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8 Kapitalmarktrecht Jobs

Jurist:in (Vollzeit) für die Rechtsabteilung der Sparkasse Bregenz in Bregenz gesucht – Berufseinsteiger:innen willkommen.

Legal-Counsel-Position mit Fokus auf Corporate Governance, US-Kapitalmarktrecht, Nasdaq-Listing, regulatorische Filings und grenzüberschreitende Governance-Themen.

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Corporate M+A: Rechtsanwaltsanwärter:in (w/m/d)

Wir bieten Juristisch anspruchsvolle, herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben Spannende Mandate Eine langfristige Karriereperspektive mit aussichtsreichen Entwicklungsmöglichkeiten auf fachlicher und persönlicher …

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4f61ef1e0732ce7f4" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_4f61ef1e0732ce7f4"> Gute Ausbildung, angenehmes Team, internationale Mandate – wie klingt das? Unsere Auftraggeberin ist eine namhafte Rechtsanw …

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Gestalten Sie die Zukunft der Finanzmärkte: Rechtsanwalt / Rechtsanwaltsanwärter (w/m/d) Regulatory & Capital Markets fü

Aufgabenbereich: Rechtliche/Juristische Begleitung und Beratung von Finanzinstituten, Finanzdienstleistern und FinTech-Unternehmen Vertretung von Mandanten vor der Finanzmarktaufsicht sowie Begleitung in Registrierungs- …

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Berufsfeld im Überblick

Kapitalmarktrecht: Wenn Recht auf die Börse trifft

Prospekte, die freiwillig kein Mensch liest. Und trotzdem hängen Millionen daran. Genau da landen Sie, wenn Kapitalmarktrecht Ihr Ding wird – an der Naht zwischen Gesellschaftsrecht, Aufsichtsrecht und Finanzierung, wo juristische Präzision und ein Gespür für Zahlen nicht nacheinander gefragt sind, sondern beides zugleich, in derselben Akte, oft in derselben Minute.

Was Sie da konkret machen? Börsengänge begleiten. Anleihe- und Aktienemissionen strukturieren, Wertpapierprospekte auf Vollständigkeit und Haftungsrisiken abklopfen. Sie beraten zu Ad-hoc-Publizität und Insiderrecht, und zwar meist dann, wenn die Uhr läuft: Eine Meldung muss binnen Stunden korrekt formuliert draußen sein. MAR, Prospektverordnung, die Vorgaben der Finanzmarktaufsicht – Alltag. Mal geht es um die groβe Transaktion. Mal um eine einzige Fuβnote, die plötzlich haftungsrelevant wird.

Geradlinig läuft der Einstieg selten. Die meisten kommen über das rechtswissenschaftliche Studium, ein Gerichtsjahr, dann ein Praktikum oder eine Associate-Stelle. Ein wirtschaftlicher Zusatzabschluss oder ein LL.M. mit Finance-Schwerpunkt öffnet Türen, zwingend ist er nicht. Zählen tut anderes: sehr gutes Englisch, weil Verträge und Term Sheets international sind. Belastbarkeit. Und die Bereitschaft, sich in Bilanzen einzudenken, ohne selbst Steuerberater:in zu sein.

Bei den Arbeitgebern denken Sie zuerst an die kapitalmarktstarken Wirtschaftskanzleien in Wien. Daneben die Rechtsabteilungen von Banken, Emittenten und Beteiligungsgesellschaften. Auch die Aufsichtsseite und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit Legal-Einheiten suchen dieses Profil. Wer früh Transaktionserfahrung mitnimmt, bleibt gefragt – Kolleg:innen mit echter Deal-Praxis gibt es nämlich nicht viele.

Reizt Sie das? Dann stellen Sie sich auf Phasen ein, in denen rund um einen Abschluss alles brennt, und auf ruhigere Strecken dazwischen. Später verzweigt sich der fachliche Weg meistens: Richtung M&A, Richtung Bankaufsichtsrecht, oder tiefer hinein in die Regulierung.

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Kapitalmarktrecht: Wenn Recht auf die Börse trifft

Prospekte, die freiwillig kein Mensch liest. Und trotzdem hängen Millionen daran. Genau da landen Sie, wenn Kapitalmarktrecht Ihr Ding wird – an der Naht zwischen Gesellschaftsrecht, Aufsichtsrecht und Finanzierung, wo juristische Präzision und ein Gespür für Zahlen nicht nacheinander gefragt sind, sondern beides zugleich, in derselben Akte, oft in derselben Minute.

Was Sie da konkret machen? Börsengänge begleiten. Anleihe- und Aktienemissionen strukturieren, Wertpapierprospekte auf Vollständigkeit und Haftungsrisiken abklopfen. Sie beraten zu Ad-hoc-Publizität und Insiderrecht, und zwar meist dann, wenn die Uhr läuft: Eine Meldung muss binnen Stunden korrekt formuliert draußen sein. MAR, Prospektverordnung, die Vorgaben der Finanzmarktaufsicht – Alltag. Mal geht es um die groβe Transaktion. Mal um eine einzige Fuβnote, die plötzlich haftungsrelevant wird.

Geradlinig läuft der Einstieg selten. Die meisten kommen über das rechtswissenschaftliche Studium, ein Gerichtsjahr, dann ein Praktikum oder eine Associate-Stelle. Ein wirtschaftlicher Zusatzabschluss oder ein LL.M. mit Finance-Schwerpunkt öffnet Türen, zwingend ist er nicht. Zählen tut anderes: sehr gutes Englisch, weil Verträge und Term Sheets international sind. Belastbarkeit. Und die Bereitschaft, sich in Bilanzen einzudenken, ohne selbst Steuerberater:in zu sein.

Bei den Arbeitgebern denken Sie zuerst an die kapitalmarktstarken Wirtschaftskanzleien in Wien. Daneben die Rechtsabteilungen von Banken, Emittenten und Beteiligungsgesellschaften. Auch die Aufsichtsseite und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit Legal-Einheiten suchen dieses Profil. Wer früh Transaktionserfahrung mitnimmt, bleibt gefragt – Kolleg:innen mit echter Deal-Praxis gibt es nämlich nicht viele.

Reizt Sie das? Dann stellen Sie sich auf Phasen ein, in denen rund um einen Abschluss alles brennt, und auf ruhigere Strecken dazwischen. Später verzweigt sich der fachliche Weg meistens: Richtung M&A, Richtung Bankaufsichtsrecht, oder tiefer hinein in die Regulierung.