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3 Juristische Jobs in Köln
Rechtsanwalt für Financial Lines und Vermögensschadenhaftpflicht mit Counsel- oder Partnerperspektive bei BLD in Deutschland.
Rechtsanwalt für M&A und Gesellschaftsrecht mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung in Köln.
Benefits BLD-Gemeinschaft: Team- und Mitarbeiterevents wie gemeinsames Grillen, Bereichsausflüge oder Karnevalsfeiern Sie suchen Herausforderungen? Dann freuen wir uns auf Ihre…
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Köln: Versicherungsrecht, Gesellschaftsrecht und ein Standort mit Tradition
Köln ist seit Langem ein traditionsreicher Versicherungsstandort. Das prägt auch den juristischen Arbeitsmarkt. Neben Versicherern mit großen Rechtsabteilungen haben sich Kanzleien angesiedelt, die ganz oder überwiegend für die Versicherungswirtschaft tätig sind. Dazu kommen Medien, Handel, Industrie und eine lebendige Anwaltschaft vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht Köln. Mit der Universität zu Köln hat die Stadt eine große juristische Fakultät.
Die aktuellen Stellen zeigen die Bandbreite einer spezialisierten Kanzlei: Anwält:innen für Financial Lines und Vermögensschadenhaftpflicht, für die private Unfallversicherung sowie für M&A und Gesellschaftsrecht. Drei sehr unterschiedliche Tätigkeiten unter einem Dach.
Worin sich die Rollen unterscheiden
Im Unfallversicherungsrecht geht es häufig um Streit über Invalidität, medizinische Gutachten und Vertragsbedingungen – viel Prozess, viel Detail, viel Kontakt zu Sachverständigen. Financial Lines sind komplexer im Umfang: Hier wird über die Haftung von Organen und Berufsträger:innen gestritten, oft mit hohen Streitwerten. M&A und Gesellschaftsrecht wiederum sind transaktionsgetrieben, etwa wenn Versicherer Beteiligungen kaufen oder Portfolios übertragen.
Allen drei Rollen gemeinsam ist die Anforderung an deutsches Recht. Für die Zulassung zur Anwaltschaft werden in der Regel das erste und das zweite Staatsexamen erwartet. Österreichische Absolvent:innen stehen daher vor einem anderen Weg als Kolleg:innen aus Deutschland; für bereits zugelassene österreichische Rechtsanwält:innen eröffnet das Europarecht Möglichkeiten, die aber Vorbereitung erfordern. Wer beide Rechtsordnungen kennt, kann in versicherungsnahen Mandaten mit Österreich-Bezug trotzdem gefragt sein. Wählen Sie, bevor Sie sich bewerben, bewusst das Feld, das Ihnen liegt: Die Unterschiede im Alltag sind größer, als die gemeinsame Überschrift vermuten lässt.
Köln in Zahlen
Köln: Versicherungsrecht, Gesellschaftsrecht und ein Standort mit Tradition
Köln ist seit Langem ein traditionsreicher Versicherungsstandort. Das prägt auch den juristischen Arbeitsmarkt. Neben Versicherern mit großen Rechtsabteilungen haben sich Kanzleien angesiedelt, die ganz oder überwiegend für die Versicherungswirtschaft tätig sind. Dazu kommen Medien, Handel, Industrie und eine lebendige Anwaltschaft vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht Köln. Mit der Universität zu Köln hat die Stadt eine große juristische Fakultät.
Die aktuellen Stellen zeigen die Bandbreite einer spezialisierten Kanzlei: Anwält:innen für Financial Lines und Vermögensschadenhaftpflicht, für die private Unfallversicherung sowie für M&A und Gesellschaftsrecht. Drei sehr unterschiedliche Tätigkeiten unter einem Dach.
Worin sich die Rollen unterscheiden
Im Unfallversicherungsrecht geht es häufig um Streit über Invalidität, medizinische Gutachten und Vertragsbedingungen – viel Prozess, viel Detail, viel Kontakt zu Sachverständigen. Financial Lines sind komplexer im Umfang: Hier wird über die Haftung von Organen und Berufsträger:innen gestritten, oft mit hohen Streitwerten. M&A und Gesellschaftsrecht wiederum sind transaktionsgetrieben, etwa wenn Versicherer Beteiligungen kaufen oder Portfolios übertragen.
Allen drei Rollen gemeinsam ist die Anforderung an deutsches Recht. Für die Zulassung zur Anwaltschaft werden in der Regel das erste und das zweite Staatsexamen erwartet. Österreichische Absolvent:innen stehen daher vor einem anderen Weg als Kolleg:innen aus Deutschland; für bereits zugelassene österreichische Rechtsanwält:innen eröffnet das Europarecht Möglichkeiten, die aber Vorbereitung erfordern. Wer beide Rechtsordnungen kennt, kann in versicherungsnahen Mandaten mit Österreich-Bezug trotzdem gefragt sein. Wählen Sie, bevor Sie sich bewerben, bewusst das Feld, das Ihnen liegt: Die Unterschiede im Alltag sind größer, als die gemeinsame Überschrift vermuten lässt.