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10 Erbrecht Jobs

Hands-on-MentalitätMobilitätWir bieten Ihnen:Führung eines Außendienst-Teams in einem dynamisch wachsenden UnternehmenAktive Mitgestaltung des ERGO AußendienstesFixes Einkommen…

Wir bietenSelbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten TeamDiverse Benefits (z.B. subventionierter Mittagstisch, Aus- und Weiterbildung, betriebliche…

Wir bietenSelbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten und etablierten TeamDiverse Benefits (z.B. subventionierter Mittagstisch, betriebliche…

Aufgabenspektrum – echtes Mitgestalten statt Kopieren Persönliche Weiterentwicklung, Seminare & Ausbildung werden übernommen Echte Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche ist bei uns…

Rechtsanwalt in Wien · Immobilienrecht · Scheidung · Prozessführung Recht istVertrauen. Klarheit. Stärke. Mag. Philipp Nausch, LL.M. ist Rechtsanwalt in 1010 Wien – mit…

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Studentische Mitarbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei in zentraler Lage in Wien mit praxisnahen Einblicken in Zivilrecht, Bank- und Anlegerrecht, Versicherungsrecht und Erbrecht.

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Notariatsangestellte/r

Notariatsangestellte/r bei Mag. Harald Oppeck in Retz mit Aufgaben in juristischer Sachbearbeitung, Klientenkorrespondenz und Kanzleiadministration.

RetzVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
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Rechtsanwaltsanwärter:in Unternehmensnachfolgeplanung / Stiftungsrecht / Gesellschaftsrecht / Erbrecht

LeitnerLaw RechtsanwälteStartseite LEITNERLAW RECHTSANWÄLTE FACHBEREICHE KARRIEREWEGE BEWERBUNG OFFENE STELLEN LeitnerLaw RechtsanwälteStartseite Rechtsanwaltsanwärter:in Unternehmensnachfolgeplanung / Stiftungsrecht / G …

DornbirnVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft

jusAI

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Berufsfeld im Überblick

Ein Nachlass wird selten still geregelt. Da meldet sich ein Pflichtteilsberechtigter, den seit Jahren niemand mehr gesehen hat, dort taucht ein handschriftliches Testament auf, das juristisch angreifbar ist – und mittendrin steht die Kanzlei, die das entwirren muss. Wer im Erbrecht arbeitet, bewegt sich an genau dieser Schnittstelle aus trockener Paragrafenarbeit und den Emotionen einer Familie, die gerade jemanden verloren hat. Zum Alltag gehören die Prüfung von Verlassenschaften, das Aufsetzen von Testamenten und Erbverträgen, die Berechnung von Pflichtteilen, dazu Schenkungen zu Lebzeiten und ihre steuerlichen Folgen. Und, ja, gelegentlich auch der Streit vor Gericht.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Der klassische Weg führt über das Jus-Studium, die Gerichtspraxis und die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Wollen Sie sich früh auf Erbrecht festlegen? Nicht nötig – viele kommen erst über das Zivilrecht oder das Familienrecht dazu, oft aus einer allgemeinen zivilrechtlichen Praxis heraus. Für die steuernahe Seite, Stichwort Nachfolgeplanung und Schenkungen, ist ein Hintergrund im Steuerrecht oder eine Zusatzausbildung zum Steuerberater ein echter Türöffner. Notariatsanwärter:innen wiederum wachsen fast automatisch ins Verlassenschaftsverfahren hinein, weil Notar:innen in Österreich als Gerichtskommissäre einen Großteil davon abwickeln.

Gefragt sind saubere zivilrechtliche Grundlagen, Genauigkeit bei Fristen und Formvorschriften – ein formungültiges Testament verzeiht keine Nachlässigkeit – und, weniger offensichtlich, ein Gespür für Menschen in Ausnahmesituationen. Mediative Fähigkeiten schaden nie. Verhandlungsgeschick ebenso wenig.

Wo arbeitet man? Bei spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, bei Notariaten, in den Rechts- und Steuerabteilungen von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die vermögende Familien und Unternehmensnachfolgen betreuen. Banken mit Private-Banking-Sparten und Family Offices suchen ebenfalls Leute, die Vermögensweitergabe rechtlich und steuerlich sauber aufsetzen. Und dann sind da noch die Gerichte selbst, für alle, die den Weg in die Justiz einschlagen. Die Bandbreite ist größer, als der etwas verstaubte Ruf des Erbrechts vermuten lässt.

Erbrecht in Zahlen

10
offene Jobs
6
Arbeitgeber
7
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Ein Nachlass wird selten still geregelt. Da meldet sich ein Pflichtteilsberechtigter, den seit Jahren niemand mehr gesehen hat, dort taucht ein handschriftliches Testament auf, das juristisch angreifbar ist – und mittendrin steht die Kanzlei, die das entwirren muss. Wer im Erbrecht arbeitet, bewegt sich an genau dieser Schnittstelle aus trockener Paragrafenarbeit und den Emotionen einer Familie, die gerade jemanden verloren hat. Zum Alltag gehören die Prüfung von Verlassenschaften, das Aufsetzen von Testamenten und Erbverträgen, die Berechnung von Pflichtteilen, dazu Schenkungen zu Lebzeiten und ihre steuerlichen Folgen. Und, ja, gelegentlich auch der Streit vor Gericht.

Wie Sie in das Feld hineinkommen

Der klassische Weg führt über das Jus-Studium, die Gerichtspraxis und die Rechtsanwaltsanwärterschaft. Wollen Sie sich früh auf Erbrecht festlegen? Nicht nötig – viele kommen erst über das Zivilrecht oder das Familienrecht dazu, oft aus einer allgemeinen zivilrechtlichen Praxis heraus. Für die steuernahe Seite, Stichwort Nachfolgeplanung und Schenkungen, ist ein Hintergrund im Steuerrecht oder eine Zusatzausbildung zum Steuerberater ein echter Türöffner. Notariatsanwärter:innen wiederum wachsen fast automatisch ins Verlassenschaftsverfahren hinein, weil Notar:innen in Österreich als Gerichtskommissäre einen Großteil davon abwickeln.

Gefragt sind saubere zivilrechtliche Grundlagen, Genauigkeit bei Fristen und Formvorschriften – ein formungültiges Testament verzeiht keine Nachlässigkeit – und, weniger offensichtlich, ein Gespür für Menschen in Ausnahmesituationen. Mediative Fähigkeiten schaden nie. Verhandlungsgeschick ebenso wenig.

Wo arbeitet man? Bei spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, bei Notariaten, in den Rechts- und Steuerabteilungen von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die vermögende Familien und Unternehmensnachfolgen betreuen. Banken mit Private-Banking-Sparten und Family Offices suchen ebenfalls Leute, die Vermögensweitergabe rechtlich und steuerlich sauber aufsetzen. Und dann sind da noch die Gerichte selbst, für alle, die den Weg in die Justiz einschlagen. Die Bandbreite ist größer, als der etwas verstaubte Ruf des Erbrechts vermuten lässt.

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