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11 Verfassung Jobs

Stand 08.11.2026: 11 offene Stellen für Verfassung.

Qualifikation und einschlägiger Berufserfahrung besteht die Bereitschaft zur entsprechenden Überzahlung. Wenn Sie Interesse daran haben, gemeinsam mit uns zu wachsen und sich…

Eckdaten: Dienststelle: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Dienstort: 1020 Wien, Schiffamtsgasse 1-3 Vertragsart: Befristet/Unbefristet Beschäftigungsausmaß:…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
eine/n juristische/n Referent/in (w/m/d) verbunden mit der stellvertretenden Leitung der Stabsstelle Verbraucherbehörden

Sie bringen mit: Allgemeine Voraussetzungen www.parlament.gv.at/services/jobs-karriere/index.html Abgeschlossenes Bachelorstudium und/ oder Masterstudium Team- und Kommunikationsfähigkeit Belastbarkeit, einwandfreie Leis …

GrazVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
eine/n Leiter/in (w/m/d) des Präsidiums

Sie bringen mit: Allgemeine Voraussetzungen www.parlament.gv.at/services/jobs-karriere/index.html Abgeschlossenes Bachelorstudium und/ oder Masterstudium Team- und Kommunikationsfähigkeit Belastbarkeit, einwandfreie Leis …

GrazVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Steuerberater:in Schwerpunkt Umsatzsteuer (Manager:in)

Aufgaben Laufende steuerliche Beratung unserer (inter-)nationalen Kunden vorrangig im Bereich Umsatzsteuer Ausarbeitung von Umsatzsteuerkonzepten und Umsatzsteueroptimierungen Durchführung von Umsatzsteuerchecks und Work …

LinzVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft

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Berufsfeld im Überblick

Die Verfassung ist kein staubiges Dokument, das man einmal auswendig lernt und dann beiseitelegt. Sie lebt. Und wer beruflich damit zu tun hat, sitzt mitten in den Grundfragen des Staates: Wie weit reichen Grundrechte eigentlich? Wo endet die Kompetenz des Bundes, wo fängt die der Länder an? Was passiert, wenn ein Gesetz mit der Bundesverfassung kollidiert? Klingt nach Theorie, ich weiß. Nur entscheiden genau diese Fragen in der Praxis über Bescheide, über Gesetzesnovellen, hin und wieder über ein ganzes Reformvorhaben.

Wie Ihr Alltag aussieht, hängt stark davon ab, wo Sie andocken. Kanzlei mit öffentlich-rechtlichem Schwerpunkt? Dann bereiten Sie Beschwerden an den Verfassungsgerichtshof vor, prüfen Normen auf ihre Verfassungskonformität, feilen an Schriftsätzen. Im Legislativdienst eines Ministeriums oder im Landtag begleiten Sie Gesetzesentwürfe dagegen von der allerersten Idee bis zur Kundmachung. Anders gelagert, ähnlich anspruchsvoll.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Am Anfang steht fast immer das abgeschlossene Diplom- oder Masterstudium der Rechtswissenschaften. Danach trennen sich die Wege. Ein Gerichtsjahr, eine Verwaltungspraxis, ein Praktikum beim Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts. Manche promovieren, weil die verfassungsrechtliche Materie akademisch tief geht und ein Doktorat Türen öffnet, gerade in Forschung und Höchstgerichten.

Gefragt sind Menschen, die präzise argumentieren und trotzdem lesbar schreiben. Das ist seltener, als man denkt. Dazu ein sicheres Gespür für die Judikatur der Höchstgerichte, Geduld beim Aktenstudium, Standfestigkeit in der mündlichen Verhandlung. Englisch schadet nie. Europarechtliche Bezüge häufen sich ohnehin.

Typische Arbeitgeber? Die klassischen Höchstgerichte, Ministerien und Ämter der Landesregierungen, spezialisierte Kanzleien, Interessenvertretungen, dazu Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Auch NGOs im Grundrechtsbereich suchen immer wieder juristische Köpfe, die eine Verfassungsbeschwerde nicht nur verstehen, sondern selbst aufsetzen können.

Verfassung in Zahlen

11
offene Jobs
7
Arbeitgeber
8
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Die Verfassung ist kein staubiges Dokument, das man einmal auswendig lernt und dann beiseitelegt. Sie lebt. Und wer beruflich damit zu tun hat, sitzt mitten in den Grundfragen des Staates: Wie weit reichen Grundrechte eigentlich? Wo endet die Kompetenz des Bundes, wo fängt die der Länder an? Was passiert, wenn ein Gesetz mit der Bundesverfassung kollidiert? Klingt nach Theorie, ich weiß. Nur entscheiden genau diese Fragen in der Praxis über Bescheide, über Gesetzesnovellen, hin und wieder über ein ganzes Reformvorhaben.

Wie Ihr Alltag aussieht, hängt stark davon ab, wo Sie andocken. Kanzlei mit öffentlich-rechtlichem Schwerpunkt? Dann bereiten Sie Beschwerden an den Verfassungsgerichtshof vor, prüfen Normen auf ihre Verfassungskonformität, feilen an Schriftsätzen. Im Legislativdienst eines Ministeriums oder im Landtag begleiten Sie Gesetzesentwürfe dagegen von der allerersten Idee bis zur Kundmachung. Anders gelagert, ähnlich anspruchsvoll.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Am Anfang steht fast immer das abgeschlossene Diplom- oder Masterstudium der Rechtswissenschaften. Danach trennen sich die Wege. Ein Gerichtsjahr, eine Verwaltungspraxis, ein Praktikum beim Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts. Manche promovieren, weil die verfassungsrechtliche Materie akademisch tief geht und ein Doktorat Türen öffnet, gerade in Forschung und Höchstgerichten.

Gefragt sind Menschen, die präzise argumentieren und trotzdem lesbar schreiben. Das ist seltener, als man denkt. Dazu ein sicheres Gespür für die Judikatur der Höchstgerichte, Geduld beim Aktenstudium, Standfestigkeit in der mündlichen Verhandlung. Englisch schadet nie. Europarechtliche Bezüge häufen sich ohnehin.

Typische Arbeitgeber? Die klassischen Höchstgerichte, Ministerien und Ämter der Landesregierungen, spezialisierte Kanzleien, Interessenvertretungen, dazu Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Auch NGOs im Grundrechtsbereich suchen immer wieder juristische Köpfe, die eine Verfassungsbeschwerde nicht nur verstehen, sondern selbst aufsetzen können.

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11
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8
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