Wir bieten Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Mandate Ein modernes und wertschätzendes Arbeitsumfeld Flexible Arbeitszeitmodelle, je nach Lebensphase und Lebensplanung Eine positive Unternehmenskultur Eigenständigkeit un …
6d82d5a9505465e5e" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_6d82d5a9505465e5e"> Unser Auftraggeber ist eine auf Vergaberecht spezialisierte Kanzlei, die sich im Wachstum befindet und Rechtsanwaltsanwärter …
lawyers & more – wir suchen die besten Köpfe für den besten Arbeitgeber – heute und morgen.
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Vergaberecht klingt nach Paragraphen und Ausschreibungsunterlagen – und ja, das ist es auch. Aber im Kern geht es um viel Geld, das die öffentliche Hand ausgibt, und um die Frage, wer den Zuschlag bekommt und ob dabei alles sauber lief. Wer in diesem Feld arbeitet, begleitet Vergabeverfahren von der Leistungsbeschreibung bis zum fertigen Vertrag. Manchmal auch bis vor das Bundesverwaltungsgericht.
Ihr Alltag? Selten monoton. Sie prüfen Angebote auf Ausschreibungskonformität, formulieren Eignungskriterien, beraten Auftraggeber bei Schwellenwerten und Verfahrensarten – und wenn ein unterlegener Bieter einen Nachprüfungsantrag stellt, sitzen Sie mittendrin. Fristen, die knapp sind. Schriftsätze, die sitzen müssen. Das BVergG, das Sie irgendwann im Schlaf zitieren.
Wie Sie in das Feld hineinkommen
Der klassische Weg führt über ein abgeschlossenes Jus-Studium und, in den meisten Fällen, die Rechtsanwaltsanwärterzeit in einer Kanzlei mit Vergabepraxis. Vergaberecht ist eine Spezialmaterie, die man sich meist berufsbegleitend aneignet, oft über Universitätslehrgänge oder die Praxis an konkreten Verfahren. Ein Gespür für öffentliches Recht und für Vertragsgestaltung hilft enorm. Verhandlungssicheres Englisch ebenfalls, sobald EU-weite Ausschreibungen ins Spiel kommen.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Wirtschaftskanzleien mit einer eigenen Vergaberechtspraxis suchen regelmäßig Nachwuchs, ebenso die Rechtsabteilungen größerer öffentlicher Auftraggeber – Gebietskörperschaften, Verkehrsbetriebe, Krankenanstaltenverbünde, Universitäten. Auch auf Bieterseite, etwa bei Bau-, IT- oder Beratungsunternehmen, die sich laufend um öffentliche Aufträge bewerben, sind Ihre Kenntnisse gefragt. Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften bauen ihre Vergabe-Teams seit Jahren aus.
Was Sie langfristig weiterbringt: Verlässlichkeit unter Zeitdruck, ein sauberer Schreibstil und die Bereitschaft, sich in technische Leistungsgegenstände einzudenken, die mit Jus erst mal wenig zu tun haben. Kommunikation zählt hier mehr, als das trockene Rechtsgebiet vermuten lässt – Sie übersetzen ständig zwischen Technik, Einkauf und Rechtsabteilung. Wer das mag, bleibt.
Vergaberecht klingt nach Paragraphen und Ausschreibungsunterlagen – und ja, das ist es auch. Aber im Kern geht es um viel Geld, das die öffentliche Hand ausgibt, und um die Frage, wer den Zuschlag bekommt und ob dabei alles sauber lief. Wer in diesem Feld arbeitet, begleitet Vergabeverfahren von der Leistungsbeschreibung bis zum fertigen Vertrag. Manchmal auch bis vor das Bundesverwaltungsgericht.
Ihr Alltag? Selten monoton. Sie prüfen Angebote auf Ausschreibungskonformität, formulieren Eignungskriterien, beraten Auftraggeber bei Schwellenwerten und Verfahrensarten – und wenn ein unterlegener Bieter einen Nachprüfungsantrag stellt, sitzen Sie mittendrin. Fristen, die knapp sind. Schriftsätze, die sitzen müssen. Das BVergG, das Sie irgendwann im Schlaf zitieren.
Wie Sie in das Feld hineinkommen
Der klassische Weg führt über ein abgeschlossenes Jus-Studium und, in den meisten Fällen, die Rechtsanwaltsanwärterzeit in einer Kanzlei mit Vergabepraxis. Vergaberecht ist eine Spezialmaterie, die man sich meist berufsbegleitend aneignet, oft über Universitätslehrgänge oder die Praxis an konkreten Verfahren. Ein Gespür für öffentliches Recht und für Vertragsgestaltung hilft enorm. Verhandlungssicheres Englisch ebenfalls, sobald EU-weite Ausschreibungen ins Spiel kommen.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Wirtschaftskanzleien mit einer eigenen Vergaberechtspraxis suchen regelmäßig Nachwuchs, ebenso die Rechtsabteilungen größerer öffentlicher Auftraggeber – Gebietskörperschaften, Verkehrsbetriebe, Krankenanstaltenverbünde, Universitäten. Auch auf Bieterseite, etwa bei Bau-, IT- oder Beratungsunternehmen, die sich laufend um öffentliche Aufträge bewerben, sind Ihre Kenntnisse gefragt. Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften bauen ihre Vergabe-Teams seit Jahren aus.
Was Sie langfristig weiterbringt: Verlässlichkeit unter Zeitdruck, ein sauberer Schreibstil und die Bereitschaft, sich in technische Leistungsgegenstände einzudenken, die mit Jus erst mal wenig zu tun haben. Kommunikation zählt hier mehr, als das trockene Rechtsgebiet vermuten lässt – Sie übersetzen ständig zwischen Technik, Einkauf und Rechtsabteilung. Wer das mag, bleibt.