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10 Sekretariat Jobs
M2S Rechtsanwälte GmbH sucht eine Assistenz bzw. Sachbearbeitung für Forderungsbetreibung/Kurrentien in Wien, Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Stunden.
CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte sucht eine:n Assistent:in (w/m/d) in 1010 Wien, ab sofort, ab 25 Wochenstunden bis Vollzeit. Schwerpunkt: Assistenz, Kanzleiassistenz und…
Die Kanzlei Rechtsanwalt Mag. Udo Hansmann sucht eine Rechtsanwaltsassistent:in in 1010 Wien im Beschäftigungsausmaß von 30 bis 40 Wochenstunden.
Trainer_in für einen AMS-Lehrgang mit Schwerpunkt Sekretariat und Kanzleiorganisation in Rechtsanwaltskanzleien.
Qualifikation und Berufserfahrung im persönlichen Gespräch vereinbart. jetzt bewerben Anrede*FrauHerrDivers Lebenslauf (PDF)* bewerbung absenden
Motivierte Bürokraft, Sekretärin bzw. Rechtsanwaltsassistentin für eine Rechtsanwaltskanzlei in Innsbruck, Teilzeit bis Vollzeit mit 20 bis 40 Wochenstunden.
KanzleimitarbeiterIn in einer Rechtsanwaltskanzlei in Wien mit breitem Tätigkeitsfeld und Entwicklungschancen für Quereinsteiger.
Tätigkeiten wie Strafverteidigung, Ehe- und Familienrecht sowie die Beratung von Einzelpersonen gehören nur in Ausnahmefällen zu unserem Leistungsspektrum.Unsere Arbeitsweise ist…
Wir bieten ein freundliches und motiviertes Arbeitsklima ein international renommiertes Team und Umfeld eine individuelle Ausbildung mit Fokus auf Ihren langfristigen Erfolg Ihr…
Benefits Das Bruttomonatsgehalt für diese Position beträgt auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung mindestens EUR 1.967,--. Natürlich bezahlen wir bei herausragender Erfahrung, Qualifikation und bei Erfolgen auch gerne meh …
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Was im juristischen Sekretariat wirklich zählt
Ohne die Menschen, die den Laden zusammenhalten, läuft keine Kanzlei. Fristen im Kalender. Schriftsätze, formatiert und rechtzeitig bei Gericht, und dazwischen ein Mandant am Telefon, der schon gestern angerufen hat und jetzt, heute, sofort eine Antwort will. Reine Ablage ist das selten. Es ist der Punkt, an dem organisatorisches Chaos wieder in geordnete Bahnen kommt – und das ist mehr Arbeit, als es von außen aussieht.
Konkret sieht das so aus: Sie verwalten Akten, digital, manchmal noch in Papier. Sie schreiben nach Diktat oder Vorlage. Sie koordinieren Termine zwischen Anwält:innen, Gericht und Klient:innen, führen die Fristenkontrolle, kümmern sich um die Rechnungslegung nach den Vorgaben des Rechtsanwaltstarifgesetzes. Und dann ist da noch der erste Kontakt, wenn jemand die Kanzlei betritt oder anruft – oft in einer Situation, die für diese Person alles andere als alltäglich ist. Ein bisschen Fingerspitzengefühl gehört also dazu.
Wie kommt man da rein? Klassisch über eine kaufmännische Lehre, über die Ausbildung zur Rechtskanzleiassistenz oder als Quereinstieg mit Büroerfahrung. Aber ehrlich gesagt zählt oft weniger der genaue Bildungsweg. Wichtiger ist, dass Sie präzise arbeiten und den Ton einer Kanzlei treffen. Wer sich in juristische Fristen und Aktenlogik einarbeitet, wird gebraucht – und bleibt gebraucht.
Was im Lebenslauf zieht? Sicheres Deutsch in Wort und Schrift. Diskretion. Ein Gespür für Prioritäten, wenn drei Dinge gleichzeitig dringend sind. Erfahrung mit Kanzleisoftware und der Umgang mit dem Elektronischen Rechtsverkehr sind ein echter Vorteil, Englisch schadet nie, gerade in wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzleien. Und Verlässlichkeit. Klingt banal, ist aber genau das, worauf es hier ankommt.
Arbeitgeber gibt es übrigens mehr, als viele denken. Kleine Rechtsanwaltskanzleien, in denen Sie fast alles machen. Mittelständische Steuerberatungen. Große Wirtschaftskanzleien mit spezialisierten Teams für Backoffice und Empfang, dazu Notariate, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Rechtsabteilungen von Unternehmen. Je nach Haus verschiebt sich der Schwerpunkt – mal mehr Fristen und Schriftsätze, mal mehr Mandantenbetreuung und Organisation.
Sekretariat in Zahlen
Was im juristischen Sekretariat wirklich zählt
Ohne die Menschen, die den Laden zusammenhalten, läuft keine Kanzlei. Fristen im Kalender. Schriftsätze, formatiert und rechtzeitig bei Gericht, und dazwischen ein Mandant am Telefon, der schon gestern angerufen hat und jetzt, heute, sofort eine Antwort will. Reine Ablage ist das selten. Es ist der Punkt, an dem organisatorisches Chaos wieder in geordnete Bahnen kommt – und das ist mehr Arbeit, als es von außen aussieht.
Konkret sieht das so aus: Sie verwalten Akten, digital, manchmal noch in Papier. Sie schreiben nach Diktat oder Vorlage. Sie koordinieren Termine zwischen Anwält:innen, Gericht und Klient:innen, führen die Fristenkontrolle, kümmern sich um die Rechnungslegung nach den Vorgaben des Rechtsanwaltstarifgesetzes. Und dann ist da noch der erste Kontakt, wenn jemand die Kanzlei betritt oder anruft – oft in einer Situation, die für diese Person alles andere als alltäglich ist. Ein bisschen Fingerspitzengefühl gehört also dazu.
Wie kommt man da rein? Klassisch über eine kaufmännische Lehre, über die Ausbildung zur Rechtskanzleiassistenz oder als Quereinstieg mit Büroerfahrung. Aber ehrlich gesagt zählt oft weniger der genaue Bildungsweg. Wichtiger ist, dass Sie präzise arbeiten und den Ton einer Kanzlei treffen. Wer sich in juristische Fristen und Aktenlogik einarbeitet, wird gebraucht – und bleibt gebraucht.
Was im Lebenslauf zieht? Sicheres Deutsch in Wort und Schrift. Diskretion. Ein Gespür für Prioritäten, wenn drei Dinge gleichzeitig dringend sind. Erfahrung mit Kanzleisoftware und der Umgang mit dem Elektronischen Rechtsverkehr sind ein echter Vorteil, Englisch schadet nie, gerade in wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzleien. Und Verlässlichkeit. Klingt banal, ist aber genau das, worauf es hier ankommt.
Arbeitgeber gibt es übrigens mehr, als viele denken. Kleine Rechtsanwaltskanzleien, in denen Sie fast alles machen. Mittelständische Steuerberatungen. Große Wirtschaftskanzleien mit spezialisierten Teams für Backoffice und Empfang, dazu Notariate, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Rechtsabteilungen von Unternehmen. Je nach Haus verschiebt sich der Schwerpunkt – mal mehr Fristen und Schriftsätze, mal mehr Mandantenbetreuung und Organisation.


