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Als Legal Manager:in bei niceshops in Graz gestaltest du sämtliche Rechts- und Compliance-Themen rund um den Onlinehandel aktiv mit und übernimmst eine zentrale Rolle im…

Senior Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Anwält:in für EU- und Kartellrecht in Wien bei Schönherr.

Student:innenjob für Rechtswissenschaften oder Wirtschaftsrecht bei Sabadello Legal in Wien ab November 2025.

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Unternehmensjurist*in

Unternehmensjurist*in Vollzeit, 1110 Wien Bestattung und Friedhöfe GmbH verantwortet die strategische und administrative Führung der zugehörigen Unternehmen (Bestattung, Friedhöfe, Bestattungsservi…

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Compliance Officer (all genders)

Aufgabenbereich Weiterentwicklung einer internationalen Compliance-Organisation Beratung des Vorstands und anderer Unternehmenseinheiten in den Bereichen Kapitalmarkt-Compliance, Antikorruption, Kartell- und Wettbewerbsr …

WienVollzeitElektronik, Automatisation
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Compliance Officer (all genders)

Compliance Officer in Wien: internationale Corporate Compliance, Kapitalmarktrecht und ESG-Governance. Unbefristet, 38,5 Wochenstunden, Homeoffice und mindestens 65.000 Euro brutto jährlich.

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Marktmacht auf Recht trifft

Kartellabsprachen. Fusionskontrolle, der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Wer im Wettbewerbsrecht arbeitet, steht ziemlich genau an der Linie, an der das, was ein Unternehmen will, mit dem kollidiert, was es darf. Mal prüfen Sie, ob eine geplante Übernahme bei der Bundeswettbewerbsbehörde oder in Brüssel anmeldepflichtig ist. Mal zerlegen Sie Lieferverträge, Klausel für Klausel, auf der Suche nach einer verbotenen Preisbindung. Und dann gibt es diese Tage, an denen Sie einfach dasitzen und sich durch tausend Seiten E-Mail-Korrespondenz arbeiten, weil irgendwo, in irgendeiner beiläufigen Zeile, der Beweis für eine Absprache steckt.

Klingt trocken? Ist es fast nie. Das Feld lebt vom Zusammenspiel aus Jus und Ökonomie, und Sie argumentieren eben nicht nur mit Paragrafen, sondern mit Marktdefinitionen, Marktanteilen, Verdrängungseffekten. Beides muss sitzen. Sauber juristisch denken und wirtschaftliche Zusammenhänge lesen können, gleichzeitig.

Wie kommt man da rein? Fast immer über ein abgeschlossenes Jusstudium, oft mit anschließendem Gerichtsjahr. Viele fangen als Rechtsanwaltsanwärter:in in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei an und spezialisieren sich erst während der Ausbildung. Ein LL.M. im europäischen Wettbewerbs- oder Kartellrecht schadet nicht, weil ein guter Teil der relevanten Regeln aus dem EU-Recht kommt. Englisch ist keine Kür. Es ist Arbeitssprache.

Was Sie mitbringen sollten: analytische Genauigkeit, einen langen Atem bei Verfahren, die sich über Monate ziehen, und das Talent, einen hochkomplexen Sachverhalt so zu erklären, dass ein Mandant ihn tatsächlich versteht. Verhandlungsgeschick gehört dazu. Denn oft geht es darum, mit einer Behörde Zusagen auszuhandeln, statt den Streit bis zum bitteren Ende auszufechten.

Und wo landen Sie am Ende? Typischerweise in den Kartellrechtsteams großer Wirtschaftskanzleien, in den Rechtsabteilungen international tätiger Konzerne, bei Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden oder in der wirtschaftsnahen Beratung. Auch spezialisierte Boutiquen, die fast ausschließlich Kartell- und Fusionsmandate betreuen, suchen regelmäßig Verstärkung. Wer den Sprung von der Kanzlei ins Unternehmen wagt, tauscht die Mandantenvielfalt gegen die Tiefe einer einzigen Branche.

Wettbewerbsrecht in Zahlen

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Wien
stärkster Standort
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Kartellabsprachen. Fusionskontrolle, der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Wer im Wettbewerbsrecht arbeitet, steht ziemlich genau an der Linie, an der das, was ein Unternehmen will, mit dem kollidiert, was es darf. Mal prüfen Sie, ob eine geplante Übernahme bei der Bundeswettbewerbsbehörde oder in Brüssel anmeldepflichtig ist. Mal zerlegen Sie Lieferverträge, Klausel für Klausel, auf der Suche nach einer verbotenen Preisbindung. Und dann gibt es diese Tage, an denen Sie einfach dasitzen und sich durch tausend Seiten E-Mail-Korrespondenz arbeiten, weil irgendwo, in irgendeiner beiläufigen Zeile, der Beweis für eine Absprache steckt.

Klingt trocken? Ist es fast nie. Das Feld lebt vom Zusammenspiel aus Jus und Ökonomie, und Sie argumentieren eben nicht nur mit Paragrafen, sondern mit Marktdefinitionen, Marktanteilen, Verdrängungseffekten. Beides muss sitzen. Sauber juristisch denken und wirtschaftliche Zusammenhänge lesen können, gleichzeitig.

Wie kommt man da rein? Fast immer über ein abgeschlossenes Jusstudium, oft mit anschließendem Gerichtsjahr. Viele fangen als Rechtsanwaltsanwärter:in in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei an und spezialisieren sich erst während der Ausbildung. Ein LL.M. im europäischen Wettbewerbs- oder Kartellrecht schadet nicht, weil ein guter Teil der relevanten Regeln aus dem EU-Recht kommt. Englisch ist keine Kür. Es ist Arbeitssprache.

Was Sie mitbringen sollten: analytische Genauigkeit, einen langen Atem bei Verfahren, die sich über Monate ziehen, und das Talent, einen hochkomplexen Sachverhalt so zu erklären, dass ein Mandant ihn tatsächlich versteht. Verhandlungsgeschick gehört dazu. Denn oft geht es darum, mit einer Behörde Zusagen auszuhandeln, statt den Streit bis zum bitteren Ende auszufechten.

Und wo landen Sie am Ende? Typischerweise in den Kartellrechtsteams großer Wirtschaftskanzleien, in den Rechtsabteilungen international tätiger Konzerne, bei Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden oder in der wirtschaftsnahen Beratung. Auch spezialisierte Boutiquen, die fast ausschließlich Kartell- und Fusionsmandate betreuen, suchen regelmäßig Verstärkung. Wer den Sprung von der Kanzlei ins Unternehmen wagt, tauscht die Mandantenvielfalt gegen die Tiefe einer einzigen Branche.

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