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6 Acquisition Jobs
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
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Wir freuen uns über Initiativbewerbungen von engagierten und motivierten Rechtsanwaltsanwärter:innen, die ihre juristische Karriere in einem dynamischen und internationalen Umfeld…
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Aufgaben, bei denen du dich kreativ austoben kannst Individuelle Weiterentwicklung und Weiterbildung Kostenlose Parkmöglichkeit Regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt…
Messages That Matter. Trust That Grows. In your role, you will be at the forefront of shaping Hilti’s global image and reputation by turning business priorities into compelling…
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Acquisition, im Kontext einer Kanzlei oder Steuerberatungsgesellschaft, meint das systematische Gewinnen von Mandaten und Talenten. Klingt nüchtern. In der Praxis ist es die Kunst, aus einem Erstgespräch eine langfristige Zusammenarbeit werden zu lassen. Wer hier arbeitet, sitzt selten allein im stillen Kämmerlein: Sie stimmen sich mit Partner:innen ab, bereiten Pitches vor, pflegen Kontakte zu Unternehmensjurist:innen und begleiten den Weg von der ersten Anfrage bis zum unterschriebenen Mandat.
Die Aufgaben verteilen sich auf zwei Richtungen. Nach außen: Marktbeobachtung, Positionierung einzelner Rechtsgebiete, Betreuung bestehender Mandant:innen, damit die Beziehung nicht abreißt. Nach innen die Frage, welche fachlichen Profile eine Sozietät überhaupt sichtbar machen soll. Beides greift ineinander.
Einstieg, Qualifikationen, mögliche Arbeitgeber
Und der Weg dorthin? Der ist selten geradlinig. Manche kommen aus dem Business Development größerer Wirtschaftskanzleien, andere über das Marketing, wieder andere haben selbst juristisch oder steuerlich gearbeitet und kennen die Sprache der Fachabteilungen von innen. Genau das hilft. Denn Sie müssen einschätzen können, worüber eine Steuerberaterin spricht, wenn sie von Verrechnungspreisen erzählt, ohne dass Ihnen die Begriffe fremd bleiben.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein Gespür für die richtigen Momente und Verlässlichkeit im Follow-up. Analytisches Denken gehört dazu, ebenso Diskretion – Sie erfahren früh, an welchen Mandaten gearbeitet wird. Ein wirtschaftswissenschaftliches oder juristisches Studium ist ein solider Ausgangspunkt, zwingend ist es nicht immer. Wichtiger: dass Sie Menschen lesen können.
Als Arbeitgeber kommen Wirtschaftskanzleien und mittelständische Sozietäten infrage, die großen Steuerberatungs- und Prüfungsgesellschaften, spezialisierte Boutiquen mit Fokus auf ein, zwei Rechtsgebiete. Auch Kammern, Verbände und Legal-Tech-Anbieter suchen gelegentlich Profile mit diesem Zuschnitt. Die Bandbreite ist größer, als viele vermuten. Und die Rolle wächst mit: vom operativen Business Development bis zur strategischen Verantwortung für das Wachstum einer ganzen Practice Group.
Acquisition in Zahlen
Acquisition, im Kontext einer Kanzlei oder Steuerberatungsgesellschaft, meint das systematische Gewinnen von Mandaten und Talenten. Klingt nüchtern. In der Praxis ist es die Kunst, aus einem Erstgespräch eine langfristige Zusammenarbeit werden zu lassen. Wer hier arbeitet, sitzt selten allein im stillen Kämmerlein: Sie stimmen sich mit Partner:innen ab, bereiten Pitches vor, pflegen Kontakte zu Unternehmensjurist:innen und begleiten den Weg von der ersten Anfrage bis zum unterschriebenen Mandat.
Die Aufgaben verteilen sich auf zwei Richtungen. Nach außen: Marktbeobachtung, Positionierung einzelner Rechtsgebiete, Betreuung bestehender Mandant:innen, damit die Beziehung nicht abreißt. Nach innen die Frage, welche fachlichen Profile eine Sozietät überhaupt sichtbar machen soll. Beides greift ineinander.
Einstieg, Qualifikationen, mögliche Arbeitgeber
Und der Weg dorthin? Der ist selten geradlinig. Manche kommen aus dem Business Development größerer Wirtschaftskanzleien, andere über das Marketing, wieder andere haben selbst juristisch oder steuerlich gearbeitet und kennen die Sprache der Fachabteilungen von innen. Genau das hilft. Denn Sie müssen einschätzen können, worüber eine Steuerberaterin spricht, wenn sie von Verrechnungspreisen erzählt, ohne dass Ihnen die Begriffe fremd bleiben.
Gefragt sind Kommunikationsstärke, ein Gespür für die richtigen Momente und Verlässlichkeit im Follow-up. Analytisches Denken gehört dazu, ebenso Diskretion – Sie erfahren früh, an welchen Mandaten gearbeitet wird. Ein wirtschaftswissenschaftliches oder juristisches Studium ist ein solider Ausgangspunkt, zwingend ist es nicht immer. Wichtiger: dass Sie Menschen lesen können.
Als Arbeitgeber kommen Wirtschaftskanzleien und mittelständische Sozietäten infrage, die großen Steuerberatungs- und Prüfungsgesellschaften, spezialisierte Boutiquen mit Fokus auf ein, zwei Rechtsgebiete. Auch Kammern, Verbände und Legal-Tech-Anbieter suchen gelegentlich Profile mit diesem Zuschnitt. Die Bandbreite ist größer, als viele vermuten. Und die Rolle wächst mit: vom operativen Business Development bis zur strategischen Verantwortung für das Wachstum einer ganzen Practice Group.


