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43 Arbeitsrecht Jobs
Kinner Korenjak LAW sucht ab sofort eine:n Rechtsanwält:in (m/w/d) Arbeitsrecht in 1010 Wien.
Die BVAEB sucht eine:n Jurist:Juristin in Wien. Standort: Wien, AT, 1080. Wochenstunden: 40.
Kinner Korenjak LAW sucht ab sofort eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in (m/w/d) Arbeitsrecht in 1010 Wien, mit oder ohne RAP.
HR Jurist_in für arbeits- und sozialrechtliche Beratung sowie rechtskonforme Umsetzung personalrelevanter Maßnahmen beim AMS NÖ in Wien.
Teilzeitstelle in der Lohnverrechnung bei Fidas Eisenstadt mit flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit.
Senior Position in der Personalverrechnung bei einer renommierten Steuerberatungskanzlei in Wien mit Entwicklungsperspektive Richtung Teamkoordination bzw. Führungsverantwortung.
Juristische Tätigkeit mit Schwerpunkt Arbeitsrecht, internationale Entsendungen und Dienstverträge in Linz.
Junior Jurist im Arbeitsrecht (m/w/d) bei XXXLutz in Wels für 30 bis 38,5 Stunden mit Schwerpunkt Arbeitsrecht und gewerberechtlichen Themen.
Aufgaben Als Unternehmensjurist*in bist du zentrale*r Ansprechpartner*in für alle rechtlichen Fragestellungen innerhalb der Volkshilfe Oberösterreich und ihrer verbundenen…
Rechtsanwaltsanwärter:in in Graz mit vielseitiger juristischer Ausbildung, professionellem Arbeitsumfeld und Gehalt ab EUR 3.000 brutto monatlich.
Juristische Vollzeitstelle bei der NÖVOG in Wien mit Schwerpunkt Vergaberecht, Vertragsrecht und Unternehmensbetreuung.
Die Gewerkschaft vida sucht eine:n Rechtsschutzexpert:in für arbeits- und sozialrechtliche Beratung, Vertretung und gewerkschaftliche Rechtsarbeit als Karenzvertretung…
Teilzeitstelle für Studierende der Rechtswissenschaften im HR Legal Team mit Schwerpunkt Arbeitsrecht in Amstetten.
Tätigkeiten wie Strafverteidigung, Ehe- und Familienrecht sowie die Beratung von Einzelpersonen gehören nur in Ausnahmefällen zu unserem Leistungsspektrum.Unsere Arbeitsweise ist…
LENZ Rechtsanwälte sucht Verstärkung für das Juristenteam mit Schwerpunkten in Arzthaftungsrecht, Arbeitsrecht, Liegenschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Vertragsgestaltung,…
Motivierte:r Rechtsanwaltsassistent:in für eine Rechtsanwaltskanzlei in 1090 Wien in Vollzeit.
Sabadello Legal sucht Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte als selbständige Kooperationspartner in Wien, auch mit Remote-Option.
Vollzeitstelle als Steuerberater:in oder seniore:r Berufsanwärter:in in Wien mit Fokus auf Mandantenberatung, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen, Umgründungen, Betriebsprüfungen und Steuerstrategien.
In dieser Schlüsselposition beraten Sie nationale und internationale Mandanten umfassend in sämtlichen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts.
Steuerberater im Kärntner Zentralraum mit Perspektive auf Prokura und Partnerschaft in einer etablierten Steuerberatungskanzlei.
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Zwischen Kündigungsschutz und Kollektivvertrag: Was Sie im Arbeitsrecht wirklich tun
Arbeitsrecht klingt nach Paragrafen. Ist es aber selten. Am Ende sitzen da Menschen, die sich nicht einig werden — eine Kündigung, die zu schnell kam, eine Überstunde, die niemand abgelten will, ein Betriebsrat, der mitreden möchte. Sie beraten, Sie verhandeln, Sie schreiben. Und Sie lesen, viel: Dienstverträge, Kollektivverträge, Betriebsvereinbarungen, und mittendrin diese eine OGH-Entscheidung, die den ganzen Fall auf den Kopf stellt.
Grob teilt sich der Alltag in zwei Lager. Das Individualarbeitsrecht, wenn es zwischen einzelnem Dienstnehmer und Dienstgeber knirscht. Das kollektive, sobald Gewerkschaft, Betriebsrat oder Kammern am Tisch sitzen. Viele pendeln zwischen beidem hin und her. Prozessführung vorm Arbeits- und Sozialgericht? Für die einen Tagesgeschäft, für die anderen fast nie.
