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21 Gestaltung Jobs

Vavrovsky Heine Marth sucht Rechtsanwaltsanwärter:innen für Öffentliches Wirtschaftsrecht und Immobilienrecht in Linz und Wien.

Tätigkeiten auch in anderen Rechtsgebieten Flexible Gestaltung deiner Arbeitszeiten Hervorragendes Arbeitsumfeld Enthusiastische und unkompliziertes Team Open Door Policy…

Wir bieten eine spannende Chance, Arbeitserfahrung in einem globalen Organisationsumfeld zu sammeln. Das Praktikum ist auf mindestens sechs Monate ausgelegt und sollte…

Aufgabengebiet in einem international tätigen Familienunternehmen Möglichkeit, sich fachlich breit zu entwickeln und verschiedene Geschäftsbereiche kennenzulernen Enge…

Schwarzl.law sucht ab sofort eine Rechtsanwaltsanwärterin bzw. einen Rechtsanwaltsanwärter für eine moderne Wirtschaftskanzlei in Wien mit nationalen und internationalen Mandaten.

HR Jurist_in für arbeits- und sozialrechtliche Beratung sowie rechtskonforme Umsetzung personalrelevanter Maßnahmen beim AMS NÖ in Wien.

Studentische Teilzeitstelle im Bereich Legal bei Amundi Austria GmbH in Wien mit Aufgaben rund um Rechtsdokumente, Prospekte, Vertragsdokumente und rechtliche Recherchen.

Senior Legal Counsel bei ALPLA in Hard für internationale Rechtsberatung, Vertragsrecht, DSGVO/GDPR, Vertragsgestaltung, Risikoanalyse, rechtliche Standards und Legal-Projekte.

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Rechtsanwält:in im Bereich IT / IP & NewTech

Standort: Wien | Stundenausmaß: Vollzeit | ab sofort Ob aufstrebendes Start-up oder etablierter Industriekonzern : Unser Team begleitet Unternehmen bei der rechtlichen Gestaltung zukunftsweisender Themen wie KI, Blockcha …

Recht, Steuern, Wirtschaft
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Rechtsanwalt/Rechtsanwältin im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht (Vollzeit, Wien)

DORDA sucht in Wien einen Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht in Vollzeit.

WienVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft
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Rechtsanwältin / Rechtsanwalt (m/w/d) im Immobilienrecht & Prozessrecht

Aufgaben Selbständige rechtliche Beratung und vollständige Abwicklung von Immobilienmandaten sowie Betreuung von Mandant:innen Erstellung, Prüfung und Verhandlung von Bauträger-, Kauf- und Mietverträgen; Begründung von W …

WienVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Gestaltung — im juristischen und steuerlichen Alltag ist damit fast nie das Grafische gemeint. Es geht ums Formen von Rechtsverhältnissen, und zwar bevor jemand sie streitig macht. Ein Vertrag, der zwei Interessen unter einen Hut bringt. Eine Unternehmensstruktur, die auch eine Nachfolge aushält. Eine Steuerlösung, die in fünf Jahren noch trägt. Wer so arbeitet, denkt vom Ergebnis her rückwärts und formuliert dann so genau, dass hinterher keiner nachfragen muss.

Die Bandbreite ist groß. Vertragsentwürfe aufsetzen, prüfen, gegenzeichnen; Gesellschaftsverträge und Umgründungen begleiten, Stiftungskonstruktionen durchrechnen, Erb- und Übergabeszenarien mit der Steuerseite abstimmen. Und selten sitzen Sie dabei allein — Anwältin, Steuerberater, manchmal ein:e Notar:in am selben Tisch. Kennen Sie das, wenn eine Klausel erst nach der dritten Umformulierung wirklich sitzt? Genau da liegt die Arbeit.

