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35 Gestaltung Jobs
Stand 06.11.2026: 35 offene Stellen für Gestaltung. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 3.100 bis 5.714 Euro brutto im Monat, Median 3.500 Euro.
Legal Manager (m/w/d) bei JTI in 1030 Wien. Unbefristete Vollzeit (38 Stunden/Woche), mindestens 4–6 Jahre Erfahrung in Wirtschaftskanzlei und/oder Rechtsabteilung.…
Wir bieten Ihnen ein monatliches Mindestgehalt ab € 550 brutto auf geringfügiger Basis (10 Std/Woche). Je nach Erfahrung und Qualifikation ist eine Überzahlung möglich. Haben wir…
Aufgabengebiet Ein modernes IT-Equipment (auch zur Privatnutzung) und Büroaustattung Eine überaus wertschätzende Führungskultur, flache Hierarchie und teamorientiertes Arbeiten…
Wir bieten dir die Möglichkeit, zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen. Individuelle Aus- und Weiterbildungsangebote auf Basis von Mitarbeitergesprächen. Professionelles…
LENZ Rechtsanwälte sucht Verstärkung für das Juristenteam mit Schwerpunkten in Arzthaftungsrecht, Arbeitsrecht, Liegenschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Vertragsgestaltung,…
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Entwicklung ganzheitlicher Lösungen an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Strategie im internationalen Steuerumfeld Erstellung fundierter…
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Begleitung nationaler und internationaler Konzerne bei steuerlichen Fragestellungen mit Schwerpunkt auf Verrechnungspreisen Entwicklung und…
Wir bieten jedoch eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit deiner Qualifikation und Vorerfahrung. JETZT BEWERBEN DEIN KONTAKT Für Rückfragen steht dir Silke Autischer unter…
Aufgabengebiet eingespieltes Team von HR-Expert_innen wertschätzende Unternehmenskultur mit kollegialem Arbeitsklima [Arbeitgeber] spezifische Grundausbildung umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten Unterstützung bei de …
AufgabenAls Tax Specialist International VAT übernehmen Sie eine zentrale Rolle bei der Sicherstellung unserer internationalen Umsatzsteuer-Compliance. Sie beraten unsere Fachbereiche bei komplexen grenzüberschreitenden …
Juristisches Praktikum in einer Wiener Wirtschaftssozietät mit Aufgaben in Recherche, Vertragsgestaltung und rechtlicher Unterstützung.
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Gestaltung — im juristischen und steuerlichen Alltag ist damit fast nie das Grafische gemeint. Es geht ums Formen von Rechtsverhältnissen, und zwar bevor jemand sie streitig macht. Ein Vertrag, der zwei Interessen unter einen Hut bringt. Eine Unternehmensstruktur, die auch eine Nachfolge aushält. Eine Steuerlösung, die in fünf Jahren noch trägt. Wer so arbeitet, denkt vom Ergebnis her rückwärts und formuliert dann so genau, dass hinterher keiner nachfragen muss.
Die Bandbreite ist groß. Vertragsentwürfe aufsetzen, prüfen, gegenzeichnen; Gesellschaftsverträge und Umgründungen begleiten, Stiftungskonstruktionen durchrechnen, Erb- und Übergabeszenarien mit der Steuerseite abstimmen. Und selten sitzen Sie dabei allein — Anwältin, Steuerberater, manchmal ein:e Notar:in am selben Tisch. Kennen Sie das, wenn eine Klausel erst nach der dritten Umformulierung wirklich sitzt? Genau da liegt die Arbeit.
Wege hinein und was zählt
Der klassische Einstieg führt über ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder der Wirtschaft mit steuerlichem Schwerpunkt, oft gefolgt von Gerichtsjahr, Konzipient:innenzeit oder der Berufsanwärterlaufbahn zur Steuerberatung. Manche kommen aber auch aus dem Finanzamt oder aus einer Rechtsabteilung. Gefragt sind saubere Analyse, ein Gespür für Formulierungen und die Geduld, Details ernst zu nehmen, die andere überlesen. Verhandlungssicheres Deutsch setzen wir voraus; Englisch hilft, sobald grenzüberschreitende Sachverhalte auf den Tisch kommen. Und wer sich mit gängiger Kanzleisoftware und den einschlägigen Datenbanken auskennt, tut sich schlicht leichter.
Typische Arbeitgeber? Anwaltskanzleien und Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, von der Boutique bis zur überregionalen Sozietät. Dazu Rechts- und Steuerabteilungen größerer Unternehmen, Interessenvertretungen, gelegentlich der öffentliche Sektor. Die Spannbreite ist beträchtlich. In der einen Kanzlei betreuen Sie überwiegend Mittelstandsmandate, in der nächsten dreht sich alles um internationale Konzernstrukturen — und der Alltag fühlt sich völlig anders an. Ein Wechsel zwischen diesen Welten ist über die Jahre keine Seltenheit. Im Gegenteil, viele nutzen ihn ganz bewusst, um ihr Profil zu schärfen.
Gestaltung in Zahlen
Gestaltung — im juristischen und steuerlichen Alltag ist damit fast nie das Grafische gemeint. Es geht ums Formen von Rechtsverhältnissen, und zwar bevor jemand sie streitig macht. Ein Vertrag, der zwei Interessen unter einen Hut bringt. Eine Unternehmensstruktur, die auch eine Nachfolge aushält. Eine Steuerlösung, die in fünf Jahren noch trägt. Wer so arbeitet, denkt vom Ergebnis her rückwärts und formuliert dann so genau, dass hinterher keiner nachfragen muss.
Die Bandbreite ist groß. Vertragsentwürfe aufsetzen, prüfen, gegenzeichnen; Gesellschaftsverträge und Umgründungen begleiten, Stiftungskonstruktionen durchrechnen, Erb- und Übergabeszenarien mit der Steuerseite abstimmen. Und selten sitzen Sie dabei allein — Anwältin, Steuerberater, manchmal ein:e Notar:in am selben Tisch. Kennen Sie das, wenn eine Klausel erst nach der dritten Umformulierung wirklich sitzt? Genau da liegt die Arbeit.
Wege hinein und was zählt
Der klassische Einstieg führt über ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder der Wirtschaft mit steuerlichem Schwerpunkt, oft gefolgt von Gerichtsjahr, Konzipient:innenzeit oder der Berufsanwärterlaufbahn zur Steuerberatung. Manche kommen aber auch aus dem Finanzamt oder aus einer Rechtsabteilung. Gefragt sind saubere Analyse, ein Gespür für Formulierungen und die Geduld, Details ernst zu nehmen, die andere überlesen. Verhandlungssicheres Deutsch setzen wir voraus; Englisch hilft, sobald grenzüberschreitende Sachverhalte auf den Tisch kommen. Und wer sich mit gängiger Kanzleisoftware und den einschlägigen Datenbanken auskennt, tut sich schlicht leichter.
Typische Arbeitgeber? Anwaltskanzleien und Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, von der Boutique bis zur überregionalen Sozietät. Dazu Rechts- und Steuerabteilungen größerer Unternehmen, Interessenvertretungen, gelegentlich der öffentliche Sektor. Die Spannbreite ist beträchtlich. In der einen Kanzlei betreuen Sie überwiegend Mittelstandsmandate, in der nächsten dreht sich alles um internationale Konzernstrukturen — und der Alltag fühlt sich völlig anders an. Ein Wechsel zwischen diesen Welten ist über die Jahre keine Seltenheit. Im Gegenteil, viele nutzen ihn ganz bewusst, um ihr Profil zu schärfen.


