Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

6 Bankrecht Jobs

Juristische Position im Fachbereich Betreibung mit Schwerpunkt Insolvenz, Verwertung und deutsches Recht bei der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz oder Salzburg.

Juristische Beratung im Bankrecht, Aufsichtsrecht und Vertragsmanagement bei der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg in Bregenz.

AML-Spezialist (m/w/d) in Linz für Geldwäscheprävention und regulatorische Compliance in einer Bank.

Rechtsanwaltsanwärter/Innen für eine Kanzlei in Graz mit Schwerpunkten unter anderem Immobilienrecht, Insolvenzrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Bank- und…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Gestalten Sie die Zukunft der Finanzmärkte: Rechtsanwalt / Rechtsanwaltsanwärter (w/m/d) Regulatory & Capital Markets fü

Aufgabenbereich: Rechtliche/Juristische Begleitung und Beratung von Finanzinstituten, Finanzdienstleistern und FinTech-Unternehmen Vertretung von Mandanten vor der Finanzmarktaufsicht sowie Begleitung in Registrierungs- …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Wo Recht, Innovation und Finanzmärkte aufeinandertreffen: Rechtsanwalt / seniorer Rechtsanwaltsanwärter (w/m/d) (Regulat

lawyers & more – wir suchen die besten Köpfe – für den besten Arbeitgeber – heute und morgen.

WienVollzeitPersonaldienstleistung

jusAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Bankrecht klingt nach Kleingedrucktem. Stimmt ja auch, zum Teil. Doch dahinter steckt ein Rechtsgebiet, das jede Kreditvergabe berührt, jede Kontoeröffnung, jeden Wertpapierkauf — und das Leute braucht, die nicht die Nerven verlieren, wenn Aufsichtsrecht, Zivilrecht und europäische Vorgaben gleichzeitig auf dem Tisch liegen. Sie interessieren sich für die Stelle, an der Finanzwirtschaft und Recht ineinandergreifen? Dann landen Sie hier ohnehin, früher oder später.

Und was machen Sie da konkret. Kreditverträge und Sicherheiten prüfen, Finanzierungen begleiten, sich mit Zahlungsverkehr herumschlagen, mit Verbraucherkreditrecht, mit Geldwäscheprävention. Compliance mit den Vorgaben der Finanzmarktaufsicht kommt dazu. Ein Teil davon ist beratend, ein Teil streitig — Verfahren wegen fehlerhafter Anlageberatung etwa beschäftigen die Gerichte seit Jahren, und das hört so schnell nicht auf.

Einstieg und gefragte Qualifikationen

Der klassische Weg: Jus-Studium, oft mit Gerichtsjahr, und für die anwaltliche Schiene die Rechtsanwaltsprüfung. Wer stattdessen in eine Bank geht oder zur Aufsicht, kommt manchmal auch aus der Wirtschaft und hat sich das Juristische draufgesattelt. Was fast schon erwartet wird, ist ein Gespür für Zahlen und Bilanzen. Denn ein Kreditvertrag, den Sie rechtlich sauber, aber betriebswirtschaftlich blauäugig prüfen, hilft am Ende niemandem.

Gefragt sind eine saubere schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Genauigkeit und die Bereitschaft, sich in ein regulatorisches Umfeld einzuarbeiten, das ständig in Bewegung ist. Englisch für die grenzüberschreitenden Fälle. Und Nervenstärke, wenn die Fristen drücken.

Typische Arbeitgeber? Wirtschaftskanzleien mit Banking-&-Finance-Praxis, die Rechtsabteilungen von Kreditinstituten und Versicherungen, die Aufsichtsbehörde selbst, dazu Beratungsgesellschaften. Auch bei Fintechs entstehen Rollen, die juristisches Verständnis mit Produktnähe verbinden — da sitzen Sie näher an der Entwicklung und seltener am Aktenberg. Wohin es Sie zieht, hängt oft weniger vom Fachgebiet ab als von einer einzigen Frage: Wollen Sie gestalten, oder wollen Sie streiten.

Berufsfeld im Überblick

Bankrecht klingt nach Kleingedrucktem. Stimmt ja auch, zum Teil. Doch dahinter steckt ein Rechtsgebiet, das jede Kreditvergabe berührt, jede Kontoeröffnung, jeden Wertpapierkauf — und das Leute braucht, die nicht die Nerven verlieren, wenn Aufsichtsrecht, Zivilrecht und europäische Vorgaben gleichzeitig auf dem Tisch liegen. Sie interessieren sich für die Stelle, an der Finanzwirtschaft und Recht ineinandergreifen? Dann landen Sie hier ohnehin, früher oder später.

Und was machen Sie da konkret. Kreditverträge und Sicherheiten prüfen, Finanzierungen begleiten, sich mit Zahlungsverkehr herumschlagen, mit Verbraucherkreditrecht, mit Geldwäscheprävention. Compliance mit den Vorgaben der Finanzmarktaufsicht kommt dazu. Ein Teil davon ist beratend, ein Teil streitig — Verfahren wegen fehlerhafter Anlageberatung etwa beschäftigen die Gerichte seit Jahren, und das hört so schnell nicht auf.

Einstieg und gefragte Qualifikationen

Der klassische Weg: Jus-Studium, oft mit Gerichtsjahr, und für die anwaltliche Schiene die Rechtsanwaltsprüfung. Wer stattdessen in eine Bank geht oder zur Aufsicht, kommt manchmal auch aus der Wirtschaft und hat sich das Juristische draufgesattelt. Was fast schon erwartet wird, ist ein Gespür für Zahlen und Bilanzen. Denn ein Kreditvertrag, den Sie rechtlich sauber, aber betriebswirtschaftlich blauäugig prüfen, hilft am Ende niemandem.

Gefragt sind eine saubere schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Genauigkeit und die Bereitschaft, sich in ein regulatorisches Umfeld einzuarbeiten, das ständig in Bewegung ist. Englisch für die grenzüberschreitenden Fälle. Und Nervenstärke, wenn die Fristen drücken.

Typische Arbeitgeber? Wirtschaftskanzleien mit Banking-&-Finance-Praxis, die Rechtsabteilungen von Kreditinstituten und Versicherungen, die Aufsichtsbehörde selbst, dazu Beratungsgesellschaften. Auch bei Fintechs entstehen Rollen, die juristisches Verständnis mit Produktnähe verbinden — da sitzen Sie näher an der Entwicklung und seltener am Aktenberg. Wohin es Sie zieht, hängt oft weniger vom Fachgebiet ab als von einer einzigen Frage: Wollen Sie gestalten, oder wollen Sie streiten.