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31 Immobilienrecht Jobs
Stand 06.11.2026: 31 offene Stellen für Immobilienrecht. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.200 bis 4.150 Euro brutto im Monat, Median 3.000 Euro.
Wir sind eine der führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien Vorarlbergs und betreuen Global Player genauso wie KMU. Mit einem tollen Team, kollegialer Atmosphäre…
Leopold | Oberkersch Rechtsanwälte GmbH Wir sind eine junge, moderne Kanzlei am Stephansplatz ( www.leob.legal ) mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht und streitige Verfahren und…
Rechtsanwaltsanwärter:in bzw. Rechtsanwältin/Rechtsanwalt für Immobilien- und Gesellschaftsrecht in einer renommierten Wirtschaftskanzlei in Baden bei Wien.
Rechtsanwaltsanwärter/in für Dispute Resolution / Real Estate in unbefristeter Vollzeitanstellung.
MSLegal sucht eine Rechtsanwaltsanwärterin bzw. einen Rechtsanwaltsanwärter für Unternehmensrecht, gewerbliches Immobilienrecht, Vertragsrecht und Prozessführung.
Qualifikation und einschlägiger Berufserfahrung besteht die Bereitschaft zur entsprechenden Überzahlung. Wenn Sie Interesse daran haben, gemeinsam mit uns zu wachsen und sich…
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Wir bieten: wertschätzendes, angenehmes Arbeitsumfeld in einem sympathischen Team vielseitige, interessante und eigenverantwortliche Tätigkeit ausgezeichnete Verkehrsanbindung…
Assistent/in in einer Wiener Anwaltsboutique für Back Office, Kanzleiorganisation, WebERV, Aktenverwaltung und Unterstützung der Rechtsanwälte.
RechtsanwaltsanwärterInnen mit großer LU für den Bereich Private Clients in einer österreichischen Wirtschaftskanzlei in Wien.
RechtsanwaltsanwärterInnen mit großer LU und beruflicher Erfahrung im Immobilienrecht für eine österreichische Wirtschaftskanzlei in Graz.
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Grundbuch, Aktenlage, trockenes Papier – so klingt Immobilienrecht, und ja, ein Stück weit stimmt das sogar. Nur sitzt, wer hier arbeitet, viel näher an den echten Entscheidungen, als die meisten ahnen. An welchem Standort baut ein Investor? Wie wird ein Bestandszins nach dem MRG korrekt angepasst, und hält die Widmung eigentlich einer Klage stand? Sie beraten Bauträger, Wohnungseigentümergemeinschaften, Fondsgesellschaften. Manchmal die Gemeinde, die Ihnen am Verhandlungstisch gegenübersitzt. Ihr Alltag pendelt zwischen Vertrag und Streit. Kaufverträge, Miet- und Pachtverhältnisse, Dienstbarkeiten – und dann, wenn es hart auf hart kommt, das Verfahren.
Wie man da hineinwächst
Klassisch läuft es so: rechtswissenschaftliches Studium, Gerichtspraxis, danach eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei oder eine Rechtsabteilung. Viele fangen breiter an. Die Spezialisierung kommt erst, wenn die ersten größeren Transaktionen über den Schreibtisch gelaufen sind. Es geht aber auch anders – über Notariat, Immobilienverwaltung oder die öffentliche Verwaltung, wo Bau- und Raumordnungsrecht sowieso täglich Thema ist. Reizt Sie eher die Deal-Seite oder der Konflikt? Diese Frage entscheidet früher über Ihren Weg, als Ihnen im ersten Berufsjahr bewusst ist.
Gefragt ist ein Doppeltalent. Sie brauchen die Detailtreue für Grundbuchsrecht, WEG und Bauträgervertragsgesetz, und gleichzeitig ein Gespür für Zahlen, weil hinter jeder Klausel eine Finanzierung steht. Verhandlungssicheres Englisch hilft, sobald internationale Investoren mitreden. Steuerliche Grundkenntnisse – Grunderwerbsteuer, Umsatzsteueroption, Immo-ESt – sind kein Luxus. Genau hier greifen Immobilienrecht und Steuerberatung ineinander.
Wo landet man? Bei wirtschaftsrechtlich spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien und Notariaten. Daneben Bauträger und Projektentwickler, Immobilien- und Fondsgesellschaften, Banken mit eigenem Real-Estate-Team, größere Hausverwaltungen. Und der öffentliche Sektor, also Länder, Gemeinden, gemeinnützige Bauvereinigungen. Jede dieser Umgebungen tickt anders. In der Kanzlei jonglieren Sie viele Mandate gleichzeitig; inhouse begleiten Sie ein Portfolio über Jahre und kennen irgendwann jede Liegenschaft beim Namen.
Immobilienrecht in Zahlen
Grundbuch, Aktenlage, trockenes Papier – so klingt Immobilienrecht, und ja, ein Stück weit stimmt das sogar. Nur sitzt, wer hier arbeitet, viel näher an den echten Entscheidungen, als die meisten ahnen. An welchem Standort baut ein Investor? Wie wird ein Bestandszins nach dem MRG korrekt angepasst, und hält die Widmung eigentlich einer Klage stand? Sie beraten Bauträger, Wohnungseigentümergemeinschaften, Fondsgesellschaften. Manchmal die Gemeinde, die Ihnen am Verhandlungstisch gegenübersitzt. Ihr Alltag pendelt zwischen Vertrag und Streit. Kaufverträge, Miet- und Pachtverhältnisse, Dienstbarkeiten – und dann, wenn es hart auf hart kommt, das Verfahren.
Wie man da hineinwächst
Klassisch läuft es so: rechtswissenschaftliches Studium, Gerichtspraxis, danach eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei oder eine Rechtsabteilung. Viele fangen breiter an. Die Spezialisierung kommt erst, wenn die ersten größeren Transaktionen über den Schreibtisch gelaufen sind. Es geht aber auch anders – über Notariat, Immobilienverwaltung oder die öffentliche Verwaltung, wo Bau- und Raumordnungsrecht sowieso täglich Thema ist. Reizt Sie eher die Deal-Seite oder der Konflikt? Diese Frage entscheidet früher über Ihren Weg, als Ihnen im ersten Berufsjahr bewusst ist.
Gefragt ist ein Doppeltalent. Sie brauchen die Detailtreue für Grundbuchsrecht, WEG und Bauträgervertragsgesetz, und gleichzeitig ein Gespür für Zahlen, weil hinter jeder Klausel eine Finanzierung steht. Verhandlungssicheres Englisch hilft, sobald internationale Investoren mitreden. Steuerliche Grundkenntnisse – Grunderwerbsteuer, Umsatzsteueroption, Immo-ESt – sind kein Luxus. Genau hier greifen Immobilienrecht und Steuerberatung ineinander.
Wo landet man? Bei wirtschaftsrechtlich spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien und Notariaten. Daneben Bauträger und Projektentwickler, Immobilien- und Fondsgesellschaften, Banken mit eigenem Real-Estate-Team, größere Hausverwaltungen. Und der öffentliche Sektor, also Länder, Gemeinden, gemeinnützige Bauvereinigungen. Jede dieser Umgebungen tickt anders. In der Kanzlei jonglieren Sie viele Mandate gleichzeitig; inhouse begleiten Sie ein Portfolio über Jahre und kennen irgendwann jede Liegenschaft beim Namen.

