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7 Mandantenbetreuung Jobs

Aufgabengebiet: Sie sind für die Bilanzierung und Erstellung von Jahresabschlüssen für nationale und internationale Mandant:innen aus unterschiedlichen Branchen und Rechtsformen…

HASCH UND PARTNER sucht in Linz zwei Rechtsanwält:innen zur Verstärkung im Wirtschaftsrecht, insbesondere Unternehmensrecht, Immobilienrecht, Privatstiftungen,…

Bilanzbuchhalter:in für eine moderne Steuerberatungskanzlei an den Standorten Krems an der Donau und Melk.

Vollzeitstelle als Rechtsanwaltsanwärter:in in einer modernen Rechtsanwaltskanzlei in Innsbruck mit spannenden Causae nationaler und internationaler Mandant:innen, Weiterbildung…

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lawyers & more – wir suchen die besten Köpfe für den besten Arbeitgeber – heute und morgen.

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Tätigkeiten im Kanzleibetrieb Ihr Profil: Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in einer Rechtsanwaltskanzlei Sehr gute Kenntnisse der typischen Kanzleiabläufe Exzellente Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie sehr …

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Rechtsanwaltsanwärter*in (m/w/d) - Restrukturierung & Insolvenzrecht

Wien - Vollzeit Wir beraten Unternehmen in finanzieller Schieflage, Organe unter (Entscheidungs-)Druck, Gesellschafter, Investoren, Banken, Investmentfonds, Gläubigerkonsortien und sonstige Stakeholder im Restrukturierun …

Recht, Steuern, Wirtschaft

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Berufsfeld im Überblick

Was Mandantenbetreuung im Kanzleialltag wirklich bedeutet

Empfang, freundlicher Kaffee, ein Lächeln an der Tür – so stellen sich viele Mandantenbetreuung vor. Weit gefehlt. Wer in einer Rechtsanwalts- oder Steuerberatungskanzlei Mandant:innen betreut, hält die Fäden zwischen Klient, Sachbearbeitung und Berufsträger:in zusammen, und zwar nicht selten dann, wenn im Hintergrund gerade drei Fristen gleichzeitig ticken. Sie nehmen Anliegen auf. Sie sortieren, was brennt, von dem, was warten kann, bereiten Unterlagen für Termine vor und passen auf, dass niemand mit seinem Fall im Regen steht. Verlässlichkeit schlägt hier Tempo, jeden Tag aufs Neue.

Ein typischer Tag sieht wie aus? Selten so, wie man ihn morgens geplant hat. Vormittags Rückfragen zu einer Honorarnote, mittendrin ein aufgeregter Anruf wegen einer behördlichen Ladung, nachmittags dann das Nachfassen fehlender Belege für den Jahresabschluss. Sie moderieren, Sie erklären. Und manchmal beruhigen Sie einfach nur. Dieser ständige Wechsel aus Organisation und echtem Kontakt zu Menschen – das ist für viele der eigentliche Reiz.

Wie kommt man da rein? Oft über eine kaufmännische Lehre, eine Ausbildung als Rechtskanzleiassistent:in oder aus dem steuerlichen Bereich. Auch Quereinsteiger:innen mit Verwaltungserfahrung finden ihren Weg, sofern Genauigkeit und ein Gespür für Menschen zusammenkommen. Und wer bleibt, der wächst mit: Richtung Kanzleimanagement, Fristenverantwortung oder fachliche Spezialisierung, etwa im Gesellschaftsrecht oder in der Lohnverrechnung.

Gefragt sind Diskretion, sauberes Deutsch in Wort und Schrift, ein ruhiger Umgang mit angespannten Situationen. Verschwiegenheit ist keine Kür. Sie ist Pflicht. Sicherer Umgang mit Kanzleisoftware und ein Blick fürs Detail helfen enorm, und Englisch, falls internationale Mandate dazukommen.

Arbeitgeber sind vor allem Anwaltskanzleien und Steuerberatungen, von der Zwei-Personen-Kanzlei in der Bezirksstadt bis zur großen Wirtschaftskanzlei in Wien. Dazu Notariate, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, ab und zu auch Rechtsabteilungen größerer Unternehmen. Kleine Kanzleien bieten Breite und kurze Wege; die großen punkten mit Struktur und klareren Aufstiegspfaden. Beides hat seinen Reiz, je nachdem, was genau Sie im Berufsalltag suchen.

Berufsfeld im Überblick

Was Mandantenbetreuung im Kanzleialltag wirklich bedeutet

Empfang, freundlicher Kaffee, ein Lächeln an der Tür – so stellen sich viele Mandantenbetreuung vor. Weit gefehlt. Wer in einer Rechtsanwalts- oder Steuerberatungskanzlei Mandant:innen betreut, hält die Fäden zwischen Klient, Sachbearbeitung und Berufsträger:in zusammen, und zwar nicht selten dann, wenn im Hintergrund gerade drei Fristen gleichzeitig ticken. Sie nehmen Anliegen auf. Sie sortieren, was brennt, von dem, was warten kann, bereiten Unterlagen für Termine vor und passen auf, dass niemand mit seinem Fall im Regen steht. Verlässlichkeit schlägt hier Tempo, jeden Tag aufs Neue.

Ein typischer Tag sieht wie aus? Selten so, wie man ihn morgens geplant hat. Vormittags Rückfragen zu einer Honorarnote, mittendrin ein aufgeregter Anruf wegen einer behördlichen Ladung, nachmittags dann das Nachfassen fehlender Belege für den Jahresabschluss. Sie moderieren, Sie erklären. Und manchmal beruhigen Sie einfach nur. Dieser ständige Wechsel aus Organisation und echtem Kontakt zu Menschen – das ist für viele der eigentliche Reiz.

Wie kommt man da rein? Oft über eine kaufmännische Lehre, eine Ausbildung als Rechtskanzleiassistent:in oder aus dem steuerlichen Bereich. Auch Quereinsteiger:innen mit Verwaltungserfahrung finden ihren Weg, sofern Genauigkeit und ein Gespür für Menschen zusammenkommen. Und wer bleibt, der wächst mit: Richtung Kanzleimanagement, Fristenverantwortung oder fachliche Spezialisierung, etwa im Gesellschaftsrecht oder in der Lohnverrechnung.

Gefragt sind Diskretion, sauberes Deutsch in Wort und Schrift, ein ruhiger Umgang mit angespannten Situationen. Verschwiegenheit ist keine Kür. Sie ist Pflicht. Sicherer Umgang mit Kanzleisoftware und ein Blick fürs Detail helfen enorm, und Englisch, falls internationale Mandate dazukommen.

Arbeitgeber sind vor allem Anwaltskanzleien und Steuerberatungen, von der Zwei-Personen-Kanzlei in der Bezirksstadt bis zur großen Wirtschaftskanzlei in Wien. Dazu Notariate, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, ab und zu auch Rechtsabteilungen größerer Unternehmen. Kleine Kanzleien bieten Breite und kurze Wege; die großen punkten mit Struktur und klareren Aufstiegspfaden. Beides hat seinen Reiz, je nachdem, was genau Sie im Berufsalltag suchen.