Partner:in in einer Kanzlei oder als Syndikus auf Unternehmensseite? Beide Wege sind völlig legitim. Sie fühlen sich nur grundverschieden an.
Qualifikationen, die tatsächlich gefragt sind
Juristische Präzision ist die Eintrittskarte, mehr aber auch nicht. Den Unterschied machen Leute, die betriebswirtschaftlich mitdenken – und einem Mandanten notfalls sagen, dass der rechtlich perfekte Weg der wirtschaftlich dümmere ist. Englisch auf Vertragsniveau? Wird bei grenzüberschreitenden Deals schlicht vorausgesetzt. Verhandlungsgeschick. Dieses Gespür dafür, wann man hart bleibt und wann man besser nachgibt. Bei internationalen Transaktionen hilft Ihnen ein LL.M. aus dem Ausland spürbar weiter, Pflicht ist er trotzdem keine.
Und die Arbeitgeber? Klassisch die großen Wirtschaftskanzleien in Wien, Graz, Linz – dort landen viele direkt nach dem Studium, weil die Ausbildung dicht ist und die Mandate anspruchsvoll. Daneben die Rechtsabteilungen von Banken, Versicherungen, Industrieunternehmen. Die Big-Four-Prüfungsgesellschaften mit ihren Legal-Teams. Verbände, Kammern, öffentliche Stellen. Wer lieber nah am operativen Geschäft sitzt statt am Aktenberg, ist inhouse oft besser aufgehoben – dafür meist mit einem Mandanten statt fünfzig.
Ausdauer verlangt der Beruf, keine Frage. Aber er gibt Ihnen etwas zurück, das selten geworden ist: Sie sehen, wie Ihre Arbeit unmittelbar in Entscheidungen einfließt, die für ein Unternehmen zählen.







