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Berufsfeld im Überblick

Ein Partnersekretariat, das ist kein Vorzimmer wie jedes andere. Wer hier sitzt, sitzt an der Nahtstelle zwischen einem Partner, manchmal auch mehreren, und so ziemlich allem, was deren Tag zusammenhält. Termine? Klar. Aber eben auch Fristen, Mandantenkontakte, Reisen, Abrechnung. Und die eine Frage, die morgens um acht schon beantwortet sein will: Welches Dossier liegt bereit?

Je nach Rechtsgebiet sieht das anders aus. In einer Steuerberatungs- oder Wirtschaftskanzlei drehen sich Ihre Wochen oft um Fristenmanagement, um Schriftsätze, um die Vorbereitung von Verträgen, um das Hin und Her mit Behörden. Und wenn drei Dinge gleichzeitig dringend sind, behalten trotzdem Sie den Faden. Diskretion? Grundvoraussetzung. Keine Zier.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Klassisch läuft der Weg über eine kaufmännische Lehre, eine HAK oder die Ausbildung zur Rechtskanzleiassistenz. Viele kommen aber quer herein, aus einem allgemeinen Sekretariat oder aus der Assistenz in einem ganz anderen Umfeld, und arbeiten sich Stück für Stück in die juristischen Abläufe ein. Gefragt sind saubere Deutschkenntnisse, häufig solides Englisch, Sicherheit in den gängigen Office-Programmen und ein Gespür dafür, was zuerst drankommt. Vor Fachbegriffen aus dem Recht sollten Sie keine Scheu haben, denn davon begegnen Ihnen täglich einige.

Was den Sprung vom allgemeinen Sekretariat zur Partnerassistenz ausmacht? Eigenständigkeit. Mit den Jahren wächst die Verantwortung, und irgendwann gehören Mandantenbetreuung, Teamkoordination und gelegentlich das Anlernen jüngerer Kolleginnen und Kollegen ganz selbstverständlich dazu. Manche entwickeln sich in Richtung Office Management. Andere spezialisieren sich auf ein Rechtsgebiet, das ihnen einfach liegt.

Und die Arbeitgeber? Anwaltskanzleien jeder Größe, von der spezialisierten Boutique bis zur international vernetzten Sozietät. Dazu Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Notariate, die Rechtsabteilungen größerer Unternehmen. In Wien ballt sich davon naturgemäß viel, aber auch Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck haben ihre etablierten Häuser. Wer verlässlich ist und mitdenkt, sucht in diesem Feld selten lange.

Berufsfeld im Überblick

Ein Partnersekretariat, das ist kein Vorzimmer wie jedes andere. Wer hier sitzt, sitzt an der Nahtstelle zwischen einem Partner, manchmal auch mehreren, und so ziemlich allem, was deren Tag zusammenhält. Termine? Klar. Aber eben auch Fristen, Mandantenkontakte, Reisen, Abrechnung. Und die eine Frage, die morgens um acht schon beantwortet sein will: Welches Dossier liegt bereit?

Je nach Rechtsgebiet sieht das anders aus. In einer Steuerberatungs- oder Wirtschaftskanzlei drehen sich Ihre Wochen oft um Fristenmanagement, um Schriftsätze, um die Vorbereitung von Verträgen, um das Hin und Her mit Behörden. Und wenn drei Dinge gleichzeitig dringend sind, behalten trotzdem Sie den Faden. Diskretion? Grundvoraussetzung. Keine Zier.

Einstieg, Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Klassisch läuft der Weg über eine kaufmännische Lehre, eine HAK oder die Ausbildung zur Rechtskanzleiassistenz. Viele kommen aber quer herein, aus einem allgemeinen Sekretariat oder aus der Assistenz in einem ganz anderen Umfeld, und arbeiten sich Stück für Stück in die juristischen Abläufe ein. Gefragt sind saubere Deutschkenntnisse, häufig solides Englisch, Sicherheit in den gängigen Office-Programmen und ein Gespür dafür, was zuerst drankommt. Vor Fachbegriffen aus dem Recht sollten Sie keine Scheu haben, denn davon begegnen Ihnen täglich einige.

Was den Sprung vom allgemeinen Sekretariat zur Partnerassistenz ausmacht? Eigenständigkeit. Mit den Jahren wächst die Verantwortung, und irgendwann gehören Mandantenbetreuung, Teamkoordination und gelegentlich das Anlernen jüngerer Kolleginnen und Kollegen ganz selbstverständlich dazu. Manche entwickeln sich in Richtung Office Management. Andere spezialisieren sich auf ein Rechtsgebiet, das ihnen einfach liegt.

Und die Arbeitgeber? Anwaltskanzleien jeder Größe, von der spezialisierten Boutique bis zur international vernetzten Sozietät. Dazu Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Notariate, die Rechtsabteilungen größerer Unternehmen. In Wien ballt sich davon naturgemäß viel, aber auch Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck haben ihre etablierten Häuser. Wer verlässlich ist und mitdenkt, sucht in diesem Feld selten lange.