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10 Familienrecht Jobs

Aufgaben Eigenständige Beratung und Vertretung von Mandanten in familienrechtlichen Angelegenheiten Selbstständige Führung bestehender Mandate – vom Erstgespräch bis zum Abschluss…

Tätigkeiten wie Strafverteidigung, Ehe- und Familienrecht sowie die Beratung von Einzelpersonen gehören nur in Ausnahmefällen zu unserem Leistungsspektrum.Unsere Arbeitsweise ist…

Hands-on-MentalitätMobilitätWir bieten Ihnen:Führung eines Außendienst-Teams in einem dynamisch wachsenden UnternehmenAktive Mitgestaltung des ERGO AußendienstesFixes Einkommen…

Wir bietenSelbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten TeamDiverse Benefits (z.B. subventionierter Mittagstisch, Aus- und Weiterbildung, betriebliche…

Wir bietenSelbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten und etablierten TeamDiverse Benefits (z.B. subventionierter Mittagstisch, betriebliche…

Aufgabenspektrum – echtes Mitgestalten statt Kopieren Persönliche Weiterentwicklung, Seminare & Ausbildung werden übernommen Echte Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche ist bei uns…

Rechtsanwalt in Wien · Immobilienrecht · Scheidung · Prozessführung Recht istVertrauen. Klarheit. Stärke. Mag. Philipp Nausch, LL.M. ist Rechtsanwalt in 1010 Wien – mit…

Renommierte Rechtsanwaltskanzlei sucht eine/n Rechtsanwaltsanwärter/in in Vollzeit am Standort Eisenstadt.

Aufgabenspektrum – echtes Mitgestalten statt Kopieren Persönliche Weiterentwicklung, Seminare & Ausbildung werden übernommen Echte Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche ist bei uns…

Aufgabenspektrum – echtes Mitgestalten statt Kopieren Persönliche Weiterentwicklung, Seminare & Ausbildung werden übernommen Echte Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche ist bei uns…

jusAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Scheidungen, Obsorge, Unterhalt, die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens – wer im Familienrecht arbeitet, hat selten nur Paragrafen vor sich. Sondern Menschen. Und die sitzen einem oft an einem der schwersten Punkte ihres Lebens gegenüber, was den Beruf stärker prägt als jede noch so kluge Kommentarstelle zum ABGB. Es geht darum, Mandant:innen durch Verfahren zu begleiten, in denen die Emotionen hochkochen: eine Ehescheidung, einvernehmlich oder streitig, die Regelung der Kontakte zum Kind, Fragen des Ehegattenunterhalts, und ab und zu wird es international, dann nämlich, wenn ein Elternteil ins Ausland zieht. Sie schreiben Schriftsätze, verhandeln Vergleiche, treten vor dem Bezirksgericht auf. Und Sie hören zu.

Der Einstieg? Der läuft klassisch. Jus-Studium, Gerichtspraxis, und für die anwaltliche Schiene die Rechtsanwaltsanwärterzeit mit anschließender Anwaltsprüfung. Wer lieber richtet als vertritt, steuert auf die Richteramtsprüfung zu – und Familiensachen landen zu einem großen Teil ohnehin bei den Bezirksgerichten. Daneben führen Wege in die Kinder- und Jugendhilfe, in Notariate oder in die Familiengerichtshilfe. Also fragen Sie sich am besten früh: Wollen Sie beraten, entscheiden oder vermitteln?

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Sattelfestes Zivilrecht, das ist die Grundlage. Keine Frage. Spannend wird aber alles, was darüber hinausgeht. Verhandlungsgeschick. Ein Gespür für Menschen unter Druck. Belastbarkeit, wenn ein Sorgerechtsstreit sich über Monate hinzieht und immer weiter eskaliert. Kanzleien schätzen es außerdem, wenn Sie Mediation oder kollaborative Praxis mitbringen, weil sich viele Konflikte eben besser am Tisch lösen lassen als im Gerichtssaal. Und Genauigkeit bei Unterhaltsberechnungen setzen sie sowieso voraus.

