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2 Datenschutzbeauftragte Jobs

Unternehmensjurist:in im IT-Umfeld mit Fokus auf Digitalisierung, Cybersecurity, KI, Datenschutz, IT- und Softwareverträge, internationales Projektgeschäft, Risikoanalysen und…

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Rechtsanwaltsanwärter:in mit RAP im Bereich Öffentliches Recht

Vollzeitstelle als Rechtsanwaltsanwärter:in mit RAP in Wien mit Fokus Öffentliches Recht, Datenschutzrecht, Gewerberecht, Behördenverfahren, Gutachten und internationaler Zusammenarbeit.

WienVollzeitRecht, Steuern, Wirtschaft

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Berufsfeld im Überblick

Datenschutzbeauftragte stehen genau dort, wo das Gesetz auf die Wirklichkeit trifft: zwischen dem, was vorgeschrieben ist, und dem, was ein Unternehmen an einem ganz normalen Dienstag tatsächlich macht. Trocken? Kaum. Sie wälzen Verarbeitungsverzeichnisse, sie sagen der Geschäftsführung, was geht und was nicht, sie schulen Kolleginnen und Kollegen, und wenn die Datenschutzbehörde anklopft oder jemand seine Auskunft haben will, landet das zuerst auf ihrem Tisch. Heute eine neue HR-Software. Morgen die Kamera im Lager. Übermorgen die Frage, wie lange die Bewerbungsmappe von letztem Herbst eigentlich noch herumliegen darf.

Einen geraden Weg dorthin gibt es nicht, und das ist kein Zufall. Man kommt an über Wissen, das man sich zusammensammelt. Die einen aus dem Jus-Studium, die anderen aus der IT, aus Compliance, aus dem Qualitätsmanagement. Entscheidend ist, was zusammenkommt: Wer die DSGVO liest und im selben Kopf begreift, wie ein Server oder ein CRM tickt, hat schlicht die Nase vorn. Zertifizierungslehrgänge zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten sind üblich und meist der erste formale Schritt.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Die DSGVO und das österreichische Datenschutzgesetz müssen sitzen, keine Frage. Nur reicht das eben nicht. Sie brauchen den analytischen Blick, die Nase für Risiken und diese eine Fähigkeit, die kaum jemand mag: Nein sagen, ohne dass die Fachabteilung dichtmacht. Ihre Unabhängigkeit steht im Gesetz, im Alltag ist sie ein Drahtseilakt. Technisches Grundverständnis bringt Sie enorm weiter, Erfahrung mit Datenschutz-Folgenabschätzungen ebenso. Und wer einer Kollegin in zwei Sätzen erklären kann, warum eine Einwilligung genau so und nicht anders formuliert gehört, fällt sofort positiv auf.

Und wer stellt so jemanden ein? Mehr Leute, als Sie vermuten würden. Konzerne und öffentliche Stellen halten interne Beauftragte, weil sie müssen. Kanzleien und spezialisierte Beratungshäuser fahren die externe Schiene, gern mehrere Mandate nebeneinander. Dazu Krankenhäuser, Versicherungen, Banken, Technologiefirmen. Überall, wo große Mengen sensibler Daten anfallen, sitzt der Bedarf. Und ganz ehrlich, wo ist das heute noch nicht so? Wenn Sie gerade erst anfangen, schauen Sie auf Junior-Rollen im Compliance- oder Legal-Team, aus denen man später in die Funktion hineinwächst.

Datenschutzbeauftragte in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Datenschutzbeauftragte stehen genau dort, wo das Gesetz auf die Wirklichkeit trifft: zwischen dem, was vorgeschrieben ist, und dem, was ein Unternehmen an einem ganz normalen Dienstag tatsächlich macht. Trocken? Kaum. Sie wälzen Verarbeitungsverzeichnisse, sie sagen der Geschäftsführung, was geht und was nicht, sie schulen Kolleginnen und Kollegen, und wenn die Datenschutzbehörde anklopft oder jemand seine Auskunft haben will, landet das zuerst auf ihrem Tisch. Heute eine neue HR-Software. Morgen die Kamera im Lager. Übermorgen die Frage, wie lange die Bewerbungsmappe von letztem Herbst eigentlich noch herumliegen darf.

Einen geraden Weg dorthin gibt es nicht, und das ist kein Zufall. Man kommt an über Wissen, das man sich zusammensammelt. Die einen aus dem Jus-Studium, die anderen aus der IT, aus Compliance, aus dem Qualitätsmanagement. Entscheidend ist, was zusammenkommt: Wer die DSGVO liest und im selben Kopf begreift, wie ein Server oder ein CRM tickt, hat schlicht die Nase vorn. Zertifizierungslehrgänge zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten sind üblich und meist der erste formale Schritt.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Die DSGVO und das österreichische Datenschutzgesetz müssen sitzen, keine Frage. Nur reicht das eben nicht. Sie brauchen den analytischen Blick, die Nase für Risiken und diese eine Fähigkeit, die kaum jemand mag: Nein sagen, ohne dass die Fachabteilung dichtmacht. Ihre Unabhängigkeit steht im Gesetz, im Alltag ist sie ein Drahtseilakt. Technisches Grundverständnis bringt Sie enorm weiter, Erfahrung mit Datenschutz-Folgenabschätzungen ebenso. Und wer einer Kollegin in zwei Sätzen erklären kann, warum eine Einwilligung genau so und nicht anders formuliert gehört, fällt sofort positiv auf.

Und wer stellt so jemanden ein? Mehr Leute, als Sie vermuten würden. Konzerne und öffentliche Stellen halten interne Beauftragte, weil sie müssen. Kanzleien und spezialisierte Beratungshäuser fahren die externe Schiene, gern mehrere Mandate nebeneinander. Dazu Krankenhäuser, Versicherungen, Banken, Technologiefirmen. Überall, wo große Mengen sensibler Daten anfallen, sitzt der Bedarf. Und ganz ehrlich, wo ist das heute noch nicht so? Wenn Sie gerade erst anfangen, schauen Sie auf Junior-Rollen im Compliance- oder Legal-Team, aus denen man später in die Funktion hineinwächst.

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