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Bewerbung als Unternehmensjurist:in (m/w/d) Wir freuen uns, dass Sie unser Team verstärken möchten. jetzt bewerben zurück zur Übersicht

Hands-on-MentalitätMobilitätWir bieten Ihnen:Führung eines Außendienst-Teams in einem dynamisch wachsenden UnternehmenAktive Mitgestaltung des ERGO AußendienstesFixes Einkommen…

Mehr als 700 Mitarbeiter:innen übernehmen im BMIMI gemeinsam Verantwortung für die Themen Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Wir machen, was zu tun ist, und bringen unsere…

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Tätigkeiten erstrecken sich über die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette der Wüstenrot Gruppe", "jobLocation": { "@type": "Place", "address": { "@type": "PostalAddress",…

Wir bieten aber auf jeden Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung. Interessiert? Dann nutzen Sie unser Online-Bewerbungstool um…

Aufgaben & Verantwortlichkeiten Entwicklung ganzheitlicher Lösungen an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Strategie im internationalen Steuerumfeld Erstellung fundierter…

Aufgaben & Verantwortlichkeiten Begleitung nationaler und internationaler Konzerne bei steuerlichen Fragestellungen mit Schwerpunkt auf Verrechnungspreisen Entwicklung und…

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Jurist / (Senior) Commercial Lawyer (m/w)

Aufgaben verantworten: rechtliche Begleitung von Projekten, insbesondere großvolumige Aufträge im Mobilitäts- und Infrastrukturbereich oder im Bereich Errichtung von Energieerzeugungsanlagen in der Angebots- und Abwicklu …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
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Rechtsanwält:in im Bereich IT / IP & NewTech

Aufgaben & Verantwortlichkeiten Ganzheitliche rechtliche Beurteilung innovativer Technologien und Geschäftsmodelle, insbesondere in den Bereichen NewTech, FinTech, Artificial Intelligence, Blockchain, Big Data und Crypto …

WienVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft
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Jurist:in Vergaberecht im strategischen Einkauf (Vollzeit/Teilzeit) – Karenzvertretung bis 2029

Wir bieten einen sicheren und nachhaltigen Arbeitsplatz sowie die Chance, deinen persönlichen Beitrag zu einer modernen und attraktiven Mobilität in Österreich zu leisten. Zahlreiche Benefits (besondere Konditionen bei B …

WienVollzeitLogistik, Transport

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Berufsfeld im Überblick

Stellen Sie sich das mal vor: Ein Mitarbeiter geht für zwei Jahre nach Singapur. Ein anderer pendelt Woche für Woche zwischen Wien und München. Und eine dritte Person sitzt auf einmal im Homeoffice in Portugal – und irgendwer im Unternehmen muss jetzt klären, was das steuerlich, sozialversicherungsrechtlich und aufenthaltsrechtlich eigentlich heißt. Das ist Mobilität. Genauer gesagt: Global Mobility. Ein Feld an der Nahtstelle von Arbeitsrecht, Steuerrecht und Sozialversicherung, das in den letzten Jahren spürbar wichtiger geworden ist.

Und die Aufgaben? Entsendungen aufsetzen. A1-Bescheinigungen und Aufenthaltstitel organisieren, die 183-Tage-Regel im Blick behalten, Doppelbesteuerungsabkommen lesen, wie andere die Speisekarte studieren. Sie rechnen Nettolohn-Garantien durch, stimmen sich mit Behörden in mehreren Ländern ab und erklären der HR-Abteilung geduldig, warum ein Remote-Work-Wunsch aus Spanien plötzlich eine Betriebsstätte auslösen kann. Detailarbeit, jede Menge. Langweilig wird es trotzdem selten.

Wie steigen Sie ein, und was brauchen Sie dafür?

