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8 Finanzrecht Jobs

Aufgabengebiet und großartige Kunden. In einem topmodernen Arbeitsumfeld (inkl. Laptop und Handy für mobiles Arbeiten) und in familiärer Atmosphäre kannst du dich bei uns frei…

Juristische Position im Banken- und Finanzrecht bei Buchberger Ettmayer Rechtsanwälte GmbH in Wien, Vollzeit, ab EUR 3.500 brutto monatlich für Studienabsolvent:innen.

(Senior)Associate in der Steuerberatung in Linz mit Tätigkeit an der JKU, Schwerpunkt Steuerrecht, Tax Compliance und internationale Steuerfragen.

Aufgabengebiet umfasst die selbständige Betreuung von Klienten, Bearbeitung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen, Umgründungen, Rechtsformgestaltung,…

Aufgabengebiet mit vielfältigen Tätigkeitsbereichen Work-Life-Balance und laufende Fortbildungsmöglichkeiten (intern/extern) Homeoffice (je nach Möglichkeit) Online bewerben…

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Rechtsanwaltsanwärter:innen

Internationale Wirtschaftskanzlei in Wien sucht Rechtsanwaltsanwärter:innen für Corporate/M&A, Banking & Finance oder Immobilienrecht mit sehr guten Deutsch- und Englischkenntnissen.

WienVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft
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Gestalten Sie die Zukunft der Finanzmärkte: Rechtsanwalt / Rechtsanwaltsanwärter (w/m/d) Regulatory & Capital Markets fü

Aufgabenbereich: Rechtliche/Juristische Begleitung und Beratung von Finanzinstituten, Finanzdienstleistern und FinTech-Unternehmen Vertretung von Mandanten vor der Finanzmarktaufsicht sowie Begleitung in Registrierungs- …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
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Rechtsanwält:in oder Rechtsanwaltsanwärter:in für Banken- und Finanzrecht (Wien, AT, 1090)

Stellenbeschreibung .buttontextaa83f2edf6a78ec5 a{ border: 1px solid transparent; } .buttontextaa83f2edf6a78ec5 a:focus{ border: 1px dashed #1e49e2 !important; outline: none !important; } Rechtsanwält:in oder Rechtsanwal …

Recht, Steuern, Wirtschaft

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Recht auf Bilanzen trifft

Finanzrecht ist das Feld, in dem juristische Präzision und wirtschaftliches Denken aufeinandertreffen. Wer hier arbeitet, prüft nicht nur Paragrafen. Sondern versteht, wie eine Transaktion strukturiert ist, warum eine Bank bestimmte Meldepflichten erfüllen muss und was passiert, wenn ein Finanzprodukt aufsichtsrechtlich in die Grauzone rutscht. Das reicht von Bankenaufsicht über Kapitalmarktrecht bis hin zu den Schnittstellen des Steuerrechts.

Ihr Alltag? Der sieht selten gleich aus. Mal begleiten Sie eine Emission und feilen an Prospekten, mal beraten Sie zu Compliance-Fragen rund um Geldwäscheprävention, mal sitzen Sie über einem Vertragswerk, das drei Rechtsordnungen gleichzeitig berühren soll. Fristen bestimmen den Takt. Und die Materie ändert sich laufend, weil europäische Vorgaben in erstaunlicher Regelmäßigkeit nachjustiert werden.

Der Einstieg führt klassischerweise über das rechtswissenschaftliche Studium, oft ergänzt um wirtschaftliche Zusatzqualifikationen oder ein Masterprogramm mit finanzrechtlichem Schwerpunkt. Viele beginnen in einer Kanzlei, andere direkt im Rechtsbereich eines Kreditinstituts. Das Gerichtsjahr und, je nach Weg, die Anwaltsprüfung öffnen weitere Türen.

Gefragt sind Menschen, die Zahlen nicht scheuen und trotzdem sauber argumentieren. Englisch ist praktisch Voraussetzung, weil grenzüberschreitende Sachverhalte zum Tagesgeschäft gehören. Genauigkeit, Belastbarkeit, die Fähigkeit, komplexe Regelwerke schnell zu durchdringen. Verhandlungsgeschick schadet ebenfalls nicht.

Und wo landet man damit? Bei Wirtschaftskanzleien mit Finance-Praxis, bei Banken und Versicherungen, in den Rechtsabteilungen von Fondsgesellschaften und Fintechs. Aufsichtsbehörden und Ministerien suchen ebenso Fachleute, die diese Sprache beherrschen. Wer zusätzlich steuerrechtliches Verständnis mitbringt, wird an vielen dieser Stellen besonders geschätzt, weil sich die beiden Welten in der Praxis kaum trennen lassen. Die Spezialisierung kommt meist mit den Jahren, oft entlang der Mandate, die Ihnen zufallen, teils auch entlang dessen, was Sie wirklich reizt.

Berufsfeld im Überblick

Wenn Recht auf Bilanzen trifft

Finanzrecht ist das Feld, in dem juristische Präzision und wirtschaftliches Denken aufeinandertreffen. Wer hier arbeitet, prüft nicht nur Paragrafen. Sondern versteht, wie eine Transaktion strukturiert ist, warum eine Bank bestimmte Meldepflichten erfüllen muss und was passiert, wenn ein Finanzprodukt aufsichtsrechtlich in die Grauzone rutscht. Das reicht von Bankenaufsicht über Kapitalmarktrecht bis hin zu den Schnittstellen des Steuerrechts.

Ihr Alltag? Der sieht selten gleich aus. Mal begleiten Sie eine Emission und feilen an Prospekten, mal beraten Sie zu Compliance-Fragen rund um Geldwäscheprävention, mal sitzen Sie über einem Vertragswerk, das drei Rechtsordnungen gleichzeitig berühren soll. Fristen bestimmen den Takt. Und die Materie ändert sich laufend, weil europäische Vorgaben in erstaunlicher Regelmäßigkeit nachjustiert werden.

Der Einstieg führt klassischerweise über das rechtswissenschaftliche Studium, oft ergänzt um wirtschaftliche Zusatzqualifikationen oder ein Masterprogramm mit finanzrechtlichem Schwerpunkt. Viele beginnen in einer Kanzlei, andere direkt im Rechtsbereich eines Kreditinstituts. Das Gerichtsjahr und, je nach Weg, die Anwaltsprüfung öffnen weitere Türen.

Gefragt sind Menschen, die Zahlen nicht scheuen und trotzdem sauber argumentieren. Englisch ist praktisch Voraussetzung, weil grenzüberschreitende Sachverhalte zum Tagesgeschäft gehören. Genauigkeit, Belastbarkeit, die Fähigkeit, komplexe Regelwerke schnell zu durchdringen. Verhandlungsgeschick schadet ebenfalls nicht.

Und wo landet man damit? Bei Wirtschaftskanzleien mit Finance-Praxis, bei Banken und Versicherungen, in den Rechtsabteilungen von Fondsgesellschaften und Fintechs. Aufsichtsbehörden und Ministerien suchen ebenso Fachleute, die diese Sprache beherrschen. Wer zusätzlich steuerrechtliches Verständnis mitbringt, wird an vielen dieser Stellen besonders geschätzt, weil sich die beiden Welten in der Praxis kaum trennen lassen. Die Spezialisierung kommt meist mit den Jahren, oft entlang der Mandate, die Ihnen zufallen, teils auch entlang dessen, was Sie wirklich reizt.