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Associates (f/m/x) fuer verschiedene juristische Praxisbereiche bei Freshfields in Wien.

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Berufsfeld im Überblick

Was Sie im IP-Recht tatsächlich erwartet

Marken, Patente, Designs, Urheberrecht. Wer im gewerblichen Rechtsschutz arbeitet, jongliert selten nur mit einem dieser Felder. Ihr Tag beginnt vielleicht mit einer Markenrecherche, ehe eine Abmahnung ins Haus flattert und plötzlich die Frage im Raum steht, ob ein Konkurrent zu nah an ein geschütztes Zeichen herangerückt ist. Sie prüfen Schutzfähigkeit, Sie melden beim Österreichischen Patentamt oder beim EUIPO in Alicante an, Sie verhandeln Lizenzverträge und begleiten Mandanten durch Widerspruchs- und Löschungsverfahren. Manches davon ist trockene Formalprüfung. Anderes wird vor Gericht ausgetragen, und dann zählt jedes Detail der Argumentation.

Der Einstieg führt klassisch über das Jus-Studium und die Gerichtspraxis, gefolgt vom Konzipientat in einer spezialisierten Kanzlei. Manche kommen auch von der technischen Seite. Ein Patentanwalt in Österreich braucht ein abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches Studium plus die eigene Ausbildungsordnung mit Patentanwaltsprüfung. Reizt Sie eher die Schnittstelle zwischen Erfindung und Rechtsanspruch als das reine Vertragswerk? Dann lohnt ein genauer Blick auf genau diesen Weg, denn er unterscheidet sich deutlich vom anwaltlichen.

Gefragt sind ein sicheres Gespür für Sprache, weil sich Schutzbereiche oft an einzelnen Formulierungen entscheiden, dazu belastbares Englisch für grenzüberschreitende Portfolios und die Bereitschaft, sich in fremde Branchen einzudenken. Software heute, Pharmazie morgen. Verhandlungsstärke schadet nie.

Und die Arbeitgeber? Wirtschaftskanzleien mit eigener IP-Praxis, reine Patentanwaltskanzleien, die Rechtsabteilungen größerer Industrie- und Technologieunternehmen, dazu Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ihre Verwertung professionalisieren. Auch Verwertungsgesellschaften und Behörden suchen Fachleute. Die Bandbreite ist größer, als viele beim Berufseinstieg vermuten — vom kleinen Boutique-Team bis zur international vernetzten Sozietät.

Intellectual Property in Zahlen

6
offene Jobs
5
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Marken, Patente, Designs, Urheberrecht. Wer im gewerblichen Rechtsschutz arbeitet, jongliert selten nur mit einem dieser Felder. Ihr Tag beginnt vielleicht mit einer Markenrecherche, ehe eine Abmahnung ins Haus flattert und plötzlich die Frage im Raum steht, ob ein Konkurrent zu nah an ein geschütztes Zeichen herangerückt ist. Sie prüfen Schutzfähigkeit, Sie melden beim Österreichischen Patentamt oder beim EUIPO in Alicante an, Sie verhandeln Lizenzverträge und begleiten Mandanten durch Widerspruchs- und Löschungsverfahren. Manches davon ist trockene Formalprüfung. Anderes wird vor Gericht ausgetragen, und dann zählt jedes Detail der Argumentation.

Der Einstieg führt klassisch über das Jus-Studium und die Gerichtspraxis, gefolgt vom Konzipientat in einer spezialisierten Kanzlei. Manche kommen auch von der technischen Seite. Ein Patentanwalt in Österreich braucht ein abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches Studium plus die eigene Ausbildungsordnung mit Patentanwaltsprüfung. Reizt Sie eher die Schnittstelle zwischen Erfindung und Rechtsanspruch als das reine Vertragswerk? Dann lohnt ein genauer Blick auf genau diesen Weg, denn er unterscheidet sich deutlich vom anwaltlichen.

Gefragt sind ein sicheres Gespür für Sprache, weil sich Schutzbereiche oft an einzelnen Formulierungen entscheiden, dazu belastbares Englisch für grenzüberschreitende Portfolios und die Bereitschaft, sich in fremde Branchen einzudenken. Software heute, Pharmazie morgen. Verhandlungsstärke schadet nie.

Und die Arbeitgeber? Wirtschaftskanzleien mit eigener IP-Praxis, reine Patentanwaltskanzleien, die Rechtsabteilungen größerer Industrie- und Technologieunternehmen, dazu Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ihre Verwertung professionalisieren. Auch Verwertungsgesellschaften und Behörden suchen Fachleute. Die Bandbreite ist größer, als viele beim Berufseinstieg vermuten — vom kleinen Boutique-Team bis zur international vernetzten Sozietät.

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