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8 IT Recht Jobs
Stand 06.11.2026: 8 offene Stellen für IT Recht.
Junior Product Owner für Anwendungen im Umfeld der österreichischen Justiz mit Schwerpunkt Konzeption, Analyse und agile Weiterentwicklung von Justiz 3.0 Anwendungen.
Junior Product Owner für Anwendungen im Umfeld der österreichischen Justiz mit Schwerpunkt Konzeption, Analyse und agile Weiterentwicklung der Verfahrensautomation Justiz.
Erwachsenenvertreter:in in Persenbeug, 35–40 Wochenstunden, Karenzvertretung ab 01.01.2027.
Studentische juristische Mitarbeit in einer Wiener Wirtschaftskanzlei mit Fokus auf Kapitalmarktrecht und Streitbeilegung, mindestens 20 Stunden pro Woche.
Wir bieten: die Perspektive einer umfassenden Ausbildung Einbindung bei der Bearbeitung von nationalen und internationalen Causen ein angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen Team und […] Read More
Benefits #weforyou Das bringst du mit Abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder Masterstudium Wirtschaftsrecht Abgelegte Rechtsanwaltsprüfung vorausgesetzt Mehrjährige Berufserfahrung in der Prozessführung ge …
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IT-Recht? Klingt nach Nische. War es vielleicht mal, heute ist es das nicht mehr. Wer Software lizenziert, einen Cloud-Vertrag verhandelt oder nach einem Datenleck retten muss, was noch zu retten ist, braucht jemanden mit juristischem Blick, der zugleich versteht, wie die Technik dahinter tickt. Und genau da sitzen Sie, wenn Sie in dieses Feld gehen: zwischen Vertragsrecht, Datenschutz, dem Urheberrecht an Code und lauter Fragen, die neue Technologien aufwerfen, lange bevor der Gesetzgeber hinterherkommt.
Spektakulär ist der Alltag selten. Abwechslungsreich schon. Sie prüfen und schreiben Software- und SaaS-Verträge, beraten zu Lizenzmodellen, begleiten IT-Projekte von der Ausschreibung bis zur Abnahme, ordnen ein, was die DSGVO verlangt. Dann noch IT-Sicherheit, Open-Source-Compliance, die rechtliche Bewertung von KI-Anwendungen. Und das meiste davon nicht am Schreibtisch allein, sondern im Hin und Her mit Entwicklerinnen, Einkauf und Geschäftsführung.
Wie steigt man ein, und was zählt wirklich?
Klassisch läuft es über das abgeschlossene Jusstudium, meist mit Gerichtsjahr danach und einer Station in einer Kanzlei, die einen Technologie-Schwerpunkt hat. Andere kommen aus dem Wirtschaftsrecht oder aus einer IT-nahen Rolle und finden erst später zur Spezialisierung. Entscheidend ist etwas anderes: echtes Interesse an Technik. Programmieren müssen Sie nicht können. Aber ein Gespür dafür, wie Systeme ineinandergreifen, bringt Sie weiter, als Sie glauben, sobald ein Mandant von APIs, Schnittstellen und Datenflüssen redet.
Saubere Vertragsarbeit, Verhandlungsgeschick, die Gabe, Kompliziertes verständlich zu machen. Englisch sowieso, weil so vieles international läuft, die Verträge, die Anbieter. Und Neugier, weil die Rechtslage nie stillsteht.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Wirtschaftskanzleien mit IT- und IP-Praxis, die Rechtsabteilungen größerer Unternehmen, Software- und Telekom-Anbieter, Beratungshäuser, Behörden mit Digitalisierungsagenda. In Wien, Graz oder Linz, und genauso remote für Auftraggeber, deren Sitz irgendwo ganz woanders liegt.
IT Recht in Zahlen
IT-Recht? Klingt nach Nische. War es vielleicht mal, heute ist es das nicht mehr. Wer Software lizenziert, einen Cloud-Vertrag verhandelt oder nach einem Datenleck retten muss, was noch zu retten ist, braucht jemanden mit juristischem Blick, der zugleich versteht, wie die Technik dahinter tickt. Und genau da sitzen Sie, wenn Sie in dieses Feld gehen: zwischen Vertragsrecht, Datenschutz, dem Urheberrecht an Code und lauter Fragen, die neue Technologien aufwerfen, lange bevor der Gesetzgeber hinterherkommt.
Spektakulär ist der Alltag selten. Abwechslungsreich schon. Sie prüfen und schreiben Software- und SaaS-Verträge, beraten zu Lizenzmodellen, begleiten IT-Projekte von der Ausschreibung bis zur Abnahme, ordnen ein, was die DSGVO verlangt. Dann noch IT-Sicherheit, Open-Source-Compliance, die rechtliche Bewertung von KI-Anwendungen. Und das meiste davon nicht am Schreibtisch allein, sondern im Hin und Her mit Entwicklerinnen, Einkauf und Geschäftsführung.
Wie steigt man ein, und was zählt wirklich?
Klassisch läuft es über das abgeschlossene Jusstudium, meist mit Gerichtsjahr danach und einer Station in einer Kanzlei, die einen Technologie-Schwerpunkt hat. Andere kommen aus dem Wirtschaftsrecht oder aus einer IT-nahen Rolle und finden erst später zur Spezialisierung. Entscheidend ist etwas anderes: echtes Interesse an Technik. Programmieren müssen Sie nicht können. Aber ein Gespür dafür, wie Systeme ineinandergreifen, bringt Sie weiter, als Sie glauben, sobald ein Mandant von APIs, Schnittstellen und Datenflüssen redet.
Saubere Vertragsarbeit, Verhandlungsgeschick, die Gabe, Kompliziertes verständlich zu machen. Englisch sowieso, weil so vieles international läuft, die Verträge, die Anbieter. Und Neugier, weil die Rechtslage nie stillsteht.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Wirtschaftskanzleien mit IT- und IP-Praxis, die Rechtsabteilungen größerer Unternehmen, Software- und Telekom-Anbieter, Beratungshäuser, Behörden mit Digitalisierungsagenda. In Wien, Graz oder Linz, und genauso remote für Auftraggeber, deren Sitz irgendwo ganz woanders liegt.

