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2 Umsatzsteuerrecht Jobs
Vollzeitstelle als Tax Manager International in Graz mit Reisebereitschaft, Home-Office-Möglichkeit und internationalem Steuerfokus.
Mitarbeiter:in aus Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung mit Fokus auf internationale Steuerfragen, Ertragsteuer, Umsatzsteuer und steuerliche Meldungen.
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn drei Prozent den Unterschied machen
Umsatzsteuer klingt nach Nebensache. Ist sie nicht. Sie zieht sich durch jede Rechnung, jede grenzüberschreitende Lieferung, jede Dienstleistung, die ein österreichisches Unternehmen erbringt oder bezieht – und genau deshalb braucht es Menschen, die den Durchblick behalten. Als Spezialist:in im Umsatzsteuerrecht prüfen Sie Sachverhalte auf ihre umsatzsteuerliche Behandlung, beurteilen Reihengeschäfte und innergemeinschaftliche Lieferungen, begleiten Betriebsprüfungen und formulieren Stellungnahmen, die auch vor dem Finanzamt halten. Reverse Charge, Vorsteuerabzug, die Tücken bei digitalen Leistungen. Alles Ihr Terrain.
Der Einstieg führt selten schnurgerade. Viele kommen über ein Studium der Rechtswissenschaften oder der Wirtschaft, ergänzt um eine Steuerberaterprüfung oder das Berufsanwärterjahr in einer Kanzlei. Andere sammeln zuerst in der Buchhaltung Praxis und arbeiten sich in die Materie hinein. Kennen Sie schon Ihren bevorzugten Weg? Beide Routen funktionieren, wenn Sie bereit sind, sich in ein Rechtsgebiet einzugraben, das sich mit jeder EuGH-Entscheidung und jeder Novelle des UStG ein Stück weiterdreht.
Gefragt sind ein sicherer Umgang mit dem Umsatzsteuergesetz und der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie, Genauigkeit bei der Sachverhaltsermittlung und die Fähigkeit, Komplexes verständlich aufzubereiten. Englisch hilft, sobald internationale Konzernstrukturen ins Spiel kommen. Übrigens: Wer gern mit ERP-Systemen und Steuersoftware arbeitet, hat es leichter, weil vieles heute über automatisierte Prozesse läuft.
Und die Arbeitgeber? Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, von der regionalen Kanzlei bis zur großen Beratungsfirma. Rechtsanwaltskanzleien mit steuerrechtlichem Schwerpunkt. Steuerabteilungen größerer Unternehmen, oft Industrie oder Handel mit viel Auslandsberührung. Dazu die Finanzverwaltung selbst. Je nach Umfeld verschiebt sich der Fokus – mal beraten Sie viele Mandant:innen mit unterschiedlichsten Fragen, mal betreuen Sie ein einziges Unternehmen in aller Tiefe.
Umsatzsteuerrecht in Zahlen
Wenn drei Prozent den Unterschied machen
Umsatzsteuer klingt nach Nebensache. Ist sie nicht. Sie zieht sich durch jede Rechnung, jede grenzüberschreitende Lieferung, jede Dienstleistung, die ein österreichisches Unternehmen erbringt oder bezieht – und genau deshalb braucht es Menschen, die den Durchblick behalten. Als Spezialist:in im Umsatzsteuerrecht prüfen Sie Sachverhalte auf ihre umsatzsteuerliche Behandlung, beurteilen Reihengeschäfte und innergemeinschaftliche Lieferungen, begleiten Betriebsprüfungen und formulieren Stellungnahmen, die auch vor dem Finanzamt halten. Reverse Charge, Vorsteuerabzug, die Tücken bei digitalen Leistungen. Alles Ihr Terrain.
Der Einstieg führt selten schnurgerade. Viele kommen über ein Studium der Rechtswissenschaften oder der Wirtschaft, ergänzt um eine Steuerberaterprüfung oder das Berufsanwärterjahr in einer Kanzlei. Andere sammeln zuerst in der Buchhaltung Praxis und arbeiten sich in die Materie hinein. Kennen Sie schon Ihren bevorzugten Weg? Beide Routen funktionieren, wenn Sie bereit sind, sich in ein Rechtsgebiet einzugraben, das sich mit jeder EuGH-Entscheidung und jeder Novelle des UStG ein Stück weiterdreht.
Gefragt sind ein sicherer Umgang mit dem Umsatzsteuergesetz und der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie, Genauigkeit bei der Sachverhaltsermittlung und die Fähigkeit, Komplexes verständlich aufzubereiten. Englisch hilft, sobald internationale Konzernstrukturen ins Spiel kommen. Übrigens: Wer gern mit ERP-Systemen und Steuersoftware arbeitet, hat es leichter, weil vieles heute über automatisierte Prozesse läuft.
Und die Arbeitgeber? Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, von der regionalen Kanzlei bis zur großen Beratungsfirma. Rechtsanwaltskanzleien mit steuerrechtlichem Schwerpunkt. Steuerabteilungen größerer Unternehmen, oft Industrie oder Handel mit viel Auslandsberührung. Dazu die Finanzverwaltung selbst. Je nach Umfeld verschiebt sich der Fokus – mal beraten Sie viele Mandant:innen mit unterschiedlichsten Fragen, mal betreuen Sie ein einziges Unternehmen in aller Tiefe.