Wege hinein und was zählt

Der klassische Einstieg führt über ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder der Wirtschaft mit steuerlichem Schwerpunkt, oft gefolgt von Gerichtsjahr, Konzipient:innenzeit oder der Berufsanwärterlaufbahn zur Steuerberatung. Manche kommen aber auch aus dem Finanzamt oder aus einer Rechtsabteilung. Gefragt sind saubere Analyse, ein Gespür für Formulierungen und die Geduld, Details ernst zu nehmen, die andere überlesen. Verhandlungssicheres Deutsch setzen wir voraus; Englisch hilft, sobald grenzüberschreitende Sachverhalte auf den Tisch kommen. Und wer sich mit gängiger Kanzleisoftware und den einschlägigen Datenbanken auskennt, tut sich schlicht leichter.

Typische Arbeitgeber? Anwaltskanzleien und Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, von der Boutique bis zur überregionalen Sozietät. Dazu Rechts- und Steuerabteilungen größerer Unternehmen, Interessenvertretungen, gelegentlich der öffentliche Sektor. Die Spannbreite ist beträchtlich. In der einen Kanzlei betreuen Sie überwiegend Mittelstandsmandate, in der nächsten dreht sich alles um internationale Konzernstrukturen — und der Alltag fühlt sich völlig anders an. Ein Wechsel zwischen diesen Welten ist über die Jahre keine Seltenheit. Im Gegenteil, viele nutzen ihn ganz bewusst, um ihr Profil zu schärfen.

Berufsfeld im Überblick

Gestaltung — im juristischen und steuerlichen Alltag ist damit fast nie das Grafische gemeint. Es geht ums Formen von Rechtsverhältnissen, und zwar bevor jemand sie streitig macht. Ein Vertrag, der zwei Interessen unter einen Hut bringt. Eine Unternehmensstruktur, die auch eine Nachfolge aushält. Eine Steuerlösung, die in fünf Jahren noch trägt. Wer so arbeitet, denkt vom Ergebnis her rückwärts und formuliert dann so genau, dass hinterher keiner nachfragen muss.

Die Bandbreite ist groß. Vertragsentwürfe aufsetzen, prüfen, gegenzeichnen; Gesellschaftsverträge und Umgründungen begleiten, Stiftungskonstruktionen durchrechnen, Erb- und Übergabeszenarien mit der Steuerseite abstimmen. Und selten sitzen Sie dabei allein — Anwältin, Steuerberater, manchmal ein:e Notar:in am selben Tisch. Kennen Sie das, wenn eine Klausel erst nach der dritten Umformulierung wirklich sitzt? Genau da liegt die Arbeit.

Wege hinein und was zählt

Der klassische Einstieg führt über ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder der Wirtschaft mit steuerlichem Schwerpunkt, oft gefolgt von Gerichtsjahr, Konzipient:innenzeit oder der Berufsanwärterlaufbahn zur Steuerberatung. Manche kommen aber auch aus dem Finanzamt oder aus einer Rechtsabteilung. Gefragt sind saubere Analyse, ein Gespür für Formulierungen und die Geduld, Details ernst zu nehmen, die andere überlesen. Verhandlungssicheres Deutsch setzen wir voraus; Englisch hilft, sobald grenzüberschreitende Sachverhalte auf den Tisch kommen. Und wer sich mit gängiger Kanzleisoftware und den einschlägigen Datenbanken auskennt, tut sich schlicht leichter.

Typische Arbeitgeber? Anwaltskanzleien und Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, von der Boutique bis zur überregionalen Sozietät. Dazu Rechts- und Steuerabteilungen größerer Unternehmen, Interessenvertretungen, gelegentlich der öffentliche Sektor. Die Spannbreite ist beträchtlich. In der einen Kanzlei betreuen Sie überwiegend Mittelstandsmandate, in der nächsten dreht sich alles um internationale Konzernstrukturen — und der Alltag fühlt sich völlig anders an. Ein Wechsel zwischen diesen Welten ist über die Jahre keine Seltenheit. Im Gegenteil, viele nutzen ihn ganz bewusst, um ihr Profil zu schärfen.