Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
16 Verwaltungsrecht Jobs
Legal Manager (m/w/d) bei JTI in 1030 Wien. Unbefristete Vollzeit (38 Stunden/Woche), mindestens 4–6 Jahre Erfahrung in Wirtschaftskanzlei und/oder Rechtsabteilung.…
Jurist*in im Fachbereich Leistung, Themenfeld Bescheidwesen und Verfahrensführung, in Innsbruck. Teilzeit: 20 Wochenstunden, unbefristet, ehestmöglich. Mindestgehalt nach…
Junior Product Owner für Anwendungen im Umfeld der österreichischen Justiz mit Schwerpunkt Konzeption, Analyse und agile Weiterentwicklung von Justiz 3.0 Anwendungen.
Junior Product Owner für Anwendungen im Umfeld der österreichischen Justiz mit Schwerpunkt Konzeption, Analyse und agile Weiterentwicklung der Verfahrensautomation Justiz.
Jurist*in für Bescheidwesen und Verfahrensführung bei der Österreichischen Gesundheitskasse in Innsbruck. Vollzeit, 40 Wochenstunden, unbefristet. Mindestgehalt nach erfolgreicher…
Die Rechtsanwaltskammer Wien sucht eine:n engagierte:n juristische:n Sachbearbeiter:in in 1010 Wien, Teilzeit ab 20 Wochenstunden; Teilzeit und Vollzeit möglich.
Wählen Sie aus, wie oft (in Tagen) Sie eine Benachrichtigung erhalten möchten: Benachrichtigung erstellen Diese Ausschreibung ist nicht mehr online, eine Bewerbung ist nicht mehr…
Im Bereich des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, Zentralleitung, Abteilung V/2 (Abfall- und…
Viermonatiges Rechtspraktikum für Studierende der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Umwelt- bzw. Verwaltungsrecht bei ÖKOBÜRO in Wien.
Rechtsanwalt in Wien · Immobilienrecht · Scheidung · Prozessführung Recht istVertrauen. Klarheit. Stärke. Mag. Philipp Nausch, LL.M. ist Rechtsanwalt in 1010 Wien – mit…
Verwaltungspraktikum bzw. Initiativbewerbung für AbsolventInnen eines rechtswissenschaftlichen Studiums beim Land Tirol.
Wir bieten: Inspirierendes Arbeitsumfeld einer humanistisch geprägten internationalen PrivatUniversität im grünen Prater Flache Hierarchien, viel Gestaltungsspielraum in einem flexiblen und vertrauensvollen Miteinander E …
Wir bieten nach erfolgreicher Einschulungszeit ein Mindestgehalt von 4.109,10 Euro brutto monatlich, 14- mal jährlich (DO.A, Gehaltsgruppe E, Dienstklasse III, Bezugsstufe 2). Abhängig von Ihrer (facheinschlägigen) Beruf …
3 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenjusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Amtsschimmel, Aktenberge, Formulare in dreifacher Ausfertigung — so stellen sich viele das Verwaltungsrecht vor. Stimmt nur nicht. Wer hier arbeitet, sitzt genau an der Stelle, an der sich Bürgerinnen, Behörden und Unternehmen begegnen, und redet mit, wenn es darum geht, wie staatliches Handeln am Ende ganz konkret aussieht. Bescheide prüfen. Genehmigungsverfahren begleiten. Gegen eine belastende Entscheidung vorgehen. Mal geht es um eine Betriebsanlage, mal um eine Baubewilligung, mal um die Frage, ob eine Förderung zu Recht zurückgefordert wird.
Und der Alltag? Der ist selten grau in grau. Sie graben sich durch Rechtsgrundlagen im AVG oder in den Materiengesetzen, schreiben Stellungnahmen, bereiten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vor. Fristen meinen es ernst, die verstehen keinen Spaß. Weil das Verwaltungsrecht außerdem ständig novelliert wird, hören Sie mit dem Dazulernen eigentlich nie ganz auf.
