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6 Compliance Manager Jobs
Wir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und die…
Compliance Manager (f/m/d) in Wien für Group Compliance Program, Whistleblowing, Risk Assessments und Compliance-Beratung bei Wienerberger AG.
Tätigkeiten rund um Versicherungen, Krisenmanagement und verwandte Themenbereiche. Das bringst Du mit Abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaft, Recht, Wirtschaftsprüfung…
Compliance & AML Spezialist:in für ein etabliertes Bankhaus in Linz, Teilzeit oder Vollzeit ab 30 Stunden, mit Fokus auf AML, KYC, Regulatory Compliance, interne Kontrollsysteme…
Aufgabengebiet Umsetzung des Compliance-Jahresprogramms gemäß Konzernvorgabe sowie eigenständige Betreuung von Compliance-Themen zentrale Ansprechperson für sämtliche…
Vollzeitposition als Rechtsanwaltsanwärter:in bei Binder Grösswang in Wien mit Fokus White Collar Crime, Wirtschaftsstrafrecht, Unternehmensverteidigung, Schriftsätzen und Compliance-Beratung.
jusAI
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Compliance Manager im Bereich Recht & Steuer: Was diesen Beruf ausmacht
Regeln einhalten. Klingt simpel, oder? Ist es aber nicht. Als Compliance Manager passen Sie auf, dass ein Unternehmen sich an Gesetze, an interne Richtlinien und an das hält, was die jeweilige Branche vorschreibt – Datenschutz, Geldwäscheprävention, kartellrechtliche Fragen, die ganze Bandbreite. Ihr Alltag pendelt zwischen Vorbeugen, Prüfen und Erklären. Sie schreiben Richtlinien und schulen die Kolleginnen und Kollegen, Sie gehen Hinweisen auf Fehlverhalten nach, und wenn eine Entscheidung rechtlich heikel wird, sitzen Sie mit der Geschäftsführung am Tisch. Oft genug sind Sie die Person, die freundlich, aber bestimmt Nein sagt.
Wie kommt man da rein? In den meisten Fällen über ein abgeschlossenes Jura-Studium, manchmal über Wirtschaftsrecht oder ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit juristischem Schwerpunkt. Viele fangen in einer Kanzlei an, in der internen Rechtsabteilung, in der Wirtschaftsprüfung – und rutschen von dort in die Compliance-Funktion. Auch aus dem Risikomanagement oder der Internen Revision wechseln Leute her. Berufsbegleitende Zertifizierungen, etwa im Anti-Geldwäsche- oder Datenschutzbereich, geben dem Aufstieg Schub.
Und worauf schauen Arbeitgeber wirklich? Ein solides juristisches Fundament, keine Frage. Dann ein Gespür für Prozesse. Genauigkeit. Und dieses Talent, sperrige Vorschriften in Handlungsanweisungen zu übersetzen, die ein normaler Mensch versteht. Englisch brauchen Sie fast immer, weil so viele Regelwerke international daherkommen. Was gern unterschätzt wird: Standfestigkeit. Denn Sie werden auf Widerstand stoßen, sobald Ihre Einschätzung dem Tagesgeschäft in die Quere kommt.
Wo arbeitet man? Banken und Versicherungen an vorderster Stelle, dort ist Compliance seit Jahren streng reguliert. Genauso Pharma- und Industriekonzerne, größere Wirtschaftskanzleien, Beratungshäuser, und immer häufiger der öffentliche Sektor. Kleinere Unternehmen hängen die Funktion gern an den Datenschutz oder die Rechtsabteilung dran. In großen Organisationen dagegen gibt es eigene Compliance-Teams, fein aufgeteilt nach Spezialisierung. Wer sich hier einarbeitet, dem stehen später Türen offen – Richtung Chief Compliance Officer, General Counsel oder raus in die Beratung.
Compliance Manager in Zahlen
Compliance Manager im Bereich Recht & Steuer: Was diesen Beruf ausmacht
Regeln einhalten. Klingt simpel, oder? Ist es aber nicht. Als Compliance Manager passen Sie auf, dass ein Unternehmen sich an Gesetze, an interne Richtlinien und an das hält, was die jeweilige Branche vorschreibt – Datenschutz, Geldwäscheprävention, kartellrechtliche Fragen, die ganze Bandbreite. Ihr Alltag pendelt zwischen Vorbeugen, Prüfen und Erklären. Sie schreiben Richtlinien und schulen die Kolleginnen und Kollegen, Sie gehen Hinweisen auf Fehlverhalten nach, und wenn eine Entscheidung rechtlich heikel wird, sitzen Sie mit der Geschäftsführung am Tisch. Oft genug sind Sie die Person, die freundlich, aber bestimmt Nein sagt.
Wie kommt man da rein? In den meisten Fällen über ein abgeschlossenes Jura-Studium, manchmal über Wirtschaftsrecht oder ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit juristischem Schwerpunkt. Viele fangen in einer Kanzlei an, in der internen Rechtsabteilung, in der Wirtschaftsprüfung – und rutschen von dort in die Compliance-Funktion. Auch aus dem Risikomanagement oder der Internen Revision wechseln Leute her. Berufsbegleitende Zertifizierungen, etwa im Anti-Geldwäsche- oder Datenschutzbereich, geben dem Aufstieg Schub.
Und worauf schauen Arbeitgeber wirklich? Ein solides juristisches Fundament, keine Frage. Dann ein Gespür für Prozesse. Genauigkeit. Und dieses Talent, sperrige Vorschriften in Handlungsanweisungen zu übersetzen, die ein normaler Mensch versteht. Englisch brauchen Sie fast immer, weil so viele Regelwerke international daherkommen. Was gern unterschätzt wird: Standfestigkeit. Denn Sie werden auf Widerstand stoßen, sobald Ihre Einschätzung dem Tagesgeschäft in die Quere kommt.
Wo arbeitet man? Banken und Versicherungen an vorderster Stelle, dort ist Compliance seit Jahren streng reguliert. Genauso Pharma- und Industriekonzerne, größere Wirtschaftskanzleien, Beratungshäuser, und immer häufiger der öffentliche Sektor. Kleinere Unternehmen hängen die Funktion gern an den Datenschutz oder die Rechtsabteilung dran. In großen Organisationen dagegen gibt es eigene Compliance-Teams, fein aufgeteilt nach Spezialisierung. Wer sich hier einarbeitet, dem stehen später Türen offen – Richtung Chief Compliance Officer, General Counsel oder raus in die Beratung.
