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10 Baurecht Jobs
Stand 06.11.2026: 10 offene Stellen für Baurecht. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 2.500 bis 5.134 Euro brutto im Monat, Median 3.400 Euro.
Wir sind eine der führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien Vorarlbergs und betreuen Global Player genauso wie KMU. Mit einem tollen Team, kollegialer Atmosphäre…
Wir erweitern unser Team in Wien und suchen eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in.
Wir erweitern unser Team und suchen ab sofort eine:n Rechtsanwaltsanwärter:in in Eisenstadt.
Benefits (u.a. vergünstigtes Essen im Betriebsrestaurant, Prämien, Mitarbeiter:innen-Events, betriebliche Gesundheitsförderung, Altersvorsorge, Gesundheitsförderung,…
Wir bieten dir die Möglichkeit, zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen. Individuelle Aus- und Weiterbildungsangebote auf Basis von Mitarbeitergesprächen. Professionelles…
Wir bieten Ihnen Einen langfristigen, krisensicheren Arbeitsplatz Moderne, vollklimatisierte Büroräumlichkeiten in Top – Lage mit bester Anbindung Ein engagiertes Team mit…
Qualifikation und einschlägiger Berufserfahrung besteht die Bereitschaft zur entsprechenden Überzahlung. Wenn Sie Interesse daran haben, gemeinsam mit uns zu wachsen und sich…
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[Arbeitgeber] Piper sucht in Wien einen Rechtsanwalt bzw. eine Rechtsanwältin / Senior Associate für Real Estate mit Erfahrung im Immobilien-, Miet- und Baurecht sowie Transaktionsbereich.
Unser Auftraggeber zählt zu den führenden internationalen Wirtschaftskanzleien und berät namhafte nationale sowie internationale Investoren, Projektentwickler, institutionelle Anleger und Finanzierungsinstitute.
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Baurecht: Wenn aus Plänen Paragraphen werden
Ein Bauträger will 40 Wohnungen hinstellen. Die Nachbarin fürchtet um ihr Licht, die Behörde brütet über dem Widmungsplan, und irgendwo in diesem Gewühl wartet die Frage, die am Ende alle beschäftigt: Wer haftet eigentlich, wenn der Keller absäuft? Genau da fängt Baurecht an. Öffentliches Baurecht der Länder, Nachbarrecht, Vergaberecht — und dann, ganz vorne, der Bauvertrag mit all seiner Kleinteiligkeit. Sie prüfen Werkverträge, verhandeln Nachträge, wehren Gewährleistungsansprüche ab oder treiben sie durch. Trockene Materie? Selten.
Der klassische Weg: Jus-Studium, Gerichtsjahr, danach in eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei. Manche kommen aber auch von der anderen Seite herüber. Bau- oder Wirtschaftsingenieur, dann ein juristisches Zweitstudium obendrauf. Diese Doppelqualifikation ist im Baurecht Gold wert. Denn wer einen Bautagesbericht in der Hand hält und nicht weiß, was eine Behinderungsanzeige bedeutet, der verliert vor Gericht.
Und die Qualifikationen? Verhandlungssicherheit. Ein Gespür für Fristen — im Bauprozess entscheidet oft die rechtzeitige Rüge über alles Weitere. Dazu die Bereitschaft, sich ins ÖNORM-Werkvertragsrecht einzuarbeiten, das viele Kolleginnen und Kollegen im Studium nie zu Gesicht bekommen haben. Gute Sachverhaltsarbeit schlägt hier fast immer das elegante Gutachten.
Arbeitgeber gibt es weit mehr, als der Blick auf die großen Wirtschaftskanzleien vermuten lässt. Bauträger und Immobilienentwickler leisten sich eigene Juristinnen. Baukonzerne, Generalunternehmer, öffentliche Auftraggeber wie Landesbaudirektionen, Ziviltechnikerbüros mit eigener Rechtsabteilung. Und dann noch die Versicherer, die Bauleistungs- und Haftpflichtrisiken zeichnen und Fachleute mit genau diesem Profil brauchen. Sie merken schon: Das reicht von der Kanzlei über die Bauindustrie bis tief in die Verwaltung hinein.
Was den Alltag ausmacht, ist die Mischung. Vormittags feilen Sie an einer Vertragsklausel zur Preisgleitung, nachmittags stehen Sie mit Helm und Sachverständigem beim Ortsaugenschein auf der Baustelle, dazwischen ruft ein Bauleiter an und will wissen, ob er die Arbeiten einstellen darf. Wer Abwechslung sucht und keine Scheu vor Technik hat, findet hier ein Feld, das selten stillsteht.
Baurecht in Zahlen
Baurecht: Wenn aus Plänen Paragraphen werden
Ein Bauträger will 40 Wohnungen hinstellen. Die Nachbarin fürchtet um ihr Licht, die Behörde brütet über dem Widmungsplan, und irgendwo in diesem Gewühl wartet die Frage, die am Ende alle beschäftigt: Wer haftet eigentlich, wenn der Keller absäuft? Genau da fängt Baurecht an. Öffentliches Baurecht der Länder, Nachbarrecht, Vergaberecht — und dann, ganz vorne, der Bauvertrag mit all seiner Kleinteiligkeit. Sie prüfen Werkverträge, verhandeln Nachträge, wehren Gewährleistungsansprüche ab oder treiben sie durch. Trockene Materie? Selten.
Der klassische Weg: Jus-Studium, Gerichtsjahr, danach in eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei. Manche kommen aber auch von der anderen Seite herüber. Bau- oder Wirtschaftsingenieur, dann ein juristisches Zweitstudium obendrauf. Diese Doppelqualifikation ist im Baurecht Gold wert. Denn wer einen Bautagesbericht in der Hand hält und nicht weiß, was eine Behinderungsanzeige bedeutet, der verliert vor Gericht.
Und die Qualifikationen? Verhandlungssicherheit. Ein Gespür für Fristen — im Bauprozess entscheidet oft die rechtzeitige Rüge über alles Weitere. Dazu die Bereitschaft, sich ins ÖNORM-Werkvertragsrecht einzuarbeiten, das viele Kolleginnen und Kollegen im Studium nie zu Gesicht bekommen haben. Gute Sachverhaltsarbeit schlägt hier fast immer das elegante Gutachten.
Arbeitgeber gibt es weit mehr, als der Blick auf die großen Wirtschaftskanzleien vermuten lässt. Bauträger und Immobilienentwickler leisten sich eigene Juristinnen. Baukonzerne, Generalunternehmer, öffentliche Auftraggeber wie Landesbaudirektionen, Ziviltechnikerbüros mit eigener Rechtsabteilung. Und dann noch die Versicherer, die Bauleistungs- und Haftpflichtrisiken zeichnen und Fachleute mit genau diesem Profil brauchen. Sie merken schon: Das reicht von der Kanzlei über die Bauindustrie bis tief in die Verwaltung hinein.
Was den Alltag ausmacht, ist die Mischung. Vormittags feilen Sie an einer Vertragsklausel zur Preisgleitung, nachmittags stehen Sie mit Helm und Sachverständigem beim Ortsaugenschein auf der Baustelle, dazwischen ruft ein Bauleiter an und will wissen, ob er die Arbeiten einstellen darf. Wer Abwechslung sucht und keine Scheu vor Technik hat, findet hier ein Feld, das selten stillsteht.


