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15 Verrechnungspreise Jobs
Transfer-Pricing-Experte für die Konzernsteuerabteilung von EGGER in St. Johann in Tirol oder Wismar. Verantwortung für TP-Strategie, Richtlinien, Dokumentation (Master File,…
PFISTERER Holding SE sucht am Standort Winterbach einen Spezialisten (w/m/d) Verrechnungspreise für das Corporate-Tax-Team. Verantwortlich für operatives Transfer Pricing,…
Berufsanwärter:in in der Steuerberatung mit Schwerpunkt internationales Steuerrecht für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Wien.
Steuerberatung mit Schwerpunkt Transfer Pricing bei EY in Linz.
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Bearbeitung abwechslungsreicher steuerlicher Fragestellungen in spezialisierten Tax-Teams, etwa in den Bereichen internationales Steuerrecht,…
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Begleitung nationaler und internationaler Konzerne bei steuerlichen Fragestellungen mit Schwerpunkt auf Verrechnungspreisen Entwicklung und…
Senior-Position in Wien für Steuerberater:innen mit Schwerpunkt International Tax & Transfer Pricing bei LeitnerLeitner.
Wir bieten aber auf jeden Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung. Interessiert? Dann nutzen Sie unser Online-Bewerbungstool um…
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Begleitung nationaler und internationaler Konzerne bei steuerlichen Fragestellungen mit Schwerpunkt auf Verrechnungspreisen Entwicklung und…
Transfer Pricing Expert für internationale Steuerstrategie und Verrechnungspreisstrukturen bei EGGER.
Experienced Tax Manager mit Schwerpunkt Transfer Pricing in Wien, Vollzeit, ab EUR 90.000 brutto jährlich.
Tax Expert Position in einem internationalen Handelsunternehmen in Wien mit Fokus auf nationale Steuerthemen, Tax Compliance, Steuerberechnungen und Weiterentwicklung von Tax-Prozessen.
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Verrechnungspreise – im Fachjargon meist Transfer Pricing – regeln, zu welchen Konditionen verbundene Unternehmen innerhalb eines Konzerns miteinander abrechnen. Klingt technisch. Ist es auch, teilweise. Wer hier arbeitet, sitzt an der Schnittstelle von Steuerrecht, Betriebswirtschaft und internationalem Recht, und muss beides beherrschen: die Paragrafen, und die Zahlen dahinter. Fast jedes Mandat dreht sich irgendwann um den sogenannten Fremdvergleichsgrundsatz – also um die Frage, ob eine konzerninterne Leistung so bepreist wurde, wie es unter fremden Dritten üblich wäre.
Was Sie den ganzen Tag machen? Dokumentationen erstellen, Funktions- und Risikoanalysen aufsetzen, Benchmarking-Studien auswerten, Betriebsprüfungen begleiten. Und wenn es mit der Finanzverwaltung Streit gibt, geht es ziemlich schnell um sehr viel Geld. Mal landet ein Fall vor dem Bundesfinanzgericht. Mal in einem Verständigungsverfahren zwischen zwei Staaten.
Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?
Meist über ein Studium der Rechtswissenschaften oder Betriebswirtschaft, gern mit steuerlichem Schwerpunkt. Der klassische Startpunkt: eine der größeren Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, wo Berufseinsteiger:innen in die TP-Teams hineinwachsen. Von dort geht es weiter in die Steuerabteilungen international tätiger Konzerne, in spezialisierte Kanzleien oder, seltener, in die Finanzverwaltung selbst.
Gesucht werden Leute, die sich weder vor OECD-Leitlinien noch vor Excel-Tabellen fürchten. Sehr gutes Englisch ist praktisch Pflicht – ein Großteil der Dokumentation und der Abstimmung mit ausländischen Konzerngesellschaften läuft ohnehin auf Englisch. Analytisches Denken. Sorgfalt. Und die Bereitschaft, einen komplizierten Sachverhalt so aufzuschreiben, dass ein Betriebsprüfer ihn wirklich nachvollziehen kann.
Ein Detail, das viele unterschätzen: Oberflächlichkeit verzeiht dieses Feld nicht, Spezialisierung dagegen belohnt es deutlich. Wer sich einmal eingearbeitet hat, wird auf dem Markt gesucht, denn die Zahl der Fachleute mit echter Transfer-Pricing-Erfahrung ist überschaubar. Ein geborener Steuerfuchs müssen Sie dafür nicht sein. Neugier auf internationale Konzernstrukturen hilft allerdings enorm.
Verrechnungspreise in Zahlen
Verrechnungspreise – im Fachjargon meist Transfer Pricing – regeln, zu welchen Konditionen verbundene Unternehmen innerhalb eines Konzerns miteinander abrechnen. Klingt technisch. Ist es auch, teilweise. Wer hier arbeitet, sitzt an der Schnittstelle von Steuerrecht, Betriebswirtschaft und internationalem Recht, und muss beides beherrschen: die Paragrafen, und die Zahlen dahinter. Fast jedes Mandat dreht sich irgendwann um den sogenannten Fremdvergleichsgrundsatz – also um die Frage, ob eine konzerninterne Leistung so bepreist wurde, wie es unter fremden Dritten üblich wäre.
Was Sie den ganzen Tag machen? Dokumentationen erstellen, Funktions- und Risikoanalysen aufsetzen, Benchmarking-Studien auswerten, Betriebsprüfungen begleiten. Und wenn es mit der Finanzverwaltung Streit gibt, geht es ziemlich schnell um sehr viel Geld. Mal landet ein Fall vor dem Bundesfinanzgericht. Mal in einem Verständigungsverfahren zwischen zwei Staaten.
Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?
Meist über ein Studium der Rechtswissenschaften oder Betriebswirtschaft, gern mit steuerlichem Schwerpunkt. Der klassische Startpunkt: eine der größeren Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, wo Berufseinsteiger:innen in die TP-Teams hineinwachsen. Von dort geht es weiter in die Steuerabteilungen international tätiger Konzerne, in spezialisierte Kanzleien oder, seltener, in die Finanzverwaltung selbst.
Gesucht werden Leute, die sich weder vor OECD-Leitlinien noch vor Excel-Tabellen fürchten. Sehr gutes Englisch ist praktisch Pflicht – ein Großteil der Dokumentation und der Abstimmung mit ausländischen Konzerngesellschaften läuft ohnehin auf Englisch. Analytisches Denken. Sorgfalt. Und die Bereitschaft, einen komplizierten Sachverhalt so aufzuschreiben, dass ein Betriebsprüfer ihn wirklich nachvollziehen kann.
Ein Detail, das viele unterschätzen: Oberflächlichkeit verzeiht dieses Feld nicht, Spezialisierung dagegen belohnt es deutlich. Wer sich einmal eingearbeitet hat, wird auf dem Markt gesucht, denn die Zahl der Fachleute mit echter Transfer-Pricing-Erfahrung ist überschaubar. Ein geborener Steuerfuchs müssen Sie dafür nicht sein. Neugier auf internationale Konzernstrukturen hilft allerdings enorm.