Die meisten kommen über ein Studium – Rechtswissenschaften, Steuerlehre oder ein wirtschaftsrechtliches Bachelorprogramm. Der Berufsstart läuft dann oft als Steuerberater-Anwärter:in oder in einer HR-Abteilung mit internationalem Bezug. Und danach? Danach spezialisieren Sie sich, häufig learning by doing, ergänzt durch Zertifikate im Bereich internationale Personalentsendung.

Gefragt sind Menschen, die grenzüberschreitend denken. Sicheres Englisch ist ohnehin Pflicht, Genauigkeit ebenso. Was aber wirklich den Unterschied macht, ist die Fähigkeit, einen komplizierten Sachverhalt so zu übersetzen, dass eine Führungskraft ohne juristischen Hintergrund am Ende tatsächlich entscheiden kann.

Bleibt die Frage: Wer stellt eigentlich ein? Zum einen die großen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, die eigene Global-Mobility-Teams unterhalten. Zum anderen international tätige Konzerne mit größeren Belegschaften im Ausland – Industrie, IT, Consulting. Auch spezialisierte Relocation-Dienstleister und Anwaltskanzleien mit migrationsrechtlichem Schwerpunkt suchen regelmäßig. In Österreich ballt sich das, wenig überraschend, in Wien und den größeren Landeshauptstädten, dort, wo internationale Unternehmen ihre Zentralen haben.

Mobilität in Zahlen

20
offene Jobs
12
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Stellen Sie sich das mal vor: Ein Mitarbeiter geht für zwei Jahre nach Singapur. Ein anderer pendelt Woche für Woche zwischen Wien und München. Und eine dritte Person sitzt auf einmal im Homeoffice in Portugal – und irgendwer im Unternehmen muss jetzt klären, was das steuerlich, sozialversicherungsrechtlich und aufenthaltsrechtlich eigentlich heißt. Das ist Mobilität. Genauer gesagt: Global Mobility. Ein Feld an der Nahtstelle von Arbeitsrecht, Steuerrecht und Sozialversicherung, das in den letzten Jahren spürbar wichtiger geworden ist.

Und die Aufgaben? Entsendungen aufsetzen. A1-Bescheinigungen und Aufenthaltstitel organisieren, die 183-Tage-Regel im Blick behalten, Doppelbesteuerungsabkommen lesen, wie andere die Speisekarte studieren. Sie rechnen Nettolohn-Garantien durch, stimmen sich mit Behörden in mehreren Ländern ab und erklären der HR-Abteilung geduldig, warum ein Remote-Work-Wunsch aus Spanien plötzlich eine Betriebsstätte auslösen kann. Detailarbeit, jede Menge. Langweilig wird es trotzdem selten.

Wie steigen Sie ein, und was brauchen Sie dafür?

Die meisten kommen über ein Studium – Rechtswissenschaften, Steuerlehre oder ein wirtschaftsrechtliches Bachelorprogramm. Der Berufsstart läuft dann oft als Steuerberater-Anwärter:in oder in einer HR-Abteilung mit internationalem Bezug. Und danach? Danach spezialisieren Sie sich, häufig learning by doing, ergänzt durch Zertifikate im Bereich internationale Personalentsendung.

Gefragt sind Menschen, die grenzüberschreitend denken. Sicheres Englisch ist ohnehin Pflicht, Genauigkeit ebenso. Was aber wirklich den Unterschied macht, ist die Fähigkeit, einen komplizierten Sachverhalt so zu übersetzen, dass eine Führungskraft ohne juristischen Hintergrund am Ende tatsächlich entscheiden kann.

Bleibt die Frage: Wer stellt eigentlich ein? Zum einen die großen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, die eigene Global-Mobility-Teams unterhalten. Zum anderen international tätige Konzerne mit größeren Belegschaften im Ausland – Industrie, IT, Consulting. Auch spezialisierte Relocation-Dienstleister und Anwaltskanzleien mit migrationsrechtlichem Schwerpunkt suchen regelmäßig. In Österreich ballt sich das, wenig überraschend, in Wien und den größeren Landeshauptstädten, dort, wo internationale Unternehmen ihre Zentralen haben.

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