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9 Sanierung Jobs
Aufgabengebiet Umfassende Angebote zur Weiterbildung und -entwicklung Flexible Arbeitszeiten inkl. Home Office-Möglichkeit Bunter Mix aus nützlichen Sozialleistungen Für diese…
Sparkasse Kufstein sucht eine:n Spezialist:in für Sanierung & Restrukturierung in Vollzeit in Kufstein und Wörgl.
RechtsanwaltsanwärterInnen mit großer LU für den Bereich Insolvenz, Sanierung und Restrukturierung in Graz gesucht.
Wir bieten: die Perspektive einer umfassenden Ausbildung Einbindung bei der Bearbeitung von nationalen und internationalen Causen ein angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen Team und […] Read More
Wir bieten ein KV-Mindestgehalt von brutto EUR 4.064,42 monatlich sowie die Bereitschaft zur Überzahlung, abhängig von Qualifikation, Ausbildung und Erfahrung inklusive zahlreicher weiterer Benefits. individuelle Homeoff …
Aufgabengebiet in einem Top-Unternehmen Werden Sie Teil eines erfolgreichen Teams mit engagierten Kolleg:innen Als familienfreundlichster Arbeitgeber Kärntens bieten wir neben flexiblen Arbeitszeiten umfassende soziale L …
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Sanierung im Schnittfeld von Recht und Steuer
Wenn ein Unternehmen ins Wanken gerät, sind es oft nur wenige Wochen, in denen sich alles entscheidet. Weitergeht es oder nicht. Genau da kommen Sie ins Spiel. Sanierung, das heißt: die rechtliche und wirtschaftliche Rettung angeschlagener Betriebe – mal mitten im Insolvenzverfahren, häufig aber schon davor, leise, außergerichtlich, bevor überhaupt jemand von einer Krise spricht. Sie prüfen Sanierungspläne. Sie sitzen mit Gläubigern am Tisch, mit Banken, mit dem Finanzamt. Und über allem hängen Fristen, die sich beim besten Willen nicht verschieben lassen.
Reine Theorie ist das selten. Ein Sanierungskonzept muss halten, was es verspricht, juristisch sauber und steuerlich bis auf die Nachkommastelle durchgerechnet – Fortbestehensprognose, Quotenzahlung, die Frage nach Anfechtung, alles gleichzeitig, alles nebeneinander. Haben Sie schon einmal gesehen, wie schnell aus einer nüchternen Bilanzkennzahl plötzlich eine Haftungsfrage wird? Wer hier arbeitet, denkt in zwei Sprachen auf einmal. In Paragraphen und in Zahlen.
Der klassische Weg hinein führt über ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder der Betriebswirtschaft, gern mit Schwerpunkt Insolvenz-, Gesellschafts- oder Steuerrecht. Viele fangen als Konzipient:in oder Berufsanwärter:in an und wachsen dann Stück für Stück in die Sanierungspraxis hinein. Manche kommen von der Wirtschaftsprüfung her. Auch das trägt.
Was Arbeitgeber wirklich schätzen, ist schnell gesagt: Belastbarkeit, wenn die Zeit knapp wird, ein Gespür fürs Verhandeln, dazu die Gabe, verzwickte Sachverhalte kurz und verständlich auf den Punkt zu bringen. Die Insolvenzordnung müssen Sie können – Grundlage, nicht Kür. Und wer Zahlen liest wie einen Text, hat ohnehin einen Fuß in der Tür.
Wo Sie das machen? Kanzleien mit Restrukturierungsteams suchen laufend, genauso Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Insolvenzverwalter:innen bauen sich ihre eigenen Teams auf. Größere Unternehmen und Banken halten sich ihre Spezialist:innen im Haus, in der Rechtsabteilung oder im Risikomanagement. Und dann sind da noch die spezialisierten Beratungsboutiquen, ganz auf Turnaround und Krisenmanagement zugeschnitten – oft klein, und überraschend breit aufgestellt.
Sanierung in Zahlen
Sanierung im Schnittfeld von Recht und Steuer
Wenn ein Unternehmen ins Wanken gerät, sind es oft nur wenige Wochen, in denen sich alles entscheidet. Weitergeht es oder nicht. Genau da kommen Sie ins Spiel. Sanierung, das heißt: die rechtliche und wirtschaftliche Rettung angeschlagener Betriebe – mal mitten im Insolvenzverfahren, häufig aber schon davor, leise, außergerichtlich, bevor überhaupt jemand von einer Krise spricht. Sie prüfen Sanierungspläne. Sie sitzen mit Gläubigern am Tisch, mit Banken, mit dem Finanzamt. Und über allem hängen Fristen, die sich beim besten Willen nicht verschieben lassen.
Reine Theorie ist das selten. Ein Sanierungskonzept muss halten, was es verspricht, juristisch sauber und steuerlich bis auf die Nachkommastelle durchgerechnet – Fortbestehensprognose, Quotenzahlung, die Frage nach Anfechtung, alles gleichzeitig, alles nebeneinander. Haben Sie schon einmal gesehen, wie schnell aus einer nüchternen Bilanzkennzahl plötzlich eine Haftungsfrage wird? Wer hier arbeitet, denkt in zwei Sprachen auf einmal. In Paragraphen und in Zahlen.
Der klassische Weg hinein führt über ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder der Betriebswirtschaft, gern mit Schwerpunkt Insolvenz-, Gesellschafts- oder Steuerrecht. Viele fangen als Konzipient:in oder Berufsanwärter:in an und wachsen dann Stück für Stück in die Sanierungspraxis hinein. Manche kommen von der Wirtschaftsprüfung her. Auch das trägt.
Was Arbeitgeber wirklich schätzen, ist schnell gesagt: Belastbarkeit, wenn die Zeit knapp wird, ein Gespür fürs Verhandeln, dazu die Gabe, verzwickte Sachverhalte kurz und verständlich auf den Punkt zu bringen. Die Insolvenzordnung müssen Sie können – Grundlage, nicht Kür. Und wer Zahlen liest wie einen Text, hat ohnehin einen Fuß in der Tür.
Wo Sie das machen? Kanzleien mit Restrukturierungsteams suchen laufend, genauso Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Insolvenzverwalter:innen bauen sich ihre eigenen Teams auf. Größere Unternehmen und Banken halten sich ihre Spezialist:innen im Haus, in der Rechtsabteilung oder im Risikomanagement. Und dann sind da noch die spezialisierten Beratungsboutiquen, ganz auf Turnaround und Krisenmanagement zugeschnitten – oft klein, und überraschend breit aufgestellt.