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Notariatsassistenz (m/w/d)

Notariatsassistenz in Wien mit Fokus auf Administration, Aktenverwaltung, Klient:innenkommunikation und Office-Organisation.

WienVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Notariat – da denken die meisten sofort an Beglaubigungen und Stempel. Stimmt ja auch, das gehört dazu. Nur reicht der Alltag in der Notariatsassistenz eben deutlich weiter: Sie bereiten Kaufverträge vor, koordinieren Grundbuchseintragungen, betreuen Verlassenschaftsverfahren und halten nebenbei den Draht zu Mandanten, Banken und Behörden. Und über allem schwebt die Frist. Fristen aber verzeihen keine Schlampigkeit.

Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen dem Notar oder der Notarin und allen, die etwas von der Kanzlei wollen. Urkunden erfassen, Akten pflegen, Gebühren nach dem Gerichtsgebührengesetz nachrechnen, Treuhandschaften aufbereiten. Technisch? Teilweise, ja. Und dann sitzt Ihnen jemand gegenüber, der gerade eine Immobilie kauft oder einen Erbfall regeln muss – aufgewühlt meistens, juristisch bewandert selten. Fingerspitzengefühl schadet da wirklich nicht.

Einstieg, Qualifikationen und Wege nach oben

Der klassische Weg führt über eine kaufmännische Lehre oder eine juristische bzw. rechtsberufliche Ausbildung. Aber auch aus dem Rechtsanwaltsbereich findet man Anschluss, weil sich so vieles überschneidet. Worauf es ankommt? Sauberes Deutsch in Wort und Schrift, Sorgfalt bis zur letzten Kommastelle, Diskretion. Denn Sie erfahren in diesem Beruf Dinge, die sonst niemanden etwas angehen.

Dazu Sicherheit im Umgang mit den einschlägigen Kanzleiprogrammen, ein Gespür für Grundbuch und Firmenbuch, und die Bereitschaft, sich in steuerliche Randthemen einzudenken. Grunderwerbsteuer zum Beispiel. Wer länger dabeibleibt und Verantwortung übernimmt, wächst häufig in eine Rolle mit Prokura-Nähe oder Teamverantwortung hinein.

Und die Arbeitgeber? Überwiegend Einzelnotariate und Notariatspartnerschaften – in den Landeshauptstädten genauso wie in kleineren Bezirksstädten, wo die Kanzlei manchmal die einzige weit und breit ist. Manche wechseln später in eine Rechtsanwaltskanzlei, in eine Rechtsabteilung oder zu einem Immobilientreuhänder, und dort ist die Grundbuch- und Vertragsroutine dann Gold wert.

Ein Beruf für Menschen, die Struktur mögen und trotzdem gern mit Menschen zu tun haben. Selten laut. Fast nie langweilig.

Notariatsassistenz in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Notariat – da denken die meisten sofort an Beglaubigungen und Stempel. Stimmt ja auch, das gehört dazu. Nur reicht der Alltag in der Notariatsassistenz eben deutlich weiter: Sie bereiten Kaufverträge vor, koordinieren Grundbuchseintragungen, betreuen Verlassenschaftsverfahren und halten nebenbei den Draht zu Mandanten, Banken und Behörden. Und über allem schwebt die Frist. Fristen aber verzeihen keine Schlampigkeit.

Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen dem Notar oder der Notarin und allen, die etwas von der Kanzlei wollen. Urkunden erfassen, Akten pflegen, Gebühren nach dem Gerichtsgebührengesetz nachrechnen, Treuhandschaften aufbereiten. Technisch? Teilweise, ja. Und dann sitzt Ihnen jemand gegenüber, der gerade eine Immobilie kauft oder einen Erbfall regeln muss – aufgewühlt meistens, juristisch bewandert selten. Fingerspitzengefühl schadet da wirklich nicht.

Einstieg, Qualifikationen und Wege nach oben

Der klassische Weg führt über eine kaufmännische Lehre oder eine juristische bzw. rechtsberufliche Ausbildung. Aber auch aus dem Rechtsanwaltsbereich findet man Anschluss, weil sich so vieles überschneidet. Worauf es ankommt? Sauberes Deutsch in Wort und Schrift, Sorgfalt bis zur letzten Kommastelle, Diskretion. Denn Sie erfahren in diesem Beruf Dinge, die sonst niemanden etwas angehen.

Dazu Sicherheit im Umgang mit den einschlägigen Kanzleiprogrammen, ein Gespür für Grundbuch und Firmenbuch, und die Bereitschaft, sich in steuerliche Randthemen einzudenken. Grunderwerbsteuer zum Beispiel. Wer länger dabeibleibt und Verantwortung übernimmt, wächst häufig in eine Rolle mit Prokura-Nähe oder Teamverantwortung hinein.

Und die Arbeitgeber? Überwiegend Einzelnotariate und Notariatspartnerschaften – in den Landeshauptstädten genauso wie in kleineren Bezirksstädten, wo die Kanzlei manchmal die einzige weit und breit ist. Manche wechseln später in eine Rechtsanwaltskanzlei, in eine Rechtsabteilung oder zu einem Immobilientreuhänder, und dort ist die Grundbuch- und Vertragsroutine dann Gold wert.

Ein Beruf für Menschen, die Struktur mögen und trotzdem gern mit Menschen zu tun haben. Selten laut. Fast nie langweilig.

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