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15 Kartellrecht Jobs
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
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Senior Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Anwält:in für EU- und Kartellrecht in Wien bei Schönherr.
Aufgaben Mitgestaltung des Compliance-Management-Systems und Rollout auf die internationalen Standorte Planung und Durchführung interner Audits, sowie die Ableitung und…
Sabadello Legal sucht Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte als selbständige Kooperationspartner in Wien, auch mit Remote-Option.
Benefits on top: Essenszuschuss, Job- oder Klimaticket-Zuschuss, Übernahme der Kosten für die RAK Grow & Impact – Das erwartet dich in deiner Rolle: Du berätst Mandant:innen umfassend im Gesellschaftsrecht – von der Grün …
Wir bieten leistungsfreudigen und selbstständig agierenden Rechtsanwaltsanwärter*innen, denen komplexe juristische Aufgabenstellungen in einem internationalen und inspirierenden Umfeld Freude bereiten, exzellente Entwick …
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Kartellrecht ist das Fach für Menschen, die gern ganz genau hinsehen. Wer hier arbeitet, prüft, ob Unternehmenszusammenschlüsse den Wettbewerb einschränken, ob Preisabsprachen laufen oder ob ein marktbeherrschender Konzern seine Position missbraucht. Klingt trocken? Ist es selten. Denn im Hintergrund geht es oft um Millionenbeträge, um Fusionen, die scheitern oder gelingen, und um Verfahren, die sich über Jahre ziehen. Sie bewegen sich zwischen juristischer Präzision und handfester Ökonomie.
Die Aufgaben reichen weit. Fusionskontrollanmeldungen vorbereiten, Compliance-Programme aufsetzen, interne Schulungen halten, Dawn Raids begleiten – also die unangekündigten Nachprüfungen der Behörde. Dazu Schriftsätze, Marktanalysen, endlose Aktenberge. Und manchmal ein einziges Telefonat, das eine ganze Transaktion kippt.
Einstieg und was Arbeitgeber erwarten
Der klassische Weg führt über ein abgeschlossenes Jusstudium, häufig ergänzt durch ein LL.M. im Ausland oder eine wirtschaftswissenschaftliche Zusatzqualifikation. Warum die Ökonomie? Weil Sie ohne ein Gefühl für Märkte, Marktanteile und Preiselastizitäten kaum argumentieren können. Englisch auf Verhandlungsniveau ist Pflicht, EU-Recht ohnehin, weil ein Großteil der relevanten Entscheidungen aus Brüssel kommt. Analytisches Denken, Belastbarkeit, ein Hang zur Detailarbeit. Und die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte so zu erklären, dass auch der Vorstand sie versteht.
Berufsanfänger:innen starten oft als wissenschaftliche Mitarbeiter:innen oder Associates und arbeiten sich über konkrete Verfahren ein. Mentoring durch Senior-Anwält:innen inklusive, meistens jedenfalls.
Typische Arbeitgeber gibt es mehrere Sorten. Große Wirtschaftskanzleien mit eigener Kartellrechtspraxis. Die Bundeswettbewerbsbehörde und die Wettbewerbskommission auf öffentlicher Seite. Rechtsabteilungen internationaler Konzerne, die einen wachsenden Bedarf an Inhouse-Expertise haben. Dazu wirtschaftsnahe Beratungen und Verbände. Je nach Umfeld verschiebt sich Ihr Alltag deutlich – in der Kanzlei beraten Sie im Mandat, in der Behörde ermitteln Sie, inhouse gestalten Sie Prozesse mit, bevor überhaupt ein Problem entsteht. Wer den Wechsel zwischen Recht, Zahlen und strategischem Kalkül mag, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.
Kartellrecht in Zahlen
Kartellrecht ist das Fach für Menschen, die gern ganz genau hinsehen. Wer hier arbeitet, prüft, ob Unternehmenszusammenschlüsse den Wettbewerb einschränken, ob Preisabsprachen laufen oder ob ein marktbeherrschender Konzern seine Position missbraucht. Klingt trocken? Ist es selten. Denn im Hintergrund geht es oft um Millionenbeträge, um Fusionen, die scheitern oder gelingen, und um Verfahren, die sich über Jahre ziehen. Sie bewegen sich zwischen juristischer Präzision und handfester Ökonomie.
Die Aufgaben reichen weit. Fusionskontrollanmeldungen vorbereiten, Compliance-Programme aufsetzen, interne Schulungen halten, Dawn Raids begleiten – also die unangekündigten Nachprüfungen der Behörde. Dazu Schriftsätze, Marktanalysen, endlose Aktenberge. Und manchmal ein einziges Telefonat, das eine ganze Transaktion kippt.
Einstieg und was Arbeitgeber erwarten
Der klassische Weg führt über ein abgeschlossenes Jusstudium, häufig ergänzt durch ein LL.M. im Ausland oder eine wirtschaftswissenschaftliche Zusatzqualifikation. Warum die Ökonomie? Weil Sie ohne ein Gefühl für Märkte, Marktanteile und Preiselastizitäten kaum argumentieren können. Englisch auf Verhandlungsniveau ist Pflicht, EU-Recht ohnehin, weil ein Großteil der relevanten Entscheidungen aus Brüssel kommt. Analytisches Denken, Belastbarkeit, ein Hang zur Detailarbeit. Und die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte so zu erklären, dass auch der Vorstand sie versteht.
Berufsanfänger:innen starten oft als wissenschaftliche Mitarbeiter:innen oder Associates und arbeiten sich über konkrete Verfahren ein. Mentoring durch Senior-Anwält:innen inklusive, meistens jedenfalls.
Typische Arbeitgeber gibt es mehrere Sorten. Große Wirtschaftskanzleien mit eigener Kartellrechtspraxis. Die Bundeswettbewerbsbehörde und die Wettbewerbskommission auf öffentlicher Seite. Rechtsabteilungen internationaler Konzerne, die einen wachsenden Bedarf an Inhouse-Expertise haben. Dazu wirtschaftsnahe Beratungen und Verbände. Je nach Umfeld verschiebt sich Ihr Alltag deutlich – in der Kanzlei beraten Sie im Mandat, in der Behörde ermitteln Sie, inhouse gestalten Sie Prozesse mit, bevor überhaupt ein Problem entsteht. Wer den Wechsel zwischen Recht, Zahlen und strategischem Kalkül mag, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.