Wo Sie einsteigen — und wer Sie sucht
Der klassische Weg läuft über das Jusstudium, meist gefolgt vom Gerichtsjahr und einer Verwaltungspraxis. Aber eben nicht nur. Auch Absolventinnen der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt öffentliches Recht finden hier hinein, genauso Quereinsteiger aus dem gehobenen Verwaltungsdienst, die sich juristisch weiterqualifiziert haben. Gefragt sind ein sicherer Umgang mit Gesetzestexten, sauberes Argumentieren und, ganz nüchtern gesagt, die Geduld, ein Verfahren über Monate hinweg strukturiert durchzuziehen.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man im ersten Moment vermutet. Bund, Länder, Gemeinden sowieso, dazu die Ämter der Landesregierungen und die Verwaltungsgerichte selbst. Auf der anderen Seite stehen Anwaltskanzleien mit Public-Sector-Praxis, Interessenvertretungen, Kammern. Und Unternehmen aus regulierten Branchen — Energie, Umwelt, Bau —, die eigene Leute für ihre Behördenverfahren brauchen.
Noch ein Gedanke am Rande: Wer sich früh spezialisiert, etwa auf Vergabe-, Umwelt- oder Fremdenrecht, wird ziemlich schnell unverzichtbar. Die schiere Bandbreite ist Fluch und Segen in einem. Kaum jemand beherrscht wirklich alle Teilgebiete, und genau da steckt Ihre Chance, ein ganz eigenes Profil zu schärfen.
Verwaltungsrecht in Zahlen
Amtsschimmel, Aktenberge, Formulare in dreifacher Ausfertigung — so stellen sich viele das Verwaltungsrecht vor. Stimmt nur nicht. Wer hier arbeitet, sitzt genau an der Stelle, an der sich Bürgerinnen, Behörden und Unternehmen begegnen, und redet mit, wenn es darum geht, wie staatliches Handeln am Ende ganz konkret aussieht. Bescheide prüfen. Genehmigungsverfahren begleiten. Gegen eine belastende Entscheidung vorgehen. Mal geht es um eine Betriebsanlage, mal um eine Baubewilligung, mal um die Frage, ob eine Förderung zu Recht zurückgefordert wird.
Und der Alltag? Der ist selten grau in grau. Sie graben sich durch Rechtsgrundlagen im AVG oder in den Materiengesetzen, schreiben Stellungnahmen, bereiten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vor. Fristen meinen es ernst, die verstehen keinen Spaß. Weil das Verwaltungsrecht außerdem ständig novelliert wird, hören Sie mit dem Dazulernen eigentlich nie ganz auf.
Wo Sie einsteigen — und wer Sie sucht
Der klassische Weg läuft über das Jusstudium, meist gefolgt vom Gerichtsjahr und einer Verwaltungspraxis. Aber eben nicht nur. Auch Absolventinnen der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt öffentliches Recht finden hier hinein, genauso Quereinsteiger aus dem gehobenen Verwaltungsdienst, die sich juristisch weiterqualifiziert haben. Gefragt sind ein sicherer Umgang mit Gesetzestexten, sauberes Argumentieren und, ganz nüchtern gesagt, die Geduld, ein Verfahren über Monate hinweg strukturiert durchzuziehen.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man im ersten Moment vermutet. Bund, Länder, Gemeinden sowieso, dazu die Ämter der Landesregierungen und die Verwaltungsgerichte selbst. Auf der anderen Seite stehen Anwaltskanzleien mit Public-Sector-Praxis, Interessenvertretungen, Kammern. Und Unternehmen aus regulierten Branchen — Energie, Umwelt, Bau —, die eigene Leute für ihre Behördenverfahren brauchen.
Noch ein Gedanke am Rande: Wer sich früh spezialisiert, etwa auf Vergabe-, Umwelt- oder Fremdenrecht, wird ziemlich schnell unverzichtbar. Die schiere Bandbreite ist Fluch und Segen in einem. Kaum jemand beherrscht wirklich alle Teilgebiete, und genau da steckt Ihre Chance, ein ganz eigenes Profil zu schärfen.




