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3 Antitrust Jobs in Österreich
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
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Associates (f/m/x) fuer verschiedene juristische Praxisbereiche bei Freshfields in Wien.
jusAI
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Antitrust in Österreich: wo die Stellen entstehen
Das österreichische Kartellrecht gilt bundesweit, die Praxis ist aber stark gebündelt. Die Amtsparteien, also die Bundeswettbewerbsbehörde und der Bundeskartellanwalt, sitzen ebenso in Wien wie das Kartellgericht beim Oberlandesgericht Wien; entsprechend arbeiten auch viele spezialisierte Teams in der Bundeshauptstadt. Die Stellen auf dieser Seite, Positionen als Rechtsanwaltsanwärter:in und Rechtsanwält:in im Kartell-, Wettbewerbs- und Beihilferecht, sind derzeit alle in Wien angesiedelt; dazu kommt eine Associate-Ausschreibung für mehrere Praxisgruppen, in denen Kartellrecht ein möglicher Schwerpunkt ist. Wer in einem anderen Bundesland lebt, sollte klären, ob Homeoffice-Anteile möglich sind oder regelmäßiges Pendeln erwartet wird.
Außerhalb Wiens begegnet Ihnen Kartellrecht vor allem in zwei Formen: Auch Wirtschaftskanzleien in den Landeshauptstädten beraten etwa zu Vertriebssystemen, zum Lauterkeitsrecht nach dem UWG oder zu Zusammenschlüssen, und Rechts- und Compliance-Abteilungen von Industrie-, Handels- und Energieunternehmen befassen sich laufend mit Wettbewerbsfragen. Dort gehören Schulungen zu Preisabsprachen und Informationsaustausch, die Prüfung von Kooperationen mit Mitbewerbern und die Vorbereitung auf mögliche Hausdurchsuchungen zum Alltag. Auch Branchenverbände und Interessenvertretungen beschäftigen Jurist:innen, die die Zusammenarbeit ihrer Mitglieder kartellrechtlich begleiten, etwa bei Empfehlungen oder beim Austausch von Marktinformationen.
Qualifikation und Karrierewege im Kartellrecht
Kartellrecht verbindet nationales Recht eng mit dem Unionsrecht: Die Bestimmungen über Wettbewerb und staatliche Beihilfen im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union sind in vielen Mandaten ebenso wichtig wie das Kartellgesetz und das Wettbewerbsgesetz. Gefragt sind daher solide Kenntnisse im Europarecht, wirtschaftliches Verständnis und verhandlungssicheres Englisch. In der Anwaltschaft führt der Weg über die Eintragung in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter:innen bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer und die Rechtsanwaltsprüfung; daneben sind Wechsel zu Behörden, in Unternehmen oder nach Brüssel mögliche Karriereschritte.
Beim Lesen von Ausschreibungen lohnt es sich zu prüfen, ob Kartellrecht als eigenes Fachgebiet geführt wird, ob Beihilfe- und Vergaberecht dazugehören und ob die Stelle stärker auf Verfahren vor Gericht und Behörden oder auf laufende Beratung ausgerichtet ist. Verwandte Angebote finden Sie in ganz Österreich unter Kartellrecht, Wettbewerbsrecht, Beihilferecht und Compliance sowie bei Associate-Stellen in Wirtschaftskanzleien.
Antitrust in Österreich in Zahlen
Antitrust in Österreich: wo die Stellen entstehen
Das österreichische Kartellrecht gilt bundesweit, die Praxis ist aber stark gebündelt. Die Amtsparteien, also die Bundeswettbewerbsbehörde und der Bundeskartellanwalt, sitzen ebenso in Wien wie das Kartellgericht beim Oberlandesgericht Wien; entsprechend arbeiten auch viele spezialisierte Teams in der Bundeshauptstadt. Die Stellen auf dieser Seite, Positionen als Rechtsanwaltsanwärter:in und Rechtsanwält:in im Kartell-, Wettbewerbs- und Beihilferecht, sind derzeit alle in Wien angesiedelt; dazu kommt eine Associate-Ausschreibung für mehrere Praxisgruppen, in denen Kartellrecht ein möglicher Schwerpunkt ist. Wer in einem anderen Bundesland lebt, sollte klären, ob Homeoffice-Anteile möglich sind oder regelmäßiges Pendeln erwartet wird.
Außerhalb Wiens begegnet Ihnen Kartellrecht vor allem in zwei Formen: Auch Wirtschaftskanzleien in den Landeshauptstädten beraten etwa zu Vertriebssystemen, zum Lauterkeitsrecht nach dem UWG oder zu Zusammenschlüssen, und Rechts- und Compliance-Abteilungen von Industrie-, Handels- und Energieunternehmen befassen sich laufend mit Wettbewerbsfragen. Dort gehören Schulungen zu Preisabsprachen und Informationsaustausch, die Prüfung von Kooperationen mit Mitbewerbern und die Vorbereitung auf mögliche Hausdurchsuchungen zum Alltag. Auch Branchenverbände und Interessenvertretungen beschäftigen Jurist:innen, die die Zusammenarbeit ihrer Mitglieder kartellrechtlich begleiten, etwa bei Empfehlungen oder beim Austausch von Marktinformationen.
Qualifikation und Karrierewege im Kartellrecht
Kartellrecht verbindet nationales Recht eng mit dem Unionsrecht: Die Bestimmungen über Wettbewerb und staatliche Beihilfen im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union sind in vielen Mandaten ebenso wichtig wie das Kartellgesetz und das Wettbewerbsgesetz. Gefragt sind daher solide Kenntnisse im Europarecht, wirtschaftliches Verständnis und verhandlungssicheres Englisch. In der Anwaltschaft führt der Weg über die Eintragung in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter:innen bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer und die Rechtsanwaltsprüfung; daneben sind Wechsel zu Behörden, in Unternehmen oder nach Brüssel mögliche Karriereschritte.
Beim Lesen von Ausschreibungen lohnt es sich zu prüfen, ob Kartellrecht als eigenes Fachgebiet geführt wird, ob Beihilfe- und Vergaberecht dazugehören und ob die Stelle stärker auf Verfahren vor Gericht und Behörden oder auf laufende Beratung ausgerichtet ist. Verwandte Angebote finden Sie in ganz Österreich unter Kartellrecht, Wettbewerbsrecht, Beihilferecht und Compliance sowie bei Associate-Stellen in Wirtschaftskanzleien.
