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Rechtsanwaltsanwärter:in Real Estate in Wien mit großer LU und erster Berufserfahrung im Immobilienrecht.

Benefits BLD-Gemeinschaft: Team- und Mitarbeiterevents wie gemeinsames Grillen, Bereichsausflüge oder Karnevalsfeiern Sie suchen Herausforderungen? Dann freuen wir uns auf Ihre…

Wir bieten Ihnen Einen langfristigen, krisensicheren Arbeitsplatz Moderne, vollklimatisierte Büroräumlichkeiten in Top – Lage mit bester Anbindung Ein engagiertes Team mit…

Rechtsanwaltskanzlei in 1010 Wien sucht eine Assistentin für Empfang und Backoffice in Teilzeit mit 30 Stunden.

Rechtsanwalt (m/w/d) mit Schwerpunkt Bau- und Immobilienrecht in Wien, Salzburg, Graz oder Linz bei Schiefer Rechtsanwälte GmbH.

Sachbearbeitung im Bereich Baurecht bei der Stadt Wels mit Aufgaben in behördlichen Verfahren, Aktenverwaltung, Terminorganisation und Protokollführung.

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Equity Partner (m/w/d) mit Schwerpunkt Immobilienrecht

Unser Auftraggeber zählt zu den führenden internationalen Wirtschaftskanzleien und berät namhafte nationale sowie internationale Investoren, Projektentwickler, institutionelle Anleger und Finanzierungsinstitute.

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Rechtsanwalt (w/m/d) Immobilienrecht

lawyers & more – wir suchen die besten Köpfe – für den besten Arbeitgeber – heute und morgen.

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Rechtsanwalt:in / Konzipient:in (mit / ohne RAP) in den Bereichen Zivilprozessrecht, Liegenschaftsrecht, Gesellschaftsre

Aufgabengebiete, bei denen Sie aktiv mitarbeiten. Ein kollegiales Umfeld und ein angenehmes Arbeitsklima Büro in gut zu erreichender Lage Jahresbruttogehalt für Rechtsanwaltsanwärter:innen nach positiv absolvierter Recht …

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Berufsfeld im Überblick

Baurecht: Wenn aus Plänen Paragraphen werden

Ein Bauträger will 40 Wohnungen hinstellen. Die Nachbarin fürchtet um ihr Licht, die Behörde brütet über dem Widmungsplan, und irgendwo in diesem Gewühl wartet die Frage, die am Ende alle beschäftigt: Wer haftet eigentlich, wenn der Keller absäuft? Genau da fängt Baurecht an. Öffentliches Baurecht der Länder, Nachbarrecht, Vergaberecht — und dann, ganz vorne, der Bauvertrag mit all seiner Kleinteiligkeit. Sie prüfen Werkverträge, verhandeln Nachträge, wehren Gewährleistungsansprüche ab oder treiben sie durch. Trockene Materie? Selten.

Der klassische Weg: Jus-Studium, Gerichtsjahr, danach in eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei. Manche kommen aber auch von der anderen Seite herüber. Bau- oder Wirtschaftsingenieur, dann ein juristisches Zweitstudium obendrauf. Diese Doppelqualifikation ist im Baurecht Gold wert. Denn wer einen Bautagesbericht in der Hand hält und nicht weiß, was eine Behinderungsanzeige bedeutet, der verliert vor Gericht.

Und die Qualifikationen? Verhandlungssicherheit. Ein Gespür für Fristen — im Bauprozess entscheidet oft die rechtzeitige Rüge über alles Weitere. Dazu die Bereitschaft, sich ins ÖNORM-Werkvertragsrecht einzuarbeiten, das viele Kolleginnen und Kollegen im Studium nie zu Gesicht bekommen haben. Gute Sachverhaltsarbeit schlägt hier fast immer das elegante Gutachten.

Arbeitgeber gibt es weit mehr, als der Blick auf die großen Wirtschaftskanzleien vermuten lässt. Bauträger und Immobilienentwickler leisten sich eigene Juristinnen. Baukonzerne, Generalunternehmer, öffentliche Auftraggeber wie Landesbaudirektionen, Ziviltechnikerbüros mit eigener Rechtsabteilung. Und dann noch die Versicherer, die Bauleistungs- und Haftpflichtrisiken zeichnen und Fachleute mit genau diesem Profil brauchen. Sie merken schon: Das reicht von der Kanzlei über die Bauindustrie bis tief in die Verwaltung hinein.

Was den Alltag ausmacht, ist die Mischung. Vormittags feilen Sie an einer Vertragsklausel zur Preisgleitung, nachmittags stehen Sie mit Helm und Sachverständigem beim Ortsaugenschein auf der Baustelle, dazwischen ruft ein Bauleiter an und will wissen, ob er die Arbeiten einstellen darf. Wer Abwechslung sucht und keine Scheu vor Technik hat, findet hier ein Feld, das selten stillsteht.

Berufsfeld im Überblick

Baurecht: Wenn aus Plänen Paragraphen werden

Ein Bauträger will 40 Wohnungen hinstellen. Die Nachbarin fürchtet um ihr Licht, die Behörde brütet über dem Widmungsplan, und irgendwo in diesem Gewühl wartet die Frage, die am Ende alle beschäftigt: Wer haftet eigentlich, wenn der Keller absäuft? Genau da fängt Baurecht an. Öffentliches Baurecht der Länder, Nachbarrecht, Vergaberecht — und dann, ganz vorne, der Bauvertrag mit all seiner Kleinteiligkeit. Sie prüfen Werkverträge, verhandeln Nachträge, wehren Gewährleistungsansprüche ab oder treiben sie durch. Trockene Materie? Selten.

Der klassische Weg: Jus-Studium, Gerichtsjahr, danach in eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei. Manche kommen aber auch von der anderen Seite herüber. Bau- oder Wirtschaftsingenieur, dann ein juristisches Zweitstudium obendrauf. Diese Doppelqualifikation ist im Baurecht Gold wert. Denn wer einen Bautagesbericht in der Hand hält und nicht weiß, was eine Behinderungsanzeige bedeutet, der verliert vor Gericht.

Und die Qualifikationen? Verhandlungssicherheit. Ein Gespür für Fristen — im Bauprozess entscheidet oft die rechtzeitige Rüge über alles Weitere. Dazu die Bereitschaft, sich ins ÖNORM-Werkvertragsrecht einzuarbeiten, das viele Kolleginnen und Kollegen im Studium nie zu Gesicht bekommen haben. Gute Sachverhaltsarbeit schlägt hier fast immer das elegante Gutachten.

Arbeitgeber gibt es weit mehr, als der Blick auf die großen Wirtschaftskanzleien vermuten lässt. Bauträger und Immobilienentwickler leisten sich eigene Juristinnen. Baukonzerne, Generalunternehmer, öffentliche Auftraggeber wie Landesbaudirektionen, Ziviltechnikerbüros mit eigener Rechtsabteilung. Und dann noch die Versicherer, die Bauleistungs- und Haftpflichtrisiken zeichnen und Fachleute mit genau diesem Profil brauchen. Sie merken schon: Das reicht von der Kanzlei über die Bauindustrie bis tief in die Verwaltung hinein.

Was den Alltag ausmacht, ist die Mischung. Vormittags feilen Sie an einer Vertragsklausel zur Preisgleitung, nachmittags stehen Sie mit Helm und Sachverständigem beim Ortsaugenschein auf der Baustelle, dazwischen ruft ein Bauleiter an und will wissen, ob er die Arbeiten einstellen darf. Wer Abwechslung sucht und keine Scheu vor Technik hat, findet hier ein Feld, das selten stillsteht.