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1 Öffentlichen Verwaltung Job
Aufgaben einer Abteilung kennen und können Ihre fachlichen sowie persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln. Außerdem besteht die Chance, sich anschließend für eine Position als…
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Der große Gerichtssaal? Kommt im Recht der öffentlichen Verwaltung selten vor. Meistens sind es Bescheide, sind es Verfahren, die sauber laufen müssen, weil am anderen Ende jemand sitzt und auf eine Baubewilligung wartet, auf einen Förderbescheid. Sie wenden Gesetze hier nicht abstrakt an. Sie tun das für konkrete Fälle – und tragen die Verantwortung dafür, dass eine Entscheidung auch dann noch hält, wenn sie irgendwann beim Landesverwaltungsgericht landet. Vielfältiger, als die meisten glauben.
Ermittlungsverfahren führen, Bescheide erlassen, Rechtsmittel betreuen. Dazu, je nach Ressort, Vergaberecht, Datenschutz, Dienstrecht. Wen die steuerliche Seite reizt, der findet seinen Platz vor allem in der Finanzverwaltung und in den Abgabenbehörden der Länder und Gemeinden. Haben Sie sich eigentlich schon einmal überlegt, wie viel Verfahrensrecht hinter einer einzigen Grundsteuervorschreibung steckt?
Einstieg und Karrierewege
Klassisch führt der Weg über ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium. Danach kommt in vielen Behörden eine Grundausbildung, die das juristische Wissen mit dem verwaltungsinternen Handwerk verzahnt, vom Aktenlauf bis zur richtigen Zitierweise im Bescheid. Manche steigen direkt nach dem Studium ein. Andere kommen aus der Anwaltschaft oder aus einem Unternehmen und schätzen dann etwas, das sie vorher nicht kannten: die Planbarkeit, die eine Laufbahn im öffentlichen Dienst mitbringt.
Gefragt ist saubere juristische Argumentation. Und das Gespür, eine verwickelte Rechtslage so zu formulieren, dass ein Mensch sie versteht. Ein Bescheid, den keiner versteht, nützt keinem. Genauigkeit, Belastbarkeit, im Parteienverkehr oft auch Verhandlungsgeschick. Wer sich in ein Spezialgebiet vertieft, etwa ins Umwelt- oder ins Sozialrecht, macht sich rasch unentbehrlich.
Bei den Arbeitgebern denken Sie an die Bundesministerien, an die Ämter der Landesregierungen, an Bezirkshauptmannschaften, an größere Magistrate und Stadtverwaltungen, an die Abgabenbehörden. Auch ausgegliederte Rechtsträger und Kammern suchen regelmäßig juristisches Personal. Die Bandbreite an Rechtsgebieten ist hier größer als in fast jedem Kanzleialltag, und das nicht nur kurz, sondern über Jahre hinweg.
Öffentlichen Verwaltung in Zahlen
Der große Gerichtssaal? Kommt im Recht der öffentlichen Verwaltung selten vor. Meistens sind es Bescheide, sind es Verfahren, die sauber laufen müssen, weil am anderen Ende jemand sitzt und auf eine Baubewilligung wartet, auf einen Förderbescheid. Sie wenden Gesetze hier nicht abstrakt an. Sie tun das für konkrete Fälle – und tragen die Verantwortung dafür, dass eine Entscheidung auch dann noch hält, wenn sie irgendwann beim Landesverwaltungsgericht landet. Vielfältiger, als die meisten glauben.
Ermittlungsverfahren führen, Bescheide erlassen, Rechtsmittel betreuen. Dazu, je nach Ressort, Vergaberecht, Datenschutz, Dienstrecht. Wen die steuerliche Seite reizt, der findet seinen Platz vor allem in der Finanzverwaltung und in den Abgabenbehörden der Länder und Gemeinden. Haben Sie sich eigentlich schon einmal überlegt, wie viel Verfahrensrecht hinter einer einzigen Grundsteuervorschreibung steckt?
Einstieg und Karrierewege
Klassisch führt der Weg über ein abgeschlossenes rechtswissenschaftliches Studium. Danach kommt in vielen Behörden eine Grundausbildung, die das juristische Wissen mit dem verwaltungsinternen Handwerk verzahnt, vom Aktenlauf bis zur richtigen Zitierweise im Bescheid. Manche steigen direkt nach dem Studium ein. Andere kommen aus der Anwaltschaft oder aus einem Unternehmen und schätzen dann etwas, das sie vorher nicht kannten: die Planbarkeit, die eine Laufbahn im öffentlichen Dienst mitbringt.
Gefragt ist saubere juristische Argumentation. Und das Gespür, eine verwickelte Rechtslage so zu formulieren, dass ein Mensch sie versteht. Ein Bescheid, den keiner versteht, nützt keinem. Genauigkeit, Belastbarkeit, im Parteienverkehr oft auch Verhandlungsgeschick. Wer sich in ein Spezialgebiet vertieft, etwa ins Umwelt- oder ins Sozialrecht, macht sich rasch unentbehrlich.
Bei den Arbeitgebern denken Sie an die Bundesministerien, an die Ämter der Landesregierungen, an Bezirkshauptmannschaften, an größere Magistrate und Stadtverwaltungen, an die Abgabenbehörden. Auch ausgegliederte Rechtsträger und Kammern suchen regelmäßig juristisches Personal. Die Bandbreite an Rechtsgebieten ist hier größer als in fast jedem Kanzleialltag, und das nicht nur kurz, sondern über Jahre hinweg.
