Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

4 Steuerlehre Jobs

Aufgabengebiet und großartige Kunden. In einem topmodernen Arbeitsumfeld (inkl. Laptop und Handy für mobiles Arbeiten) und in familiärer Atmosphäre kannst du dich bei uns frei…

Aufgabengebiet umfasst die selbständige Betreuung von Klienten, Bearbeitung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen, Umgründungen, Rechtsformgestaltung,…

Aufgabengebiet mit vielfältigen Tätigkeitsbereichen Work-Life-Balance und laufende Fortbildungsmöglichkeiten (intern/extern) Homeoffice (je nach Möglichkeit) Online bewerben…

Mitarbeiter:in aus Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung mit Fokus auf internationale Steuerfragen, Ertragsteuer, Umsatzsteuer und steuerliche Meldungen.

jusAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Steuerlehre? Klingt nach staubigen Paragraphen. Ist es aber selten. Wer sich für das Feld entscheidet, landet an der Schnittstelle von Recht, Zahlen und dem, was Mandant:innen nachts wirklich umtreibt: Wie viel bleibt am Ende übrig — und was davon hält auch stand, wenn jemand genauer hinschaut? Da fängt die Arbeit an. Belege prüfen. Steuererklärungen vorbereiten, an Bilanzen mitfeilen, keine Frist reißen. Und immer wieder das österreichische Steuerrecht gegen den einen konkreten Fall halten, der so in keinem Lehrbuch steht.

Reingekommen sind die meisten über eine kaufmännische Lehre, ein Studium der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine Ausbildung im Rechnungswesen. Spezialisiert wird danach. Wer Richtung Steuerberatung will, sammelt erst Praxisjahre in einer Kanzlei, ehe die Fachprüfung ansteht — ein langer Atem, ohne Frage, aber einer, der sich in Verantwortung und Verdienst niederschlägt.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachwissen im Ertrag-, Umsatz- und Lohnsteuerrecht ist die Basis, darauf kommt es an. Genauso gefragt: Sorgfalt bis in die Nachkommastelle, ein Gespür dafür, wann eine Frist gefährlich nah rückt, und die Gabe, einen verworrenen Sachverhalt so zu erklären, dass ein:e Unternehmer:in ihn ohne Lexikon versteht. Digitale Tools, von der Buchhaltungssoftware bis zu FinanzOnline, sowieso. Und weil sich das Steuerrecht laufend ändert, hört das Lernen nie ganz auf. Für manche ist das Fluch. Für andere genau der Reiz.

Arbeitgeber:innen gibt es mehr, als viele vermuten. Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, natürlich. Dann die Steuer- und Rechnungswesenabteilungen größerer Unternehmen, die öffentliche Verwaltung, Verbände, mitunter Kanzleien mit rechtlichem Schwerpunkt, die steuerliche Expertise lieber im Haus haben. Je nach Haus reicht das Spektrum von der breiten Generalistenrolle bis zur engen Spezialisierung — etwa auf internationale Verrechnungspreise oder Umgründungen.

Sie überlegen, ob das zu Ihnen passt? Der Test ist simpel. Reizt es Sie, in einem dichten Regelwerk den sauberen, tragfähigen Weg zu suchen und ihn danach so hinzulegen, dass ihn auch der Rest des Tisches versteht? Dann schauen Sie sich die Positionen in diesem Bereich genauer an.

Steuerlehre in Zahlen

4
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Feldkirch
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Steuerlehre? Klingt nach staubigen Paragraphen. Ist es aber selten. Wer sich für das Feld entscheidet, landet an der Schnittstelle von Recht, Zahlen und dem, was Mandant:innen nachts wirklich umtreibt: Wie viel bleibt am Ende übrig — und was davon hält auch stand, wenn jemand genauer hinschaut? Da fängt die Arbeit an. Belege prüfen. Steuererklärungen vorbereiten, an Bilanzen mitfeilen, keine Frist reißen. Und immer wieder das österreichische Steuerrecht gegen den einen konkreten Fall halten, der so in keinem Lehrbuch steht.

Reingekommen sind die meisten über eine kaufmännische Lehre, ein Studium der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine Ausbildung im Rechnungswesen. Spezialisiert wird danach. Wer Richtung Steuerberatung will, sammelt erst Praxisjahre in einer Kanzlei, ehe die Fachprüfung ansteht — ein langer Atem, ohne Frage, aber einer, der sich in Verantwortung und Verdienst niederschlägt.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachwissen im Ertrag-, Umsatz- und Lohnsteuerrecht ist die Basis, darauf kommt es an. Genauso gefragt: Sorgfalt bis in die Nachkommastelle, ein Gespür dafür, wann eine Frist gefährlich nah rückt, und die Gabe, einen verworrenen Sachverhalt so zu erklären, dass ein:e Unternehmer:in ihn ohne Lexikon versteht. Digitale Tools, von der Buchhaltungssoftware bis zu FinanzOnline, sowieso. Und weil sich das Steuerrecht laufend ändert, hört das Lernen nie ganz auf. Für manche ist das Fluch. Für andere genau der Reiz.

Arbeitgeber:innen gibt es mehr, als viele vermuten. Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, natürlich. Dann die Steuer- und Rechnungswesenabteilungen größerer Unternehmen, die öffentliche Verwaltung, Verbände, mitunter Kanzleien mit rechtlichem Schwerpunkt, die steuerliche Expertise lieber im Haus haben. Je nach Haus reicht das Spektrum von der breiten Generalistenrolle bis zur engen Spezialisierung — etwa auf internationale Verrechnungspreise oder Umgründungen.

Sie überlegen, ob das zu Ihnen passt? Der Test ist simpel. Reizt es Sie, in einem dichten Regelwerk den sauberen, tragfähigen Weg zu suchen und ihn danach so hinzulegen, dass ihn auch der Rest des Tisches versteht? Dann schauen Sie sich die Positionen in diesem Bereich genauer an.

Steuerlehre in Zahlen

4
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Feldkirch
stärkster Standort