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4 Verwaltungsjurist Jobs

Verwaltungspraktikum bzw. Initiativbewerbung für AbsolventInnen eines rechtswissenschaftlichen Studiums beim Land Tirol.

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Jurist:in als Karenzvertretung in der Bau- und Anlagenbehörde

Juristische Karenzvertretung in der Bau- und Anlagenbehörde der Stadt Graz mit Schwerpunkt Bau- und Raumordnungsrecht.

GrazVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
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Juristische Gruppenleitung Strafen/Vollstreckungen

Die Stadt Graz sucht eine juristische Gruppenleitung für Strafen und Vollstreckungen in der Bau- und Anlagenbehörde in Graz mit 40 Wochenstunden.

GrazVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
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Jurist:in (m/w/x) für das Referat Bau-, Wasser- und Anlagenrecht

Juristische Vollzeitstelle bei der Landeshauptstadt Innsbruck im Bau-, Wasser- und Anlagenrecht als Karenzvertretung.

InnsbruckVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände

jusAI

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Berufsfeld im Überblick

Verwaltungsjurist:in: das Recht, das den Alltag regelt

Ob ein Haus gebaut, ein Betrieb genehmigt oder ein Grundstück verkauft werden darf – hinter vielen Entscheidungen, die den Alltag prägen, steht eine Behörde und dort meist eine Verwaltungsjurist:in. Die Arbeit spielt sich bei Bund, Ländern und Gemeinden ab: in Ministerien, in den Ämtern der Landesregierungen, in Bezirkshauptmannschaften und Magistraten. Zu den Kernaufgaben gehören die Führung von Verwaltungsverfahren nach dem AVG, das Erlassen von Bescheiden, die Mitarbeit an Gesetzen und Verordnungen und die Vertretung der Behörde vor den Verwaltungsgerichten.

Seit die Verwaltungsgerichtsbarkeit mit der Reform von 2014 neu geordnet wurde, werden Bescheide von Landesverwaltungsgerichten und dem Bundesverwaltungsgericht überprüft. Für Verwaltungsjurist:innen hat das die Anforderungen an saubere Begründungen spürbar erhöht.

Landesdienst: nah an den Themen der Region

Im Landesdienst sind die Materien stark regional geprägt. In Tirol etwa beschäftigen Raumordnung, Grundverkehr, Naturschutz, Tourismus und Verkehr die Verwaltung besonders. Jurist:innen arbeiten dort nicht isoliert, sondern mit Sachverständigen, Techniker:innen und Planer:innen zusammen und müssen oft zwischen berechtigten, aber widersprüchlichen Interessen abwägen. Das verlangt Standfestigkeit ebenso wie die Fähigkeit, Entscheidungen verständlich zu erklären.

Der Einstieg ist mit einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften möglich. Nach der Aufnahme folgt in der Regel eine Grundausbildung, die mit einer Dienstprüfung abgeschlossen wird. Die Gerichtspraxis wird oft gern gesehen, ist aber nicht immer Voraussetzung. Manche Länder bieten außerdem Praktika für Studierende an, die einen ersten Einblick in die Verwaltung geben.

Was spricht für die Verwaltung? Planbare Arbeitszeiten, ein durch Gesetz geregeltes Gehaltsschema und Aufgaben mit spürbarer Wirkung auf das öffentliche Leben. Was sollten Sie mitbringen? Genauigkeit, Interesse an öffentlichem Recht und Geduld mit Verfahren, die manchmal länger dauern, als allen Beteiligten lieb ist.

Berufsfeld im Überblick

Verwaltungsjurist:in: das Recht, das den Alltag regelt

Ob ein Haus gebaut, ein Betrieb genehmigt oder ein Grundstück verkauft werden darf – hinter vielen Entscheidungen, die den Alltag prägen, steht eine Behörde und dort meist eine Verwaltungsjurist:in. Die Arbeit spielt sich bei Bund, Ländern und Gemeinden ab: in Ministerien, in den Ämtern der Landesregierungen, in Bezirkshauptmannschaften und Magistraten. Zu den Kernaufgaben gehören die Führung von Verwaltungsverfahren nach dem AVG, das Erlassen von Bescheiden, die Mitarbeit an Gesetzen und Verordnungen und die Vertretung der Behörde vor den Verwaltungsgerichten.

Seit die Verwaltungsgerichtsbarkeit mit der Reform von 2014 neu geordnet wurde, werden Bescheide von Landesverwaltungsgerichten und dem Bundesverwaltungsgericht überprüft. Für Verwaltungsjurist:innen hat das die Anforderungen an saubere Begründungen spürbar erhöht.

Landesdienst: nah an den Themen der Region

Im Landesdienst sind die Materien stark regional geprägt. In Tirol etwa beschäftigen Raumordnung, Grundverkehr, Naturschutz, Tourismus und Verkehr die Verwaltung besonders. Jurist:innen arbeiten dort nicht isoliert, sondern mit Sachverständigen, Techniker:innen und Planer:innen zusammen und müssen oft zwischen berechtigten, aber widersprüchlichen Interessen abwägen. Das verlangt Standfestigkeit ebenso wie die Fähigkeit, Entscheidungen verständlich zu erklären.

Der Einstieg ist mit einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften möglich. Nach der Aufnahme folgt in der Regel eine Grundausbildung, die mit einer Dienstprüfung abgeschlossen wird. Die Gerichtspraxis wird oft gern gesehen, ist aber nicht immer Voraussetzung. Manche Länder bieten außerdem Praktika für Studierende an, die einen ersten Einblick in die Verwaltung geben.

Was spricht für die Verwaltung? Planbare Arbeitszeiten, ein durch Gesetz geregeltes Gehaltsschema und Aufgaben mit spürbarer Wirkung auf das öffentliche Leben. Was sollten Sie mitbringen? Genauigkeit, Interesse an öffentlichem Recht und Geduld mit Verfahren, die manchmal länger dauern, als allen Beteiligten lieb ist.