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13 Internationales Wirtschaftsrecht Jobs
Juristische Tätigkeit mit Schwerpunkt Arbeitsrecht, internationale Entsendungen und Dienstverträge in Linz.
Erfahrene juristische Fachkraft für Vertragsrecht mit Fokus auf internationale Wirtschaftsverträge, Legal-Tech-/KI-Initiativen sowie Technologie- und IP-Projekte in Kremsmünster.
Law Experts sucht engagierte Juristen bzw. Rechtsanwaltsanwärter für eine langfristige Tätigkeit in einer international ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei in Österreich.
Jurist:in / Schadenreferent:in für internationale Haftpflichtfälle mit Schwerpunkt Polen in Graz, Teilzeit ab 25 Stunden oder Vollzeit.
Aufgaben verantworten: rechtliche Begleitung von Projekten, insbesondere großvolumige Aufträge im Mobilitäts- und Infrastrukturbereich oder im Bereich Errichtung von…
(Senior) Associate Tax | VAT Advisory bei EY Österreich, bundesweit mit Standort Wien, Vollzeit oder Teilzeit ab 20 Wochenstunden.
Steuerberatung mit Schwerpunkt Transfer Pricing bei EY in Linz.
EY sucht in Linz eine:n (Senior) Associate Tax mit Schwerpunkt Transfer Pricing für die steuerliche Beratung nationaler und internationaler Konzerne.
Tax Advisor für Internationales Steuerrecht und M&A in Wien oder Linz bei EY Österreich.
Anforderungen („fit & proper Bestimmungen“) Analytische Persönlichkeit mit ausgeprägter Eigeninitiative, Umsetzungsstärke und Kommunikationsfähigkeit Bereitschaft zu häufiger…
Globale Expert:innenrolle für Exportkontrolle, Zoll- und Außenwirtschaftsrecht mit US-Fokus bei TGW Logistics in Marchtrenk.
Associate-Position in Wien mit Fokus auf öffentliches Recht, regulatorische Beratung und Foreign Direct Investment bei Freshfields.
Legal Counsel Arbeitsrecht für ein internationales Finanzdienstleistungsunternehmen in Wien mit hohem Home-Office-Anteil.
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was hinter dem internationalen Wirtschaftsrecht steckt
Ein österreichischer Mittelständler, ein Partner in Singapur, dazwischen ein Joint Venture, das irgendwie funktionieren muss. Lieferketten, die über drei Kontinente laufen. Verträge, die an jeder Grenze etwas anderes bedeuten können. Und mittendrin Sie: Sie beraten, wenn nationale Rechtsordnungen aufeinanderprallen, Sie prüfen, welches Recht auf einen Streitfall überhaupt anwendbar ist, und Sie verhandeln Klauseln, die auch dann noch tragen, wenn zwischen den Parteien Tausende Kilometer und zwei Rechtstraditionen liegen. Sanktionsregime, Handelsembargos, das UN-Kaufrecht, dazu Compliance im Konzern. Vieles davon landet früher oder später auf Ihrem Schreibtisch, ob Sie darauf gewartet haben oder nicht.
Und der Alltag? Selten spektakulär. Ein Vertragsentwurf, den Sie zum fünften Mal gegen die Vorgaben der Gegenseite spiegeln, weil sich in einem Nebensatz eine Verschiebung eingeschlichen hat, die niemand so wollte. Eine Telefonkonferenz um sieben Uhr abends, weil in Asien schon der nächste Morgen begonnen hat. Und dazwischen die Recherche zu einer Frage, auf die es im österreichischen Recht schlicht keine Antwort gibt.
Wie man dort hinkommt? Meist über ein abgeschlossenes Jus-Studium, oft ergänzt durch einen LL.M. im Ausland und die Anwaltsprüfung. Verhandlungssicheres Englisch ist keine Kür, sondern Grundvoraussetzung, und eine dritte Sprache öffnet zusätzliche Türen. Wer früh in einer Kanzlei mit internationaler Ausrichtung hospitiert oder ein Praktikum bei einer EU-Institution unterbringt, sammelt genau die Berührungspunkte, nach denen später gefragt wird. Präzision im Detail. Ein Gespür dafür, wann eine Formulierung zwei Lesarten zulässt, und den Mut, das anzusprechen, bevor es jemand anderes tut.
Gefragt sind Sie bei international tätigen Wirtschaftskanzleien, in den Rechtsabteilungen exportorientierter Konzerne, bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, mitunter auch bei Kammern, Verbänden oder im diplomatischen Umfeld. Durchlässiger, als man von außen vermutet, sind diese Wege übrigens. Ein Wechsel von der Kanzlei ins Unternehmen kommt häufig vor, umgekehrt manchmal auch. Und wer sich auf ein Feld spezialisiert, etwa internationales Steuerrecht oder Schiedsverfahren, der macht sich über Jahre hinweg schwer ersetzbar.
Internationales Wirtschaftsrecht in Zahlen
Was hinter dem internationalen Wirtschaftsrecht steckt
Ein österreichischer Mittelständler, ein Partner in Singapur, dazwischen ein Joint Venture, das irgendwie funktionieren muss. Lieferketten, die über drei Kontinente laufen. Verträge, die an jeder Grenze etwas anderes bedeuten können. Und mittendrin Sie: Sie beraten, wenn nationale Rechtsordnungen aufeinanderprallen, Sie prüfen, welches Recht auf einen Streitfall überhaupt anwendbar ist, und Sie verhandeln Klauseln, die auch dann noch tragen, wenn zwischen den Parteien Tausende Kilometer und zwei Rechtstraditionen liegen. Sanktionsregime, Handelsembargos, das UN-Kaufrecht, dazu Compliance im Konzern. Vieles davon landet früher oder später auf Ihrem Schreibtisch, ob Sie darauf gewartet haben oder nicht.
Und der Alltag? Selten spektakulär. Ein Vertragsentwurf, den Sie zum fünften Mal gegen die Vorgaben der Gegenseite spiegeln, weil sich in einem Nebensatz eine Verschiebung eingeschlichen hat, die niemand so wollte. Eine Telefonkonferenz um sieben Uhr abends, weil in Asien schon der nächste Morgen begonnen hat. Und dazwischen die Recherche zu einer Frage, auf die es im österreichischen Recht schlicht keine Antwort gibt.
Wie man dort hinkommt? Meist über ein abgeschlossenes Jus-Studium, oft ergänzt durch einen LL.M. im Ausland und die Anwaltsprüfung. Verhandlungssicheres Englisch ist keine Kür, sondern Grundvoraussetzung, und eine dritte Sprache öffnet zusätzliche Türen. Wer früh in einer Kanzlei mit internationaler Ausrichtung hospitiert oder ein Praktikum bei einer EU-Institution unterbringt, sammelt genau die Berührungspunkte, nach denen später gefragt wird. Präzision im Detail. Ein Gespür dafür, wann eine Formulierung zwei Lesarten zulässt, und den Mut, das anzusprechen, bevor es jemand anderes tut.
Gefragt sind Sie bei international tätigen Wirtschaftskanzleien, in den Rechtsabteilungen exportorientierter Konzerne, bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, mitunter auch bei Kammern, Verbänden oder im diplomatischen Umfeld. Durchlässiger, als man von außen vermutet, sind diese Wege übrigens. Ein Wechsel von der Kanzlei ins Unternehmen kommt häufig vor, umgekehrt manchmal auch. Und wer sich auf ein Feld spezialisiert, etwa internationales Steuerrecht oder Schiedsverfahren, der macht sich über Jahre hinweg schwer ersetzbar.

