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24 Berufsanwärterschaft Steuerrecht Jobs in Oberösterreich
Berufsanwärter Steuerberatung (m/w/d) in Linz, Teilzeit oder Vollzeit, mit flexiblen Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Berufsanwärter:in bzw. Steuerberater:in für Bilanzierung, Steuererklärungen und Klientenbetreuung in einer Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei.
Mitarbeit bei Jahresabschlüssen und Steuererklärungen Bearbeitung steuerlicher Fragestellungen Unterstützung bei Bilanzierungs- und Steuerfragen Direkter Kontakt mit Klienten,…
Aufgabengebiet in der Steuerberatung mit interessanten Entwicklungs- sowie Fortbildungsmöglichkeiten bis zum Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Raum für fachliche und persönliche…
LinkedIn-Profil, XING-Profil) * Bitte füllen Sie dieses Feld aus Bitte dieses Feld leer lassen! Bitte geben Sie Ihre Zustimmung !Sie bestätigen hiermit die Datenschutzerklärung…
Berufsanwärter/in für eine Steuerberatungskanzlei in Wels mit Mentoring, Entwicklungsperspektive und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Berufsanwärter/in für eine moderne Steuerberatungskanzlei in Linz mit Mentoring, digitalen Prozessen und Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.
Aufgaben & Verantwortlichkeiten Begleitung nationaler und internationaler Konzerne bei steuerlichen Fragestellungen mit Schwerpunkt auf Verrechnungspreisen Entwicklung und…
Aufgabengebiet mit einem monatlichen Bruttogehalt (Vollzeit) ab 3.100,- Euro vergleichbar ist. Uns ist wichtig, mit dir ins Gespräch zu kommen. Deshalb: Reden wir über Geld, gegenseitige Erwartungen und [Arbeitgeber]-Zus …
Aufgaben mit: Strahlkraft Du betreust eigenverantwortlich Klienten im KMU-Bereich, schulst Berufsanwärter:innen ein und übernimmst selbständig Projekte wie Umgründungen. Dabei arbeitest du in einer agilen Netzwerkstruktu …
Aufgabengebiet mit einem monatlichen Bruttogehalt (Vollzeit) ab 3.100,- Euro vergleichbar ist. Uns ist wichtig, mit dir ins Gespräch zu kommen. Deshalb: Reden wir über Geld, gegenseitige Erwartungen und [Arbeitgeber]-Zus …
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Berufsanwärter:innen in Oberösterreich
Oberösterreich bietet für Berufsanwärter:innen in der Steuerberatung eine breite Auswahl über das ganze Bundesland. Linz ist mit großen Beratungsgesellschaften und spezialisierten Teams, etwa für Verrechnungspreise und internationales Steuerrecht, der Schwerpunkt. Daneben haben Wels, Steyr und Bezirksstädte wie Grieskirchen eine dichte Landschaft an regionalen Kanzleien. Diese betreuen den exportstarken Mittelstand, Zulieferbetriebe der Fahrzeug- und Maschinenbauindustrie, Gewerbe, Handel und Landwirtschaft. Typisch für das Bundesland sind Familienunternehmen, bei denen Unternehmensnachfolge, Umgründungen und die laufende Bilanzierung eng zusammenhängen.
Die Wahl zwischen Linz und einem regionalen Standort ist oft auch eine Frage des Arbeitswegs. Entlang der Westbahn zwischen Linz und Wels sowie Richtung Steyr sind viele Kanzleien gut mit dem Zug erreichbar, im Innviertel und Mühlviertel ist das Auto häufig unverzichtbar. Eine Kanzlei in der Nähe des Wohnorts kann die Prüfungsvorbereitung erleichtern, weil eingesparte Pendelzeit zum Lernen bleibt. Umgekehrt bieten Linzer Häuser mehr Spezialisierung, etwa in internationalen Steuerfragen, und häufig größere Teams, in denen Sie von erfahrenen Kolleg:innen lernen.
Regionale Unterschiede hinter den Schlagworten
Mehrere oberösterreichische Ausschreibungen werben mit Mentoring, Entwicklungsprogrammen oder dem Etikett Top-Kanzlei. Lassen Sie sich erklären, was konkret dahintersteht: wie breit das Mandatsspektrum ist, ob Sie früh Jahresabschlüsse, Erklärungen und Klientenkontakt übernehmen und welche Schulungen und Lernzeiten vorgesehen sind. Davon zu unterscheiden sind spezialisierte Linzer Stellen, etwa für Verrechnungspreise, mit engerem Aufgabenfeld. Fragen Sie in beiden Fällen, wie die Kanzlei Ihre Praxis gegenüber der Kammer bestätigt und ob Sie schrittweise eigene Mandate betreuen dürfen. Ob eine Ausschreibung auch Bilanzbuchhalter:innen anspricht, gibt einen Hinweis darauf, wie hoch der Buchhaltungsanteil im Alltag ist; ob sie Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung verbindet, zeigt, wie stark die Prüfungssaison Ihren Jahresrhythmus bestimmen wird.
