


An der Rheinstraße in Bregenz laufen die Fäden von 16 eigenständigen Vorarlberger Raiffeisenbanken zusammen. Hier sitzt ihre gemeinsame Zentrale, die Raiffeisen Landesbank Vorarlberg. Sie wickelt den Zahlungsverkehr ab, finanziert größere Vorhaben mit, prüft die Bücher der angeschlossenen Genossenschaften und betreut zugleich selbst Firmen- und Privatkunden im Land. Gegründet wurde sie 1895.
Die Landesbank gehört den Vorarlberger Raiffeisenbanken selbst und nicht außenstehenden Geldgebern. Das prägt den Auftrag. Die Einlagen der Kundinnen und Kunden bleiben in der Region und fließen in Betriebe, Wohnbau und Projekte vor Ort. Gleichzeitig ist das Haus der gesetzliche Revisionsverband für die angeschlossenen Genossenschaften: Es prüft ihre Bücher, berät sie strategisch und übernimmt Aufgaben, die eine einzelne Ortsbank kaum allein stemmen könnte, etwa die landesweite Werbung. Mit ihren Bankstellen im ganzen Land bildet die Gruppe die führende regionale Bankengruppe in Vorarlberg.
Eine Bank ist längst nicht nur Schalter und Kontoberatung. In Bregenz arbeiten Kreditfachleute am Firmenkundengeschäft, im Auslandsgeschäft wird der Zahlungsverkehr über die Grenze abgewickelt, und eine eigene IT hält das Bankgeschäft am Laufen. Rund 180 verschiedene Berufsbilder nennt das Haus selbst. Etwa 509 Menschen arbeiten hier, über die Hälfte davon Frauen. Wer einmal anfängt, bleibt oft: Das durchschnittliche Dienstalter liegt bei zwölf Jahren.
Den eigenen Nachwuchs bildet die Bank selbst aus und wurde dafür als Lehrbetrieb ausgezeichnet. Für die Weiterbildung gibt es den Raiffeisen Campus mit einem breiten Kursangebot; in Aus- und Weiterbildung fließen rund 435.000 Euro im Jahr. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Die Wurzeln reichen bis 1895 zurück, als sich nach den Rheinhochwassern der 1880er-Jahre die ersten Spar- und Darlehensvereine zusammenschlossen. Der Sitz ist bis heute Bregenz, an der Rheinstraße.
An der Rheinstraße in Bregenz laufen die Fäden von 16 eigenständigen Vorarlberger Raiffeisenbanken zusammen. Hier sitzt ihre gemeinsame Zentrale, die Raiffeisen Landesbank Vorarlberg. Sie wickelt den Zahlungsverkehr ab, finanziert größere Vorhaben mit, prüft die Bücher der angeschlossenen Genossenschaften und betreut zugleich selbst Firmen- und Privatkunden im Land. Gegründet wurde sie 1895.
Die Landesbank gehört den Vorarlberger Raiffeisenbanken selbst und nicht außenstehenden Geldgebern. Das prägt den Auftrag. Die Einlagen der Kundinnen und Kunden bleiben in der Region und fließen in Betriebe, Wohnbau und Projekte vor Ort. Gleichzeitig ist das Haus der gesetzliche Revisionsverband für die angeschlossenen Genossenschaften: Es prüft ihre Bücher, berät sie strategisch und übernimmt Aufgaben, die eine einzelne Ortsbank kaum allein stemmen könnte, etwa die landesweite Werbung. Mit ihren Bankstellen im ganzen Land bildet die Gruppe die führende regionale Bankengruppe in Vorarlberg.
Eine Bank ist längst nicht nur Schalter und Kontoberatung. In Bregenz arbeiten Kreditfachleute am Firmenkundengeschäft, im Auslandsgeschäft wird der Zahlungsverkehr über die Grenze abgewickelt, und eine eigene IT hält das Bankgeschäft am Laufen. Rund 180 verschiedene Berufsbilder nennt das Haus selbst. Etwa 509 Menschen arbeiten hier, über die Hälfte davon Frauen. Wer einmal anfängt, bleibt oft: Das durchschnittliche Dienstalter liegt bei zwölf Jahren.
Den eigenen Nachwuchs bildet die Bank selbst aus und wurde dafür als Lehrbetrieb ausgezeichnet. Für die Weiterbildung gibt es den Raiffeisen Campus mit einem breiten Kursangebot; in Aus- und Weiterbildung fließen rund 435.000 Euro im Jahr. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Die Wurzeln reichen bis 1895 zurück, als sich nach den Rheinhochwassern der 1880er-Jahre die ersten Spar- und Darlehensvereine zusammenschlossen. Der Sitz ist bis heute Bregenz, an der Rheinstraße.
Rheinstraße 11
6900 Bregenz
Österreich