Wer stellt so jemanden ein? Spezialisierte Familienrechtskanzleien und Boutiquen genauso wie größere Wirtschaftskanzleien mit eigenem Family-Desk. Dazu kommen die Bezirks- und Landesgerichte, Notariate, die Kinder- und Jugendhilfeträger der Länder, Beratungsstellen und gelegentlich die Rechtsabteilungen von Interessenvertretungen. Bringen Sie Zusatzqualifikationen im internationalen Familienrecht mit, dann finden Sie Anschluss bei Kanzleien mit grenzüberschreitendem Mandantenkreis.

Übrigens: Das Feld verschiebt sich gerade spürbar. Patchwork-Konstellationen, Regenbogenfamilien, Fragen rund um die Abstammung – all das wirft neue rechtliche Feinheiten auf. Wer da mitdenkt und dranbleibt, gestaltet mit.

Familienrecht in Zahlen

10
offene Jobs
6
Arbeitgeber
7
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Scheidungen, Obsorge, Unterhalt, die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens – wer im Familienrecht arbeitet, hat selten nur Paragrafen vor sich. Sondern Menschen. Und die sitzen einem oft an einem der schwersten Punkte ihres Lebens gegenüber, was den Beruf stärker prägt als jede noch so kluge Kommentarstelle zum ABGB. Es geht darum, Mandant:innen durch Verfahren zu begleiten, in denen die Emotionen hochkochen: eine Ehescheidung, einvernehmlich oder streitig, die Regelung der Kontakte zum Kind, Fragen des Ehegattenunterhalts, und ab und zu wird es international, dann nämlich, wenn ein Elternteil ins Ausland zieht. Sie schreiben Schriftsätze, verhandeln Vergleiche, treten vor dem Bezirksgericht auf. Und Sie hören zu.

Der Einstieg? Der läuft klassisch. Jus-Studium, Gerichtspraxis, und für die anwaltliche Schiene die Rechtsanwaltsanwärterzeit mit anschließender Anwaltsprüfung. Wer lieber richtet als vertritt, steuert auf die Richteramtsprüfung zu – und Familiensachen landen zu einem großen Teil ohnehin bei den Bezirksgerichten. Daneben führen Wege in die Kinder- und Jugendhilfe, in Notariate oder in die Familiengerichtshilfe. Also fragen Sie sich am besten früh: Wollen Sie beraten, entscheiden oder vermitteln?

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Sattelfestes Zivilrecht, das ist die Grundlage. Keine Frage. Spannend wird aber alles, was darüber hinausgeht. Verhandlungsgeschick. Ein Gespür für Menschen unter Druck. Belastbarkeit, wenn ein Sorgerechtsstreit sich über Monate hinzieht und immer weiter eskaliert. Kanzleien schätzen es außerdem, wenn Sie Mediation oder kollaborative Praxis mitbringen, weil sich viele Konflikte eben besser am Tisch lösen lassen als im Gerichtssaal. Und Genauigkeit bei Unterhaltsberechnungen setzen sie sowieso voraus.

Wer stellt so jemanden ein? Spezialisierte Familienrechtskanzleien und Boutiquen genauso wie größere Wirtschaftskanzleien mit eigenem Family-Desk. Dazu kommen die Bezirks- und Landesgerichte, Notariate, die Kinder- und Jugendhilfeträger der Länder, Beratungsstellen und gelegentlich die Rechtsabteilungen von Interessenvertretungen. Bringen Sie Zusatzqualifikationen im internationalen Familienrecht mit, dann finden Sie Anschluss bei Kanzleien mit grenzüberschreitendem Mandantenkreis.

Übrigens: Das Feld verschiebt sich gerade spürbar. Patchwork-Konstellationen, Regenbogenfamilien, Fragen rund um die Abstammung – all das wirft neue rechtliche Feinheiten auf. Wer da mitdenkt und dranbleibt, gestaltet mit.

Familienrecht in Zahlen

10
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6
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7
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Wien
stärkster Standort