Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

12 Internationales Wirtschaftsrecht Jobs

Senior Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Anwält:in für EU- und Kartellrecht in Wien bei Schönherr.

Law Experts sucht engagierte Juristen bzw. Rechtsanwaltsanwärter für eine langfristige Tätigkeit in einer international ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei in Österreich.

Jurist:in / Schadenreferent:in für internationale Haftpflichtfälle mit Schwerpunkt Polen in Graz, Teilzeit ab 25 Stunden oder Vollzeit.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Legal Counsel M&A

Vollzeitposition bei [Arbeitgeber] in Fuschl: rechtliche Begleitung nationaler und internationaler M&A-Transaktionen mit 2 bis 4 Jahren einschlägiger Berufserfahrung.

VollzeitNahrungs-, Genussmittel
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Jurist*in - Kartellrecht, Kund*innenverträge (w/m/d)

Juristische Position bei der Österreichischen Post AG mit Schwerpunkt Kartellrecht, Kund*innenverträge, Vertragsgestaltung und rechtliche Projektbegleitung.

WienVollzeitLogistik, Transport
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Jurist / (Senior) Commercial Lawyer (m/w)

Aufgaben verantworten: rechtliche Begleitung von Projekten, insbesondere großvolumige Aufträge im Mobilitäts- und Infrastrukturbereich oder im Bereich Errichtung von Energieerzeugungsanlagen in der Angebots- und Abwicklu …

WienVollzeitPersonaldienstleistung

6 weitere Stellen warten auf dich

Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.

Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? Einloggen

jusAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Was hinter dem internationalen Wirtschaftsrecht steckt

Ein österreichischer Mittelständler, ein Partner in Singapur, dazwischen ein Joint Venture, das irgendwie funktionieren muss. Lieferketten, die über drei Kontinente laufen. Verträge, die an jeder Grenze etwas anderes bedeuten können. Und mittendrin Sie: Sie beraten, wenn nationale Rechtsordnungen aufeinanderprallen, Sie prüfen, welches Recht auf einen Streitfall überhaupt anwendbar ist, und Sie verhandeln Klauseln, die auch dann noch tragen, wenn zwischen den Parteien Tausende Kilometer und zwei Rechtstraditionen liegen. Sanktionsregime, Handelsembargos, das UN-Kaufrecht, dazu Compliance im Konzern. Vieles davon landet früher oder später auf Ihrem Schreibtisch, ob Sie darauf gewartet haben oder nicht.

Und der Alltag? Selten spektakulär. Ein Vertragsentwurf, den Sie zum fünften Mal gegen die Vorgaben der Gegenseite spiegeln, weil sich in einem Nebensatz eine Verschiebung eingeschlichen hat, die niemand so wollte. Eine Telefonkonferenz um sieben Uhr abends, weil in Asien schon der nächste Morgen begonnen hat. Und dazwischen die Recherche zu einer Frage, auf die es im österreichischen Recht schlicht keine Antwort gibt.

Wie man dort hinkommt? Meist über ein abgeschlossenes Jus-Studium, oft ergänzt durch einen LL.M. im Ausland und die Anwaltsprüfung. Verhandlungssicheres Englisch ist keine Kür, sondern Grundvoraussetzung, und eine dritte Sprache öffnet zusätzliche Türen. Wer früh in einer Kanzlei mit internationaler Ausrichtung hospitiert oder ein Praktikum bei einer EU-Institution unterbringt, sammelt genau die Berührungspunkte, nach denen später gefragt wird. Präzision im Detail. Ein Gespür dafür, wann eine Formulierung zwei Lesarten zulässt, und den Mut, das anzusprechen, bevor es jemand anderes tut.

Gefragt sind Sie bei international tätigen Wirtschaftskanzleien, in den Rechtsabteilungen exportorientierter Konzerne, bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, mitunter auch bei Kammern, Verbänden oder im diplomatischen Umfeld. Durchlässiger, als man von außen vermutet, sind diese Wege übrigens. Ein Wechsel von der Kanzlei ins Unternehmen kommt häufig vor, umgekehrt manchmal auch. Und wer sich auf ein Feld spezialisiert, etwa internationales Steuerrecht oder Schiedsverfahren, der macht sich über Jahre hinweg schwer ersetzbar.

Internationales Wirtschaftsrecht in Zahlen

12
offene Jobs
10
Arbeitgeber
8
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was hinter dem internationalen Wirtschaftsrecht steckt

Ein österreichischer Mittelständler, ein Partner in Singapur, dazwischen ein Joint Venture, das irgendwie funktionieren muss. Lieferketten, die über drei Kontinente laufen. Verträge, die an jeder Grenze etwas anderes bedeuten können. Und mittendrin Sie: Sie beraten, wenn nationale Rechtsordnungen aufeinanderprallen, Sie prüfen, welches Recht auf einen Streitfall überhaupt anwendbar ist, und Sie verhandeln Klauseln, die auch dann noch tragen, wenn zwischen den Parteien Tausende Kilometer und zwei Rechtstraditionen liegen. Sanktionsregime, Handelsembargos, das UN-Kaufrecht, dazu Compliance im Konzern. Vieles davon landet früher oder später auf Ihrem Schreibtisch, ob Sie darauf gewartet haben oder nicht.

Und der Alltag? Selten spektakulär. Ein Vertragsentwurf, den Sie zum fünften Mal gegen die Vorgaben der Gegenseite spiegeln, weil sich in einem Nebensatz eine Verschiebung eingeschlichen hat, die niemand so wollte. Eine Telefonkonferenz um sieben Uhr abends, weil in Asien schon der nächste Morgen begonnen hat. Und dazwischen die Recherche zu einer Frage, auf die es im österreichischen Recht schlicht keine Antwort gibt.

Wie man dort hinkommt? Meist über ein abgeschlossenes Jus-Studium, oft ergänzt durch einen LL.M. im Ausland und die Anwaltsprüfung. Verhandlungssicheres Englisch ist keine Kür, sondern Grundvoraussetzung, und eine dritte Sprache öffnet zusätzliche Türen. Wer früh in einer Kanzlei mit internationaler Ausrichtung hospitiert oder ein Praktikum bei einer EU-Institution unterbringt, sammelt genau die Berührungspunkte, nach denen später gefragt wird. Präzision im Detail. Ein Gespür dafür, wann eine Formulierung zwei Lesarten zulässt, und den Mut, das anzusprechen, bevor es jemand anderes tut.

Gefragt sind Sie bei international tätigen Wirtschaftskanzleien, in den Rechtsabteilungen exportorientierter Konzerne, bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, mitunter auch bei Kammern, Verbänden oder im diplomatischen Umfeld. Durchlässiger, als man von außen vermutet, sind diese Wege übrigens. Ein Wechsel von der Kanzlei ins Unternehmen kommt häufig vor, umgekehrt manchmal auch. Und wer sich auf ein Feld spezialisiert, etwa internationales Steuerrecht oder Schiedsverfahren, der macht sich über Jahre hinweg schwer ersetzbar.

Internationales Wirtschaftsrecht in Zahlen

12
offene Jobs
10
Arbeitgeber
8
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort