Finde deinen nächsten Arbeitgeber.
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.



Über zwei Millionen Menschen in Wien beziehen Strom, fahren U-Bahn oder heizen mit Fernwärme. Dahinter steht oft derselbe Konzern. Die Wiener Stadtwerke bündeln genau diese Betriebe unter einem Dach, im Eigentum der Stadt Wien. Rund 15.000 Menschen sorgen dafür, dass die Stadt läuft.
Die Wiener Stadtwerke GmbH ist die Dachgesellschaft, unter der die öffentlichen Versorgungsbetriebe der Stadt zusammenlaufen, mit Sitz am Thomas-Klestil-Platz im dritten Bezirk. Zur Gruppe gehören die großen Namen der Wiener Daseinsvorsorge: Wien Energie und die Wiener Netze beim Strom, die Wiener Linien und die Wiener Lokalbahnen beim Verkehr. Dazu kommen kleinere Töchter wie der Garagenbetreiber Wipark, die Bestattung und Friedhöfe Wien oder die IT-Gesellschaft WienIT. Die Spannweite ist groß. Sie reicht vom Kraftwerk bis zum Stellwerk, vom Energiehandel bis zur Grabpflege.
Das prägt die Arbeit. Eine Straßenbahn, die pünktlich kommt. Ein Stromnetz, das hält, auch um drei Uhr früh und mitten im Jänner. Vieles davon darf schlicht nicht ausfallen, und das gibt den Jobs hier ihren eigenen Takt.
Entsprechend unterschiedlich sind die Menschen, die hier arbeiten. In den Stellwerken und an den Gleisen kennen sich Technikerinnen und Techniker aus. Wien Energie braucht Personal für die Kraftwerke und den Stromhandel, bei WienIT wird programmiert. Dazu die Fahrerinnen und Fahrer von U-Bahn und Bim, die Kundenberatung und die kaufmännische Verwaltung. Ob jemand aus einem handwerklichen oder einem akademischen Beruf kommt, findet in einem Konzern dieser Größe meist eine Anknüpfung.
An der Spitze steht seit Anfang 2024 Generaldirektor Peter Weinelt, gemeinsam mit seinen Stellvertretern Monika Unterholzner und Roman Fuchs. Mit rund 15.000 Beschäftigten zählt die Gruppe zu den größten Arbeitgebern Österreichs. Wien Energie allein versorgt mehr als zwei Millionen Menschen mit Strom, Gas und Wärme. Und die Wiener Linien? Die zählten vor der Pandemie rund 961 Millionen Fahrgäste im Jahr.
Noch keine Erfahrungsberichte – teile als erste:r deine Erfahrung.