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9 Legal Assistant Jobs
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
Tätigkeiten in einer der führenden Kanzleien Österreichs Ein umfassendes Onboarding-Programm Kontinuierliche Weiterbildung und persönliche Entwicklung über unsere WT School Für…
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Assistenzfunktion im Bereich Organisation und Recht bei pewag in Klagenfurt mit Schwerpunkt Rechtsabteilung, Gesellschaftsrecht, Dokumentation und Administration.
Assistenzstelle in einer wirtschaftsrechtlichen Rechtsanwaltskanzlei mit Schwerpunkt Bau- und Immobilienrecht; Vollzeit oder Teilzeit mit 20 bis 40 Wochenstunden,…
Teilzeitstelle als Kanzleiassistent:in in Traun mit Aufgaben in Klientenkontakt, Behörden- und Gerichtskorrespondenz, Diktat, Akten-, Termin- und Fristenverwaltung sowie…
Teilzeitstelle als Rechtsanwaltsassistenz in Linz mit ca. 20 Wochenstunden für Kanzleisekretariat, Empfang, Telefonbetreuung, Buchhaltung, Honorarabrechnung, Mahnwesen und…
Geringfügige studentische Mitarbeit bei CERHA HEMPEL in Wien im Bereich Legal AI & Innovation mit Fokus auf Prompting, KI-Workflows, Automatisierung, Scripting, Legal-Tech-Projekte und digitale Transformation juristische …
Aufgaben: Unterstützung von Partner:innen und juristischen Teams im Tagesgeschäft Selbstständige Termin-, Kalender- und Reiseplanung Vorbereitung, Überarbeitung und Finalisierung juristischer Dokumente und Präsentationen …
jusAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Legal Assistant. Klingt nach Zuarbeit, oder? In Wahrheit sitzt hier jemand, der den ganzen Laden zusammenhält. Fristen im Kopf, Akten sortiert, und am Telefon ein Mandant, dem man die Nervosität schon nach zwei Sätzen anhört. Sie stimmen Termine zwischen Anwält:innen ab, die nie zur selben Zeit können. Bereiten Schriftsätze vor, formatieren Verträge, wühlen sich durchs Firmenbuch oder das RIS. Und wenn eine Eingabe um 23:59 elektronisch beim Gericht landen muss, dann wissen meistens Sie, wo der Button steckt.
Wie man hineinkommt und wohin es führt
Den einen vorgeschriebenen Weg? Gibt es nicht. Viele fangen mit einer Lehre als Rechtskanzleiassistent:in an. Andere kommen aus dem Bürokaufmann-Bereich. Und manche über ein Jus-Studium, angefangen oder fertig, das dann eben anders weiterging als ursprünglich gedacht. Selbst wer aus der Verwaltung quer einsteigt, findet hier seinen Platz, solange genaues Arbeiten kein Fremdwort ist und Behördendeutsch nicht sofort abschreckt. Das Schöne daran ist die Entwicklung: Aus der Assistenz wird über die Jahre Office-Management, Team-Koordination, oder eine Spezialisierung auf ein Rechtsgebiet wie Gewerblichen Rechtsschutz oder Insolvenz.
Was Arbeitgeber sehen wollen? Sorgfalt, ehrlich gesagt vor fast allem anderen. Ein Zahlendreher im Aktenzeichen kostet Zeit, manchmal deutlich mehr. Dazu solide Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, sicherer Umgang mit den gängigen Office-Programmen, und im Idealfall haben Sie schon mal Kanzleisoftware in der Hand gehabt. Englisch schadet nie. In international ausgerichteten Häusern ist es schlicht Pflicht. Diskretion sowieso, denn Verschwiegenheit ist hier kein netter Zusatz, sondern das Fundament.
Und die Arbeitgeber selbst? Ein weites Feld. Klassische Anwaltskanzleien, von der Zwei-Personen-Kanzlei im Bezirk bis zur großen Wirtschaftskanzlei mitten in der Wiener Innenstadt. Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Notariate, dazu die Rechtsabteilungen von Unternehmen, Banken, Versicherungen. Jedes dieser Umfelder tickt ein bisschen anders. In der kleinen Kanzlei machen Sie alles; im großen Haus sind die Aufgaben enger geschnitten, dafür oft spezialisierter. Beides hat seinen Reiz, ganz danach, wonach Ihnen gerade der Sinn steht.
Legal Assistant in Zahlen
Legal Assistant. Klingt nach Zuarbeit, oder? In Wahrheit sitzt hier jemand, der den ganzen Laden zusammenhält. Fristen im Kopf, Akten sortiert, und am Telefon ein Mandant, dem man die Nervosität schon nach zwei Sätzen anhört. Sie stimmen Termine zwischen Anwält:innen ab, die nie zur selben Zeit können. Bereiten Schriftsätze vor, formatieren Verträge, wühlen sich durchs Firmenbuch oder das RIS. Und wenn eine Eingabe um 23:59 elektronisch beim Gericht landen muss, dann wissen meistens Sie, wo der Button steckt.
Wie man hineinkommt und wohin es führt
Den einen vorgeschriebenen Weg? Gibt es nicht. Viele fangen mit einer Lehre als Rechtskanzleiassistent:in an. Andere kommen aus dem Bürokaufmann-Bereich. Und manche über ein Jus-Studium, angefangen oder fertig, das dann eben anders weiterging als ursprünglich gedacht. Selbst wer aus der Verwaltung quer einsteigt, findet hier seinen Platz, solange genaues Arbeiten kein Fremdwort ist und Behördendeutsch nicht sofort abschreckt. Das Schöne daran ist die Entwicklung: Aus der Assistenz wird über die Jahre Office-Management, Team-Koordination, oder eine Spezialisierung auf ein Rechtsgebiet wie Gewerblichen Rechtsschutz oder Insolvenz.
Was Arbeitgeber sehen wollen? Sorgfalt, ehrlich gesagt vor fast allem anderen. Ein Zahlendreher im Aktenzeichen kostet Zeit, manchmal deutlich mehr. Dazu solide Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, sicherer Umgang mit den gängigen Office-Programmen, und im Idealfall haben Sie schon mal Kanzleisoftware in der Hand gehabt. Englisch schadet nie. In international ausgerichteten Häusern ist es schlicht Pflicht. Diskretion sowieso, denn Verschwiegenheit ist hier kein netter Zusatz, sondern das Fundament.
Und die Arbeitgeber selbst? Ein weites Feld. Klassische Anwaltskanzleien, von der Zwei-Personen-Kanzlei im Bezirk bis zur großen Wirtschaftskanzlei mitten in der Wiener Innenstadt. Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Notariate, dazu die Rechtsabteilungen von Unternehmen, Banken, Versicherungen. Jedes dieser Umfelder tickt ein bisschen anders. In der kleinen Kanzlei machen Sie alles; im großen Haus sind die Aufgaben enger geschnitten, dafür oft spezialisierter. Beides hat seinen Reiz, ganz danach, wonach Ihnen gerade der Sinn steht.

