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73 Rechtsanwaltsanwärter Jobs
Senior Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Anwält:in für EU- und Kartellrecht in Wien bei Schönherr.
Rechtsanwaltsanwärter:in bei act legal Österreich / wmwp Rechtsanwälte GmbH in Klagenfurt.
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
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Wir freuen uns über Initiativbewerbungen von engagierten und motivierten Rechtsanwaltsanwärter:innen, die ihre juristische Karriere in einem dynamischen und internationalen Umfeld…
Aufgabenspektrum – echtes Mitgestalten statt Kopieren Persönliche Weiterentwicklung, Seminare & Ausbildung werden übernommen Echte Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche ist bei uns…
Aufgabengebiet: • Eigenverantwortliche Aktenführung: Betreuung von entsprechenden Akten; • Fristen- & Terminmanagement: Überwachung komplexer prozessualer Fristen und…
Rechtsanwaltsanwärter:in für Immobilienrecht, allgemeines Zivilrecht und Wirtschaftsrecht in Wien.
Rechtsanwaltsanwärter mit Interesse am Wirtschaftsrecht für eine Kanzlei in Oberösterreich.
Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Rechtsanwältin/Rechtsanwalt für Immobilien- und Gesellschaftsrecht in einer renommierten Wirtschaftskanzlei in Baden bei Wien.
Rechtsanwaltsanwärter/in für Dispute Resolution / Real Estate in unbefristeter Vollzeitanstellung.
Renommierte Rechtsanwaltskanzlei sucht eine/n Rechtsanwaltsanwärter/in in Vollzeit am Standort Eisenstadt.
MSLegal sucht eine Rechtsanwaltsanwärterin bzw. einen Rechtsanwaltsanwärter für Unternehmensrecht, gewerbliches Immobilienrecht, Vertragsrecht und Prozessführung.
Die Tätigkeitsschwerpunkte der Estermann Pock Rechtsanwälte GmbH (www.estermannpock.at) liegen im öffentlichen Wirtschaftsrecht, insbesondere in den Bereichen des Vergabe- und…
Rechtsanwaltsanwärter:in bei TWP Rechtsanwälte in Dornbirn, Vollzeit.
Aufgabenspektrum – echtes Mitgestalten statt Kopieren Persönliche Weiterentwicklung, Seminare & Ausbildung werden übernommen Echte Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche ist bei uns…
Wir bieten hervorragende Arbeitsbedingungen, keinerlei Druck zu Mehrstunden, jedenfalls keine unbezahlten Mehrstunden, eine hochgradig digitalisierte Kanzlei sowie Arbeitsplätze…
Sie bringen mit: • abgeschlossenes Studium (Rechtswissenschaften oder Wirtschaftsrecht) • absolvierte Gerichtspraxis • lösungsorientierte Arbeitsweise, Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein • Motivation und Teamgeist …
Rechtsanwaltsanwärter/Innen für eine Kanzlei in Graz mit Schwerpunkten unter anderem Immobilienrecht, Insolvenzrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Prozessführung.
Rechtsanwaltsanwärter:in im Arbeitsrecht bei Kinner Korenjak LAW in 1010 Wien.
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Rechtsanwaltsanwärter:in – das ist die amtliche Bezeichnung für jene Jahre, die im Kanzleialltag meist schlicht Konzipientenzeit heißen. Gemeint ist dasselbe: die praktische Ausbildung zwischen Studienabschluss und Eintragung als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt. Sie beginnt mit einem formalen Schritt, der Eintragung in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter:innen bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Ab dann läuft die Uhr.
Fünf Jahre praktische Verwendung sind vorgesehen, mindestens drei davon bei einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt, dazu die Gerichtspraxis. Dazwischen liegen Ausbildungsveranstaltungen der Kammern und, irgendwann, die Rechtsanwaltsprüfung. Ein langer Anlauf? Ja. Nur: Es ist kein Wartesaal. Sie arbeiten vom ersten Tag an echten Akten, mit echten Fristen, für Mandant:innen, die ein Ergebnis wollen.
