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6 Wettbewerbsrecht Jobs in Wien

Senior Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Anwält:in für EU- und Kartellrecht in Wien bei Schönherr.

Student:innenjob für Rechtswissenschaften oder Wirtschaftsrecht bei Sabadello Legal in Wien ab November 2025.

Unternehmensjurist*in Vollzeit, 1110 Wien Bestattung und Friedhöfe GmbH verantwortet die strategische und administrative Führung der zugehörigen Unternehmen (Bestattung,…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Compliance Officer (all genders)

Aufgabenbereich Weiterentwicklung einer internationalen Compliance-Organisation Beratung des Vorstands und anderer Unternehmenseinheiten in den Bereichen Kapitalmarkt-Compliance, Antikorruption, Kartell- und Wettbewerbsr …

WienVollzeitElektronik, Automatisation
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Compliance Officer (all genders)

Compliance Officer in Wien: internationale Corporate Compliance, Kapitalmarktrecht und ESG-Governance. Unbefristet, 38,5 Wochenstunden, Homeoffice und mindestens 65.000 Euro brutto jährlich.

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Beruf und Ort im Überblick

Wettbewerbsrecht in Wien: Kanzlei oder Compliance

Unter Wettbewerbsrecht fasst diese Seite mehr als Kartellrecht. Neben Kanzleistellen für EU- und Kartellrecht suchen Wiener Konzernzentralen vor allem Compliance Officers und Corporate Compliance Lawyers, die Wettbewerbsregeln im Unternehmen verankern. Für Jobsuchende heißt das: Es gibt zwei recht unterschiedliche Arbeitswelten. In der Kanzlei arbeiten Rechtsanwaltsanwärter:innen und Anwält:innen an Mandaten für verschiedene Klient:innen, im Unternehmen betreuen Jurist:innen die Risiken eines einzigen Konzerns, dafür quer durch alle Geschäftsbereiche.

Inhaltlich umfasst das Gebiet das Kartellgesetz und die Bestimmungen des AEUV zu Kartellverbot und Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, die Fusionskontrolle, das Beihilferecht sowie das Lauterkeitsrecht nach dem UWG. In Kanzleien bedeutet das Zusammenschlussanmeldungen, Verfahren vor Behörden und Gerichten und Schadenersatzfragen; in Unternehmen stehen Schulungen, interne Richtlinien, die Prüfung von Vertriebs- und Kooperationsverträgen und die Begleitung von Transaktionen im Vordergrund. Compliance-Stellen verbinden Wettbewerbsrecht zudem häufig mit Kapitalmarktrecht, Korruptionsprävention und ESG-Governance.

Einstieg und Anforderungen

Für spezialisierte Kanzleistellen sind ausgezeichnete Englischkenntnisse und die abgeschlossene Gerichtspraxis gefragt; ein internationaler Abschluss wie ein LL.M. oder Auslandserfahrung wird gern gesehen, ebenso Freude an ökonomischen Überlegungen. Senior-Positionen setzen meist mehrjährige Praxis voraus, für Anwaltsstellen zusätzlich die abgelegte Rechtsanwaltsprüfung. Ein frühzeitiger Einstieg ist über studentische Mitarbeit möglich: Wiener Kanzleien beschäftigen Studierende der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts für Recherche und die Vorbereitung von Schriftsätzen, häufig parallel zum Studium.

Achten Sie in Ausschreibungen auf die Abgrenzung: Kartellrecht und Antitrust meinen dasselbe, Wettbewerbsrecht kann je nach Kanzlei auch Lauterkeitsrecht, Markenrecht oder gewerblichen Rechtsschutz einschließen. Bei Compliance-Stellen lohnt der Blick darauf, ob Wettbewerbsrecht ein Kernthema oder nur eines von vielen ist, und ob die Rolle eher beratend oder kontrollierend angelegt ist. Wer zwischen beiden Welten schwankt, sollte wissen, dass Zeiten in einer Rechtsabteilung nicht automatisch für die Rechtsanwaltsausbildung angerechnet werden. Kanzleien liegen häufig in den inneren Bezirken, Konzernzentralen auch in Außenbezirken; beide sind in der Regel gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, was auch Pendler:innen aus dem Wiener Umland entgegenkommt.

Wettbewerbsrecht in Wien in Zahlen

6
offene Jobs
6
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Wettbewerbsrecht in Wien: Kanzlei oder Compliance

Unter Wettbewerbsrecht fasst diese Seite mehr als Kartellrecht. Neben Kanzleistellen für EU- und Kartellrecht suchen Wiener Konzernzentralen vor allem Compliance Officers und Corporate Compliance Lawyers, die Wettbewerbsregeln im Unternehmen verankern. Für Jobsuchende heißt das: Es gibt zwei recht unterschiedliche Arbeitswelten. In der Kanzlei arbeiten Rechtsanwaltsanwärter:innen und Anwält:innen an Mandaten für verschiedene Klient:innen, im Unternehmen betreuen Jurist:innen die Risiken eines einzigen Konzerns, dafür quer durch alle Geschäftsbereiche.

Inhaltlich umfasst das Gebiet das Kartellgesetz und die Bestimmungen des AEUV zu Kartellverbot und Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, die Fusionskontrolle, das Beihilferecht sowie das Lauterkeitsrecht nach dem UWG. In Kanzleien bedeutet das Zusammenschlussanmeldungen, Verfahren vor Behörden und Gerichten und Schadenersatzfragen; in Unternehmen stehen Schulungen, interne Richtlinien, die Prüfung von Vertriebs- und Kooperationsverträgen und die Begleitung von Transaktionen im Vordergrund. Compliance-Stellen verbinden Wettbewerbsrecht zudem häufig mit Kapitalmarktrecht, Korruptionsprävention und ESG-Governance.

Einstieg und Anforderungen

Für spezialisierte Kanzleistellen sind ausgezeichnete Englischkenntnisse und die abgeschlossene Gerichtspraxis gefragt; ein internationaler Abschluss wie ein LL.M. oder Auslandserfahrung wird gern gesehen, ebenso Freude an ökonomischen Überlegungen. Senior-Positionen setzen meist mehrjährige Praxis voraus, für Anwaltsstellen zusätzlich die abgelegte Rechtsanwaltsprüfung. Ein frühzeitiger Einstieg ist über studentische Mitarbeit möglich: Wiener Kanzleien beschäftigen Studierende der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts für Recherche und die Vorbereitung von Schriftsätzen, häufig parallel zum Studium.

Achten Sie in Ausschreibungen auf die Abgrenzung: Kartellrecht und Antitrust meinen dasselbe, Wettbewerbsrecht kann je nach Kanzlei auch Lauterkeitsrecht, Markenrecht oder gewerblichen Rechtsschutz einschließen. Bei Compliance-Stellen lohnt der Blick darauf, ob Wettbewerbsrecht ein Kernthema oder nur eines von vielen ist, und ob die Rolle eher beratend oder kontrollierend angelegt ist. Wer zwischen beiden Welten schwankt, sollte wissen, dass Zeiten in einer Rechtsabteilung nicht automatisch für die Rechtsanwaltsausbildung angerechnet werden. Kanzleien liegen häufig in den inneren Bezirken, Konzernzentralen auch in Außenbezirken; beide sind in der Regel gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, was auch Pendler:innen aus dem Wiener Umland entgegenkommt.

Wettbewerbsrecht in Wien in Zahlen

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