Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
7 Tax Manager Jobs
Wir bieten aber auf jeden Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung. Interessiert? Dann nutzen Sie unser Online-Bewerbungstool um…
Aufgaben: Steuerliche Betreuung von nationalen und internationalen Projekten, insbesondere in den Bereichen M&A, Reorganisationen und konzerninterne Strukturmaßnahmen…
Profile 8+ years of relevant tax experience A combination of Big 4 tax advisory and in-house experience within a bank, financial institution, asset manager, insurance company, or…
AVL List GmbH offers a job in Austria (AT) asGroup Tax Manager f/m/d Are you passionate about international tax matters, global business models, and working in a dynamic…
Wir bieten: Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit Individuelle Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Essenszuschuss Betriebliches Gesundheitsmanagement Business Bike Leasing Mitarbeiterevents Patenprogramm Ko …
Aufgabengebiet Summary Ähnliche Jobs hinzugefügt 17/07/2026 Verantwortungsvolles Aufgabengebiet Abwechslungsreiche Tätigkeit Firmenprofil Mein Kunde ist ein renommiertes Unternehmen in der Tourism-Branche mit einer stabi …
Experienced Tax Manager mit Schwerpunkt Transfer Pricing in Wien, Vollzeit, ab EUR 90.000 brutto jährlich.
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Zwischen Bilanz und Bescheid: Was den Beruf ausmacht
Tax Manager arbeiten dort, wo Zahlen auf Paragrafen treffen. Konkret heißt das: Körperschaftsteuererklärungen vorbereiten und prüfen, latente Steuern für den Jahresabschluss berechnen, Umsatzsteuer-Themen bei grenzüberschreitenden Lieferungen klären, Verrechnungspreisdokumentation pflegen. Dazu kommt der laufende Kontakt mit dem Finanzamt – Vorhalte, Auskunftsersuchen, im Ernstfall eine Betriebsprüfung, die Monate dauern kann und in der Sie plötzlich erklären müssen, warum eine Konzernumlage vor vier Jahren genau so verbucht wurde.
Der Einstieg führt in Österreich meistens über eine der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Zwei, drei Jahre Tax Consulting, parallel die Steuerberaterprüfung angehen – das ist der klassische Weg. Danach wechseln viele auf die Unternehmensseite, in eine Konzernsteuerabteilung, wo die Arbeit weniger mandatsgetrieben und dafür tiefer in einer Branche verankert ist. Es geht auch umgekehrt: Wer aus dem Rechnungswesen kommt und sich steuerlich weiterbildet, landet ebenfalls in solchen Rollen.
Und die Qualifikationen? Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Steuern oder Rechtswissenschaften bildet die Basis. Der Steuerberater-Titel ist in vielen Ausschreibungen kein Muss, öffnet aber Gehaltsstufen und Verantwortungsbereiche, die ohne ihn verschlossen bleiben. Praktisch unverzichtbar: sicherer Umgang mit SAP oder BMD, Englisch auf Verhandlungsniveau, und die Fähigkeit, einem Geschäftsführer in fünf Minuten zu erklären, was eine Änderung im Umsatzsteuergesetz für sein Budget bedeutet. Ohne Fachjargon.
Bei den Arbeitgebern gibt es mehr Bandbreite als vermutet. Die großen Beratungshäuser in Wien, Linz und Graz suchen laufend. Industriekonzerne mit Auslandstöchtern brauchen eigene Steuerspezialisten, Banken und Versicherungen ohnehin. Auch mittelständische Kanzleien vergeben Rollen mit Managementverantwortung, oft mit breiterem Mandantenmix und weniger Spezialisierung. Immobiliengesellschaften und Energieversorger kommen hinzu, gerade seit die Regelungen zur globalen Mindestbesteuerung neue Meldepflichten gebracht haben. Wer flexibel bleibt, findet Positionen auch abseits der Bundeshauptstadt – in Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt sitzen Unternehmen, deren Steuerabteilungen klein sind, aber dafür inhaltlich alles abdecken.
Tax Manager in Zahlen
Zwischen Bilanz und Bescheid: Was den Beruf ausmacht
Tax Manager arbeiten dort, wo Zahlen auf Paragrafen treffen. Konkret heißt das: Körperschaftsteuererklärungen vorbereiten und prüfen, latente Steuern für den Jahresabschluss berechnen, Umsatzsteuer-Themen bei grenzüberschreitenden Lieferungen klären, Verrechnungspreisdokumentation pflegen. Dazu kommt der laufende Kontakt mit dem Finanzamt – Vorhalte, Auskunftsersuchen, im Ernstfall eine Betriebsprüfung, die Monate dauern kann und in der Sie plötzlich erklären müssen, warum eine Konzernumlage vor vier Jahren genau so verbucht wurde.
Der Einstieg führt in Österreich meistens über eine der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Zwei, drei Jahre Tax Consulting, parallel die Steuerberaterprüfung angehen – das ist der klassische Weg. Danach wechseln viele auf die Unternehmensseite, in eine Konzernsteuerabteilung, wo die Arbeit weniger mandatsgetrieben und dafür tiefer in einer Branche verankert ist. Es geht auch umgekehrt: Wer aus dem Rechnungswesen kommt und sich steuerlich weiterbildet, landet ebenfalls in solchen Rollen.
Und die Qualifikationen? Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Steuern oder Rechtswissenschaften bildet die Basis. Der Steuerberater-Titel ist in vielen Ausschreibungen kein Muss, öffnet aber Gehaltsstufen und Verantwortungsbereiche, die ohne ihn verschlossen bleiben. Praktisch unverzichtbar: sicherer Umgang mit SAP oder BMD, Englisch auf Verhandlungsniveau, und die Fähigkeit, einem Geschäftsführer in fünf Minuten zu erklären, was eine Änderung im Umsatzsteuergesetz für sein Budget bedeutet. Ohne Fachjargon.
Bei den Arbeitgebern gibt es mehr Bandbreite als vermutet. Die großen Beratungshäuser in Wien, Linz und Graz suchen laufend. Industriekonzerne mit Auslandstöchtern brauchen eigene Steuerspezialisten, Banken und Versicherungen ohnehin. Auch mittelständische Kanzleien vergeben Rollen mit Managementverantwortung, oft mit breiterem Mandantenmix und weniger Spezialisierung. Immobiliengesellschaften und Energieversorger kommen hinzu, gerade seit die Regelungen zur globalen Mindestbesteuerung neue Meldepflichten gebracht haben. Wer flexibel bleibt, findet Positionen auch abseits der Bundeshauptstadt – in Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt sitzen Unternehmen, deren Steuerabteilungen klein sind, aber dafür inhaltlich alles abdecken.
