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17 Dispute Resolution Jobs

Legal Counsel (d/f/m) bei Lenzing Aktiengesellschaft in Lenzing mit Remote-Optionen.

Senior Legal Counsel (d/f/m) bei Lenzing Aktiengesellschaft in Lenzing mit Remote-Optionen.

Aufgaben Sie bearbeiten Finanzbuchhaltungen und Lohnbuchhaltungen Sie bereiten Umsatzsteuervoranmeldungen, ZM Meldungen sowie sonstige Steuererklärungen vor Sie sind…

KNOETZL sucht einen Legal Intern (w/m/d) in Wien für Einblicke in die Praxis der Dispute Resolution und Mitarbeit an anspruchsvollen Mandaten.

Sabadello Legal sucht Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte als selbständige Kooperationspartner in Wien, auch mit Remote-Option.

Rechtsanwaltsanwärter/in für Dispute Resolution / Real Estate in unbefristeter Vollzeitanstellung.

Founded in 2017, refurbed is Europe’s fastest-growing marketplace for refurbished products, active in 23 European countries and having surpassed €2Bn in GMV — all while being…

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Rechtsanwaltsanwärter:in Corporate / M&A (all genders)

Benefits on top: Essenszuschuss, Job- oder Klimaticket-Zuschuss, Übernahme der Kosten für die RAK Grow & Impact – Das erwartet dich in deiner Rolle: Du berätst Mandant:innen umfassend im Gesellschaftsrecht – von der Grün …

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Legal Rechtsanwaltsanwärter:in im Bereich Dispute Resolution (all genders) Berufseinstieg Wien Mehr erfahren

Benefits on top: Essenszuschuss, Job- oder Klimaticket-Zuschuss sowie 100% Übernahme der Kosten für die RAK. Grow & Impact – Das erwartet dich in deiner Rolle: Du berätst nationale und internationale Mandant:innen in str …

WienVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft
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Rechtsanwaltsanwärter/innen (m/w/d) ohne/mit Rechtsanwaltsprüfung

Wir bieten: die Perspektive einer umfassenden Ausbildung Einbindung bei der Bearbeitung von nationalen und internationalen Causen ein angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen Team und […] Read More

MödlingVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft

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Berufsfeld im Überblick

Streit ist der Normalfall. Nicht die Ausnahme. Zwei Unternehmen zerren sich wegen einer Lieferklausel durch die Instanzen, ein Bauträger und sein Generalunternehmer geraten über Verzugsschäden aneinander, ein Gesellschafter merkt irgendwann, dass man ihn aus seiner eigenen GmbH schiebt. Wenn Sie im Dispute Resolution arbeiten, sitzen Sie genau da, an dieser Bruchstelle. Und Ihr Job ist es, den Konflikt so zu lösen, dass das Geschäft Ihrer Mandantschaft möglichst wenig darunter leidet. Manchmal landet das vor Gericht. Häufig eben nicht.

Weil ein Großteil der Arbeit im Stillen passiert. In Schiedsverfahren, in Mediationen, in Vergleichen, um die zäh gerungen wird. Sie lesen Verträge, Sie rekonstruieren, wer wann eigentlich was zugesagt hat, Sie taxieren Prozessrisiken und formulieren Schriftsätze, die halten müssen, wenn es hart auf hart kommt. Ein paar präzise Absätze genügen ab und zu, um die Gegenseite an den Tisch zu holen. Ab und zu zieht sich eine Sache über Jahre.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Klassisch läuft es so: Jurastudium, Gerichtspraxis, Einstieg in einer Kanzlei mit Litigation- oder Arbitration-Praxis. Reizt Sie die internationale Schiedsgerichtsbarkeit? Dann bringen ein LL.M., verhandlungssicheres Englisch und ein Gespür für fremde Rechtsordnungen enorm viel. Und wer sich früh festlegt, auf Bau etwa, auf Gesellschaftsrecht oder Post-M&A-Streitigkeiten, wird für Arbeitgeber schneller greifbar.

Gesucht werden Leute, die analytisch scharf sind und trotzdem taktisch denken. Aktenberge strukturieren, klar. Aber eben auch mit einem nervösen Vorstand telefonieren, der wissen will, ob sich der ganze Aufwand am Ende überhaupt rechnet. Belastbarkeit unter Zeitdruck. Ein sauberer schriftlicher Ausdruck. Und der Mumm, eine unbequeme Einschätzung offen auszusprechen, bevor die Mandantschaft Geld in ein aussichtsloses Verfahren versenkt.

Typische Arbeitgeber? Wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzleien, die großen Wirtschaftskanzleien mit eigenen Streitbeilegungsteams, dazu die Rechtsabteilungen von Konzernen, Versicherern und Banken. Auch bei Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften gibt es Berührungspunkte, dort meist rund um Schadensberechnung, forensische Aufarbeitung und die Frage, was ein Anspruch am Ende wirklich wert ist.

Dispute Resolution in Zahlen

17
offene Jobs
11
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Streit ist der Normalfall. Nicht die Ausnahme. Zwei Unternehmen zerren sich wegen einer Lieferklausel durch die Instanzen, ein Bauträger und sein Generalunternehmer geraten über Verzugsschäden aneinander, ein Gesellschafter merkt irgendwann, dass man ihn aus seiner eigenen GmbH schiebt. Wenn Sie im Dispute Resolution arbeiten, sitzen Sie genau da, an dieser Bruchstelle. Und Ihr Job ist es, den Konflikt so zu lösen, dass das Geschäft Ihrer Mandantschaft möglichst wenig darunter leidet. Manchmal landet das vor Gericht. Häufig eben nicht.

Weil ein Großteil der Arbeit im Stillen passiert. In Schiedsverfahren, in Mediationen, in Vergleichen, um die zäh gerungen wird. Sie lesen Verträge, Sie rekonstruieren, wer wann eigentlich was zugesagt hat, Sie taxieren Prozessrisiken und formulieren Schriftsätze, die halten müssen, wenn es hart auf hart kommt. Ein paar präzise Absätze genügen ab und zu, um die Gegenseite an den Tisch zu holen. Ab und zu zieht sich eine Sache über Jahre.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Klassisch läuft es so: Jurastudium, Gerichtspraxis, Einstieg in einer Kanzlei mit Litigation- oder Arbitration-Praxis. Reizt Sie die internationale Schiedsgerichtsbarkeit? Dann bringen ein LL.M., verhandlungssicheres Englisch und ein Gespür für fremde Rechtsordnungen enorm viel. Und wer sich früh festlegt, auf Bau etwa, auf Gesellschaftsrecht oder Post-M&A-Streitigkeiten, wird für Arbeitgeber schneller greifbar.

Gesucht werden Leute, die analytisch scharf sind und trotzdem taktisch denken. Aktenberge strukturieren, klar. Aber eben auch mit einem nervösen Vorstand telefonieren, der wissen will, ob sich der ganze Aufwand am Ende überhaupt rechnet. Belastbarkeit unter Zeitdruck. Ein sauberer schriftlicher Ausdruck. Und der Mumm, eine unbequeme Einschätzung offen auszusprechen, bevor die Mandantschaft Geld in ein aussichtsloses Verfahren versenkt.

Typische Arbeitgeber? Wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzleien, die großen Wirtschaftskanzleien mit eigenen Streitbeilegungsteams, dazu die Rechtsabteilungen von Konzernen, Versicherern und Banken. Auch bei Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften gibt es Berührungspunkte, dort meist rund um Schadensberechnung, forensische Aufarbeitung und die Frage, was ein Anspruch am Ende wirklich wert ist.

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