Woran Sie eine gute Ausbildungskanzlei erkennen
Die Frage wird zu selten gestellt. Dabei entscheidet sie über mehr als das Gehalt. Dürfen Sie früh selbst zu Verhandlungen? Mit der Legitimationsurkunde ist das möglich, zunächst in kleinerem Umfang, später in größerem – ob eine Kanzlei davon Gebrauch macht, sagt viel über ihr Vertrauen in den Nachwuchs. Bekommen Sie Rückmeldung zu Ihren Schriftsätzen, oder verschwinden Entwürfe kommentarlos im Akt? Gibt es Zeit für die Prüfungsvorbereitung, oder wird sie stillschweigend in die Wochenenden verlegt?
Großkanzleien bieten Spezialisierung, internationale Mandate und klare Strukturen; man arbeitet tief in einem Gebiet, etwa Gesellschaftsrecht, Bankrecht oder Kartellrecht. In kleineren Kanzleien sehen Sie dafür das ganze Spektrum: Mietrecht am Montag, ein Strafverfahren am Mittwoch, dazwischen ein Verlassenschaftsverfahren. Was besser ist? Hängt davon ab, ob Sie schon wissen, wohin Sie wollen.
Gesucht werden Absolvent:innen mit abgeschlossenem rechtswissenschaftlichem Studium, häufig mit absolvierter Gerichtspraxis, manchmal ausdrücklich auch ohne. Gute Noten helfen beim Einstieg. Auf Dauer zählt anderes – Verlässlichkeit bei Fristen, ein sicherer Schreibstil, die Bereitschaft, einem Problem wirklich auf den Grund zu gehen. Wechsel zwischen Kanzleien während der Ausbildung sind übrigens üblich und kein Makel.
Rechtsanwaltsanwärter in Zahlen
Rechtsanwaltsanwärter:in – das ist die amtliche Bezeichnung für jene Jahre, die im Kanzleialltag meist schlicht Konzipientenzeit heißen. Gemeint ist dasselbe: die praktische Ausbildung zwischen Studienabschluss und Eintragung als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt. Sie beginnt mit einem formalen Schritt, der Eintragung in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter:innen bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Ab dann läuft die Uhr.
Fünf Jahre praktische Verwendung sind vorgesehen, mindestens drei davon bei einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt, dazu die Gerichtspraxis. Dazwischen liegen Ausbildungsveranstaltungen der Kammern und, irgendwann, die Rechtsanwaltsprüfung. Ein langer Anlauf? Ja. Nur: Es ist kein Wartesaal. Sie arbeiten vom ersten Tag an echten Akten, mit echten Fristen, für Mandant:innen, die ein Ergebnis wollen.
Woran Sie eine gute Ausbildungskanzlei erkennen
Die Frage wird zu selten gestellt. Dabei entscheidet sie über mehr als das Gehalt. Dürfen Sie früh selbst zu Verhandlungen? Mit der Legitimationsurkunde ist das möglich, zunächst in kleinerem Umfang, später in größerem – ob eine Kanzlei davon Gebrauch macht, sagt viel über ihr Vertrauen in den Nachwuchs. Bekommen Sie Rückmeldung zu Ihren Schriftsätzen, oder verschwinden Entwürfe kommentarlos im Akt? Gibt es Zeit für die Prüfungsvorbereitung, oder wird sie stillschweigend in die Wochenenden verlegt?
Großkanzleien bieten Spezialisierung, internationale Mandate und klare Strukturen; man arbeitet tief in einem Gebiet, etwa Gesellschaftsrecht, Bankrecht oder Kartellrecht. In kleineren Kanzleien sehen Sie dafür das ganze Spektrum: Mietrecht am Montag, ein Strafverfahren am Mittwoch, dazwischen ein Verlassenschaftsverfahren. Was besser ist? Hängt davon ab, ob Sie schon wissen, wohin Sie wollen.
Gesucht werden Absolvent:innen mit abgeschlossenem rechtswissenschaftlichem Studium, häufig mit absolvierter Gerichtspraxis, manchmal ausdrücklich auch ohne. Gute Noten helfen beim Einstieg. Auf Dauer zählt anderes – Verlässlichkeit bei Fristen, ein sicherer Schreibstil, die Bereitschaft, einem Problem wirklich auf den Grund zu gehen. Wechsel zwischen Kanzleien während der Ausbildung sind übrigens üblich und kein Makel.





