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3 Syndikusanwalt Jobs
Senior Legal Counsel bei ALPLA in Hard für internationale Rechtsberatung, Vertragsrecht, DSGVO/GDPR, Vertragsgestaltung, Risikoanalyse, rechtliche Standards und Legal-Projekte.
Legal-Counsel-Position mit Fokus auf Corporate Governance, US-Kapitalmarktrecht, Nasdaq-Listing, regulatorische Filings und grenzüberschreitende Governance-Themen.
Unternehmensjurist:in in Wien mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht, Beteiligungsmanagement, Kapitalmarktregulierung und Compliance.
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Ins Unternehmen wechseln, ohne die Robe an den Nagel zu hängen. So beschreiben viele den Weg zum Syndikusanwalt, und der trifft es ganz gut. Sie beraten nicht mehr aus der Kanzlei heraus, sondern sitzen mitten im Betrieb – oft eine Tür weiter vom Vorstand. Verträge, Compliance, arbeitsrechtliche Fragen. Ab und zu ein Rechtsstreit, den man lieber gar nicht erst vor Gericht landen lässt. Der Blick geht dabei weniger auf den einzelnen Fall als auf das Ganze: Was braucht das Unternehmen, damit es rechtssicher weiterarbeiten kann?
Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Gutachten für den Mandanten und einer Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung? Genau hier liegt die Umstellung. Kurze Wege, interne Politik, und Kollegen, die keine Paragrafen hören wollen. Die wollen eine Empfehlung, mit der sich arbeiten lässt.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über das abgeschlossene Jusstudium und die Gerichtspraxis, meist gefolgt von ein paar Jahren in einer Kanzlei oder gleich in der Rechtsabteilung. Das Anwaltsexamen ist in Österreich für eine Anstellung als Unternehmensjurist nicht zwingend. Es öffnet aber Türen – und wer die Eintragung als Rechtsanwalt behalten möchte, sollte die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen kennen. Fachliche Tiefe in einem Kerngebiet hilft. Gesellschaftsrecht etwa, oder Datenschutz, Vergabe, IT-Recht.
Was Arbeitgeber darüber hinaus suchen, steht selten in der Stellenausschreibung: die Fähigkeit, juristische Risiken in eine Sprache zu übersetzen, die im Meeting trägt. Verhandlungsgeschick. Ein Gespür dafür, wann Sie auf die Bremse treten und wann Sie das Geschäft einfach laufen lassen. Bei international tätigen Unternehmen ist Englisch ohnehin Voraussetzung, oft auf Vertragsniveau.
Typische Arbeitgeber? Banken und Versicherungen, Industriekonzerne, Energieversorger, größere Handelsunternehmen, dazu die Rechtsabteilungen im halbstaatlichen Bereich. Manche Rollen sind breit angelegt, Sie decken alles ab, was hereinkommt. Andere sind spitz zugeschnitten – ein Team für M&A, eines für Regulatorik. Und der Weg führt oft weiter zur Leitung der Rechtsabteilung, mitunter auch in Richtung Compliance oder ganz nach oben in die Unternehmensführung.
Syndikusanwalt in Zahlen
Ins Unternehmen wechseln, ohne die Robe an den Nagel zu hängen. So beschreiben viele den Weg zum Syndikusanwalt, und der trifft es ganz gut. Sie beraten nicht mehr aus der Kanzlei heraus, sondern sitzen mitten im Betrieb – oft eine Tür weiter vom Vorstand. Verträge, Compliance, arbeitsrechtliche Fragen. Ab und zu ein Rechtsstreit, den man lieber gar nicht erst vor Gericht landen lässt. Der Blick geht dabei weniger auf den einzelnen Fall als auf das Ganze: Was braucht das Unternehmen, damit es rechtssicher weiterarbeiten kann?
Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Gutachten für den Mandanten und einer Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung? Genau hier liegt die Umstellung. Kurze Wege, interne Politik, und Kollegen, die keine Paragrafen hören wollen. Die wollen eine Empfehlung, mit der sich arbeiten lässt.
Einstieg und gefragte Qualifikationen
Der klassische Weg führt über das abgeschlossene Jusstudium und die Gerichtspraxis, meist gefolgt von ein paar Jahren in einer Kanzlei oder gleich in der Rechtsabteilung. Das Anwaltsexamen ist in Österreich für eine Anstellung als Unternehmensjurist nicht zwingend. Es öffnet aber Türen – und wer die Eintragung als Rechtsanwalt behalten möchte, sollte die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen kennen. Fachliche Tiefe in einem Kerngebiet hilft. Gesellschaftsrecht etwa, oder Datenschutz, Vergabe, IT-Recht.
Was Arbeitgeber darüber hinaus suchen, steht selten in der Stellenausschreibung: die Fähigkeit, juristische Risiken in eine Sprache zu übersetzen, die im Meeting trägt. Verhandlungsgeschick. Ein Gespür dafür, wann Sie auf die Bremse treten und wann Sie das Geschäft einfach laufen lassen. Bei international tätigen Unternehmen ist Englisch ohnehin Voraussetzung, oft auf Vertragsniveau.
Typische Arbeitgeber? Banken und Versicherungen, Industriekonzerne, Energieversorger, größere Handelsunternehmen, dazu die Rechtsabteilungen im halbstaatlichen Bereich. Manche Rollen sind breit angelegt, Sie decken alles ab, was hereinkommt. Andere sind spitz zugeschnitten – ein Team für M&A, eines für Regulatorik. Und der Weg führt oft weiter zur Leitung der Rechtsabteilung, mitunter auch in Richtung Compliance oder ganz nach oben in die Unternehmensführung.
