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4 Corporate Governance Jobs
Senior Legal Counsel (d/f/m) bei Lenzing Aktiengesellschaft in Lenzing mit Remote-Optionen.
Legal Counsel M&A und Corporate Law bei KAG-KNAPP AG in Hart bei Graz mit Schwerpunkt M&A, Gesellschaftsrecht und Corporate Governance.
Juristische Vollzeitposition bei Wien Energie mit Fokus auf M&A, Unternehmensrecht, Vertragsrecht und Compliance.
Legal-Counsel-Position mit Fokus auf Corporate Governance, US-Kapitalmarktrecht, Nasdaq-Listing, regulatorische Filings und grenzüberschreitende Governance-Themen.
jusAI
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Was Corporate Governance im Alltag wirklich bedeutet
Regeln dafür, wie ein Unternehmen von oben gesteuert und kontrolliert wird. Genau darum dreht sich Corporate Governance. Klingt abstrakt, ist es aber selten. Wer in diesem Feld arbeitet, sorgt dafür, dass Vorstand und Aufsichtsrat sauber zusammenspielen, dass Beschlüsse dokumentiert sind, dass ein börsennotiertes Unternehmen den Österreichischen Corporate Governance Kodex nicht nur unterschreibt, sondern lebt. Sie bereiten Hauptversammlungen vor, prüfen Interessenkonflikte, bauen Compliance-Strukturen auf und beantworten die unbequeme Frage, bevor sie ein Aufsichtsratsmitglied stellt.
Und der Weg dorthin? Meist über ein abgeschlossenes Jusstudium, manchmal ergänzt um Betriebswirtschaft. Viele starten in einer Wirtschaftskanzlei oder in der Rechtsabteilung eines größeren Konzerns, arbeiten sich über Gesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht ins Thema hinein und übernehmen mit der Zeit Verantwortung für Gremienarbeit. Ein Quereinstieg aus der Wirtschaftsprüfung oder aus dem Notariat kommt ebenfalls vor.
Gefragt sind Menschen, die zwei Sprachen sprechen: die des Rechts und die des Managements. Sattelfest im Aktien- und GmbH-Recht, vertraut mit Reporting-Pflichten, ESG-Vorgaben und den Feinheiten des Kapitalmarktrechts. Dazu ein Gespür für Diskretion, denn Sie sitzen oft dort, wo heikle Entscheidungen fallen. Verhandlungssicheres Englisch hilft, gerade bei international verflochtenen Gruppen. Genauigkeit auch. Wer Protokolle führt, an denen sich später Haftungsfragen entscheiden, arbeitet nicht schludrig.
Wo diese Fachleute gebraucht werden
Börsennotierte Aktiengesellschaften, Banken und Versicherungen mit ihren strengen Governance-Anforderungen. Große Familienunternehmen, die ihre Nachfolge und ihre Aufsichtsstrukturen professionalisieren. Wirtschaftskanzleien, die Mandanten in Gremien- und Kapitalmarktfragen beraten. Und der öffentliche Sektor, wo Beteiligungsverwaltung und Public Corporate Governance eigene Regeln kennen.
Der Reiz liegt darin, dass sich das Feld bewegt. Neue Offenlegungspflichten, verschärfte Nachhaltigkeitsberichterstattung, wachsende Erwartungen an Transparenz. Wer hier bleibt, lernt nie aus, sondern liest jede Novelle mit einem halben Auge auf die eigenen Prozesse.
Corporate Governance in Zahlen
Was Corporate Governance im Alltag wirklich bedeutet
Regeln dafür, wie ein Unternehmen von oben gesteuert und kontrolliert wird. Genau darum dreht sich Corporate Governance. Klingt abstrakt, ist es aber selten. Wer in diesem Feld arbeitet, sorgt dafür, dass Vorstand und Aufsichtsrat sauber zusammenspielen, dass Beschlüsse dokumentiert sind, dass ein börsennotiertes Unternehmen den Österreichischen Corporate Governance Kodex nicht nur unterschreibt, sondern lebt. Sie bereiten Hauptversammlungen vor, prüfen Interessenkonflikte, bauen Compliance-Strukturen auf und beantworten die unbequeme Frage, bevor sie ein Aufsichtsratsmitglied stellt.
Und der Weg dorthin? Meist über ein abgeschlossenes Jusstudium, manchmal ergänzt um Betriebswirtschaft. Viele starten in einer Wirtschaftskanzlei oder in der Rechtsabteilung eines größeren Konzerns, arbeiten sich über Gesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht ins Thema hinein und übernehmen mit der Zeit Verantwortung für Gremienarbeit. Ein Quereinstieg aus der Wirtschaftsprüfung oder aus dem Notariat kommt ebenfalls vor.
Gefragt sind Menschen, die zwei Sprachen sprechen: die des Rechts und die des Managements. Sattelfest im Aktien- und GmbH-Recht, vertraut mit Reporting-Pflichten, ESG-Vorgaben und den Feinheiten des Kapitalmarktrechts. Dazu ein Gespür für Diskretion, denn Sie sitzen oft dort, wo heikle Entscheidungen fallen. Verhandlungssicheres Englisch hilft, gerade bei international verflochtenen Gruppen. Genauigkeit auch. Wer Protokolle führt, an denen sich später Haftungsfragen entscheiden, arbeitet nicht schludrig.
Wo diese Fachleute gebraucht werden
Börsennotierte Aktiengesellschaften, Banken und Versicherungen mit ihren strengen Governance-Anforderungen. Große Familienunternehmen, die ihre Nachfolge und ihre Aufsichtsstrukturen professionalisieren. Wirtschaftskanzleien, die Mandanten in Gremien- und Kapitalmarktfragen beraten. Und der öffentliche Sektor, wo Beteiligungsverwaltung und Public Corporate Governance eigene Regeln kennen.
Der Reiz liegt darin, dass sich das Feld bewegt. Neue Offenlegungspflichten, verschärfte Nachhaltigkeitsberichterstattung, wachsende Erwartungen an Transparenz. Wer hier bleibt, lernt nie aus, sondern liest jede Novelle mit einem halben Auge auf die eigenen Prozesse.

