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Jurist:in (Vollzeit) für die Rechtsabteilung der Sparkasse Bregenz in Bregenz gesucht – Berufseinsteiger:innen willkommen.
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Wir freuen uns über Initiativbewerbungen von engagierten und motivierten Rechtsanwaltsanwärter:innen, die ihre juristische Karriere in einem dynamischen und internationalen Umfeld…
Aufgabengebiet in einem international tätigen Familienunternehmen Möglichkeit, sich fachlich breit zu entwickeln und verschiedene Geschäftsbereiche kennenzulernen Enge…
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Legal & Compliance Rolle bei einem FinTech in Graz mit Fokus auf Verträge, Datenschutz, IT-/Software-Recht und regulatorische Anforderungen.
Jurist*in für Produktentwicklung und Innovation bei der TIROLER Versicherung in Innsbruck.
Vollzeitstelle als juristische:r Mitarbeiter:in Rechtsschutzversicherung bei Zurich in Wien mit Fokus auf Rechtsschutz, Versicherungsrecht, Leistungsfälle, juristische…
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Juristische Vollzeitstelle bei der NÖVOG in Wien mit Schwerpunkt Vergaberecht, Vertragsrecht und Unternehmensbetreuung.
Studentische Teilzeitstelle im Bereich Legal bei Amundi Austria GmbH in Wien mit Aufgaben rund um Rechtsdokumente, Prospekte, Vertragsdokumente und rechtliche Recherchen.
Juristische Beratung im Bankrecht, Aufsichtsrecht und Vertragsmanagement bei der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg in Bregenz.
comit Versicherungsmakler sucht eine MitarbeiterIn im Schadenmanagement für die Bearbeitung und Abwicklung von Schadensfällen auf Basis versicherungs- und vertragsrechtlicher…
Legal Counsel für Cellcube in Wiener Neudorf mit Schwerpunkt Vertragsmanagement, Wirtschaftsrecht, Governance und Compliance.
Senior Legal Counsel bei ALPLA in Hard für internationale Rechtsberatung, Vertragsrecht, DSGVO/GDPR, Vertragsgestaltung, Risikoanalyse, rechtliche Standards und Legal-Projekte.
Fellner Wratzfeld & Partner sucht eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in für Real Estate Transactions in Wien, Voll- oder Teilzeit, mit Homeoffice-Möglichkeit.
Fellner Wratzfeld & Partner sucht eine:n erfahrene:n Rechtsanwält:in für Corporate Restructuring in Wien, Voll- oder Teilzeit, mit Homeoffice-Möglichkeit.
Aufgabengebiet Mitarbeit an spannenden Mandaten, insbesondere im Vergaberecht, Beihilferecht, Vertragsrecht, Energierecht und Informationsfreiheitsrecht Vollumfängliche Einbindung in die Aktbearbeitung: Direkter Mandante …
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Verträge sind selten das, was Laien sich darunter vorstellen. Kein einzelnes Blatt Papier, sondern ein Geflecht aus Klauseln, Haftungsfragen und Fristen, das im Zweifel vor Gericht standhalten muss. Wer im Vertragsrecht arbeitet, verbringt einen guten Teil des Tages mit dem Feilen an Formulierungen. Gestalten, prüfen, nachverhandeln. Und manchmal geht es tatsächlich nur um ein einziges Wort, an dem später ein sechsstelliger Betrag hängt.
Das Aufgabenfeld reicht weit. Sie entwerfen Liefer- und Werkverträge, prüfen AGB auf ihre Wirksamkeit nach dem KSchG, begleiten Vertragsverhandlungen und schätzen Risiken ab, bevor überhaupt eine Unterschrift fällt. Bei Streitigkeiten kommt die Auslegung dazu: Was war eigentlich gemeint, als die Parteien das damals so aufgeschrieben haben? Diese Frage klingt simpel und beschäftigt trotzdem ganze Kanzleien über Monate.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über das rechtswissenschaftliche Diplomstudium, danach die Gerichtspraxis und für viele die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Wer eher ins Unternehmen möchte, startet häufig als Legal Counsel und wächst dort in die Vertragsgestaltung hinein. Auch Absolvent:innen der Wirtschaftsuniversität mit juristischem Schwerpunkt finden ihren Platz, gerade an der Schnittstelle zum Steuerrecht. Solides ABGB- und UGB-Wissen wird vorausgesetzt. Darüber hinaus zählt etwas, das sich schlecht in Zeugnisse pressen lässt: ein Gespür dafür, wo in einem Text die Fallstricke liegen, und die Geduld, jede Eventualität durchzudenken. Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind bei grenzüberschreitenden Verträgen kaum verzichtbar.