Und wie kommt man da rein? Der klassische Weg: Jus-Studium, Gerichtsjahr, danach Rechtsanwaltsanwärter in einer Kanzlei mit arbeitsrechtlichem Schwerpunkt. Es geht aber auch anders herum, nämlich über die Unternehmensseite — als Legal Counsel in einer HR-nahen Rechtsabteilung, wo Sie näher am echten Betrieb dran sind und den Gerichtssaal seltener von innen sehen. Beide Wege tragen weit.
Gefragt ist juristische Präzision, keine Überraschung. Nur eben nicht ausschließlich. Wer eine Kündigungsanfechtung begleitet oder einen Sozialplan mitverhandelt, braucht ein Gespür für Interessen, die frontal aufeinanderprallen. Verhandlungssicherheit. Das Bauchgefühl dafür, wann ein Vergleich schlauer ist als ein Urteil, das man vielleicht sogar gewinnt. Kenntnisse im Sozialversicherungs- und Gleichbehandlungsrecht schaden nie, und wer auf Englisch verhandeln kann, hat bei international aufgestellten Arbeitgebern die Nase vorn.
Die Arbeitgeber selbst? Wirtschaftskanzleien mit eigener Praxisgruppe. Rechtsabteilungen größerer Unternehmen. Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, Gewerkschaften, Interessenvertretungen auf beiden Seiten des Tisches. Dazu Verbände, und, seltener, die öffentliche Verwaltung. Das Feld ist konjunkturrobust — gearbeitet, gestritten und gekündigt wird immer, und genau darum bleibt die Nachfrage nach guten Leuten in diesem Bereich bemerkenswert stabil.
Arbeitsrecht in Zahlen
Zwischen Kündigungsschutz und Kollektivvertrag: Was Sie im Arbeitsrecht wirklich tun
Arbeitsrecht klingt nach Paragrafen. Ist es aber selten. Am Ende sitzen da Menschen, die sich nicht einig werden — eine Kündigung, die zu schnell kam, eine Überstunde, die niemand abgelten will, ein Betriebsrat, der mitreden möchte. Sie beraten, Sie verhandeln, Sie schreiben. Und Sie lesen, viel: Dienstverträge, Kollektivverträge, Betriebsvereinbarungen, und mittendrin diese eine OGH-Entscheidung, die den ganzen Fall auf den Kopf stellt.
Grob teilt sich der Alltag in zwei Lager. Das Individualarbeitsrecht, wenn es zwischen einzelnem Dienstnehmer und Dienstgeber knirscht. Das kollektive, sobald Gewerkschaft, Betriebsrat oder Kammern am Tisch sitzen. Viele pendeln zwischen beidem hin und her. Prozessführung vorm Arbeits- und Sozialgericht? Für die einen Tagesgeschäft, für die anderen fast nie.
Und wie kommt man da rein? Der klassische Weg: Jus-Studium, Gerichtsjahr, danach Rechtsanwaltsanwärter in einer Kanzlei mit arbeitsrechtlichem Schwerpunkt. Es geht aber auch anders herum, nämlich über die Unternehmensseite — als Legal Counsel in einer HR-nahen Rechtsabteilung, wo Sie näher am echten Betrieb dran sind und den Gerichtssaal seltener von innen sehen. Beide Wege tragen weit.
Gefragt ist juristische Präzision, keine Überraschung. Nur eben nicht ausschließlich. Wer eine Kündigungsanfechtung begleitet oder einen Sozialplan mitverhandelt, braucht ein Gespür für Interessen, die frontal aufeinanderprallen. Verhandlungssicherheit. Das Bauchgefühl dafür, wann ein Vergleich schlauer ist als ein Urteil, das man vielleicht sogar gewinnt. Kenntnisse im Sozialversicherungs- und Gleichbehandlungsrecht schaden nie, und wer auf Englisch verhandeln kann, hat bei international aufgestellten Arbeitgebern die Nase vorn.
Die Arbeitgeber selbst? Wirtschaftskanzleien mit eigener Praxisgruppe. Rechtsabteilungen größerer Unternehmen. Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, Gewerkschaften, Interessenvertretungen auf beiden Seiten des Tisches. Dazu Verbände, und, seltener, die öffentliche Verwaltung. Das Feld ist konjunkturrobust — gearbeitet, gestritten und gekündigt wird immer, und genau darum bleibt die Nachfrage nach guten Leuten in diesem Bereich bemerkenswert stabil.