Rechtlich ist die Berufsanwärterschaft im Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) geregelt. Sie melden sich selbst bei der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen an, Ihr Arbeitgeber bestätigt Art und Umfang der Tätigkeit. Diese Praxis ist zusammen mit der geforderten Vorbildung, in der Regel einem facheinschlägigen Studium, die Grundlage für die Zulassung zur Fachprüfung. Bei einem Wechsel zwischen Kanzleien, etwa von einer Bezirksstadt nach Linz, müssen Sie Änderungen beim Dienstverhältnis der Kammer melden, damit Ihre Praxis lückenlos dokumentiert bleibt. Heben Sie Bestätigungen und Dienstzeugnisse sorgfältig auf, sie erleichtern später den Antrag auf Zulassung.
Berufsanwärterschaft Steuerrecht in Oberösterreich in Zahlen
Berufsanwärter:innen in Oberösterreich
Oberösterreich bietet für Berufsanwärter:innen in der Steuerberatung eine breite Auswahl über das ganze Bundesland. Linz ist mit großen Beratungsgesellschaften und spezialisierten Teams, etwa für Verrechnungspreise und internationales Steuerrecht, der Schwerpunkt. Daneben haben Wels, Steyr und Bezirksstädte wie Grieskirchen eine dichte Landschaft an regionalen Kanzleien. Diese betreuen den exportstarken Mittelstand, Zulieferbetriebe der Fahrzeug- und Maschinenbauindustrie, Gewerbe, Handel und Landwirtschaft. Typisch für das Bundesland sind Familienunternehmen, bei denen Unternehmensnachfolge, Umgründungen und die laufende Bilanzierung eng zusammenhängen.
Die Wahl zwischen Linz und einem regionalen Standort ist oft auch eine Frage des Arbeitswegs. Entlang der Westbahn zwischen Linz und Wels sowie Richtung Steyr sind viele Kanzleien gut mit dem Zug erreichbar, im Innviertel und Mühlviertel ist das Auto häufig unverzichtbar. Eine Kanzlei in der Nähe des Wohnorts kann die Prüfungsvorbereitung erleichtern, weil eingesparte Pendelzeit zum Lernen bleibt. Umgekehrt bieten Linzer Häuser mehr Spezialisierung, etwa in internationalen Steuerfragen, und häufig größere Teams, in denen Sie von erfahrenen Kolleg:innen lernen.
Regionale Unterschiede hinter den Schlagworten
Mehrere oberösterreichische Ausschreibungen werben mit Mentoring, Entwicklungsprogrammen oder dem Etikett Top-Kanzlei. Lassen Sie sich erklären, was konkret dahintersteht: wie breit das Mandatsspektrum ist, ob Sie früh Jahresabschlüsse, Erklärungen und Klientenkontakt übernehmen und welche Schulungen und Lernzeiten vorgesehen sind. Davon zu unterscheiden sind spezialisierte Linzer Stellen, etwa für Verrechnungspreise, mit engerem Aufgabenfeld. Fragen Sie in beiden Fällen, wie die Kanzlei Ihre Praxis gegenüber der Kammer bestätigt und ob Sie schrittweise eigene Mandate betreuen dürfen. Ob eine Ausschreibung auch Bilanzbuchhalter:innen anspricht, gibt einen Hinweis darauf, wie hoch der Buchhaltungsanteil im Alltag ist; ob sie Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung verbindet, zeigt, wie stark die Prüfungssaison Ihren Jahresrhythmus bestimmen wird.
Rechtlich ist die Berufsanwärterschaft im Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) geregelt. Sie melden sich selbst bei der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen an, Ihr Arbeitgeber bestätigt Art und Umfang der Tätigkeit. Diese Praxis ist zusammen mit der geforderten Vorbildung, in der Regel einem facheinschlägigen Studium, die Grundlage für die Zulassung zur Fachprüfung. Bei einem Wechsel zwischen Kanzleien, etwa von einer Bezirksstadt nach Linz, müssen Sie Änderungen beim Dienstverhältnis der Kammer melden, damit Ihre Praxis lückenlos dokumentiert bleibt. Heben Sie Bestätigungen und Dienstzeugnisse sorgfältig auf, sie erleichtern später den Antrag auf Zulassung.