Wo landet man damit? In Wirtschaftskanzleien, die Mandant:innen bei M&A-Transaktionen oder komplexen Lieferbeziehungen begleiten. In Rechtsabteilungen größerer Unternehmen, vom Industriebetrieb bis zum Handelskonzern. Bei Banken und Versicherungen, wo Vertragswerke besonders reguliert sind. Nicht zu vergessen die öffentliche Hand und Interessenvertretungen, die eigene Jurist:innen für Vergabe- und Kooperationsverträge beschäftigen. Die Spezialisierung entwickelt sich meist mit den ersten Jahren. Manche bleiben Generalist:innen, andere vertiefen sich in IT-Verträge, Bau oder internationales Handelsrecht und werden über die Zeit zu gefragten Ansprechpartner:innen für genau dieses eine, oft ziemlich enge Feld.
Vertragsrecht in Zahlen
Verträge sind selten das, was Laien sich darunter vorstellen. Kein einzelnes Blatt Papier, sondern ein Geflecht aus Klauseln, Haftungsfragen und Fristen, das im Zweifel vor Gericht standhalten muss. Wer im Vertragsrecht arbeitet, verbringt einen guten Teil des Tages mit dem Feilen an Formulierungen. Gestalten, prüfen, nachverhandeln. Und manchmal geht es tatsächlich nur um ein einziges Wort, an dem später ein sechsstelliger Betrag hängt.
Das Aufgabenfeld reicht weit. Sie entwerfen Liefer- und Werkverträge, prüfen AGB auf ihre Wirksamkeit nach dem KSchG, begleiten Vertragsverhandlungen und schätzen Risiken ab, bevor überhaupt eine Unterschrift fällt. Bei Streitigkeiten kommt die Auslegung dazu: Was war eigentlich gemeint, als die Parteien das damals so aufgeschrieben haben? Diese Frage klingt simpel und beschäftigt trotzdem ganze Kanzleien über Monate.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über das rechtswissenschaftliche Diplomstudium, danach die Gerichtspraxis und für viele die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Wer eher ins Unternehmen möchte, startet häufig als Legal Counsel und wächst dort in die Vertragsgestaltung hinein. Auch Absolvent:innen der Wirtschaftsuniversität mit juristischem Schwerpunkt finden ihren Platz, gerade an der Schnittstelle zum Steuerrecht. Solides ABGB- und UGB-Wissen wird vorausgesetzt. Darüber hinaus zählt etwas, das sich schlecht in Zeugnisse pressen lässt: ein Gespür dafür, wo in einem Text die Fallstricke liegen, und die Geduld, jede Eventualität durchzudenken. Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind bei grenzüberschreitenden Verträgen kaum verzichtbar.
Wo landet man damit? In Wirtschaftskanzleien, die Mandant:innen bei M&A-Transaktionen oder komplexen Lieferbeziehungen begleiten. In Rechtsabteilungen größerer Unternehmen, vom Industriebetrieb bis zum Handelskonzern. Bei Banken und Versicherungen, wo Vertragswerke besonders reguliert sind. Nicht zu vergessen die öffentliche Hand und Interessenvertretungen, die eigene Jurist:innen für Vergabe- und Kooperationsverträge beschäftigen. Die Spezialisierung entwickelt sich meist mit den ersten Jahren. Manche bleiben Generalist:innen, andere vertiefen sich in IT-Verträge, Bau oder internationales Handelsrecht und werden über die Zeit zu gefragten Ansprechpartner:innen für genau dieses eine, oft ziemlich enge Feld.









